Beiträge von Adrian84

    Hallo Günther,

    ich kann und möchte die objektiven Fähigkeiten des Metzeler auch gar nicht in Frage stellen. Da gibt es einfach zu viele sehr gute Tests und auch Erfahrungen.

    Aber wenn ich mir die Meinungen hier so anschaue, dann ist das Thema Subjektivität halt gerade beim Reifen ein sehr wichtiges (Stichwort Vertrauen) und es gibt wohl doch einige wie mich, die einfach keinen Draht zum M7 aufbauen.


    Sehr interessant auch Dein Bericht zur Duke 690 - hatte genau wie Du auch eine Duke 690 R mit Standardrasten und M7 (allerdings eine Duke 4) und kann Deine Erfahrungen 100% teilen.


    Ich schaue mal was als nächstes drauf kommt, den DRS3 hatte ich mal auf einer Super Adventure T, da funktionierte er gut.


    Grüße

    Adrian

    Hallo,


    Danke Euch für Eure Meinungen, sehr interessant!


    nairolF und SOL690 beschreiben sehr gut meine eigenen Eindrücke...ich kriege einfach kein Gefühl für den Reifen, er vermittelt mir ein diffuses Gefühl und mir fehlt auch das satte „Ansauggefühl“ in Kurven. Sportlich fühlt er sich auch nicht an, finde ihn nicht sehr präzise am Vorderrad.


    Ich glaube ich gehe auf den CRA3 als nächstes


    Gruss

    Adrian

    Hallo zusammen,


    ich habe ein ungewöhnliches Reifenthema. Ich würde gerne von euch wissen, wer den hochgelobten Metzler M7 RR persönlich aus welchem Grund noch immer NICHT gerne fährt.


    Falls ihr zu denjenigen gehört, denen der Reifen nicht taugt, würde mich interessieren...


    ...warum ihr euch auf der Pelle unwohl fühlt und


    ...welchen Reifen ihr stattdessen warum gerne fahrt?


    Bin gespannt auf eure Meinungen,

    Gruss

    Adrian

    Hallo zusammen,

    kurzes Update meinerseits: habe vergangene Woche noch eine E-Mail an die Zulassungsstelle geschrieben und nochmals auf den Sachverhalt hingewiesen mit der Bitte um COC-entsprechende Eintragung im Fahrzeugschein. Nach etwas hin und her am Telefon hat es nun geklappt. Ich war heute auf der Zulassungsstelle und habe den Schein korrigiert bekommen und er entspricht nun dem COC-Papier.


    Es bleibt also dabei: nicht abwimmeln lassen und hartnäckig bleiben.


    Viele Grüße, Adrian

    Hallo nochmal,


    Ich verstehe halt einfach nicht, was so schwer daran ist, beim KBA die korrekten Einträge zu hinterlegen bzw. diese upzudaten. Das ist Aufgabe von KTM und dann wäre zumindest mein Fall klar und COC sowie Schein deckungsgleich - es wäre rechtssicher.


    Dass EU Recht über dem dt. Recht steht habe ich auch gelesen, aber ich möchte nun mal die für mich größtmögliche Sicherheit und Eindeutigkeit. Und so lange es in anderen Fällen funktioniert mir der V-Eintragung im Schein, kann doch hier etwas nicht stimmen...


    Gruss

    Adrian

    Hallo biker,

    das ist genau das, was mich so verrückt macht. Ich hatte das korrekte COC dabei und habe die Diskussion dort aufgemacht. Die sagten, es gibt für die SAR eben nur diesen einen Datensatz und sie können da nichts anderes auswählen. Jetzt habe ich ein Fahrzeugschein mit 228 KMH Höchstgeschwindigkeit und trotzdem W Kennzeichnung. Das ist der dümmste aller Fälle.


    Gruss

    Adrian

    Hallo Kekso,

    Vielen Dank für deine Meinung, ich verstehe das ganze auch ehrlich gesagt nicht.


    Meinem Händler vertraue ich da voll und bin mir sicher, dass wir da eine gute Lösung hinbekommen.


    Habe jetzt auch gerade Kontakt mit dem Kraftfahrzeug-Bundesamt aufgenommen und werde damal abwarten, was die mir erzählen. Ersteinschätzung war, dass es gegebenenfalls an einer falschen ABENr liegt.


    Bin mal gespannt ob ich da weiterkomme, auf eure Meinungen bin ich nach wie vor gespannt.


    Danke und Grüße, Adrian

    Hallo Leute,

    ich bräuchte mal bitte eure Hilfe. Ich habe heute versucht meine 2019er Super Adventure R zuzulassen.


    Gemäß COC Papieren darf ich Speed Index V fahren - vorne und hinten. Die Zulassungsstelle hat im Datensatz des Kraftfahrzeug-Bundesamtes allerdings nur den Datensatz für V in Klammer vorne und W hinten gefunden. Die Dame hat es mir auch gezeigt...


    Da ja einige von euch das Ganze korrekt und analog zu den COC Papieren eingetragen haben wäre ich dankbar um eure Meinung, was hier bei mir schief gelaufen ist. Im Anhang ein Bild des Datensatzes und Briefausschnitt.


    Danke

    Adrian

    Hallo Leute,
    mein erster Eindruck hat sich auch über die gesamte Lebensdauer des Reifens fortgesetzt. Unauffällig, ordentliche Haftung, für mich im Vergleich zum Conti zu unpräzise und und unsportlich. Wenn ich ein Wort nutzen müsste um den Reifen zu charakterisieren würde ich folgendes wählen: brav.


