Beiträge von Faritan

    aber immer noch besser als vorher zu sagen "1-2 stunden" und nacher ne rechnung mit 3 stunden mehr

    ...ich finde den gesunden Mittelweg am besten!
    Eine Werkstatt, die immer gleich die Katastrophe annimmt hätte jedenfalls
    nicht mein Vertrauen! Zudem kann man das ganze ja auch aufschlüsseln.
    Normal dauert es so und so lange und in bestimmten Fällen kann es aber
    auch länger dauern...fertig. Dann ist alles abgedeckt. 4 Stunden für das
    Einstellen der Ventile bei einem Einzylinder anzusetzen finde ich aber
    nach wie vor relativ heftig...

    Kostet der AkroAuspufftopf eigentlich Leistung, oder ist der gut abgestimmt?

    ...da der Akra original von KTM angeboten wird und es normal immer auch ein
    passendes Mapping dazu gibt, denke ich nicht, dass der Leistung kosten wird.
    Aber vielleicht packt ja mal jemand seine neue Duke auf einen Prüfstand...dann
    weiß man es genau...


    Sitzposition ist mit der Ergo übrigens deutlich besser! Wenn Dir das im Original also
    nicht so zu sagt, dann bestell die unbedingt mit dazu!

    5,5 stunden ist durchaus ok. braucht nur ein shim ein wenig daneben sein, dann kann er die ganze scheisse von vorne machen. kommt immer wieder mal vor. imho keine abzocke.

    ok, was passiert dann bei einem 4-Zylinder? Dann dauert das 16 Stunden?
    Und immer den "Worst-Case" einzuplanen ist wohl auch nicht der richtige Ansatz...

    Deshalb hab ich mir gleich den Tripmasterschalter dazubestellt...

    ....wär mir zu teuer! 120 Euro nur um da bisschen zwischen den eh nicht sehr
    informativen Anzeigen hin und her schalten zu können? Außerdem widerstrebt
    es mir, diesen Murks von KTM dann auch noch zu unterstützen...

    aber meine Frage wurde trotzdem nicht beantwortet

    ...dann weiß ich nicht was Du eigentlich hören willst, da
    die Sache mit dem Ventilspiel in dem Absatz meiner Ansicht nach
    recht gut und ausführlich beschrieben steht...inkl. den Folgen, was
    passieren kann, wenn das eben nicht überprüft bzw. eingestellt wird.

    Wo genau ist denn die Ganganzeige? Bei der Probefahrt ist mir keine aufgefallen.
    Meine soll Anfang nächster Woche nun kommen.

    ...ja, ist nicht so der Brüller.
    Solange auf "Mode" drücken bis die Anzeige "GEAr" erscheint.
    (ist übrigens kein Schreibfehler... :zwinker: )
    Also man hat die Wahl zwischen der Gang-Anzeige und den verschiedenen km-Anzeigen.

    Freund????
    wieso , kenn Dich doch gar nicht
    Des weiteren ist es vielleicht gut gemeint, einen Link zu Wikipedia zu setzen, aber erklärt hats mir jetzt ja doch wieder niemand.
    Ich dachte unser Forum soll helfen Lösungen zu finden, und anderen weiter helfen, wenn ich jetzt wieder etliche Seiten lesen muss, ist das eher kontraproduktiv.


    Eine einfache Erklärung gibts scheinbar nicht ?


    Warum hat KTM keine Hydrostössel eingebaut?, oder gibts eh welche ?

    ...genau lesen! Nach dem "Freund" war kein Komma, also war das auf Wikipedia und nicht
    auf Deine Person bezogen. Ansonsten sei mal nicht so mimosenhaft.
    Aber damit ich Dir die Mühen des selbst lesen erspare, hier ein Auszug:


    Zitat

    Ventilspiel [Bearbeiten]

