Beiträge von Monty

    Ich habe meine 1290 Super Duke R 3.0 jetzt über zwei Jahre und circa 10000 Kilometer und bis jetzt ohne jegliche Mängel. Ich schaue mir regelmäßig alles etwas genauer an und bin nicht von gestern, aber scheinbar habe ich da bis jetzt mit meiner Glück gehabt. Da ich mit meiner ehemaligen 1290er 1.0 auch viele Probleme hatte, habe ich die 3.0 mit 6 Jahren Garantie gekauft, aber wie gesagt, bis jetzt alles in Ordnung.

    An der 1390er Evo wurde offensichtlich noch ein bisschen mehr gespart, da dort nur noch ein Kabel zur Gabel geht. Druck und Zugstufe ist dort nur noch in einem Holm.

    Ich mache aber auch kein Geheimnis daraus, dass ich überhaupt kein Freund von elektronischen Fahrwerken an Motorrädern bin. Ich stelle mir ein mechanisches lieber auf meine Bedürfnisse ein und habe damit was verlässliches. Die Gabel lässt sich bei der R übrigens auch während der Fahrt verstellen und in der Regel muss ein Fahrwerk eh auf das Fahrergewicht angepasst werden (Negativfederwege, auch bei der Evo).

    Mir ist dieser ganze Hype um elektronische Fahrwerke eh ein Rätsel, okay die Hersteller verdienen daran in der Regel etwas mehr.

    Auch lässt sich ein mechanisches Fahrwerk auf Dauer deutlich besser von Spezialisten in Ordnung bringen und somit in Schuss halten.

    Den Trend muss aber letztendlich jeder selbst entscheiden. Für Leute mit wenig Fachkenntnis natürlich ein Kaufargument, in der Hoffnung was besseres zu haben.


    Nur wer tatsächlich auf solchen Straßen unterwegs ist, wo man ständig sein Fahrwerk anpassen muss, macht es überhaupt im Entferntesten Sinn.

    Die Gabel scheint ja wohl bei der Evo ein Problem zu sein.

    Ich hab auf der normalen 23-er R mittlerweile 17 000 km ohne Probleme

    Scheint anscheinend wirklich nur ein Problem der Evo zu sein, da auch ich mit meiner R keine Probleme habe.

    An so einem Kabelfahrwerk wird halt gespart wo es nur geht und müsste im Verkauf eigentlich günstiger sein, als ein mechanisches Fahrwerk. Mechanik ist schließlich aufwendiger und somit teurer als günstige Elektronik.😉

    Der Trend geht bei vielen allerdings zur günstigen Elektronik.

    Meine hat ja das Tech-Pack und daher fahre ich sie auf Performance und die TC auf 5. Die flackert dann auch hin und wieder mal, aber ich spüre eigentlich keinen Eingriff.

    Die meinige hat aktuell 13400km runter und auch ich setze noch auf den MKIII.

    Dieses WE im Bayerwald hat sie wieder richtig Spaß gemacht.

    Genau mit der Einstellung fahre ich meine auch auf der Landstraße, außer das ich noch zusätzlich meine AWC (AWM) ausgeschaltet habe.

    Ich fahre in der Regel auf der normalen R den Street Modus auf der Landstraße, nur wenn ich mal das Vorderrad heben möchte, schalte ich auf Performance um.😉

    Ich gehöre allerdings auch zu denen, die von elektronischen Fahrwerken nicht sehr viel halten, da ich ein verlässliches Fahrwerk was immer das gleiche macht deutlich bevorzuge.

    hey Mont Grüße dich, was'n mit Dir los.. lol.. Den 200er auf Kante sollte auch für dich kein Problem darstellen.. hehe.. Hast deine neue Aprilia schon? Munky aus dem Aprilia Forum ist ja auch schon länger vertreten.. soo schlecht sind die KTM's ja auch nicht gell.. :grins:

    Noch zur KTM, meine zweite 1290er Super Duke R 3.0 habe ich ja jetzt schon über ein Jahr und ja, ich bin damit sehr zufrieden.👍 Mit der ersten hatte ich ja viel Pech und trotzdem habe ich KTM eine neue Chance gegeben. Mit meiner ersten 660er hatte ich übrigens auch sehr viel Pech, kurz nach Ablauf der Garantie Motorschaden und auch da habe ich fast ein Jahr später Aprilia eine zweite Chance gegeben, allerdings jetzt mit 4 Jahren Garantie. Irgendwie brauche ich halt immer ein Zweitmoped und die zweite immer als Downsizing

    hey Mont Grüße dich, was'n mit Dir los.. lol.. Den 200er auf Kante sollte auch für dich kein Problem darstellen.. hehe.. Hast deine neue Aprilia schon? Munky aus dem Aprilia Forum ist ja auch schon länger vertreten.. soo schlecht sind die KTM's ja auch nicht gell.. :grins:

    Ja, die 660er Tuono Factory habe ich schon und wird immer zum Entschleunigen benötigt.😊

    Gerade heute die ersten Kilometer bewegt und den 180er Hinterreifen bekommt man ja schnell einigermaßen genutzt.😉

    Der 200er Bridgestone S22 war im Verhältnis zu dem 200er Mitas auch sehr schnell auf Kante. Bei dem Mitas ist man da auf der Landstraße schon ziemlich grenzwertig unterwegs.


    Hier der 180er Rosso 4

    Es gab mal Zeiten, da habe ich über den Mitas auch abgelästert, jetzt fahre ich schon den dritten Satz (Mitas Sport Force Plus EV), funzt für mich hervorragend der Reifen. Okay, die Haltbarkeit könnte etwas besser sein, ist aber der einzige Kritikpunkt.

    Was einige an dem 200er Hinterreifen sicherlich nicht so mögen, man muss schon grenzwertige Schräglage fahren, um den Reifen voll zu nutzen.😉

    Ich gehe mal davon aus, dass das Problem eher bei deinem Händler zu suchen ist, der eventuell nicht in der Lage ist einen anständigen Garantieantrag zu stellen.

    Mein erster Satz (S22) auf der 3.0 hatte fast 4000 Kilometer gehalten. Eventuell gibst du beim Beschleunigen grundsätzlich zu viel Gas, oder es geht zu viel geradeaus.😉

    Wird aber bestimmt eh bald wieder gelöscht.🤣

    Aber wuchtet man hinten gar nicht, oder falsch, geht es extrem auf die Radlager, zumindest bei einer größeren Unwucht. Die Behauptung das sich der Reifen eh noch dreht, stimmt auch nur soweit, wenn man ihn im Anschluss an die Montage gleich extrem belastet. Für den Dämpfer und die Kurvenstabilität sollte eine starke Unwucht auch nicht gerade förderlich sein.

    Mein Fazit, es wird immer vorne und hinten anständig gewuchtet und sollte ich den Reifen gleich belasten müssen, wie z.B. auf der Rennstrecke, mache ich mir eine Markierung. Lässt man den Reifen sich über Nacht setzen, verdreht er sich bestimmt nicht mehr.