Beiträge von srk

    Unbedingt Knieprotektoren zum Umschnallen nehmen, wenns ins Grobe geht. Protektorenhemd möchte ich da auch nicht missen. Was Du dann drüber anziehst. ist eigentlich wurscht. geht eh kaputt. Möglichst luftdurchlässig soll es sein. Wenns regnet, dann halt Regenzeugs drüber.


    Endurohelm und Brille nehm ich eher günstiger. Nix teures. Wenn der Vordermann ein paar Steinchen wirft, dann machst Du Dir lieber nen billigen als nen teuren Helm kaputt.


    Ganz wichtig: Endurostiefel! Lieber richtige MX-Stiefel, also keine so genannten Adventure Boots.


    Und ich persönlich bevorzuge dann auch noch MX-Handschuhe, weil die einfach "gefühlsechter" sind. Du steuerst ja normalerweise im Stehen nur mit zwei Fingern an der Kupplung und an der Bremse. Ich tu mich da schwer, wenn die Handschuhe zu klobig sind.


    Teure Textilanzüge vielleicht noch mit Gore Tex Pro lass ich da lieber im Schrank. Ein Abflug und Du kaufst den neu.

    Die Tenere als Ersatz für die alternde Ehefrau zu Hause. Wie geil!


    Oder: Wenn zu Hause die "reinen Papierwerte" nicht mehr stimmen, dann nimmt man halt auch eine Yamaha.


    :lautlach::lautlach::lautlach:


    Und NEEEEIIIIINNN, das war doch nicht sexistisch von Dir!


    :grins::grins::grins:


    Ich glaube, unsere Ansprüche an das eigene Leben unterscheiden sich ziemlich deutlich. Aber ich fand Dein posting grade sehr sympathisch!

    srk

    Danke für den super Tip. Ja die Karte von Michelin sieht echt gut aus und könnte eine Alternative sein :foto::applaus::applaus:
    Die kann man sich dann dazu kaufen?

    :tröst::tröst::tröst:

    Die sind in der Bezahlversion mit drin. Also wohl inzwischen 2 Euro irgendwas im Monat? Ich hab die Lifetime Variante mal für 69 Euro gekauft, als das noch ging. Kostet jetzt 299,-Euro, was völlig überzogen ist.


    Da sind noch mehr Karten drin. Here, OSM, Goggle Maps uvm. In diversen Variationen. Und du kannst sowohl Garminrouting als auch Tomtom nutzen. Deshalb hatte ich das seinerzeit auch gekauft.

    Ich kann vielleicht etwas aus der Praxis berichten. Bei einem Motorradreiseveranstalter mit an die 100 Gruppen europaweit im Jahr kommt man nicht umhin, Reifen zu flicken. Ich würde mal behaupten, so 30 Stück im Jahr schaffen wir. ;-)) Die Kunden fahren ALLE so weiter, teilweise tausende Kilometer bis nach Hause zurück. Dort sollten sie dann den Reifen tauschen lassen. Ist zumindest meine Empfehlung.


    Von den Schadensbildern her kann man höchstens die Hälfte aller Reifen reparieren. Es MUSS ein Schlauchlosreifen sein. Die Beschädigung MUSS in der Lauffläche sein und darf nicht zu groß sein. Das schlimmste, was es unterwegs gibt, sind Schlauchreifen und/oder Felgendichtbänder bei bestimmten Marken (Nicht KTM, keine Sorge). Da machen wir dann auch nix mehr. Maschine wird dann entweder von uns oder vom ADAC abgeschleppt. Das kann einen oder mehrere Urlaubstage kosten. TIPP: Bei Schlauchreifen IMMER einen Satz Schläuche mit nehmen!


    Auf den Orkneys gibts keine Motorradreifen. Was ich damit sagen will, man hat einfach sehr oft keine andere Wahl.


    Ach ja, Reifenpannen gibts grundsätzlich immer auf dem Weg zur Fähre. Die blöden Nägel wissen, dass man keine Zeit hat und machen sich nen Spaß draus, die Reifen zu fleddern.:Daumen runter::Daumen runter::Daumen runter:

    Meiner hinterlegt alle schönen Straßen mit Farbe.


    Das sieht aus wie die Michelin Motorradkarten mit den schönen Strecken.


    Das gibts auch in modern. MyRoute hat die Michelin-Karte in der Kaufversion enthalten. Das ist übrigens der TyreToTravel-Nachfolger. Damit plane ich beispielsweise und exportiere dann eine GPX-Route, die ich mit Basecamp öffne und dann die Alarme etc. so einfüge, wie ich sie brauche.