    Im Betrieb erwärmtes Metall dehnt sich aus, sodass das Ventil länger wird. Dadurch kann es vorkommen, dass es nicht mehr vollständig schließt. Auch wenn der Ventilsitz schneller verschleißt als der Nocken, kann das Ventil nicht mehr vollständig schließen.
    Dann droht das Verbrennen des Ventilsitzes oder des Ventiltellers, da die heißen Verbrennungsgase am nicht ganz geschlossenen Ventil vorbeiströmen und es kaum noch Wärme an den Zylinderkopf ableiten kann. Wegen der durchströmenden Gase tritt zudem ein Leistungsverlust auf. (Hintergrund ist, dass bei geschlossenem Ventil die Verbrennungsgase Arbeit leisten müssen und ihre thermische Energie teilweise in mechanische Energie umwandeln. Wenn das Ventil undicht ist, steckt die thermische Energie noch im Gas, was zu höheren Temperaturen und der Schädigung des Ventils führt.)
    Um ein sicheres Schließen des Ventils unter allen Betriebsbedingungen sicherzustellen, wird ein Ventilspiel vorgesehen – ein kleiner Abstand irgendwo im Ventiltrieb. Dieser Abstand verringert sich mit Erreichen der Betriebstemperatur, soll aber nicht Null werden. Zu großes Spiel bewirkt wiederum Leistungsverlust, starke Geräuschentwicklung und Verschleiß des Ventiltriebs.
    Die Hersteller geben daher einen Bereich für das Ventilspiel an, im Bereich einiger Hundertstel- bis Zehntelmillimeter, meist bezogen auf den kalten Motor. Das Ventilspiel soll in regelmäßigen Wartungsintervallen (nach Kilometerleistung, teils auch Betriebsstunden) kontrolliert und ggf. nachgestellt werden, falls der Motor keinen automatischen Ventilspiel-Ausgleich hat.
    Das Spiel wird meist mit Fühlerblattlehren gemessen und dann je nach Bauart unterschiedlich eingestellt: Bei Kipphebeln, die von Stoßstangen betätigt werden, befindet sich in den Hebeln häufig eine gekonterte Schraube, an der die Einstellung vorgenommen werden kann. Bei anderen Konstruktionen wird der Drehpunkt der Hebel verstellt. Tassenstößel haben dagegen gehärtete Einlegeplättchen („Shims“), die zwischen Stößel und Nocken bzw. Stößel und Ventilschaft platziert werden. Diese sind in feinen Abstufungen der Dicke erhältlich und werden bei notwendiger Korrektur ausgetauscht.
    Viele neuere Motoren haben Hydrostößel, bei denen kein Ventilspiel mehr nötig ist. Die regelmäßige Wartung entfällt dann, allerdings verschleißen die Hydrostößel selbst und verursachen nach hoher Laufzeit ggf. Klappern und Leistungsverlust. Hydraulische Ventilspieleinstellungen können auch innerhalb von Hebeln oder zum Anheben des Hebellagerpunktes („Hydrolifter“) konstruiert sein.

    Zitat

    ...hinsichtlich des Gangsensors hab ich mir auch schon ein paar Gedanken gemacht.
    Bei dem neuen Motor ist das aber unter Umständen nicht mehr so einfach, da ja zum
    Einen eine Ganganzeige existiert und zum Anderen nach meinem Wissen die Mappings nun
    Gangabhängig gesteuert werden...


    Eine Änderung der Übersetzung überlege ich mir, wenn ich die Kiste eingefahren habe.
    Fühlt sich aktuell jedenfalls nicht so unstimmig an, wie zuvor bei meiner Duke 690 R.

    ...mich haben von Anfang an die schwarzen Kabelbinder am orangen Rahmen
    gestört. KTM bietet aber auch hier Abhilfe an. Im Powerparts Katalog beim Werkzeug
    gibt es Kabelbinder in Orange, die fast exakt der Rahmenfarbe entsprechen.
    Geht man ein paar Meter von der Duke weg, dann fallen die nun überhaupt nicht mehr
    auf (und jemanden der das nicht weiß sowieso nicht).



    Man sieht finde ich recht deutlich, dass die Power Parts Bank weniger ausgeformt und definitiv auch höher ausfällt.
    Von der Optik her gewinnt die Duke damit meiner Ansicht nach allein durch die Form (die Originalbank wirkt da im
    direkten Vergleich fast wie ein Sessel).


    Das Teil ist aber trotzdem sehr angenehm gepolstert. Bin mal gespannt, wie das dann auf längeren Etappen rüber kommt....

    wenn der killschalter betätigt ist rührt sich aber überhaupt nichts, weder benzinpumpe noch irgend n lämpchen am kombiinstrument

    ...der Killschalter unterbricht doch nur die Zündung!
    Also von daher würde das schon passen!