Das Display wird bei Tageslicht -erst recht bei Sonneneinstrahlung- kaum hell genug sein, um auch nur i.was zu erkennen. Und nachts blendet es vermutl.
Tipp: lass es.
Beiträge von kt-shifter
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Aktuatoren sind mir freilich auch schon in den Sinn gekommen -dann hätt mer nat. auch gern gleich noch ne Speichermöglichkeit für mehrere Setups...
Ja, wenns so einfach wär.Im Moment bin ich da viel bescheidener und fertige ggf. selber das an:
Einseitig auf Mutter-Höhe geschlitztes Aluröhrchen, saugend auf die Mutter gesteckt, im Bereich des Schrauben-Schlitzes ein bündig gefeilter Bolzen mit Flachkopf quer durchgeseckt, mit nem Loctite gesicherten Hutmütterchen angezogen.
Sollte für die Verstell-Klicks reichen.
Mal gespannt, ob sich da vorher auch was fertiges findet. -
Es geht ja grade darum, schnell mal was zu justieren.
Werkzeug hab ich nat. dabei -aber das musste erst rausfummeln, die Handschuhe ausziehen... eindeutig nix für ruck zuck zwischendurch. -
Der obige Link hilft schon mal sehr, alleine durch den Suchbegriff.
Die Gabel ist allerdings von Kayaba und es geht eher selten um die Federvorspannung, die verstellt sich übrigens relativ leicht. Vlt. wg. Hauptständer.
Bei den Druckstufen, vor allem aber bei der Zugstufe hab ich erhöhten Verstellbedarf.
Für den Schlitz oben wäre eine Art Verlängerung/ Erhöhung optimal. Müsste sich evtl. 3D drucken lassen.
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Gibt es Adapter, die i.wie eingeklebt werden und eine manuelle Verstellung ohne Werkzeug ermöglichen?
-Also auf einer Seite so ne Art Handrad, auf der anderen 14er Mutter, 6er Inbus oder Schlitz?
Für Positionen 1 und 2.
Druckstufe-Hi-Lo-Forke.pngZugstufe-Forke.png -
Es werden grad ned die riesen Mengen reingelaufen sein. -Ich würd randvoll Tanken und beim Händler reklamieren.
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Eine Schalt-Wippe stell ich mir ungefähr so vor:
Schaltwippe-tho.jpg -
Das 95,- Teil oder eines das in alle Richtigen dreht?
Auf die Schaltwippe wurde ich die Tage aufmerksam, als ich nen Bericht über ne 750er Laverda las. Die Rede war vom Hochschalten in tiefen Schräglagen. Bei Choppern wohl eher der Ergonomie geschuldet.Na und? Vauzwo charakterisiert wohl auch nur Chopper?
Im Ernst, was spricht gegen eine Wippe? Begrenzt die nach hinten die Ferse? Kommt wohl auf die Ausführung an.
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Um ehrlich zu sein, stellte ich mir weiter oben die Frage, weshalb der drehbare 100,- Schaltknauf nur beim Hochschalten dreht und beim Runterschalten blockiert.
Inzwischen denk ich, dass ich ned wirklich versteh weshalb des nötig ist. Könnte eigentlich doch wurscht sein.
Ideal wäre prinzipiell eine Schaltwippe.
Schalten nur noch mit der Sohle. Insbesondere Hochschalten in Schräglage -ohne den Fuß der Gefahr von Fahrbahnkontakt auszusetzen.
Die Wippe müsste der Länge nach und auch im Winkel verstellbar sein. Gibts sowas? Hat jemand Erfahrungen mit Schaltwippen? -
Der scheint in beide Richtungen drehbar. In haarigen Situationen eher suboptimal Edit:?
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Allerdings schleift das Teil u.U. auch mal am Asphalt
Klappbar ist leider keine Option

