Beiträge von srk

    Das mit der Öldüse ist schon mal ne gute Idee. Nockenwellenschäden liegen fast immer an einer mangelhaften Ölversorgung. Es sei denn, wir reden über sehr, sehr große Laufleistungen. Dann kommt irgendwann Verschleiß ins Spiel. Ist bei 30 Tsd. Kilometer allerdings unwahrscheinlich.


    Und Batschi58, dass Dir das niemand gesagt hat, stimmt ja nun nicht so ganz. Du wolltest es nur nicht hören. Allein im damaligen Fred hat man Dir das wie oft geschrieben? Alleine ich bestimmt mehrmals.


    Ich hoffe, die Reparatur bei Frank geht schnell über die Bühne. Wir wollen ja noch fahren... :wheelie:

    Alle Deine Maßnahmen können genau das Gegenteil bewirkt haben, von dem, was Du Dir wünscht. Der Oberkörper sollte nicht grade auf dem Mopped sein, sondern leicht nach vorne geneigt. Dann kann die WS die Schläge besser abfangen. In Comfort wippt das Mopped ein wenig mehr. Kann auch schon schlecht für die WS sein.


    Wo im Rücken tuts denn weh?

    Habe heute das Einfahren mit dem Dunlop hinter mich gebracht. Und muss sagen, ein echt guter Reifen. Passt hervorragend zu einer Reiseenduro, auch zu einer schnellen. Im Prinzip hat er doch alle Vorteile wie der Pirelli ST II. Grip und Einlenkverhalten sind tadellos. Dabei ist der Reifen herrlich unaufgeregt. Kein Shimmy, kein Pendeln. Satte Eigendämpfung. Echt toll.

    Ich habs genauso gemeint, wie ich es schrub. ;-))


    Fernreise und Weltreise sind für mich noch zwei paar verschiedene Socken. Der europäische Motorradfernreisende ist jemand, der zwischen Nordkapp und Sizilien unterwegs ist. Dazu zähle ich mich. Und vielleicht noch 5 Prozent der Adventure-Bike-Fahrer quer durch alle Marken. Tourlängen so bis 5000 Kilometer, wenn sein muss auch mal 8000. Gerne mehrfach im Jahr und nicht nur Once in a lifetime. Fernreiseprofis halt. Oftmals schon mit dickeren Geldbeutel. Ist ein recht teures Hobby (ja, geht auch alles günstig, im Schnitt würde ich aber mal behaupten, da wird schon Geld ausgegeben). Von diesen sagen wir mal 5 Prozent der Reiseenduristen lebt ne ganze Industrie recht gut.


    Der Weltreisende ist für mich ne andere Kategorie. Davon gibts nur sehr, sehr wenige. In der Szene kennt man sich. Da gehts eher darum, mit möglichst wenigen Mitteln möglichst weit zu kommen oder besser noch: möglichst lange weg zu bleiben. Ist eine andere Spezies. Ziemlich faszinierend. Aber nicht mein Lebensziel. Mit ner Himalayan ein Jahr lang um die Welt iss nix für mich.


    Beide Kategorien bedient die T700 irgendwie für mich grade gar nicht. Ich denke, die neue Yamaha wird als relativ günstige Reiseenduro genutzt werden. 95 Prozent onroad. Auch keine elenden langen Touren von mehreren Wochen oder so.


    Die 790 ADV R ist was für Fernreisende mit erheblichen Offroadanteil. Der Preis ist da eher zweitrangig. Das Mopped muss das können, was man sich halt so vorstellt.


    Dass in Südamerika weniger KTMsen (und auch große GSen) zu sehen sind, hängt mit dem Preis zusammen. Die Motorräder, die wir so fahren, sind in anderen Gegenden Jahresgehälter. Ich würde diese Länder wahrscheinlich auch nicht mit ner 1290 SAR mit nem Listenpreis inkl. Zub von deutlich über 20,23k bereisen wollen. Mein schlechtes Gewissen ist in Rumänien oder Teilen Griechenlands schon ausgeprägt genug.

    In die Werkstatt :D


    Genau. Weil die KTMsen unter uns regelmäßig zusammen brechen und eine Weltumrundung nur auf ner Yamaha möglich ist.


