Beiträge von BoSox

    Die 2017er 701 verkauft sich mittlerweile hervorragend.


    Entweder weils eben nix anderes Vergleichbares mehr gibt, oder sie jetzt im 2. Modelljahr bekannter ist.



    Das größte Problem liegt wohl in der Fertigungsstraße, da sind die Kapazitäten voll ausgeschöpft. Um ein neues Modell (derzeit 790er) in Serie zu bringen, muss eben ein anderes weichen.


    Bei KTqvarna geht doch eh unterm Strich alles in die selbe Kasse.

    Für 90% Straßennutzung find ich persönlich die Laufleistung viel. Da wird ganz anders gefahren als im Gelände.


    Von den Wartungsvorgaben kann man mal absehen. Da wird alles immer recht früh zum Wechseln angepriesen.


    Aber bei 210h würde ich schonmal den Motor aufmachen.


    Wenn dus selbst kannst, kommt man ca auf 1000€ Material. Ansonsten würde ich mich 1800-2000€ rechnen.


    Frisst sich aber was, landest du gleich bei um die 3500€ (Kumpel hatte erst nen Schaden an einer 525).



    Unterm Strich ists ne Preisfrage. Die RFS Motoren sind zwar standfest, aber mittlerweile auch in die Jahre gekommen. Was da manchmal noch für Preise aufgerufen werden ist teilweise echt unverschämt.


    Kann ich mich anschließen.


    Meine Freundin fährt eine 13er Duke4 auf A2, ich die offene 16er Husky 701 (selbiger Euro3 Motor).


    Beim Warmfahren merkt man überhaupt keinen Unterschied, da sie wirklich exakt gleich von unten raus gehen.


    Der untenrum zugeschnürte 690er Motor entfaltet obenrum nochmal einen richtigen Schub, und da wo dieser Schub kommen würde, ist bei der A2 Version gedrosselt. Daher kommt einem der Unterschied unterm
    Strich doch relativ hoch vor.


    Bei der A2 Version kann man im Drosselbereich zwar noch hochdrehen, aber es passiert quasi nichts mehr. Ab 140/145mkh im 4. Gang kann man dann einfach hochschalten bis in den 6. Gang, da man die Gänge nicht mehr wirklich ausfahren kann.



    Ich bin in meiner A2 Zeit eine gedrosselte BMW G650Xmoto gefahren, da gingen die 690er von den Kumpels aber deutlich besser.


    Also für einen frischen A2ler find ich eine gedrosselte 690er schon eine ordentliche Steigerung zur 125er.

    Werde heute nochmal ne Runde drehen.


    Habe einige Ölthreads hier durch, mit dem Meguin waren ja viele sehr zufrieden.


    Falls das Problem immer noch auftritt, muss ich mir mal Gedanken machen, wie ich weiter vorgehe.


    Vielleicht wird das Meguin auf 95-100Grad Öltemp zu dünn?


    Werde wohl dann erstmal zum Händler düsen und ihn mal Löchern.


    Ansonsten eben mal das Meguin ablassen und was anderes probieren.

    Servus,


    ich habe nach 3000km bei meiner Husky das Öl gewechselt und 10w60 eingefüllt.


    Seit dem Ölwechsel rutscht meine Kupplung unter Volllast ab und zu. Also nicht bei jedem
    Schaltvorgang, sondern nur auf hoher Drehzahl und da auch nicht immer.


    Sie rutscht ca ne halbe Sekunde durch. So als wenn man den Kupplunghebel zu langsam loslassen würde.


    Daher habe ich mit dem Rädchen ein wenig an der Hebeleinstellung gespielt, keine Besserung.




    Mich würde es wundern, wenn es am Öl liegt. Selbiges Öl fahre ich in meiner Sherco, in der EXC meines Bruders und in alles Motorräder vorher. Noch nie Probleme gehabt zwecks Kupplungsrutschen.



    Meine 701 hat ca 4200km drauf.


    Kann es sein, dass das Kupplungssystem Luft gezogen hat durchs Schrägstellen des Mopeds, damit das Öl rauslief?


    Hatte jemand schon ähnliche Probleme?



    Danke und Gruß

    Mehr homologierte Leistung ist denkbar, die 4-Takt Einspritzer haben auch um die 20PS eingetragen statt davor um die 10.


    Volle eingetragene Leistung ist eher undenkbar. Von Werk kommen die auch gedrosselt, der Händler macht sie dann auf.

    Hat jemand schonmal beim Abstellen des Motors so eine Art "Sauggeräusch" aus der Drosselklappe bzw ausm RU1750 wahrgenommen?


    Ist mir nach der letzten Fahrt das erste Mal aufgefallen.

    Grüß dich,


    eines vorab: Bei einem Kauf einer EXC wirst du definitiv einen Kumpel etc brauchen, der Ahnung von der Materie hat.


    Gerade am Gebrauchtmarkt kann man da sehr schnell ins Klo greifen, da viel Schrott angeboten wird.


