Beiträge von hombacher

    Allein schon mit der Möglichkeit in direkter Nähe eine Supermoto Strecke zu haben, würde ich mir die alten oder aktuelleren Eisenschweine von KTM nicht antun wollen.

    Dann schon lieber eine Maschine, die auch wirklich zum Supermotofahren gedacht war und nicht diese Eisdielen-Nachbauten.


    Eher was in Richtung DRZ oder WR, das wäre meine Empfehlung.

    Doch, doch, habe die ganze Zeit hier gesessen...


    Danke für das Update bzw. Vollendung der Geschichte, drücke mal den Daumen, dass sie noch heizen.



    Ich bin noch immer auf der Suche nach geeigneter Beheizung der Griffe und das noch immer gerne mit den originalen Griffgummis bzw. besser fühligen Zubehörgummis. Drum passt Dein Update gut, danke!

    Generell nicht so die pralle Idee über einen Workaround nachzudenken, wenn das Problem mit der Felge identifiziert scheint. Also zurück auf den ersten Gedanken und die Felge überarbeiten lassen. KTM zieht sich von dem Problem nichts an?

    ...für die paar Kilometer braucht es auch kein Motorrad. Bzw. man kann den Werkstattaufenthalt halt auch gut mit den Fahrpausen kombinieren.

    Das schöne ist zumindest bei den Serienfehlern, man weiss, wo man schauen muss und kann auch einen fein beim Kaufgespräch labern.



    Ansonsten, nimm 'ne 4er...

    ...ne Menge Geld für so eine alte Standuhr. Aber wenn für Dich alles dicht ist und Du so viel Geld abdrücken möchtest, was möchtest Du hören?


    Ist der Vorderreifen auch neu?

    Ja, sowas ist schon interessant. Bei meiner Frau war es genau umgekehrt, damals.


    Sie fand die Super Duke so schick und klasse. Konnte aber das Gerumpel und Gehackt bei kleinen Geschwindigkeiten sich nicht schönreden. Daher wurde es bei ihr damals eine MT-09, noch die ungeflashte, mit der etwas spontaneren Gasannahme ala Yamaha San Philosophie.

    Sitzposition hat sie sich dann auch entsprechend angepasst, mit hoher Bank und anderem Lenker kam mir beim Probesitzen eher eine Supermoto Gefühl auf. Ihr gefiel das so sehr sehr gut. So gut, dass sie da mal eben zwischen 10 und 20 tkm im Jahr drauf abspulte.


    Und das ist so ein wenig der Aufhänger, warum ich das schreibe. Sicherlich kannst Du für Dich definieren, dass da was nicht passt. Aber 4 tkm Jahresleistung ist jetzt keine Menge, die einen erheblichen Zuwachs an Fahrerfahrung vermuten lässt. Deine Ausdrücke wie "teils recht sportlich unterwegs" sowie "etwas geringere Leistung Glücklich werde" sind für mich Hinweise, dass Du u.U. auf beiden Motorrädern auch nicht glücklich werden wirst. Beide rausgesuchten KTMs sind schon Maschinen, die sehr auf dynamischen Fahren ausgelegt sind. Und auch die "geringe" Leistung wird Dich in Bereich katapultieren, wo Du jetzt nichtmal dran denken magst. Klein, leicht und von einem selbst kontrollierbare Leistung, das sind so ein paar Größen, die ein Lerngerät haben könnte. Und eben auch den Zuwachs an Erfahrung (zu erleben) ermöglichen, sich die nächste noch besser passende Maschine selber aussuchen zu können.


    Wenn das nun da oben Deine Auswahl ist, nimm' die kleine Duke. Die verkauft sich gut und ist vermutlich in zwei Jahren noch eine gut gesuchte Gebrauchte, somit entsprechend einfach wieder zu verkaufen.


    Gruss

    hombacher

    Ja, ist schon seltsam. Bei solchen Bergepanzern wie DoppelX, Goldwing und Konsortien ist es mit der Integralbremse auch egal. Da bleiben immer beide Räder auf dem Boden, die dürfen dann auch gerne beide gebremst werden.


    Ansonsten wurde herstellerseitig alles für Agilität, Handlichkeit und sportlichem Fahrgefühl getan, dass aktuell einiges an Serienmotorrädern beim "Notbremsen" den Hintern anheben. Witzig, dass mit Elektronik dem dann entgegengearbeitet werden muss. Quasi künstlich lang machen das Gerät.


    Wie auch immer, nur wenn es gerade in Richtung Kiesbett geht, oder bereits im Kiesbett, wären für mich die einzigen Momente, wo ich auf der Hinterradbremse wäre. Ansonsten wäre mir ein überbremstes Hinterrad zuviel Lambada vor einer Kurve, hat doch eh schon genug zu tun nicht zu blockieren oder zu stempeln durch runterschalten. Und selbst wenn es abhebt, weil die Frontbremsung doch mal wieder was spät geschah, ist doch ein abgehobenes drehendes Rad stabiler, als ein stehendes Rad in der Luft.

