Beiträge von Elasto

    die trichter sind "nur" mittels bajonettverschluss befestigt - die zu tauschen ist also keine große sache
    die 2te drosselklappe ist mit 2 kreuzschrauben an der welle befestigt - wer einen (PASSENDEN!!!) schraubenzieher halten kann, wird auch das in 1 minute schaffen (vorher ansaugöffnung unter der klappe mit fetzen verschließen!) - die welle kann dann einfach "nackt" drinbleiben.


    du brauchst also nur mehr einen tuner in deiner gegend, der sich mit PC und abstimmung auskennt. :prost:

    kastl: einer der vorteile liegt, darin, dass auch techniklaien damit glücklich werden.
    je nachdem welchen auspuff du hast und welche tuning-variante du wünscht, kommen die benötigten teile und sind plug&play und rückstandsfrei wieder demontier- und verkaufbar.
    ein nachträgliches abstimmen am prüfstand ist NORMALERWEISE nicht notwendig, da die am prüfstand erzielte mehrleistung meist im homöopathischen bereich liegt und in keinem verhältnis zum geld-/zeitaufwand steht (streichelt aber das ego - :grins: ).

    :staun: wenn ich deine letztes Statement lese, dann kann der Reifen ja gar nichts.


    das ist ein sauweicher REGENREIFEN mit straßenzulassung.
    dass der bei trockenen bedingungen nicht das gripniveau eines sportreifen hat, ist doch wohl selbsterklärend - so wie seine geringe laufleistung.


    der macht dann sinn, wenn es NASS ist oder die temps unter 10 grad fallen und der reifen z.b. im stadtverkehr nicht richtig auf temperatur kommen würde.


    wenn man ihn jedoch bei warmen und trockenen bedingungen ordentlich fährt, macht er RIESIG spass - wenn man spass am rutschen/sliden hat, weil sein leicht "erfahrbarer" grenzbereich so breit wie ein autobus ist (dazu gibt es auch schon von einigen leuten erfahrungsberichte).

    ich habe den eindruck, mein lieber off-roader, dass du nicht wirklich viel ahnung von der materie hast und dir dein "wissen" - so man es als solches bezeichnen sollte - eher im vorbeigehen angeeignet hast.


    du ignorierst standhaft die aussagen von einigen leuten, die eine tieferlegung auf diese art bereits durchgeführt haben, und schreiben, dass sich durch korrektes absenken vorne und hinten das fahrverhalten (fast) überhaupt nicht ändert.


    du ignoroierst die tasache, dass es sogar von KTM einen offiziellen tieferlegungskit gibt, der - ist ja echt eine zumutung :achtung ironie: - sogar das durchschieben der gabel beinhaltet.


    du verweist auf texte, ohne diese anscheinend selbst gelesen bzw. - und das nährt meinen oben angesprochenen eindruck - vollständig verstanden zu haben.



    mein resumee:
    glaub doch, was du willst - mache menschen sind halt beratungsresistent, aber schreib nicht, dass tips von anderen leuten :kacke: sind, wenn deine tips auf vermutungen bzw. falschinterpretationen basieren und du anscheinend keine wirkliche ahnung hast.
    deine beiträge bestehen nur aus latrinengerüchten, beleidigend positionierten smilies und dem vorschlag, zum "fahrwerkspezialisten" zu wandern.


    ja, das macht wirklich sinn.


    p.s.: eine diskussion mit meiner garagentür über die auswirkungen des klimawandels erscheint mir zum gegenwärtigen zeitpunkt fast sinnvoller ...

    was meinst du mit "felge wuchten"?
    wenns ums zentrieren einer speichenfelge geht, bist du beim lolo richtig. montieren tut er natürlich auch.


    wegen montieren ...... das macht fast jeder reifenhändler (tip: bei selbstgekauften reifen vorher telefonisch nachfragen - da kann der preis fürs montieren recht saftig sein :traurig: )

    also ich würde mir da nicht sooooooo einen großen kopf machen wie einige meiner vorschreiber.


    mein (einfacher und kostengünstiger und jederzeit wieder rückbaubarer) vorschlag für eine absenkung sieht so aus:


