Beiträge von Roland

    Bei so einer Gelegenheit mal folgendes reingeworfen.


    Ich habe im Leben selten mal ein Problem gehabt und bn froh darum!!


    Wenn es z.B. darum ging, Versicherungen abzuschließen bin ich immer auf Suche nach lobenden Hinweisen für die Regulierungen gegangen. Ich habe meine Wünsche deutlich formuliert und stets angemessene Angebote bekommen, die manchmal auch mit offenem Visier "Mache ich auf jeden Fall, aber ist am Preis trotzdem noch was möglich?" verhandelt wurden. Ich bin in der Summe vielleicht teurer gefahren als bei Geiz ist geil, habe aber immer gute Regelungen bekommen.


    Ähnliches bei Schäden. Ich bin immer ehrlich gewesen, wenn mir schon nicht klar war, ob irgendwas normaler Verschleiß o.ä. ist. Auch da kommen mir fast nur entgegenkommende Reaktionen in den Sinn. Auch schon mal passiert, dass ich froh war, ein Ersatzteil zu bekommen, niemand von mir aber das Geld wollte!


    Ein oder zweimal hatte ich auch unklare Schäden, wo ich durchaus fragliche Ansichten halt akzeptiert habe. Im Übrigen dank eBay u.ä. heutzutage mit ein wenig Zeit oft brauchbar günstig zu lösen.


    Ich kenne auch ein paar Händler in diversen Geschäftsbereichen und erkenne dort auch immer wieder, dass die ihre Schweine schon am Gang erkennen. Soll heißen, die Scheißkunden, bei denen solche Nickeligkeiten bekannt sind, erhalten Spezialpreise und bekommen ganz bestimmt niemals ein freiwilliges Superangebot.


    In letzter Konsequenz werden solche Kunden am liebsten von hinten gesehen und da kann man einiges dran tun, dass das auch passiert.


    Manch einer sollte einfach mal ein wenig Vertrauen haben. Viele Anbieter und Verkäufer sind nämlich auch mal hoch erfreut über ehrliche Kunden und sagen gerade deswegen "Eigentlich gehts nicht, aber ich schaue mal, ob wir ein wenig entgegenkommen können..."


    Halt meine Meinung zu solchen Themen....

    Bevor du dir zuviel Geld aus der Tasche ziehen lässt, das meiste ist an der Bremse mit ein wenig Umsicht ja recht einfach.


    Erstmal richtig saubermachen! Bei meiner Ninja hat das nach ein paar Jahren aber nicht gereicht. Ich wollte einen neuen Dichtungssatz ( über ZWEIHUNDERT EUR!!) montieren, aber der Ketchup aus dem R4F hat die Dinger für echt schmales Geld komplett gereinigt einschließlich Sattel-De- und Montage. Bei Bedarf geh mal dort ins Forum und frag bei Ketchup an. Keine Sorge, der macht Motorrad beruflich und hat z.B. mal eine der Rennmaschinen der Zeitschrift PS aufgebaut. Als die Dinger wiederkamen habe ich die Bremse echt nicht wiedererkannt!


    Vorher kann man aber schon einiges machen, manches auch regelmäßig.


    Sättel abbauen, mit Band an der Maschine aufhängen, damit die nicht an den Bremsleitungen baumeln. Neue Beläge drin und mittig halten und die Kolben etwas weiter rauspumpen. Bremsbeläge raus. Dann schön mit schwacher Spülilauge und Pinsel o.ä. saubermachen. Alles sauber und trocken, dann ganz ganz wenig Sprühöl auf die Kolben. Ich nehme da immer Brunox Deo, weil das bei Fahrrädern garantiert nicht für ein Quellen von Gummiteilen sorgt. WD40 ist mir da eigentlich zu agressiv. Nicht, dass womöglich die Dichtungen der Kolben quellen.


