Beiträge von Dr. Speed

    Kennst du diesen Link?
    https://sparepartsfinder.ktm.com/?lang=de


    Da werden alle deine Fragen beantwortet :zwinker:


    Klar kenne ich diesen Link. Aber du hast meine Frage nicht verstanden. Dort findest du raus was die 1290 SAS ab 2021 bei den Gussrädern für Schrauben hat, aber nicht was man für die Zubehör Speichenrädern braucht.


    Der „Eisberg“, der serienmäßig die Speichenräder hatte, benötigte hinten M6x16 Schrauben. Frage ist, ob das die gleichen Speichenfelgen aus dem PP für das Modell ab 2021 sind.


    Wenn du das im Spare Parts Katalog findest, freue ich mich, wenn du es mir zeigen kannst!

    Oh man… :knie nieder:


    Corona oder was auch immer hat die Entwicklung von Zubehör für die Modelle ab 2021 sehr zurückgeworfen, nicht nur bei KTM. Ich habe bei manchen Teilen und Anbietern auch schon „Entwicklungsarbeit“ geleistet, weil das Zubehör nur anhand von Daten am PC konstruiert wurde und die Fahrzeuge selbst gar nicht verfügbar waren.


    Bei dem Bezug gibt es für alle Modelle vor 2021 einen Bezug: Artnr. 60707940090


    Vielleicht kommt da ja noch was für unsere, aber es dauert halt alles sehr. Und jetzt sind wir im Modelljahr 2023.

    Ups, stimmt… Sorry :kapituliere:Zu später Stunde mal was überlesen…


    Das mit dem fehlenden Lufdrucksensor ist wirklich kein Problem. Echt Wahnsinn was die Leute heute alles an Elektronik brauchen :staun:. Aber wer es braucht…


    Alles gut…


    So aber auch nicht ganz korrekt. Es gibt so gesehen zwei Sätze für die S. Der eine Satz ist mit den Sensoren und der andere ohne. Ich bin mittlerweile, wie einige andere auch, eher der Fan von dem Satz ohne. Beim Offroad fahren musst du eh absenken und hast dann die Fehlermeldung das zu wenig Luft. Und auf der langen Reise kann es immer mal kaputt gehen oder die Batterie wird leer. Früher hat man es auch nicht gebraucht. Auf der Reise und im Gelände ist weniger manchmal mehr :ja: :grins:.

    Die T kam 2015 ursprünglich nur unter dem Namen „Super Adventure“ raus und markierte diesen neuen Namen. Das war der Zeitpunkt als die 1190 Adventure noch ganz normal im Programm war und KTM mit einer „Super Adventure“ alles damals technische aufzog. Sie war auch ein direkter Konkurrent zu dem GS-Dickschiff von BMW. Technisch baute die Super Adventure komplett auf der 1190 auf, hatte nur den 1290er Motor aus der damals ersten 1290 Super Duke. Der Motor ging noch etwas rauer und der Verbrauch war einen Ticken höher als beim aktuellen Modell. Deswegen relativiert sich das auch wieder mit dem großen Tank. Das elektronische Fahrwerk war auch noch auf einem anderen Stand, völlig klar, überall wo Elektronik draufsteht und drin ist, wird weiter entwickelt.


    Ab 2017 wurde die 1190er Adv-Reihe von den 1290ern Modellen S und R ersetzt. Und KTM hatte dann noch diese weiße Super Adventure, die eben auch eine 1290er war, aber wie eine 1190er aussah. Wurde dann umbenannt in T wie Travel. Dann war aber Schluss und es gab nur noch die S und die R. Besonderes Merkmal war die damalige Vollausstattung (man konnte wirklich nicht mehr viel dazubuchen) und serienmäßig Speichenräder. Ich fand den „Eisberg“ schon immer genial. Vor allem die serienmäßigen Speichenfelgen. Muss man bei einer heutigen S ja extra dazu erwerben (siehe anderer Thread :zwinker:). So wirklich beliebt scheint das Modell aber nicht gewesen zu sein und auch dem Gebrauchtmarkt ist sie für einen guten Kurs zu haben. Wie gesagt, ich fand sie immer toll und ein 30 Liter-Fass hat schon was :Daumen hoch:.

    Servus Holder-Oldi,


    vielen Dank für deinen Bericht. Es geht hier um die 1290 SAS, 2021/2022. In meinem Avatar ist ja die 990 SMR.