    Auf den längeren Touren hab ich die "große" Rukka an und versuche wenigstens noch die Mesh-Hose mitzunehmen. Wenn die Protektoren gleich sind, dann die Mesh-Hose zusammen gerollt ohne Protektoren ins Gepäck.

    Da bist Du falsch unterwegs. 3-Lagen-Laminat heißt, das Goretex Pro ist AUSSEN angebracht. Da kann man nichts heraus nehmen.


    Dafür saugt sich die Klamotte im Regen nicht mit Wasser voll. Ist quasi sofort nach dem Regen wieder trocken. Ist absolut und 100-Prozent wasserdicht. Auch nach Tagen. Und vor allem: Du kühlst nicht so stark aus. Weil ja der Verdunstungseffekt der vollgesogenen Klamotten fehlt.


    Sozusagen die Ganzjahresfahrer-Profi-Variante. Und deshalb auch schweineteuer. Kompletter Anzug zwischen 1500 und 3000 Euro.


    DIE ganzjahresklamotte gibt es nicht. Ich fahre die Klim Kombi auf reisen und wenns schlecht absehbar ist bei 10 - 40 grad (ohne Bedenken ohne weitere Regen Klamotte). In der kalten Zeit bin ich mit der uralten KTM adventure Kluft unterwegs. Mit regenkombi...

    Für kurze Trips im heißen Hochsommer habe ich eine Triumph (zweitmoped) Meshjacke, KTM Meshhose = alles easy...

    Genau richtig. Ich habe für Temperaturen an die und über 30 Grad noch einen KTM-Mesh-Kombi. Und die Rukka kann ich mit Futter und Sturmkragen auch bis null Grad fahren.


    Allerdings gefallen mir die Klim-Sachen auch recht gut. Hab schon überlegt, mir noch eine in den Schrank zu hängen.

    Ich will das nicht negativ werten. Wirklich nicht. Ist halt eine Frage des Anwendungsbereiches. Wenn ich immer über zehn Grad Außentemperatur bleibe, ist das auch kein Problem.


    Wenns gegen Null Grad geht, erfrierst du in Goretex Pro. Da kannst du drunter ziehen, was du willst. Da hilft nur spezielles Innenfutter wie beispielsweise Outlast.


    Den Sturmkragen gibt's auch bei Rukka. Glaub mir, das ist genial.


    Also, nix gegen Klim. Ist für den Sommer top. Wenns kalt wird, lieber Rukka oder Stadler.

    Wenn Du was mit Gore-Tex Pro suchst, dann gibst das meine ich auch von Powerwear. Liegt preislich aber ähnlich. Kompletter Anzug irgendwo ab 1500,- Euro.


    Und lies mal bei Klim genau nach. Die sind kaum kältetauglich, weil die Innenfutter und der Sturmkragen fehlt.


    Letztlich musst Du Deinen Einsatzzweck definieren und das Budget. Wenns passt, warum nicht die KTM-Teile? Sind von Alpinestar.

    Das passt doch. Bestätigt doch alles, was hier bereits zusammen getragen wurde.


    Auf "easy gravel road" passt die T700. Sie ist eher touristisch inspiriert. Und sieht besser aus.


    Wobei das natürlich auf viele, viele andere Moppeds auch zutrifft.


    Der Vergleich mit einer 690 Enduro R oder 701er Husky hinkt für mich ein wenig, weil das doch eine andere Fahrzeugklasse ist. Trotzdem nett, dass es mal einer macht und den direkten Vergleich einfährt.

    Kinners nach weiteren 50 Foren Seiten seid ihr auch nicht weiter ....


    Diese ganzen ABS und TC hin und her Vergleiche sind sinnlos .

    Machen andere bei der AT auch nicht .


    Doch, doch. Ich für meinen Teil bin schon ein Stück weiter in der Entscheidungsfindung. Also mir hilfts schon.


    Und bei der AT war die Diskussion doch ganz ähnlich. Aber das Fass machen wir besser nicht nochmal auf. Lief ganz ähnlich übrigens. Die Japaner verfolgen insgesamt eine andere Strategie als KTM. Während KTM versucht, alles Ready to Race zu bauen, könnte der Werbespruch von Yamaha/Honda eher sein: "Langt mir." Im Sinne von: Reicht auch aus. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, was gerade sein Anspruch an ein solches Gefährt ist.


    Also ich warte noch die Probefahrt auf der T700 ab und entscheide dann.

    Die 790 ADV R hat den Metzeler Karoo 3 im Auslieferungszustand drauf, oder? Das ist für mich ein Dualsport-Reifen, also das, was Du als Mischreifen bezeichnen würdest. Auf der Strasse ist der lange kein Problem. Etwas lauter als ein reiner Strassenreifen. Aber das ist zu verschmerzen.


