Beiträge von aostina

    Sorry, der Link war nicht korrekt. Das ist der richtige Link, Beitrag 138.


    Ja, bei Regen macht sich das Tablet selbstständig. Sperrapps gibt es, die verhindern aber auch die Bedienung. Denn wenn bei nassem Tablett entsperrt wird, geht halt nix mehr, weil Display naß.

    Die Näße tut dem Tablet selbst, nichts.

    Eine Schutzfolie habe ich drüber geklebt. Die ist mittlerweile ein wenig angegriffen. Der Helligkeit tut das nichts.

    In Sache Helligkeit, musst Du Dir gar keine Gedanken machen. Das Tablett brüllt vor Licht. Im tiefsten Hochsummer in der Vaucluse, einwandfreie Ablesbarkeit. Falls Lichtautomatik deaktiv und Du machst das nachts im Zelt an, wirst Du blind ;-)


    Wie gesagt, wenns horizontal hinter der Scheibe montiert ist, gibts wenig Probleme.


    Als Halter habe ich einen Brodit-halter, gibt aber noch weitere Hersteller. Vergiß die abschließbaren Halter, das ist, jedenfalls bei Brodit Kernschrott.


    Kauf Dir ein aktuelles Active Tab. Die neuen Modelle sind deutlich performanter. Die jeweiligen Android Betriebssysteme sind auch nicht endlos updatebar.

    Ich habe eine Dual-Sim, daher eine eigene SIM-Karte im Tablet. Notfalls kann man auch das WLAN vom Handy nehmen.

    Das Samsung Tab Active geht bei mir nun in die achte Saison. Ist noch eine Active Tab II.

    Fahr ich per Ram Mount auf allen Moppeds, sogar auf der schütteligen 690. Geladen wird per Zigarettenanzünder.

    Im Thread zum Heavy Duty Halter findest Du Bilder dazu.


    Das Tablet ist klasse. Auch im Sommer abzulesen. Laden per Pogo-Pins klappt leider nicht wie gewünscht. Wird seit sechs Jahren per USB geladen, ohne dass da ne Dose ausbricht.

    Im Regen ist das Tablet nicht so toll, es sei denn es ist direkt hinter der Scheibe montiert.

    Auf meiner Africa Twin hab ichs auf dem Lenker, da kann schonmal einen Regentropfen hinkommen.


    Kurviger, Osmand, Google, Filmabende im Zelt, Boocking.com, Musik, im Zweifel sogar telefonieren.. Es ist All in one dabei.

    Hi Chris,

    das ist nicht schwer und erklärt sich fast von selbst wenn Du erst einmal damit begonnen hast.

    - die vier Schrauben vom Gepäckträger raus

    - die sechs Schrauben der kofferhalter raus

    - die vier Verkleidungsschrauben am vorderen Teil der Heckverkleidung raus

    - die zwei kleinen schrauben in der Werkzeugbox, die den Heckdeckel auf der Hechverkleidung halten

    Dann hast Du die ECU freigelegt und kannst auch die drei Schrauben lösen, die den HEckkotflügel halten.

    Auf dem Foto kannst du die drei Schrauiben erkennen, die habe ich wieder zurück in die Plastigewinde gedreht, damit sie nicht verloren gehen.

    Solltest Du die gesamte Kunststoffeinheit ausbauen wollen, die bis zum Federbein reicht wird es aufwendiger.


    Grüße,

    Ingo

    Hi,


    ich fahre die Monsoon Satteltaschen. Allerdings ohne Sozia.
    Mindestens ein Gurt liegt auf der Soziusbank und die Griffe des Gepäckträgers sind demontiert. Sonst passts mit der Breite nicht.
    Eine Sozia kann aber trotzdem durch die Gegend gefahren werden. Die greift hinten dann allerdings ins Leere.
    Ob der Gurt unbequem ist, müsste man mal "erfahren".
    Die Beine der Sozia haben problemlos Platz.


    Satteltaschen.jpg

    meine Anforderungen:
    + ca. 2 x 30 Liter
    + Soziusbetrieb (d.h. keine Gurte auf dem Soziussitz)
    + So schmal wie irgend möglich, d.h. wenn es geht, dann oberhalb und nicht neben dem Auspuff

    Ich habe diese Frage auch schon im 1290 Forum beantwortet. Ob Serienauspuff oder Zubehör ist egal. Die Taschen passen auf Beide. Da wird auch nichts zu warm, auch nicht beim Serienauspuff (Beides probiert).
    Ich fixe die Taschen zusätzlich mit zwei kurzen Gurten zum Serienkofferhalter. Das schmiegt die Taschen noch näher ans Moped und halten sie bombenfest.
    Mir war wichtig, dass das Gepäck nicht breiter baut als der Lenker.


    Die Dakar Taschen von SW Motech bauen ziemlich breit. Auch die Optik ist gewöhnungsbedürftig. Gechmackssache.


    Viele Grüße!

    m, da bleibt für mehr Spass wohl nur MTC aus...

    Ja, sehe ich auch so..
    Bei trockenen Bedingungen lässt sich dieser super zu dosierende Motor so klasse fahren, das er m. E. gar keine Traktionskontrolle benötigt.


    Auf einem Oktober-Sonntagmorgen nach einer durchzechten Nacht und wenig Schlaf im kalten Zelt auf einem Moppedtreffen, kann man man ja bei Nieselregen und 7°C Heimweg die Traktionskontrolle wieder einschalten ;-)


    Grüße,
    Ingo

    Das ist leider wirklich so.
    Komme von der 1290, da wird bei weitem besser geregelt.