    Dann sollten die Kolben echt leichtgängig sein. Wenn nicht => Ketchup oder selbst auseinanderbauen. Bei letzterem sollte man da aber Bescheid wissen oder sich zutrauen, sehr sorgfältig nach Reihenfolge und mit Drehmomentwerten zu arbeiten. Gute Augen beim Ausbau der Kolbendichtungen sind auch nicht von Nachteil, immer richtig hinschauen und nicht ablenken lassen. Und nix mit Gewalt, z.B. beim Ausbau der Kolben. Null Kratzer sind Pflicht!


    Viel mehr wüßte ich nicht an der Bremse zu machen und die Werktstatt bestimmt auch nicht.

    wie is n das gemeint? Es wird halt gefahren dort. WIE is schon abbhängig vom Fahrer...
    Ne 8min Zeit schafft man nich im Cruise Mode :zwinker:


    Vorweg, auf zwei Rädern werde ich mich auf der Nordschleife nicht sehen lassen. Will ich aber garnicht als richtig oder falsch darstellen, ich habe nur keine eigenen entsprechenden Erfahrungen. Übertrage ich einige andere Erfahrungen (auch Auto und Bremsverhalten) aber mal hin und her, so habe ich schon das Gefühl, dass die Hitzeentwicklung an der Bremse vergleichbar mit manchen Landstraßenecken bei mir sein kann, die insbesondere kaum Kühlung zulassen und eher garnicht so schnell sind. Einerseits wäre das die Rille, die ich mir auch auf der Nordschleife vorstellen würde, dort aber eher noch bessere Kühlung hätte. Andererseits komme ich auf der Rennstrecke während eines Turns in ein Bremsgefühl, bei dem ich eine ansonsten nicht auftretende Veränderung wahrnehme. Bleibt alles top, ist aber schon hitziger.
    Sicher hier am grünen Tisch alles schwer diskutierbar, weil tendenziell eher subjektiv.


    CRQ vs. SRQ ist auch so eine Sache, gehen gehen fast immer beide, was aber ggf. auch eine Frage der Liga ist, in der man spielt und erst recht des Wetters, bei dem man zu fahren bereit ist.


    Hitzebeständiger sind auf jeden Fall die CRQ, die halten auch etwas länger.


    Ich fahre die z.B. gerne in Hockenheim, weil ich dort dann nicht nach einem Tag Beläge wechsel. Habe ich sowohl mit Serie als auch SRQ ausprobiert und war mir bei zweitägigen Veranstaltungen lästig. Nach dem sehr kurzen Einfahren der CRQ habe ich auch keinen Bedarf an SRQ gehabt, war aber auch trocken. SRQ hauen generell kalt schon eine Ecke besser rein, letztes Jahr musste ich zu Turnbeginn aufgrund eines Mitstreiters in OSL und einer schnell zu ändernden Einschätzung der Situation vor einer Kurve kurz etwas strenger in die Bremse und schon war das Hinterrad einen Meter in der Luft. Dieser agressive Biss ist warm dann harmloser.
    CRQ hinterlassen auch einen sichtbaren Transferbelag auf der Scheibe, der sollte weggemacht werden, wenn wieder andere Beläge draufkommen.


    Gerochen im Sinne von ungewöhnlich hat bei mir übrigens noch keine Bremse und kein Belag, aber wenn Perry das Problem hat, dann will ich das garnicht in Frage stellen.

    Sättel nicht lösen ist die eine Möglichkeit. Merkt man vielleicht, wenn das Vorderrad frei hängt und von Hand angedreht nach z.B. einer halben Umdrehung steht. Wobei meine Bremse seit jeher z.B. auch beim Schieben leichte Schleifgeräusche macht.


    Nordschleife denke ich immer, fährt man nicht ganz auf der letzten Rille. Es kann aber auch am Bremsverhalten liegen. Weich und sehr lange anbremsen erzeugt mehr Hitze bzw. weniger Zeit für Abkühlen als kürzer und härter.


    Im Zweifel mal sowas wie CRQ reinschmeissen, so teuer sind die gemessen am ganzen Hobby nu ja auch nicht. Dann aber dran denken, kurz einfahren, müssen warm sein, sind bei Regen naja...