    1) fahrerin setzt sich aufs moped, freund misst den abstand a) hinterer blinker bis boden und den abstand b) vordere blinker bis boden
    2) federvorspannung des hinteren federbeins erstmal um 3 windungen zurücknehmen
    3) "höhenverlust" hinten abmessen
    4) gabel um den selben wert "durchstecken"
    5) wenn zu wenig - das ganze von vorne


    sollte problemlos funzen und das fahrverhalten kaum beeinflussen - habe mal eine fahrschultransalp gesehen, da war die gabel locker drei finger breit durchgeschoben - und der verlust der schräglagenfreiheit ist für fahranfänger auch leicht zu ertragen


    ich mache das schon seit ewig mit allen mopeds kleiner freunde/innen - wenn man vorne und hinten um ca den gleichen wert absenkt, ändert sich dezidiert am fahrverhalten so gut wie garnix (immer auch selbst getestet).
    auf diese weise habe ich z.b. das moped eines freundes um locker 4 cm tiefer gelegt (war eine transalp) :alter schwede:


    d'ere Elasto


    Wenn also die Fahrwerksfeder mehr vorgespannt wird um die fahrdynamische Basis des Motorrades zu erhöhen, wird eine höhere Kraft benötigt die Feder zusammenzudrücken als bei geringerer Vorspannung.
    Dieser Zusammenhang "fühlt sich an" wie eine härtere Feder.
    Die Feder selber wird ja nicht verändert, nur arbeitet sie nun in einem Bereich wo bei gleicherm Federweg mit höheren Kräften gearbeitet werden muß.
    Dieser Zusammenhang läst sich leicht mit einer Kugelschreiberfeder überprüfen. :winke:


    sorry kollege,


    das ist schlicht falsch,
    durch verstellen der "fedevorspannung" (was ja eigentlich keine veränderung der vorspannung ist, sondern nur eine veränderung des niveaus, an dem sich die feder "abstützt") ändert sich nix an der benötigten kraft die gebraucht wird, um die feder zu komprimieren.


    das ist ja der weit verbreitete irrglaube, dass durch erhöhen der vorspannung (was wie ja bereits gesagt eine irreführende bezeichnung für eine niveauänderung ist) die feder "härter" wird. dies passiert nur in dem einen (sinnlosen) fall, wenn durch erhöhen der vorspannung die feder so stark vorgespannt wird, dass das moped beim aufsitzen des fahrers nicht einsinkt - dann hätte man ein weiteres einfedern der gabel nur mehr beim starken bremsen :sehe sterne: - darum hat ja bmw den telelever eingeführt, um das eintauchen der gabel beim bremsen zu verhindern (bzw. stark zu reduzieren) um auch bei starkem bremsen den vollen federweg zur verfügung zu haben.


    dein vergleich mit der kugelschreiberfeder hinkt leider auch.


    vielleicht hilft folgende versuchsanordnung für ein besseres verständnis:
    auf einer ebene fläche steht ein trampolin. klein hugo klettert hinein und der mittelpunkt der trampolinfläche sinkt um - sagen wir mal - 20cm ein und klein hugo macht leicht sprünge, die ihn - sagen wir mal - 1m in die luft katapultieren.
    nun stellen wir das trampolin auf umgedrehte bierkisten. wenn klein hugo nun wieder in das trampolin klettert (bzw. jetzt vom papa hineingehoben wird), senkt sich der mittelpunkt der trampolinfläche um ........ na? ........ genau, um 20cm und seine sprünge katapultieren ihn wieder um 1m in die höhe.
    wenn man diese versuchsanordnung nun umdreht (auf den kopf stellt), hat man den gleichen effekt wie beim moped. die "einsinktiefe" ändert sich nicht, und die kraft, die benötigt wird um die feder um z.b. 5 cm zu komprimieren ändert sich auch nicht - wie bei trampolin.


    d'ere Elasto

    1er duke nicht mit superduke vergleichen? - OK.


    gleichen effekt gabs bei transalp und speedtriple (beides lange gefahren),
    meine SD ist auch bei highspeed stabil - egal ob ich am tank sitz oder am beifahrersitz.
    und statt gabel 2mm durchschieben hättens auch 2 umdrehungen mehr vorspannung getan.