Bleibt ei.lich nur ein Fußfreundliches Gummi.
Btw. wenn mer ein längeres Gummi aufsteckt -also eins, das bissi übersteht- würde der Überstand zwar in der Gesamtlänge beim Schalten helfen, aber beim Aufsetzen evtl. ned gleich den Gang wechseln. -
Die Idee das Teil drehbar zu machen ist genial.
Keine Frage, dass es beim Schalten sowohl Schuh, als auch Fuß entlastet. 100,- sind aber dann doch ne Ansage, aber wieso nicht selber machen?
Muss der Schaltknauf beim Runterschalten blockieren?
Ja, denn wenn der Fuß angehoben wird und ohne Kontakt zu Raste ist, dann sollte er besser nicht abrollen.
Edit: aber macht mer das denn?
Vlt. tät's reichen wenn sich das Knäufchen etwas schwerer dreht -nur halt leichter als dat Serien-Gummmi?
Oder würds reichen, eine Art festeres Moosgummi (was sollte das sein?) zu verwenden, das sich beim Hochschalten etwas verwindet, beim Runterschalten aber ned ins Drehen gerät?
Ansonsten ist ne längere Schraube inkl. Distanzstück oder U-Scheibe zweifellos die einfachste Lösung. -
Meine Batterien halten damit 6-9 Jahre.
Und da mein Fuhrpark jetzt auch grösser ist und sich die Jahresfahrleistung nicht merklich erhöht hat...
Mein Fuhrpark ist sehr übersichtlich, die Fahrzeuge werden bewegt.
Bei meinem BMW hielt der 450,- BMW-Akku gerade mal 3 oder 4 Jahre und Ende der Durchsage.
Bei der GT hielt er nach einer Tiefentladung nach ca. einem Jahr, dann weitere deren 4 und wurde schließlich als 'zu ersetzen' bei Verkauf aber funktional mit veräußert, also 5 Jahre.
Bei meiner Honda ist der Akku inzwischen auch 5 Jahre alt und ich habe so das Gefühl er schwächelt nach 1 Woche bei 6° etwas.
Dass deine Akkus bis 9 Jahre halten -ich kenne keinen der länger als 6-7 taugte- ist dann wohl deinem Akku-Charisma geschuldet.
-Bist du dir sicher, dass du bei deinem umfangreichen Fuhrpark nicht einfach die Übersicht verloren hast?
Zitat...alle 3-4 Monate (auch im Sommer) ...
Apropos Sommer: Bei Hitze laufen im Akku alle Prozesse schneller ab, da besteht tatsächlich mehr Pflegebedarf als bei Kälte -
Batterie bei Stillstand des Fahrzeugs alle 3 Monate nachladen ...die Batterie nicht im voll geladenen Zustand überwintern...
Stillstand sagt erstmal gar nix.
Stillstand im Winter, im Sommer im Feuchten, Trockenen, ein-/ ausgebauten Zustand ... Also welcher Stillstand?Dir gehts um den Winter, eh klar.
Im Kalten verlangsamen sich chemische Reaktionen, wie z.B. der Oxidationsprozess.
Kalt wäre für ne Batterie also schon mal gut.
Wenn se nu so im kalten rumfröstelt, wirdse per Erhaltungsgedöns ausm Schlaf gerissen.Ergo, chemische Prozesse fangen im -brrrr- (eise)kalten Medium an rum zu zicken. Es wird dann bissi wärmer in der Batterie und ihre Ladung wird neben den wieder erweckten Zerfallsprozessen in Gang gesetzt.
Und das Ganze, ned mal um zu fahrn...

Ich mach da gar nix. -Bike mit Batterie steht im Hof und gut.
Wenns dann Februar wird und es echt aussieht, als könnt mer die nächsten 4 Wochen ned fahrn, ok. Dann nehm ich se raus ausm bike und stell se innen 16 Grad warmen Keller.Und weil (auch) ich ein neugieriger Mensch bin, häng ich se ans intelligente Ladegerät.
Kann sein, dasse dann tiefenentladen ist. In 50% dieser Fälle lässt se sich durch gezieltes nachladen wieder für 1-2 Saisons reanimieren.
Wenn ned, warse eh schon älter als 2-3 Jahre.
Die Battz halten selten so lange, dass es sich lohnt ne Geisteswissenschaft draus zu machen:Wennse nach 1 Jahr hin ist, lässt se sich i.d.R. reklamieren, ansonsten kauft mer was neues. Und da rat ich zu nem soliden Verkäufer, wg. Garantie, und was Preiswertem, wg. sinnlosem Geld verprassen.
Batterien sind Verschleißteile -wie Bremsbeläge. Müssen aber keine lebensrettenden Meter verkürzen und dürfen gern paar Gramm mehr wiegen und paar Euronen weniger.
Just my 2,5 Cenz -
Der Ruß tritt anfangs gelegentlich aus, verbackt mit der Zeit und dichtet dann hoffentlich irgendwann den Schalldämpfer.
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Plug n play Hupen, die zuverlässig hinter dem Kühler funzen, soll es geben, indes bekannt sind keine.
Die beste Alternative ist, eine zweite Hupe parallel zur originalen zu schalten und dann unter der Gabelbrücke/ dem Bremsleitungsverzeigungs-Gedöns zu befestigen.
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Also ich muss sagen, dass die Idee mit dem Akku-Schrauber-Aufsatz verlockend ist.
Ne Zange hat immer bissi Händling-Probs.
Einerseits muss ausreichend Druck auf die Teile ausgeübt werden, die vernietet werden sollen, andererseits braucht mer viel Gefühl, aber auch Kraft, um die Zange zu betätigen.
Einmal falsch geatmet und der weniger Geübte hat die nächste Niete gezogen...
Mit dem Akku-Teil könnte das tatsächlich gefühlvoller (und zuverlässiger) funktionieren. Die Idee hat echt was. -
Verstehe.
Bei billigen Zangen kommt der Nagel manchmal hinten raus oder bleibt gleich ganz drin hängen.Hab gesehen, bei eb gips die Teile schon ab 20,-
Aber ich brauch das Teil so gut wie nie, und am End, muss ich sagen, kann mer auch (meistens) ne Schraube nehmen -bekommt mer dann auch besser wieder auf.

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Klingt interessant.
Wie entnimmst du den gezogenen/ geschnittenen 'Nagel'? -
Stimmt. Oder 1Pers + Gepäck. Oder heißts Gebäck?