    Jau, hatte an das Gewinde nicht gedacht, was einen anschaut, sollte schonmal eine Hilfe sein.


    Und ja, bei einem Kleber sollte es entsprechendes Gegengift geben, Wärme, Chemie, ich bleibe hier auf Sendung :D

    Hallo TheWrongGuy6 ,


    lese hier von Deinem krummen Lenker mit den Coolride Patronen. Bekommt man die Patronen wieder aus dem Lenker raus, bzw. hast Du vor dies zu machen?


    Für mich noch immer so ein k.o. Kriterium für die Patronen, diese z.B. bei einem Geländemotorrad zu verbauen, wo ein neuer Lenker eher ein Sturzteil ist und eher anfallen kann als ein Satz neuer Griffgummis.



    Gruss

    hombacher

    Fa. Menze, Hagen (Link) schreibt einiges an Texten ins Netz. Darunter auch eben dies, dass sie selber mit verschiedenen Goldtönen arbeiten. Meiner Meinung nach noch immer an einfachsten dann eben dort zu fragen, was das BBS Gold ist, oder diesem am Besten entspricht.


    Ich war über die Papierwerte auch lange unschlüssig und habe wirklich dann dort erst an der Theke entschieden, als ich verschiedene Beispiele in natura sah. Vor zwei Jahren ist es sein Kendo Gold mit Glanz geworden und sieht in meinen Augen noch immer prima aus.


    191123 PutziWinterschlaf_kl.jpg


    191211 BremboXSR2_kl.jpg

    Nachdem ich nun etwas vor und zurück gelesen habe, in diesem Internet, muss ich resümieren, dass es kein richtiges oder falsches Fett gibt.

    Erstmal wäre es schön, wenn die Steckverbindungen dicht wären. Die offenen Stecker sind ungeiler Geiz vom Fahrzeughersteller. Möchte man seine Steckverbindungen gegen Wetter schützen, sprich auf längere Sicht korrosionsbeständiger machen, so reicht der Griff zum Lieblingsfett, was ohnehin schon in der Garage, respektive Werkstatt ist.

    Neben der Korrosionsbeständigkeit verbessert man die mechanischen Eigenschaften der Steckverbindungen, dass sie auch wieder fein auseinandergleitet, sich Kontakt von Kontakt sowie die Gehäuse leichter auseinander ziehen lassen.


    Wer bislang keinen silikonhaltigen Schmierstoff in seiner Garage hatte, braucht sich jetzt auch keinen anzuschaffen. Es ist nunmal eine glatte Grütze, die neben der Schmierwirkung auch Nachteile hat. Das sind neben den vermuteten gesundheitlichen Bedenken, der Umweltverträglichkeit, den Problemen beim Lackieren, natürlich auch das Problem unterwegs auf Reisen, wenn ich mal an den Stecker muss.

    Denn die Grütze ist da drauf und lässt sich auch nur sehr schwer entfernen. Mal eben mit dem Dampfstrahler oder Bremsenreiniger die Stecker durchreingen ist da nicht. Und von diesen im Video gezeigten Wahnsinn, die Stecker wie die Ouzo Gläser auf der Theke bis zum Rand aufzufüllen, würde ich gerne ganz abraten.


    Dann schon lieber mit seinem persönlichen Lieblingsfett oder eben der Vaseline, der großen Schwester, kurz an die Stecker tupfen und zusammenstecken. Was dann auch meine Einschätzung von weiter oben revidiert. So eine augenscheinlich glatte Oberfläche einer Steckverbindung ist ausreichend rauh, dass dort sich das Fett reinpackt. Es umschliesst dann quasi die erhabenen Stellen der Oberfläche, die dann den Kontakt mit der Gegenseite aufnehmen. Somit ist die Kontaktstelle vom Fett umschlossen und vor Korrosion geschützt.


    Einen angenehmen Kontakt wünscht

    hombacher





    Link zu externer Unterlage zu Fettigkeiten bei Kontaktliebhabern: Klüber Spezialwissen - Effiziente Kontaktpflege

    Ja, ich beziehe mich auf das Video, da Du das ja so gelinkt hattest. Dort füllt der Mann mit der Mütze alle seine Steckergehäusehälften, einschliesslich der einen Hälfte des Kontaktes, sorgfältiger als der Mann am Tresen, mit dem Dielectric Grease auf.


    Daher meine Frage, was nützt mir die Füllung mit einer elektrisch nicht leitenden Substanz, wenn die andere Hälfte des Kontaktes fehlt?


    Erinnert ein wenig an die Geschichte mit dem Polfett, wo Leute sorgfältig den Kabelschuh sowie den Batteriepol fetteten. Und anschliessend zusammenschraubten, im festen Glauben, was gutes getan zu haben.