    Das passt soweit auch mit meinen Recherchen. Nur das der Heavy Duty Satz nochmal was anders ist als der Speichensatz für die 1290 SAS. Dort ja auch vorne mit 19“ Rad. KTM liefert das Band für Tubless mit. So werde ich es auch nutzen. Als Reifen werde ich auf die Speichenfelgen wahrscheinlich den Mitas E07+ (normale Variante, nicht Dakar) verwenden. Das ist dann mein Satz für die große Reise wo auch mal Schotter oder offroad vorkommen kann. Bei reiner Straßennutzung kommen die Serienmäßigen Felgen zum Einsatz (mit Dunlop oder Conti Reifen).


    Bremsscheiben samt ABS-Ring werde ich mir zusätzlich besorgen. Bremsscheiben entweder von TRW/ProBrake/Brembo oder vielleicht auch MotoMaster. Preislich am attraktivsten ist TRW und ProBrake. Jemand damit vielleicht Erfahrung gemacht?


    Kettenradträger mit Kettenrad stecke ich um, weil das sonst auch nicht mit der gebrauchten Kette passt. Im Rennsport machen wir es mit den anderen Radsätzen genauso. Umstecken und fertig.

    Da war es wohl eher der Schmutz unter der Tasche, der wie Schmirgelpapier wirkt.


    Wenn du die Möglichkeit hast, würde ich es beilackieren und so gegen Rost schützen. Da kommen wieder Kratzer/Beschädigungen rein.

    DerSandmann es geht nicht, leider!! In der Praxis hätte das definitiv seine Vorteile, kurze Erklärung für die, die es nicht verstehen: schön im Sport-Modus unterwegs, plötzlich voll die Buckelpiste, schnell auf die C1/C2 und auf Komfort, fertig.


    Das es nicht geht ist mir direkt am Anfang schon aufgefallen als ich das Teil das erste Mal gefahren habe. Und selbst der eine oder andere KTM-Mann wollte es mir nicht glauben bis er selbst geschaut hat. Ich habe auf ein Update gehofft, bis jetzt aber noch nichts.


    Der Grund warum es nicht geht ist aber schnell erklärt: KTM hat einfach in solchen Details keine zwei Versionen fürs Menü programmiert. Und so sind bei den Modellen ab 2021 die Menüs für die Schnellwahltaste bei der S und der R gleich. Bei der R erscheint der ganze Menüeintrag für das elektronische Fahrwerk gar nicht, weil sie es nicht hat. Also ist der Menüpunkt gar nicht freigeschaltet. Den C1/C2 Schalter haben aber beide, nur wird in diesem Menü dann nicht zwischen den (Mehr-)Funktionen der S und der R unterschieden.

    Oder so:

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    Ist ganz nice. Aber im Endeffekt zu aufwändig mit allem was man braucht und die großen Teile wie Bügel etc. bekommt man nicht in den Ofen. Also gegen Rost die beste Lösung: mit Lack aus der Spraydose reparieren und wenn der Bügel mal hin ist, dann einfach einen neuen kaufen. Letztendlich ist das Ding dafür da zu schützen. Und die Adventure ist auch gebaut worden um das Abenteuer zu erleben.

    Das Problem sind die Übergänge, die wirst du immer sehen. Die verschiedenen Untergründe verhalten sich unterschiedlich bei Temperaturschwankungen.

    Ja, perfekt wird es nicht, das stimmt. Aber zerkratzte/demolierte Stellen sieht man noch mehr und das ganze rostet, weil der untere Bügel in der Regel nicht aus Edelstahl ist. Als Grundierung könnte man auch Zinkspray nehmen. Dann ist es auch nochmal gegen Rost geschützt und Zinkspray lässt sich drüber lackieren.


    Oder man benutzt die Kati weiterhin artgerecht, dann dauert es nicht lange bis zur nächsten Schramme am Bügel (dafür ist er ja auch da :ja:) und holt sich dann einfach irgendwann einen neuen, ewig halten die dann eh nicht :zwinker:.

    Lassen sich die Stellen am Bügel nicht ausbessern, indem man die Stellen schleift, ggf. füllt, wieder Plan schleift, grundiert und dann mit Acryllack schwarz seidenmatt drüber geht? Oder wird das nix?