Beiträge von kt-shifter

    Lohnt sich z.B. der Wechsel oder das warten auf bei anderen Modellen, z.B. bei der GT?

    Habe die 16er GT, also ab Stunde Null für 4 Jahre gefahren.
    Die Firmware der 2.0 kam dann i.wann drauf, das war eine Offenbarung. Im Vergleich zu meinem aktuell manuell einstellbaren umgelenkten Federbein (Yam) aber nichts, was ich nicht jetzt auch hätte.

    Ich wünschte mir von Anfang an eine Umlenkung. Die muss zwar per se nicht besser sein, ist es aber i.d.R. dann doch.
    Mit Software lässt sich einiges erreichen, keine Frage. Aber! Am Anfang taugte mir nur der gautschende Komfortmodus, mit seiner nervigen Nachwipperei.

    Dann wurde der Streetmodus endlich brauchbar, weil dieses völlig überflüssige Antidive mit all seinen Verhärtungen und Bocksprüngen beim Bremsen auf durchwachsenem Geläuf, entfernt wurde.

    Schließlich kam noch ein weiteres Update, das wohl den Komfortmodus marginal verbesserte.

    Alles in allem hat die 20er sicher ein brauchbares Fahrwerk, aber erste Sahne isses definitiv ned. KTM kam nicht aus Gag -endlich- auf die Umlenkung bei der SDR3.

    Tipp:
    Wenns wirklich ne GT werden soll, warte auf die Umlenkung!

    KTM

    10Millionen Fliegen können nicht irren: Fünf Jahre hielt ich meinen 1290igern die Stange. Bin ich nu zum KTM-Hasser geworden?

    Quatsch.

    KTM hat extrem innovative bikes. Nicht zuletzt deswegen gibts nu auch bei der japanischen Konkurrenz vergleichbares Gestühl. Gott sei Dank.:Daumen hoch:


    Wovon KTM extrem zehrt ist die Vermarktung.
    Ready to race und das polarisierende Design, die völlige Abkehr an herkömmliche Erwartungen, das macht an. Unterstreicht vom ersten Moment an die Einzigartigkeit vom bike -und nebenbei, in dessen Windschatten- vom Fahrer.

    Das macht noch mehr an.


    Wer aber diesen ersten (Werbe) Ansturm von Emotionen und Hormonen überstanden hat, der darf gerne mal relaxt in die Runde alternativer bikes schauen.
    Freilich bekommt er dieses Recht von einigen Fanboys auf der Stelle aberkannt. So what. Fanboy war er selber. Jezz isser vlt. minimal klüger geworden, weil die Welt eben doch nicht nur ein :Kürbis: ist.


    Wer im KTM-Rausch ist, den juckt schlicht kein anderes bike, das ist Fakt , ned zu ändern und am End auch gut so.:wheelie:


    Keiner will, dass die Kürbisse ihre Innovationsflut stoppen. -Das Gegenteil ist der Fall. Hilft es am End doch der ganzen Bikerszene.

    Indes, bissi -wenigstens a klitzekleines- könnt KTM auch von anderen adaptieren...:ja:

    Ich würd mir mal die Problemstellen der KTMs ansehen (findeste hier im Forum), dann überlegste, ob dir ein teures, pflegebedürftiges, nach Garantieverlängerung lechzendes bike tazesächlich taugt.


    An deiner Stelle würd ich die 20er oder (vermutlich) besser die 21er Yamaha mt-09 SP in die engste Wahl ziehen.

    Schön leicht isse auch, vor allem aber machtse keine Sperenzien.


    Die Kawa wär mir -in Anbetracht der Alternativen- zu schwer und nicht spielerisch genug, problemloser als ne ktm wirdse aber sicher auch sein.


    Ne ktm ist ein Musterbild an Innovation.
    Fahrtechnisch top, aber keineswegs Spitze, siehe Fahrwerksschwächen.


    Nach 5 geilen, aber auch extrem frustigen Jahren, ist meine Erfahrung:

    KTMs sollten besser ned das einzige bike im Stall sein, zu oft müssen sie aus den popeligsten, aber leider auch deftigen Gründen zum Kürbissisten.
    Und da stehen sie z.T. echt lange rum, bissse wieder einsatzfähig sind. Wer dann, etwa in der Hauptsaison, fahren und ned warten will, läuft gerne mal orange an:Kürbis:

    Ich hab das ned wg. Leuchtkegel, sondern dem schief sitzenden Philips-Logo gerade gesetzt.
    Warum?

    Weil bei dem Klarglasscheinwerfer das als erstes stutzig macht, dasses ned legal ist.


    Egal.

    Es machte hell, war illegal und der TÜV bewertet Abblend- und Fernlicht als 2 erhebliche Mängel.


    Inzwischen rate ich jedem, der nicht wirklich auf mehr Licht angewiesen ist, dringend vom Umbau ab.
    Auch mit den orig. Philips-Widerständen bleibt der Umbau ein Scheiß-Provisorium. Ist leider so, wer LED haben will, sollte ein anderes bike kaufen...:grins:

    Als Vertriebs- und Produktionspartner von KTM, bringen die Kinesen ab Frühjahr ihre eigene Variante der 790/890er@.

    Die Designelemente scheinen ein Mix aus Triumph Tiger 900 und Honda Africa Twin.


    CF-Moto-800-MT-1.jpg

    • ziemlich niedrige Sitzposition

    • großer Tank

    • viel Wetterschutz.
    • Vermutl. inkl. TFT-Display Vernetzungsgedöns

    • Guß- oder Speichenfelgen

    • 110/80 R19 und 150/70 R17

    • Hauptständer

    Wie weit der Motor ne andere Abstimmung erhält bleibt abzuwarten. (KTM 95 PS8 88 Nm)

    Preise noch unbekannt?