    Bei meiner Jahresfahrleistung von 20k brauche ich so drei bis vier KTMs, um durchzukommen. Also pro Jahr versteht sich.:achtung ironie:


    In Wirklichkeit waren die letzten 60000 Kilometer auf KTM für mich relativ problemlos. Aber das passt ja nicht ins japanische Weltbild, oder?


    Meine Tourplanung der nächsten anderthalb Jahre: Rumänien, Griechenland, Marokko, Island und dann vielleicht noch Albanien. Und selbst so?


    Anzahl an MT-07 bei anderen Tourteilnehmern: Null. Anzahl von MT-07 in den Reiseländern generell: Außerhalb der Städte auf den Trails: Null. Generelle Anzahl von Yamahas, die man im Offroad trifft: Naja, ratet mal. Fahrzeuge wie die Super Tenere sieht man zumindest in Deutschland mal in der freien Wildbahn. Eine XT660 der letzten Baureihe ist so selten, ich würde mal behaupten, ich hab noch nie eine in echt gesehen.


    Bei aller Lobhudelei oder Verdammung einzelner Marken: Macht euch da mal nix vor. Das Fernreisesegment wird in ganz Europa von BMW dominiert. Gefühlt zu 80 Prozent. Im offroadlastigeren Bereich behauptet sich KTM noch ganz gut. Japaner spielen in diesen Segmenten nur eine untergeordnete Rolle. Und damit meine ich, dass weit weniger als 5 Prozent der Fahrer, die weit und herausfordernd fahren, dass mit Japanern tun. Und da ist die Africa Twin mit drin! Wir werden sehen, ob dass die T700 ändern kann. Etwas mehr Farbe im Reigen der silbern,schwarzen und beigen (!!!) BMWs fände ich ganz gut.


    Yamaha müsste 100.000 T700 alleine in Deutschland verkaufen, um das zu ändern. Realistisch sind so 2000 im ersten vollen Jahr, 3000 wäre schon phänomenal. Dem gegenüber stehen dann um die 1000 790 Adv/Adv R, nochmal tausend 1290er ADV/ADV R und eben mal 7000 1250er GSen! Ach ja, nochmals 2500 AT nicht zu vergessen. Insgesamt entscheiden sich selbst bei grandioser Markteinführung der T700 90 Prozent der Adventure-Fahrer und Neukäufer für andere Marken und Modelle.

    Nur fürs Protokoll: Meine MX-Brille ist schwarz und nicht orange! :achtung ironie:


    Ich glaube, wir haben hier einfach unterschiedliche Ansätze. Nach wie vor. Mag ja sein, dass Yamaha mit der T700 ein Mopped gebaut hat, was vielen aus der Seele spricht, einfach zu fahren ist, niemanden überfordert. Das wird sich gut verkaufen, keine Frage. Nur ist das gerade nicht MEIN Anspruch an eine Mittelklassereiseenduro im Geländeeinsatz. Genau so wenig wie meine Entscheidung für die 1290 SAR durch die Africa Twin in Gefahr war, wenn ich das mal als Beispiel nehmen darf. Selbst wenn beide Japaner für 80 bis 90 Prozent der Fahrer richtig sind, für mich ist das nix.


    Übrigens verteidigt in diesem Fred kaum jemand KTM derart massiv, wie es hier durchaus von anderen bei und für Yamaha getan wird. Für mich gilt: Das Mopped muss mich überzeugen. Ich kaufe nix, nur weil es orange ist oder weil es eben von Yamaha kommt.


    Wenn mein Geschmack dann eben exklusiver ist, und ich für eine 790 ADV R - keine Ahnung - 4 tausend Euro mehr ausgebe wie für eine T700, dann habe ich mir das zuvor gut überlegt und bei einer Probefahrt für mich so heraus gefahren. Ich hätte kein Problem damit, wenn mein Mopped dann nicht an jeder Ecke steht. Wobei für dieses Jahr wird Yamaha die Verkaufszahlen der 790 ADV nicht mehr schaffen. Die T700 kommt einfach zu spät. Nächstes Jahr dafür umso mehr, denke ich.