    Nun auf der 1090R habe ich feststellen müssen, dass die Traktionskontrolle viel zu restriktiv ist.
    Mit dem TKC 80 ist ein gescheites Durchbeschleunigen ohne Eingriff der Traktionskontrolle gar nicht möglich.
    Selbst mit nem gescheiten Continental TA2 greift sie noch ein.
    M.E. viel zu früh.


    Nachdem ich Anfang des Jahres auf einer Moped-Schnitzeljagd in einer Gruppe ca. 20 bis 30 Mal die Traktionskontrolle nach 'Zündung an' deaktiviert habe, fahre ich nun mit ABS Dongle.
    Dank diesem Gerät wird die letzte Einstellung von ABS und Traktionskontrolle "gemerkt".


    Schon schlimm, dass man was kaufen muss um etwas nicht mehr zu haben..

    Die schlanke Gepäcklösung habe ich auch lange gesucht.
    Die Monsoon Packtaschen besitze ich nun auch seit Jahren, also die Sache mal genauer betrachtet...


    Die Soziusgriffe demontieren und mit Abstandhaltern die Gepäckträgerplatte wieder festschrauben. Den Klettverschluss an den Monsoontaschen ein wenig verlängern und zack passt das ganze auch auf die 1290.
    Habe zusätzlich noch mit kleinen Gepäckgurten die Taschen näher zum Heck fixiert.
    Klappt fantastisch!

    Ich hab mal die Teile von SW Motech montiert und stelle eine deutliche Verbesserung fest.
    Wenn jetzt noch das Fahrwerk nicht so bretthart wäre, wäre ich fast zufrieden.


    Bremsleitung unterm Lenkkopf ausgehängt und 2cm höher festgestrapst.
    Entsprechend die Kabel und Leitung nach oben verlängert:
    BL.jpg


    Lenkerverlegung:
    VO (1).jpg
    VP.jpg


    Der Lenker ist für mich (1,77) nun wesentlich angenehmer zu greifen und meine Hände tragen nun kein Körpergewicht mehr.


    SW Motech sende u.a. ein Materialgutachten, das bei der Eintragung helfen könnte.
    Ob ich das allerdings mache halte ich für unwahrscheinlich.

    In der Tat, klasse Arbeit!


    Das ist nachahmungsbedürftig!


    Wobei das siecherlich ne ordentlich Fingerei war, das auf die richtige Länge zu bringen und pro Schraube durch zwei Gewinde zu drehen.
    Gute Idee den Schalter der hinteren Sitzbank darunter zu legen.


    Ich rätsel immernoch, wie ich gescheit Gepäck mitnehmen will. Das Serienblech da hinten drauf ist ja mehr ein Hohn.
    Ohne extra dazugekaufte Platte, als Gepäckträger nicht zu gebrauchen.


    Achim, danke für die Antwort. Solche kleinen Lösungen verdienen wesentlich mehr Respekt als einfach etwas zu kaufen.

    Hi Achim,
    Das Heck sieht toll aus ohne die Griffe :Daumen hoch:
    Wie hast Du die Griffe so gut entfernen können?
    Selbstgedrechte Hülsen unterlegt?



    Hättest Du vielleicht ein Foto wie das mit Satteltaschen passt?
    Ich habe die Enduristan Monsoon Sattletaschen (waren prima auf 990 und Africa Twin), die wollen nicht wirklich auf die 1290 passen.

    ..aber um die Frage zu beantworten.
    Unter dem Schweisspfropfen ist ein Gewinde.
    Der DB-Eater ist mit einer Imbusschraube befestigt.
    Nachdem Du den Pfropfen gebrochen hast kannst Du den Eater wieder mit dieser Schraube fixieren.
    Ist alles offensichtlich wenn Du erstmal davor stehst.

    Hoi,


    nach nur einem Tag Endurowandern in den spanischen Pyrenäen bei Regen musste ich feststellen das die Lampen irgendwann tot waren.
    Ein Blick in den Sicherungskasten klärte auf.
    Sicherung sieben war durch.
    Also ersetzt und wieder, knacks, durch...


    Die Ursache war die zerstörte Biluxlampe. Der Glaskolben war zwar heile, aber die Glühfäden darin waren zu einer schwarzen Einheit verschmolzen und verursachten einen Kurzschluß.
    In der Lampenmaske war Wasser vorzufinden. Nicht viel, aber schon einige Tropfen. In wie weit die Zerstörung der Glühlampe nun mit dem Wassereinbruch der Lampenmaske zu tun hat, will ich hier gar nicht diskutieren.
    Allerdings wundert es mich doch sehr, in wie weit Wasser in die Lampenmaske eindringen kann.
    Beim Zusammebau schön sämtliche Gummiteile korrekt montiert, trotzdem an einigen Tagen später wieder Wassertrofen rausgewischt.
    Eine neue Lampe habe ich während des Urlaubs gar nicht mehr aktiviert. Erst am Ende wieder.



    Hat jemand von Euch Erfahrung mit Wasser in der Lampenmaske?



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    Hoi,


    ich bins nochmal, der Pyrenäenreiter.
    An meiner 690 habe ich das US-Heck montiert, da es mir als vernünftigste und Beste Alternative unter all den legalen Kennzeichenträgern herrausstach.


    Nun denn, dem Gesetz sei gefröhnt, da der Winkel des Kennzeichens in einer legalen Steigung steht.
    Dem hungrigen Hinterreifen allerdings auch, der die untere Hälfte des Kennzeichens nach einem Sprung einfach gefressen hat.


    Klaro ist das Problem dadurch zu lösen, indem man das Kennzeichen über seine Verhältnisse nach oben biegt. Nur leider habe ich dann wieder einen Winkel am Kennzeichen, den ich ja mit Hilfe des US-Hecks vermeiden wollte.


    Hat da jemand schon das gleiche durchgemacht und Erfahrungen?