    So lange man es nicht übertreibt, fährt der sich auf der Strasse recht unauffällig.

    keine Ahnung was andere so von sich geben. meine angegebene Daten kann man selbst plausibel nachrechnen.

    Quelle 44 teeth: Reservelampe bei 220km und 4 Liter Reserve. Heisst max 12 Liter auf 220km => 5.45L/100km.

    Es geht doch eher darum, dass Yamaha hier einen extra kleinen Tank verbaut, um nicht beim Gewicht vollgetankt oben raus zu laufen. Klar kann das imme rnoch ausreichend sein, aber letztlich wird hier der Kunde doch ver...albert.

    Mal abgesehen von orange Brille oder nicht...die Yamaha ist schlanks 4000€ günstiger!!! Das ist ne menge Schotter...und ehrlich!? Da nehme ich lieber das Geld und fahre mit ihm und der t700 in Urlaub :peace: auch wenn es langsamer voran geht...macht aber nix, ich hab ja zeit, muss schließlich ne ganze Weile weniger arbeiten im mir dieses moped im Vergleich zu ner 790R leisten zu können!


    Übrigens wurden die 4000 Euro Differenz schon zuvor gebracht.

    Liste MT-07: 6.795 €

    Liste T7: 9.599 €


    Also nicht 4000 € sonder 2800 €


    Ich will mich hier nicht um drei Euro rauf oder runter streiten. Ich hab natürlich nicht die Listenpreise verglichen, sondern das, was man aktuell faktisch dafür bezahlt.


    Insofern sorry, ich wollte hier nix falsches schreiben.


    Der Rest der Argumentation bleibt allerdings erhalten.

    srk: schon mal eine MT07 gefahren? Wahrscheinlich nicht...


    Sowohl MT-07, als auch MT-09 und auch die MT-10, wenn es Dir hilft.


    Warum fragst Du das? Das hat mit der T700 fast nix zu tun. Der Motor ist sicher ähnlich der MT-07, sagen wir mal unauffällig.


    Das habe ich nicht in Abrede gestellt.


    Hier gehts immer noch darum, dass Yamaha rotzfrech Technik von gestern zum überzogenen Preis hinstellt und das Marketing so tut, als wäre das ne Offroad-Waffe. Ist es nicht. Das ist ein Mittelklasse Bike, das nur so tut als ob es was könnte. Und das ist schade. Könnte man eine vernünftige Big Enduro mit zwei Zylindern und unter oder um die 200 Kilo vollgetankt neu für unter 10k kaufen, wäre ich ja froh drum. Yamaha beweist gerade sehr eindrücklich, dass es das heutzutage wohl nicht mehr geben kann. Da wird dann an den Teilen gespart, bis die Schwarte kracht. Und der Yamaha-Käufer solls dann toll finden, weil wieder TENERE auf der Seite drauf steht?


    Die MT-Modelle waren erfolgreich, weil sie günstige Einstiegsbikes sind. Ne MT-07 kann man für das Geld bedenkenlos kaufen. Ist fürs Cruisen auf der Strasse doch gut genug. Im Gelände ist das was anderes. Da endet ein überfordertes Fahrwerk, oder fehlende Fahr- und Bremsmodi, oder ein wandernder Druckpunkt bei Nicht-Stahlflex im Zweifelsfall mal sehr schnell mit nem gebrochenen Fuß oder schlimmeren. Die T700 wirst Du nie schnell und sicher im Gelände bewegen können und wollen. Im Endurobereich gelten andere Maßstäbe als auf der Strasse!


    Zudem bekommst Du ne MT-07 für knapp über 6000 Euro. Nicht 10.000! Was bitte soll den an der T700 4000 Euro teurer sein als an der MT-07? Und das habe ich oben schon mal angemerkt: Die T700 für 7500 Euro, und alles wäre gut. Dann bleibt man damit auf einfachen Schotterwegen und nicht über 50 Km/h, weil ja kein Offroad-ABS, und dann ist alles gut.

    Mmmmmhhh.


    Mit Deiner Sicht der Dinge würde natürlich auch eine alte Transalp oder besser noch Dominator reichen. Auf beide trifft nämlich auch alles zu.


    Und billiger sind sie auch. Und es steht auch ein japanischer Hersteller dran.


    Letztlich ist doch die T700 nix anderes. Technischer Stand so Mitte der Nuller Jahre. Immerhin ABS. Und man kann sie neu kaufen. OK.