8kg für zusätzliche Bremse, breitere Felge, breiteren Reifen, hier und da etwas mehr Material aufgrund höherer Belastung im Antriebsstrang, und alles was man am Motor zusätzlich für den R2 braucht. Never. 185kg mit allen Betriebsmitteln, da lass ich mit mir reden - darunter wird es nicht enden, falls doch spendier ich dir mal ein Bier ;)
@ CreytaX
von mir kriegste auch eins ;).
Es wäre schön, aber jedes Kilo weniger geht mehr in Richtung Performanceausrichtung des Produkts und das würde keiner mehr zahlen wollen, bzw können. Jedenfalls nicht bei uns Otto Normalos an die KTM verkauft (in meinem Fall Husqvarna). Ich kenns aus der Entwicklung im Automobilbau, Gewicht ist eine wichtige Zielgröße (und man tut fast alles Gewicht einzusparen), aber entscheiden tut fast immer der Business Case, welche im Kostenrahmen der Auslegung des Produkts liegen müssen. Es geht ja eben nicht um ein Performance Bike (was ganz andere Werte hätte), sondern Konkurrenz zu den Mitbewerbern. Die preisliche Kundenauswirkung wäre zu groß, die Mopeds sollen ja maximal den Preis X haben. Ich lasse mich aber gern Lügen strafen, wäre ne feine Mopete. Aber 160kg mit nem "gekastelten" Einzylinder reichen mir vollkommen aus.
Das war vor meiner Zeit der Einzylinder, aber hatte nicht Husaberg füher gnadenlos leichte und super motorisierte Motorräder gebaut, die regelmäßig in der Werkstatt waren. Alles Garantiekosten was der Hersteller dem Kunden "schenkt" (im Automobilbau redet man gern von einem Koffer Bargeld, der in den Kofferraum liegt). Das müßte ja alles gedeckelt sein. Dazu die Absicherungsläufe bei neuen Technologien, Werkstoffen etc. und das bei immer höheren Ansprüchen an die Qualität.
Also sagen wirs mal so, ich erhöhe auf einen Kasten ;)