    Ich gönne jedem hier seine T700. Man wird sie als kleine Reiseenduro spätestens im nächsten Jahr an jedem Pass stehen sehen. Da, wo ich mit der KTM hin will, wird die Yamaha doch eher seltener anzutreffen sein. Und wenn ich mich da irre, ist es auch gut.:kapituliere:

    Ich bekomme mit der SAR auch im Dunkeln des öfteren Lichthupe. Habs so gut eingestellt, wie es halt ging. Ich denke, das liegt daran, dass so ein Mopped sich mehr bewegt als ein Auto, also mehr "wippt", wenn ich das mal so sagen darf. Das ist dann für den Gegenverkehr so, als würde man mit ner starken Taschenlampe immer wieder in die Augen geblitzt werden.


    Nur was soll ich daran ändern? Kann ja schlecht ohne Licht fahren. Ich hab mir angewöhnt, mit Lichthupe zu antworten. Dann sehen sie, dass ich nix falsch mache und es wird mal kurz wirklich hell.

    Du darfst gerne die AT lieber haben als jede KTM. Aber bleib doch bei der Wahrheit bzw. lass uns an Deinen Wahrheiten mal teilhaben.


    Nur das zu lesen, was Dir gefällt, ist nicht zielführend.


    1. Durchzug 25-75 Km/h mit Sozius im 2. Gang

    AT 5,8 Sekunden

    790 ADV 4,4 Sekunden


    Das sind Welten! Und dabei hat die AT 200 Kubik mehr! Das nenne ich katastrophal. Übrigens wirds mit DCT noch schlimmer. Das hier ist die AT mit Schaltung gewesen. Die Zahlen mit DCT werden seit Monaten von Motorrad nicht mehr veröffentlicht, weil einfach nur unterirdisch. Die Debatte hatten wir hier schon mal. Das brauchen wir nicht zu wiederholen.


    2. Defensive Abstimmung des ABS


    Woher stammt Deine Info? Oder denkst Du Dir das aus? Ein ABS, was sich defensiver anfühlt, kann sehr wohl was mit Reifen und Bremsen zu tun haben. Wenn der Reifen signifikant weniger Grip aufbaut, verlängert sich der Bremsweg und das ABS macht früher auf. Deshalb habe ich das hier mal in die Runde geworfen. Vielleicht weiß jemand ja mehr?

    Nene, gebremst wird in dem Test von 75 auf 25 Km/h bergab.


    Ergebnis:

    KTM 790 ADV 31,6m

    BMW F 850 GS 23,5m

    Honda AT 23,7m

    Triumph Tiger 800 XCA 24,5m


    Die ABS-Systeme kommen doch vom Zulieferer. Was hat die 790 ADV da verbaut? Bosch? Warum sollte das Teil ausgerechnet an der KTM so mies regeln? Und ist das ABS gleich bei der R und der Nicht-R?


    P.S. ist ein Bosch 9.1 MP. Müsste die neueste Generation sein. Kann doch eigentlich nicht sein.


    P.P.S. Ist ein Avon Trailrider verbaut, oder? Vielleicht ist doch der Reifen nicht ganz optimal?

    Ich weiss: alles Fake News, Lügenpresse.


    Das Messergebnis ist eindeutig. Was im Test nicht geklärt wird, ist die Ursache dafür. Fading? Doch die Reifen?


    Immerhin in Ihrer Klasse 2. Platz auch vor Triumph und BMW. Die AT ist deutlich komfortabler und gewinnt u.a. deshalb den Vergleich. Die Durchzugswerte der AT sind allerdings wie gehabt katastrophal.


    Wo der Tester noch Recht hat, ist, dass die BMW 850 GS im Gelände echt nix taugt. Die gehört auf die Strasse.


    Und ja, für mich nur die R. ;-))

    Auch moderne TC und ABS sind bei steilen Hängen mit losem Untergrund überfordert; man braucht das blockierende Vorderrad beim Bremsen und den hohen Schlupf des Hinterrads bergauf. Da empfiehlt auch Chris Birch die Systeme abzuschalten. Mit wie viel Schlupf bergauf gefahren auf solchen Untergründen gefahren wird, sieht man an den Sandfontänen bei der Dakar. Auf flachen Strecken mit Schotter funktionieren die gut.