    Falls du noch nicht weißt, was ein solcher Wettbewerbsmotor an Wartung und Haltbarkeit mitbringt, empfehle ich dir nochmal Google oder Foren (wie Enduroforum oder Offroadforen) abzugrasen. So wirst du u.a. auch auf den großen Problemfaktor der Legalität einer solche Kiste stoßen.


    Zu deinen Fragen:


    1) Am besten natürlich so wenig wie möglich. Aber da spielen viele Faktoren mit.


    Wie wurde das Bike genutzt? 150h auf einer 450er im Hobbybetrieb können besser wie 50h Renneinsatz sein.


    Ich persönlich würde keine Enduro über 100h kaufen, aber das kommt auf den Gesamtzustand des Bikes an. Da gibts ein paar Ecken, an denen man sehen kann, wie viel das Bike wirklich runter hat und auch unter welchen Belastungen. Aber da komme ich wieder auf meinen Tipp von oben zurück, das ist definitiv ein anderes Forum deine Anlaufstelle, denn dort kannst du sowas nachlesen.


    2) Welches Baujahr? Kommt aufs Budget an. Die Baureihe von 2008 - 2011 war in meinen Augen eher ein Flopp, da die getrennten Ölkreisläufe ein paar Problemchen (Ölmangelschaden etc) mit sich brachten.


    Die RFS Motoren davor gelten als standfest, aber sind mittlerweile eben auch alte Eisen zu Goldpreisen.


    Da du ja das 6Days Germany Modell liebäugelst, wirst du wahrscheinlich eher an eine EXC ab 2012 denken.


    Von daher würde ich je nach Budget eine 450/525 aus 05-07 oder eben einer 450/500 ab 2012 empfehlen.


    3) Ist wieder Definitionssache. Was stellst du dir unter einer längeren Tour vor?


    Bei richtiger Fahrweise ist das für ne 525/500er kein Problem, aber da gehört Lastwechsel und kein Dauervollgas dazu.


    Also rein technisch gesehen möglich, ob das allerdings dein Sitzfleisch usw hergibt, ist ne andere Frage. Komfortabel ist definitiv anders.



    Falls du nach dem Einlesen in die Materie noch immer eine EXC anschaffen möchtest, dann am besten gleich nach ner umgebauten SM suchen. Ein solcher Umbau summiert sich schnell nach oben.

    Louis verkauft Silent Sport Dämmmaterial.


    Von denen gibts einen Rechner auf ihrer Homepage, dann kannst du genau die richtige Menge ausrechnen.


    Dann die Nieten an der Endkappe aufbohren, neu stopfen und wieder vernieten ;€

    Ich hatte einen ähnlichen Fall auf meiner MZ660 damals.


    Leo Vince X3 mit ABE für das Raptor 660, aber nicht für meine Baghira, obwohl das selbe Aggregat drin war.


    Habe mir bei Yamaha einen Wisch besorgt, um dem Prüfer zu bestätigen, dass in meiner Kiste der identische Motor sitzt. Wurde danach nur noch die saubere Montage kontrolliert und das Ding wurde eingetragen. Ganz ohne Geräuschmessung.


    Also sehe ich das genauso wie "Das K". So nen Wisch von KTM besorgen und den richtigen Prüfer auswählen.


    Wenn der 701 Akra neu ist, ist er noch ziemlich human.

    In meiner gekastelten 701 ist der KAT im Akra noch drin und es funktioniert hervorragend.


    Der Endtopf bleibt sogar kälter als mit dem Serienmapping.

    Danke für deinen Bericht.


    Da ich noch etwas Zeit habe, verfolge ich mal noch den Michelin RS Thread.


    Temperaturtechnisch mach ich mir keine Sorgen, fahre nur 4-10 und nur bei wirklich gutem Wetter.


    Fürn Rest fahr ich auf meiner MZ Heidenau K60.

    Ich brauche zeitnah für meine 701 neue Gummis.


    Der Hintere CASM hält bei mir nur ca 1500-1600km.


    Fahrprofil: Reines Wemsbike, fürn Alltag hab ich was anderes. Viele Kurven und Kehren, daher viel Beschleunigen und Bremsen.


    Auf der Duke liest man über den S21 nur Gutes, auf der SMCr nur wenig.


    Funktioniert er da genauso gut?


    Griptechnisch find ich den CASM nicht verkehrt, allerdings wäre etwas mehr Laufleistung nicht schlecht. 2500-3000km sollten drin sein. Das schafft der S21 wohl recht gut.


    Also bleibt die Frage: Beim CASM bleiben oder auf S21 wechseln?

    Der Sigma Tacho ist von Werk aus dran.


    Von Koso gibt es jetzt den EX-02, der sollte für deine Bedürfnisse genau passen (da auch mit interner Batterie).


    Gruß

    Hab mir ne RAM Mount Kugel mit einer M6er Schraube in eine ZAP Lenkkopfschraube montiert.


    Dadurch hat keine unschöne Klemme am Lenker.


    Strom gibts hinter der Lichtmaske (ACC2)