    Unterm Strich muss ich sagen, dass wenn man noch das Verschleißverhalten in Betracht zieht, absolut keine Kaufempfehlung ausgesprochen werden kann. Ich war nach sage und schreibe 2000 km hinten unter Verschleißmarke. Bin dann noch bis 2500 km weiter gefahren, und habe den Reifen auswechseln lassen. Das ist finde ich ein Armutszeugnis für einen Touren sportlich ausgelegten Reifen bei dem auch noch mit einer hohen Lebenserwartung geworben wird.


    Jetzt ist wieder der Conti drauf.


    Anbei einige Bilder - hier sieht man auch gut, dass sich der Reifen bei Sportiver Fahrweise sehr stark aufrauht.


    Für mich eine Enttäuschung und keine Kaufempfehlung.


    Gruss
    Adrian

    Hallo zusammen,


    ich habe seit gestern den neuen Bridgestone 41 montiert. Ich möchte euch an meinen ersten Eindrücken teilhaben lassen. Ich bin heute eine circa 200 km Nordschwarzwald Runde gefahren, daher lediglich ein erster Eindruck.


    Was mir gut gefällt ist dass der Reifen einen guten Grip entwickelt, über eine gute Eigendämpfung verfügt und dass das Vorderrad gut führt. Auf dem Rückweg bin ich einmal kurz nach Tacho 215 gefahren, die Hochgeschwindigkeitsstabilität war ohne Mangel.


    Im Vergleich zum Continental ist mir aufgefallen, dass der Reifen insgesamt deutlich touristischer wikt. Er lenkt indirekter ein unvermittelt lange nicht eine so ausgeprägte Aggressivität und Lenkpräzision wie der Conti. Darüber hinaus ist der Trail Attack 2 klar handlicher, es bedarf mehr Kraft das Vorderrad mit dem
    Bridgestone aus tiefen Schräglagen wieder zu lösen. Spürbar ist auch ein Leichtes „Walkgefühl“ beim sportlichen fahren in Schräglage. Dies führe ich auf die vielen Profilrillen zurück. Im Vergleich zum Conti fährt sich der A41 so, als wäre das Fahrwerk eine Spur weicher eingestellt.


    Unterm Strich bin ich für meine Zwecke (Reiner Straßenfahrer zügig, kaum Atobahn) eher enttäuscht. Fahrspaß vermittelt der Conti mehr, ich schau jetzt mal wie sich das Ganze weiter entwickelt.


    Gruss
    Adrian

    Hallo zusammen,
    das mit der Super Adventure sehe ich anders. Ich bin die 1290 Super Adventure T über ein Jahr lang gefahren, diese verfügt ebenfalls über das semi aktive Fahrwerk. Auch hier habe ich das gleiche wie bei der GT bemerkt. Beim flotten fahren auf schlechten Strecken hat sich das Feuerwerk über Gebühr versteift und von den eigentlich toll nutzbaren 200 mm Federweg wurde durch die semi aktive Steuerung und das Anti Dive gefühlt kaum noch etwas freigegeben. Ich war unterm Strich damit so unzufrieden dass ich jetzt wieder auf eine 1290 Super Adventure R mit voll einstellbarem manuellem und eben nicht semi aktiven Fahrwerk ohne Anti Dive umgestiegen.


    Ergebnis: Fahrfreude pur


    Ist aber natürlich alles sehr subjektiv und abhängig vom Einsatzzweck


    Gruss
    Adrian

    Also ich war damals mit meiner serienmäßigen Duke 2 dort.
    Klar, konkurrenzfähig war das nicht, aber Spass hats gemacht und den ein oder anderen konnte ich sogar
    kassieren:). Es hatte Ende 30 Grad an dem Tag und Conti SM sind förmlich geschmolzen-hatten ein sehr gutmütiges Ruttschverhalten
    Gruss
    Adrian

    Hallo Leute
    Überlege mir eine Duke 4 oder 5 zusätzlich zu kaufen. Ich würde damit gerne auch auf die Renn- bzw Kartstrecke.
    Zu letzterem habe ich eine Frage: setzt jenand von Euch seine dort auch ein? Und wie löst ihr das mit den vorgeschriebenen Rastenschleifern, die es im Gegensatz zu den Rasten für die Sm(C) Modellr für die Duke 4/5 Modelle nicht gibt.


    PS: würde sie in Walldof einsetzen auf der Kartstrecke


    Gruss
    Adrian

    Hallo Leute


    Meine Frage richtet sich an die R Fahrer.


    Wie stellt Ihr Euer Fahrwerk ein? Und wie ist Eure Fahrweise? Ich bin derzeit noch am experimentieren.

    Ich fange immer auf der Komforteinstellung gem. Werksempfehlung an und schraube mich Schritt für Schritt in die für mich passende Richtung. Obwohl ich eher zügig und ausschl. auf Straße unterwegs bin, versuche ich das Fahrwerk so weich wie möglich zu justieren, da mir geschmeidiges Ansprechverhalten besonders auf schlechter Wegstrecke wichtig ist (war Grund für meine Unzufriedenheit bei 1290 Super Adventure T und meiner Superduke GT, bei denen das semiaktive Fahrwerk vorne zu bockig war).


    Eine Sache habe ich damals schon bei meiner 1190Adv R entgegen Empfehlung Handbuch gemacht: die Federvorspannung hinten auch solo deutlich erhöht (auch wenn das mit meinen 1,83 M grenzwertig wird irgendwann) ich empfinde dadurch die Lenkpräzision und das Vorderradgefühl deutlich besser als auch Werksempfehlung.


    Bin gespannt auf Eure Berichte/Erfahrungen/Empfehlungen.


    Grüße
    Adrian