    Du, das unterscheidet sich von Mopped zu Mopped. In der heutigen aktuellen Generation kenne ich das Ganze von BMW und KTM. Und beide Offroad-ABS und auch TC-Systeme funktionieren sehr gut. Klar, wo keine Haftung mehr da ist, werden die Systeme an die Grenze kommen. Aber auch erst lange, nachdem der Fahrer seine Grenzen überschritten hat. Wenn benötigt oder gewünscht, schalte ich eben beides oder eines von beiden aus.


    Im Prinzip ist es wie auf der Strasse: ABS und TC sind echte Heilsbringer. Die Unfall- und Sturzraten verringern sich rapide. Das ist im Gelände nicht anders.


    Wer es nicht braucht, kanns doch deaktivieren? Es muss und soll auch immer harte Hunde geben.


    Und bei der T700 ist die TC sogar während der Fahrt per Knopfdruck einstellbar. Dann regel die TC halt runter, wenns schlammig oder sandig wird. Oder mach sie aus.

    Kommt halt immer drauf an, würde ich mal sagen. Schwere technische Trails fährt jeder von uns langsam - und zwar bis auf unter Schrittgeschwindigkeit herab.


    Aber ne Sandpiste in Marokko? Da schleicht keiner mit 5 Km/h. Du willst ja mal ankommen. Gibt genügend Schotter/Sand/Geröllpässe, auf denen Du kaum langsamer bist, als auf Asphalt. Da brezeln Dir sonst die Einheimischen um die Ohren. Wenn Du aktuell (!!!) LGKS fahren möchtest, dann würdest Du Dich glaube ich wundern. Da sind auf den Gradeausstückchen durchaus beachtliche Geschwindigkeiten drin. Und genau dafür sind diese Maschinen doch gemacht? Und genau dorten verzichte ich nicht auf ein Offroad-ABS.


    Für mich als Halbdepp, worin unterscheidet sich ein Offroad ABS von einem Road? Hinterrad ABS deaktivierbar? Andere Regelkurve?

    Jap. Genau so. HR ist das ABS deaktiviert und das VR regelt anders, also gröber, um es in einem Wort zu sagen. Das ist im Prinzip einfach ein zweiter ABS-Modus und kostet auch nicht die Welt. Wenn son Mopped-ABS im Einkauf mal 300 Euro kostet, dann mit Offroad-ABS zusammen 350. Und dafür riskier ich dann nicht meine Knochen. Wer es nicht braucht oder will, kann es ja komplett deaktivieren. Aber wo nix ist, wie bei der T700, habe ich halt keine Wahl. Für mich persönlich ist das das Ausschlusskriterium, egal was die Maschine sonst kann und tut. Ich muss das leider so hart formulieren, weil ich inzwischen ne Ahnung habe, wie sehr es weh tun kann, wenn man es übertreibt.:grins:

    Die Annahme resultiert aus dem Jubelgeschrei über das 1000PS-Video hier zuvor. Und aus dem Video selbst natürlich.


    Aber sonst bin ich bei Dir. Ist natürlich Quatsch so ein Video zu drehen. Aber spaßig anzuschauen.


    Auch wenn ich mich wiederhole, da gehe ich konform mit dem Wolf aus dem 1000PS-Video: Ein Offroad-ABS sollte es schon noch sein. Wer meint, dass das nicht sinnvoll ist, der soll mal bergab auf Schotter mit 80 bis 120 ne Vollbremsung hinlegen. Und genau das bekomme ich bei der Yamaha nicht. Und das verstehe ich nicht.

    Nö, eine MX-Strecke ist auch für meine 1090R überhaupt nicht sinnlos. Die macht einfach einen Heidenspaß. Ich habe mit meiner auf der MX-Strecke am Raffelsberg ein Training mitgemacht. Das war einfach nur geil. Da lernt man, was alles so geht mit einem großen Eisenhaufen. Warum sollte das sinnloser sein, als mit einem Crosser im Kreis zu fahren. Wo sonst kann man tiefen Sand, Steile Abhänge und Sprünge üben, wenn nicht auf einer MX-Strecke? ich will ja mit meiner kein Rennen fahren, sondern Spaß haben.