    Insekten EINFRESSEN habe ich noch nicht erlebt, nur zähe Einschläge. Da hilft auch mal lange mit einem feuchten Tuch die Helmoberfläche nass zu halten. Danach oder überhaupt schon mal Politur versucht? Aber nicht zu brutal polieren, dann ist mit ein wenig Pech der Klarlack weg und mindestens die Farbpigmente verwittern schnell.


    Zwar gerade nicht das Thema, aber ich erlebe es eigentlich immer als sinnvoll, einen neuen Helm vor erster Fahrt einzuwachsen. Dann ist für eine gewisse Zeit erstmal eine Schutzschicht drauf, die aber wie beim Auto auch ggf. mal erneuert werden muss. Dauert max. 10 Minuten, wenn man ein wenig mit dem Helm rumschmust. Sonst schneller.


    Und ebenso eigentlich ist es ein Klacks, nach jeder Fahrt mal eben zwei nasse Papiertücher für 10 Minuten auf den Helm -insbes. vorne- zu legen. Zeitaufwand an echtem Hand anlegen vielleicht drei Minuten. Dann liegt das Ding im Regal und ist fit für die nächste Fahrt.

    Gibt es da nicht dieses Visier mit dem Verlauf "oben getönt, unten hell"?


    Gerade mal geschaut, ja


    http://www.yatego.com/2-rad-ma…-cw-1-verlauf-get%C3%B6nt


    Ansonsten sind die Shoei wirklich nicht SO dunkel. Da war im Vergleich z.B. das dunkle Shark bei mir eigentlich sogar in Südfrankreich in Brüllsonne fast unfahrbar. Trotzdem, wenn dunkle Waldstücke an bedeckten Tagen kommen oder Dämmerung, dann prickelt auch das Shoei nicht mehr wirklich.

    Hallo Leute,


    ich habe zwar nur eine Frage, gleichzeitig aber auch über die SuFu festgestellt, dass sich das Thema in den Unterforen nur ziemlich zerstreut immer wieder mal findet. Vielleicht trägt sich hier ja mit der Zeit einiges an Wissenswertem zusammen, was sich für jedes Modell verwenden lässt.


    Ich habe also meine 2006er SD nach mittlerweile der dritten konventionellen Batterie mit einer LiFePo ausgestattet. Da ich dem Laden von angeschlossenen Batterien in Motorrädern mit Einspritzanlagen immer ein wenig skeptisch gegenüberstehe, habe ich mir überlegt, einen simplen Batterietrennschalter einzubauen.


    Denn Ziel ist letztendlich, lediglich die Abdeckung über dem Batteriefach abbauen zu müssen und danach über Steckverbindungen auch ohne weitere Demontagearbeiten die Batterie vom Stromnetz nehmen und dann aufladen / balancieren zu können. Entsprechend belastbare Steckverbindungen habe ich an meinem Motorrad für die Rennstrecke schon ausprobiert (dort wird aber wegen anderem Kabelbaum z.B. die ECU über den Killschalter voll abgeschaltet, darum mit der SD nicht vergleichbar).


    Meist bin ich elektrisch ein Bedenkenträger und rückversichere mich gerne. Darum => reicht es, nur die Masse zu trennen um die ECU zu schützen oder müssen es beide Pole sein.


    Schomma Danke
    und
    erstmal Tschö,
    Roland

    Auch wenn es mit dem Conrad im Rücken als Betreuung komisch klingt, aber hat vielleicht der Martin Bauer eine Idee?


    In der letzten Biker-Bravo... äh Reitwagen wurden dessen Fähigkeiten und bisherige Arbeiten weit über den grünen Klee gelobt. Und der bietet seine Leistungen ja über sein Performance Center ( http://www.bikeperformance.at/ ) auch an....


    Wenn die Sackgasse -was hoffentlich nicht passiert- wirklich kommen sollte, wäre es vielleicht mal einen Anruf wert???

    Mit dem Sprit deckt sich ja dann tatsächlich mit den Artikeln der letzten Zeit in Zusammenhang mit E1o, in denen die unterschiedlichen Spritsorten beschrieben wurden.