    Auf jeden Fall ist CF Moto bereits in Deutschland am Markt.

    Nee. Aber der Kegel war beim Lichteinstellen 100% ok.

    Du hast zwar recht, dasses (theoretisch) um PKW Leuchtmittel geht -aber nur, weil sie für bikes ned homologiert sind. Es könnte tatsächlich sein, dass die nur deshalb schief im Scheinwerfer sitzen, weil bei bikes die Aufnahme (absichtlich) schepp is. -Kann aber auch einfach Schlampigkeit sein...

    Nebelscheinwerfer taugen als Beleuchtung der Seitenstreifen und in Kurven.


    Der vordere Fahrbahnanteil profitiert bei der sdr2 sicher nur von echt besserem alternativem Abblend- und Fernlicht. Insbesondere wenn es dazu und nicht an Stelle dessen geschaltet ist.


    Zuschalten ist jedoch legal nicht machbar.


    Allerdings gibts diese alternativen Hauptscheinwerfer exakt in der Baugröße von Nebelscheinwerfern.
    Einzig, die e-Nr stimmt ned für Nebel.


    Mit einem simplen Masse-Umschalter und ggf. Extrawiderständen, ließen sich -mittels verstecktem Schalter- legal und scheißegal nach Bedarf betreiben.:teuflisch:

    Ich komm mit 195 zwar vom anderen Ende...

    Egal.

    Meine bikes leg ich durch Aufpolstern des Sattels i.d.R. so hoch, dass ich bei Bodenkontakt perfekt auf den Ballen stehe. Die ganze Fußfläche ist definitiv unnötig.


    wie bereits weiter oben empfohlen, solltest du zunächst auf höhere Stiefelsohlen (z.B. Daytona) wechseln. Das dürfte vermutlich schon reichen und hilft nebenbei auch bei jedem anderen bike.


    Solltest du halbwegs mit der Ergonomie zu recht kommen, kannste die lückenlos gepflegte GT inkl. noch laufender Cargarantie kaufen.


    Am besten besorgste dir als nächstes nen gebrauchten Fahrersitz, nimmst die Satteldecke und das Polster weg und experimentierst mit eigenen Sitzauflagen, wie es sich gut stehen, aber vor allem fahren lässt.


    Am End nen Sattler in der Nähe suchen und das ganze nach deinen Vorgaben polstern und beziehen lassen. Mit bissi Geschick (elektr. Brotmesser) kannste auch selbst den Schaumstoff anpassen und die orig. Satteldecke drüber ziehen und festtackern.


    Wenn du Vielfahrer bist, solltest du zur KTM unbedingt ein taugliches 2.Bike haben -kein Scherz.:der Hammer:

    Wg. übelster Bruzzelei (aka Schweißnähten) wurde bei meiner GT der Heckrahmen ersetzt.

    Den Hauptrahmen zu tauschen ist kein Klacks, aber wenn die Werkstatt top ist, kannste sicher sein, dass alles ordentlich verlegt und auch die Massekabel richtig angeschraubt sind.


    Wenigstens die Saison passt ja schon mal. Denn Zeit wird das brauchen. Der olle Rahm wird vermutlich erst nach Mattigh. geschickt, bevor Rahmennummer/ Typenschilder auf den aktuellen Stand angepasst werden.



    Mein aufrichtiges Mitleid-bist aber bloß ne Ausnahme. KTM-Nickeligkeiten fallen für gewöhnlich kleiner aus.

    Vorne ne großzügig angeschraubte Kotflügelverlängerung bringt sehr viel.

    Hinten bringt die Verlängerung des Huggers mit den üblichen Verlängerungen nichts, das Teil unten ist meine Wunschvorstellung.

    Ich hatte von einer PC35 die Spritzschutzverlängerung, die unter dem Kennzeichen montiert wurde und im oberen Bereich des Kennzeichenträgers war eine Kunststoffeinlage drin, die soll wohl nicht bei allen GTs montiert sein, bei der 16er war das aber einigermaßen zu. Außer unter dem RüLi...

    Da Wasser schwerer als Benzin ist, bildet sich dessen Blase am Grund des Tanks. Und da du nicht fährst, entsteht auch keine Emulsion.
    Wenn du also einen Schlauch, z.B. mit einer Rohrverlängerung, bis auf den Tankboden führst, das andere Ende des Schlauchs unter Tank-Niveau, am besten in einen neben dem bike stehenden Reservekanister führst -und sagen wir mal 3 Liter absaugst- sollte kein Wasser mehr da sein.

    Ich rate dringend davon ab den Schlauch mit dem Mund anzusaugen das geht nie gut!

    Aktuatoren sind mir freilich auch schon in den Sinn gekommen -dann hätt mer nat. auch gern gleich noch ne Speichermöglichkeit für mehrere Setups...
    Ja, wenns so einfach wär.


    Im Moment bin ich da viel bescheidener und fertige ggf. selber das an:
    Einseitig auf Mutter-Höhe geschlitztes Aluröhrchen, saugend auf die Mutter gesteckt, im Bereich des Schrauben-Schlitzes ein bündig gefeilter Bolzen mit Flachkopf quer durchgeseckt, mit nem Loctite gesicherten Hutmütterchen angezogen.
    Sollte für die Verstell-Klicks reichen.

    Mal gespannt, ob sich da vorher auch was fertiges findet.