    Ich finds auch geil. Aber springen mit dem Dickschiff? Egal über was wir da in der über 200 Kiloklasse reden - das kann böse enden. Zu Trainigszwecken geht natürlich auch ne Big Adventure. Dann wirste halt links und recht überholt. Aber eigentlich ist der Einsatzzweck doch ein klein wenig anders.

    Leute, bei all eurem Überschwang für das neue Bike und auch bei allem leiwand-Gerede auf 1000PS, so ganz stimmt das ja nun nicht. Der Wolf kritisiert gleich im zweiten Satz das fehlende Offroad-ABS. Und der MX-Fahrer (ich hab den Namen vergessen, sorry) von 1000 PS spricht von einem Fahrwerk am Limit. Von Aufrüsten des Fahrwerks. Sein Fahrstil sieht zwar auf dem ersten Blick recht spektakulär aus, spricht aber Bände. Allein das Ausbrechen des Hinterrads direkt beim Anfahren ist doch kaum kontrollierbar gewesen. Da hat er Schwein gehabt. Auf ner MX-Strecke sind selbst diese paar-und-siebzig-PS ohne TC offenbar zuviel. Beim Abbremsen sieht das dann viel zu verhalten aus. Klar, einfach reinbremsen mit der schweren Fuhre iss nich. Da regelt ja nix. So wie früher halt. Gaaaanz vorsichtig bitte.


    Also seid mir nicht böse, aber wer das Ernst nimmt, der war niemals auf ner MX-Strecke. Das ganze Video ist ein völlig übersteigerter Marketing-Gag. Und das hat nix mit der T700 zu tun. Ich hab zwar noch keine 790 ADV R auf der MX-Strecke gesehen, aber das Gewicht spricht doch bei beiden ne deutlich Sprache. Wers nicht glaubt, probiert es mal selbst aus.


    Letztlich zeigt das Video genau das, was hier auch bekrittelt wird. Eine völlig überzogene Erwartungshaltung der Yamaha-Fans. Und ein Bike, was da nicht mithalten kann. Das würde optisch mit ner 1250er GS nicht groß anders aussehen. Spektakulär vielleicht, aber völlig unsinnig. Der Fahrer auf ner 1290 SAR wäre auch nicht langsamer unterwegs, trotz des hohen Gewichts. Nur sowohl bei der T700, als auch der GS und der SAR, kannst Du nach ein paar wenigen Runden Dir nen neuen Rahmen bestellen. Oder Felgen. Oder einfach den ganzen Rest neu.


    Lustig fand ichs trotzdem, da mal zuzuschauen. Und die Reaktionen hier hab ich ehrlich gesagt genau so erwartet.

    Edit: die T700 ist jetzt auch nicht sooo weit weg vom Stand der Technik :kapituliere:

    Doch. Ist sie. Darum geht es ja. Und zwar um fast zehn Jahre, hätte ich aus dem Bauch heraus gesagt. Da ist so schon Stand der Technik, aber halt von vor 2010!


    P.S. Habs grade mal gegoogelt. Erstes Offroad-ABS kam wohl von Husqvarna (damals noch bei BMW angesiedelt) im Jahre 2010/2011. Also vor 8 Jahren.


    Aber ich weiß schon: Der harte Yamaha-Treiber braucht sowas banales nicht. Der zahlt dann halt lieber, ohne irgendein modernes Feature geliefert zu bekommen.


    Wenn man sich übrigens mal anschaut, was weltweit an Kundenkritiken beispielsweise auf youtube aus Australien, Neuseeland, USA zur 790 ADV R kommt, dann scheint KTM bei den Dualsport-Bois einiges richtig gemacht zu haben. Aber die nutzen das Gesamtpaket auch artgerecht, würde ich mal sagen.

    Als Strassenhelm hab ich auch mehrere Hundert Euro aufm Kopf. Offroad macht das keinen Sinn. Du ärgerst Dich nur darüber, wie der Helm nach einem Tag im Gehölz aussieht.


    Sicherheit haben auch günstige Helme. Du bist sowieso deutlich langsamer unterwegs, als auf der Straße.


    Aber soll ja auch nur ne Empfehlung sein.