    Die Hersteller der Premiumsorten haben dabei hervorgehoben, dass die Motorsauberkeit bei Verwendung der Topsorten erheblich besser sei. Hamse also nicht gelogen! Überlebenswichtig sicher für Motore, die verdichtungstechnisch sehr hoch ausgelegt sind, aber auch so interessant für mich, dass ich ab sofort auch nur noch V-Power kaufe. Obwohl technisch für meine SD völlig überflüssig und mir ansonsten trotz höherer Reinheit und angeblich auch besserer Verbrennung auch eher egal. Und mir eigentlich auch zu teuer, so ganz aus Prinzip.


    Angeblich hat so ein Sprit auf 2500 Km einen zuvor mit normalem Sprit 4000 Km gefahrenen Motor so gereinigt, dass Audi DTM-Techniker es nicht glauben konnten.


    Schon erstaunlich wenn man bedenkt, dass die Gülle wohl aus dem Gas hergestellt wird, das früher immer als Beiprodukt der Bohranlagen bzw. Öllager abgefackelt wurde. Und aufgrund der erforderlichen Produktion und damit einhergehenden technischen Verarbeitung halt reiner und mit definierteren Eigenschaften entsteht.

    .... Etwas komisch, dass ich die Batterie mim Ladegerät laden kann, es aber die LiMa scheinbar nicht schafft.....


    Hatte ich vor wenigen Wochen bei meiner SD auch. Ladegerät hat sich allerdings einen abgespastet, wenn es darum ging, fertig zu werden. Batterie wurde einfach nicht voll, die Spannung blieb auch immer unter dem Niveau intakter Batterien. So irgend was bei 12,4 Volt. Hat auch die ECU total durcheinander gebracht. Neue Batterie konnte ich erst einmal testen ( :kacke: Maloche :Daumen runter: ), da war erstmal über 60 Km alles i.O.


    Spannungwandler kannst du ja mal bei laufender Maschine messen. Da gibt es im WHB eine Vorgabe, welche Voltzahl bei welcher Drehzahl anliegen muss, insofern im ersten Schritt recht einfach.

    Geil, bitte mehr Infos!!!! Wie kriegt man das eingetragen?


    Wenngleich mir die Lust ausgegangen ist, mich durch den EU-Vorschriftensumpf zu wühlen und ich mir insofern nicht sicher sein kann, ob nicht irgenwo doch eine weitere Vorschrift zur Kennzeichenanbringung existiert, scheint so eine Anbringung tatsächlich nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sein. Vom Eintragen reden wir mal garnicht :zwinker: . Nach meiner Interpretation darf die Neigung, so wie angebracht, nicht mehr als 15 Grad sein. Und das ist nicht viel und scheint mir bei der abgebildeten RC8 überschritten.



    § 10 Abs. 6 Nr. 2. FZV bei zwei- oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen den Anforderungen der Richtlinie 93/94/EWG des Rates vom 29. Oktober 1993 über die Anbringungsstelle des amtlichen Kennzeichens an der Rückseite von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. EG Nr. L 311 S. 83) in der jeweils geltenden Fassung


    Diese Richtlinie besagt:


    Das hintere amtliche Kennzeichen muss senkrecht zur Längsmittelebene des Fahrzeugs stehen; darf bei unbeladenem Fahrzeug um maximal 30° gegenüber der Senkrechten geneigt sein, wenn die Seite mit der Zulassungsnummer nach oben zeigt; darf bei unbeladenen Fahrzeug um maximal 15° gegenüber der Senkrechten geneigt sein, wenn die Seite mit der Zulassungsnummer nach unten zeigt."