    Was zählt, ist die "Fahrhöhe" :Daumen hoch: ...hinten tiefer und vorne höher bringt "Stabilität"...
    Deine SDR muss daherkommen wie ein Chopper


    das ist so nicht ganz richtig.
    ab einem gewissen punkt ("hinten" runter - "vorne" hoch) dreht sich dieser "stabilisierungseffekt" wieder um und kann genauso zu kurvenunwilligkeit bzw. zu übertriebener kurvenwilligkeit führen - im schlechtesten fall zu pendeln.
    moderne fahrwerke reagieren wegen ihrer steilen gabel schon auf kleinere änderungen recht sensibel, z.b. kann ein spitz abgefahrener vo-reifen das bisher wunderbar funktionierende setup völlig "zerstören".


    seltsamerweise (in bezug auf vorne hoch - hinten tief) führt oft genau die gegengesetzte aktion zur verbesserung.


    beispiel: die 1er dukes sind oft von high-speed pendeln betroffen - wenn man die gabel 1 bis 2 cm durchsteckt, ist das pendeln üblicherweise verschwunden und der bock liegt auch in schnellen langgezogenen kurven wie ein brett. genauso kann man auch die hintere feder mehr vorspannen - ist der gleiche effekt.


    da ich mit meiner SD auch auf rennstrecken unterwegs bin, habe ich - um mehr bodenfreiheit zu haben - die hintere feder mehr vorgespannt, d.h. meine SD ist hinten höher als "original" - und sie liegt bei high-speed wie ein brett.


    ich würde daher mal die vorspannung der gabel komplett herausnehmen und die gabel 1cm über die obere gabelbrücke rausschauen lassen.
    dann probefahrt machen. wie ist das einlenkverhalten? dreht sich der lenker in die kurve hinein oder will er sich rausdrehen? ist das pendeln weniger oder mehr?
    dann gabelvorspannung um 2 umdrehungen erhöhen - wieder probefahrt - hat sich das einlenkverhalten/pendeln verbessert/verschlechtert?
    dann wieder um 2 erhöhen - wie sieht jetzt es aus?


    irgendwann findest du "deinen" wohlfühlbereich, dann am besten von einem kumpel die höhe vorne und hinten (z.b. beim blinker) abmessen lassen, gabel wieder bündig in die gabelbrücke montieren, gabelvorspannung auf hälfte einstellen und die höhenveränderung vorne nun mittels veränderung der hinteren federvorspannung ausgleichen.


    edi:
    ach ja: die reifen sollten noch ausreichend profil haben und nicht einseitig abgefahren sein.


    Ich bin kein Rechtsverdreher, aber man braucht doch afaik gar keine Reifenfreigaben mehr. Wenn die Reifenmaße und die Geschwindigkeitsfreigabe passen, darf man die fahren.


    .... und genau die reifenmaße passen NICHT.
    hier ist das duke125/200/390 forum .... diese eisen haben 110/70-17 und 150/60-17. :tröst:


    und eingetragen wird man das höchstwahrscheinlich auch nicht bekommen, da z.b. heidenau für den 160/60-17 eine felgenbreite von 4,25 bis 5,00 zoll angibt (und glaubt mir, der 160er fährt sich schon grenzwertig auf einer 4,25er felge im vergleich zu einer 5,00er - ich hab's probiert)


    außerdem ist es schwachsinn, einen 120er auf einer 3zoll felge zu montieren.

    bin gerade die SD viele km im Trentino gefahren: bis auf die kante - kein rutscher, kein garnix. genialer reifen. vo:2,3 hi:2,5


    und von wegen "2011": wenn er nicht die letzten zwei jahre in der sonne gestanden hat, ist das egal (hab erst kürzlich einen BT090 von 2004 abmontiert wegen profilmangel :rolleyes: der klebte bis zuletzt bis zur kante - das eisen steht immer in kühler dunkler garage)