Hallo ,
ein mitgeführter Magnet allein tut es auch nicht ohne Klebeband in irgend einer Form !
o.m.G. ![]()
Warum hab ich blos sowas immer u.a. dabei ![]()
Hallo ,
ein mitgeführter Magnet allein tut es auch nicht ohne Klebeband in irgend einer Form !
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Warum hab ich blos sowas immer u.a. dabei ![]()
Hallo Klaus ,
wir haben mal einen Kofferhalter an einer Kawa auf Korfu schweißen lassen , der dann in Igomeniza schon wieder gebrochen war . Gut umwickelt mit einem 1cm breitem Coroplast hielt er von Rimini bis in den Stuttgarter-Raum .
Ich habe schon eine neue Hüfte und die andere kommt auch bald, ich muss aufs Moped steigen wie aufs Pferd. Gefällt mir nicht aber geht so am besten, habe mehrere Mopeds und alle halten das ohne Probleme aus mit meinen elfenhaften 95kg.
Seitenständer ist mir noch bei keinem Bike auf den letzten 500.000km gebrochen.
Rangieren mittels Ständer-Rotation tu ich zwar nix (da müsste mal eine technische Zeichnung her, um die Schwerpunkte besser zu bestimmen) aber schepp Draufsitzen bei ausgeklappter Stütze tu ich schon mal.
Egal.
Was ich auf alle Fälle bestätigen kann ist, dass die meisten Bikes i.wann immer tiefer auf dem Ständer lehnen. Ist m.M.n. der Ständeraufnahme geschuldet. Bewusst aufgefallen ist mir das, als mir eine gedruckte Ständerauflageverbreiterung mit 10mm Erhöhung (mei-o-mei: wie heißen diese Teile?) geschenkt wurde und das Bike plötzlich wieder da stand wie ne Eins.
Ok, mutmaßlich minimal aufrechter als orig. aber deutlich näöher am Neuzustand.
Also ja, ich würde soweit gehen zu sagen, nicht alle Seitenständer sind bis in alle Details auf eine Belastung ausgelegt, die das volle Motorrad-Gewicht zu tragen hat.
Nur mal so ne Überlegung:
Das Bike ruht mit 250kg auf Vorder- und Hinterrad
Seitenständer raus
Jetzt kommts drauf an, wie aufrecht der das Bike hält, denn je aufrechter, desto weniger Last musser stemmen.
Verzieht sich nun das Teil (etwa weils echt nur ne Stütze ist)
Dann werden -je schiefer das Teil stützt- die Kräfte, die es eh schon angeschrottet haben immer größer.
An dieser Stelle wird mir bewusst, dass sich der Winkel des Ständers massiv auf den Drehschwerpunkt auswirkt. Müsste, je schräger, je schlechter funktionieren, wandert doch der Drehpunkt immer weiter aus dem Schwerpunkt des Bikes nach außen und vergrößert so auch immer stärker die Kraft, die auf diesen fizzeligen Seitenständer wirkt.
Wenn ich mir das so auf der Zunge zergehen lasse, komm ich zu dem Schluss, je leichter das Bike, um so eher käm mir die Idee das Teil über den Ständer zu drehen -bzw. umgekehrt.
Wobei ich mir auch die Frage stelle, dass, wenn ich diese Technik am üben bin (das verlinkte Video halte ich für keine perfekte Anleitung) wieviel Kraft ich notfalls aufwenden muss, dass mir das Teil nicht auf die Füße fällt (denke da an die zweite Person im Video, als sie quer zum Hang mit dem Bike versuchte es auf den Ständer zu hieven)
Mein Resümee:
Wenn ich mal in einer verzweifelten Situation bin, würde ich das Drehen über den Ständer sofort versuchen anzuwenden, ansonsten? Je nach Lenkeinschlag 2-4 x rangieren. Sieht weniger sportlich aus, hat sich aber ebenfalls bewährt -sic!
Nur als Anreiz ![]()
Alles anzeigenSeitenständer ist mir noch bei keinem Bike auf den letzten 500.000km gebrochen.
Rangieren mittels Ständer-Rotation tu ich zwar nix (da müsste mal eine technische Zeichnung her, um die Schwerpunkte besser zu bestimmen) aber schepp Draufsitzen bei ausgeklappter Stütze tu ich schon mal.
Egal.
Was ich auf alle Fälle bestätigen kann ist, dass die meisten Bikes i.wann immer tiefer auf dem Ständer lehnen. Ist m.M.n. der Ständeraufnahme geschuldet. Bewusst aufgefallen ist mir das, als mir eine gedruckte Ständerauflageverbreiterung mit 10mm Erhöhung (mei-o-mei: wie heißen diese Teile?) geschenkt wurde und das Bike plötzlich wieder da stand wie ne Eins.
Ok, mutmaßlich minimal aufrechter als orig. aber deutlich näöher am Neuzustand.
Also ja, ich würde soweit gehen zu sagen, nicht alle Seitenständer sind bis in alle Details auf eine Belastung ausgelegt, die das volle Motorrad-Gewicht zu tragen hat.
Nur mal so ne Überlegung:
Das Bike ruht mit 250kg auf Vorder- und Hinterrad
Seitenständer raus
Jetzt kommts drauf an, wie aufrecht der das Bike hält, denn je aufrechter, desto weniger Last musser stemmen.
Verzieht sich nun das Teil (etwa weils echt nur ne Stütze ist)
Dann werden -je schiefer das Teil stützt- die Kräfte, die es eh schon angeschrottet haben immer größer.
An dieser Stelle wird mir bewusst, dass sich der Winkel des Ständers massiv auf den Drehschwerpunkt auswirkt. Müsste, je schräger, je schlechter funktionieren, wandert doch der Drehpunkt immer weiter aus dem Schwerpunkt des Bikes nach außen und vergrößert so auch immer stärker die Kraft, die auf diesen fizzeligen Seitenständer wirkt.
Wenn ich mir das so auf der Zunge zergehen lasse, komm ich zu dem Schluss, je leichter das Bike, um so eher käm mir die Idee das Teil über den Ständer zu drehen -bzw. umgekehrt.
Wobei ich mir auch die Frage stelle, dass, wenn ich diese Technik am üben bin (das verlinkte Video halte ich für keine perfekte Anleitung) wieviel Kraft ich notfalls aufwenden muss, dass mir das Teil nicht auf die Füße fällt (denke da an die zweite Person im Video, als sie quer zum Hang mit dem Bike versuchte es auf den Ständer zu hieven)
Mein Resümee:
Wenn ich mal in einer verzweifelten Situation bin, würde ich das Drehen über den Ständer sofort versuchen anzuwenden, ansonsten? Je nach Lenkeinschlag 2-4 x rangieren. Sieht weniger sportlich aus, hat sich aber ebenfalls bewährt -sic!
Ist klar mit dem "Schräger werden", liegt aber meistens nicht an der Aufnahme, sondern am Ständer, der dort verschleißbedingt mehr Spiel bekommt, gerade bei schlechter Pflege (ungefettet).