    MAXIMALER ABSTAND ZUM BODEN - Bei unbeladenem Fahrzeug darf der Abstand zwischen der Oberkante der Anbringungsstelle für das amtliche Kennzeichen und dem Boden maximal 1,50 m betragen.
    MINDESTABSTAND ZUM BODEN - Bei unbeladenem Fahrzeug muss sich die Unterkante der Anbringungsstelle für das hintere amtliche Kennzeichen in einer Höhe von mindestens 0,20 m über dem Boden befinden; beträgt der Radradius weniger als 0,20 m, darf die Unterkante der Anbringungsstelle nicht unterhalb des Radmittelpunkts liegen

    Das Shell ist einfach ein ganzes Stück dicker als das Motul, denke das ist die Ursache.


    15 - 50 ist 15 - 50. "Dicker" ist da keines von beiden, bestenfalls bei unterschiedlichen Temperaturen.


    Will man die Ursache für Unterschiede im Ölverbrauch finden, dann muss man sich wohl eher ein wenig mit den technischen Datenblättern dier Öle beschäftigen und wird letztendlich dort Qualititätsunterschiede feststellen, die sich bei den Verdampfungsverlusten, Temperatur-, Druck-, Scher- u. Alterungsstabilitäten äußern.. Und das schlägt alles mehr oder weniger auf den Verbrauch.


    Wobei man nicht den Fehler machen sollte, generell aus höherem Verbrauch auf schlechtere Schmier- und Schutzeigenschaften zu schließen, dann wär es ja einfach... :zwinker:

    Ich hätte es mir zwar auch ein wenig anders gewünscht, denke aber andererseits auch, dass das wenigstens mal eine Veränderung in eine Richtung war, die von sehr vielen Motorradfahrern mich eingeschlossen gewünscht war. Auf jeden Fall ist die Tafel bei mir jetzt kleiner als vorher.


    Da werde ich nun nicht sofort wieder mäkeln... :zwinker:


    Das ist alles eine Frage der Sehgewohnheiten, hier bei uns haben schon unglaublich viele umgerüstet. Nächstes Jahr findet man dann die großen Buchstaben doof. Außerdem mag es ja so sein, dass die kleinen Buchstaben genauso gut gebiltzt werden können, zu lesen sind sie eindeutig schlechter. Ist ja auch mal was. Im Leerlauf kann ich an der LC4 meiner Frau kaum was erkennen, so schlackern diese mickrigen Buchstaben und Zahlen vor meiner Nase. Und wenn auf der Bahn einer vorbeizieht, dann muss ich aber verdammt fix hinschauen um selbst unter günstigen Bedingungen was lesen zu können.


    Die Buchstabenverteilung auf dem Kennzeichen könnte ein wenig anders sein, aber die ist auch verbindlich vorgeschrieben.


    Und eines sollte übrigens auch allen mit von der Norm abweichenden Kennzeichengrößen, Schriften oder Aufteilungen auf dem Kennzeichen zumindest klar sein. Dass das Straßenverkehrsamt da seine Plaketten draufgeklebt hat, schützt in D verbindlich nicht vor Problemen bei Kontrollen oder TÜV-Terminen. Ein abweichendes Kennzeichen ist nur dann ok, wenn das hinsichtlich der Normabweichung eingetragen ist.


    Das man kaum mal was dazu hört hat zumindest in meiner Gegend mit einer diesbezüglich generell entspannten Betrachtungsweise zu tun. Da gibts einträglichere Verfehlungen um die man sich lieber kümmert. Allerdings hat es wirklich schon mal einen Fall gegeben, wo ein (allerdings Auto) Fahrzeughalter zum Umkennzeichnen gezwungen wurde, weil Kennzeichengröße und Engschrift an seinem Pkw technisch nicht begründet waren. Theoretisch könnte so ein Sachverhalt auch dem betroffenen Sachbearbeiter beim Straßenverkehrsamt Probleme bereiten, aber da kommen die argumentativ ganz gut raus (ist ja auch ok so...).

    Und für beide Schaltschemas taugt der Tellert auch, weil der Sensor sich von Druck auf Zug und umgekehrt umbauen lässt.


    Wer glaubt, dass er den ganzen Tag und das ganze Jahr lang gleich schnell schaltet :tröst: , der braucht den nicht.


    KLS könnte ähnlich sein, aber mit dem habe ich mich nicht beschäftigt.