Beiträge von srk

    Echt jetzt? Auch z.B. bei einer krummen Bremsscheibe wird die Nabe abgedreht?

    Dann poste doch bitte diesen "Garantieprozess" einmal hier.

    Genau so. Glaub es, oder lass es.


    Weiß überhaupt nicht, warum Du mich so angehst. Ich habe das Prozedere an meiner 1290 vor grade mal zwei Wochen exakt wie von mir beschrieben gehabt. Der Zusammenhang ist auch gar nicht so schwer zu verstehen: Was bringt es, die Scheiben zu wechseln, wenn die recht schnell wieder krumm sind, weil die Aufnahmen nicht geplant wurden? Ergibt doch keinen Sinn? Wie oft willst Du denn wechseln?


    Ich habe in den letzten 4 Jahren viermal (!!!) neue Scheiben bekommen und bin froh, dass das jetzt so gemacht wird.


    Auch bei den 1290zigern? Höre ich jetzt das erste Mal.


    Ähm. Die ältesten Berichte von 1290igern sind aus dem Jahr 2014 und hier im Forum zu finden. Da kann ich jetzt keine empirische Analyse zu liefern, welche Modelle und welche Jahrgänge betroffen sind. Aber das war schon länger ein Thema. Die Bremsflüssigkeit wird bei der Inspektion getestet und bei Bedarf gewechselt. Hatte ich selbst schon mal an ner 1050 ADV (OK. Ist keine 1290er). Find ich jetzt nicht total abwegig oder ungewöhnlich. Und 70 Euro dafür sidn heutzutage ein Schnäppchen. Leider.

    Das ist Quatsch!

    Die Nabe muss nur dann abgedreht werden, wenn sie nicht plan ist.

    Erst Diagnose, dann (passende) Fehlerbehebung.

    Ein Arzt gibt dir auch keine Medizin, ohne die Krankheit zu kennen, oder?

    Bevor Du mir einfach mal so Quatsch unterstellst, mach Dich erstmal kundig. Das ist im Garantieprozess bei KTM genau so geregelt.

    Such Dir einen anderen Händler.


    Ich habe die Bremsscheiben innerhalb der Garantiezeit sowohl an meiner alten 1050er als auch 1290 tauschen lassen. Es MUSS ZWINGEND die Radnabe (Bremsscheibenaufnahme) abgedreht sprich korrigiert werden. Das weiß aber jeder Händler bzw. sollte es wissen.


    Falls die Bremsbeläge getauscht werden sollen oder müssen, könnte hier ein Eigenanteil fällig sein. War bei mir aber nie so.


    Über den Wechsel der Bremsflüssigkeit hingegen gibts keinen Streit. Die Prüfung der Bremsflüssigkeit gehört zum Inspektionsumfang. Das Wechseln nicht, ist also zu bezahlen.


    Lass Dir doch mal die angebliche Ablehnung seitens KTM zeigen. Ich wette, die hat Dein Händler nie erhalten, weil er es einfach nicht angefragt hat.

    Neee, mir gehts auch nicht ums Gewinn machen.


    Ich möchte halt nur nicht, dass ich zehntausend Euro in eine Restaurierung stecke, die Basis vielleicht noch 3 oder 4 gekostet hat, ich dann eintausend Arbeitsstunden rein stecke, und mir dann jemand sagt: Super! Ich geb Dir die Hälfte Deiner Kosten und nix für die Zeit.


    Dann kaufe ich mir doch lieber gleich das restaurierte Objekt und fahre damit.


    Es ist ein Hobby. Keine Frage. Aber irgendwie sollte das auch einen Sinn ergeben. Sprich, die Maschine sollte auch erhaltenswert sein und einen gerechten Marktwert haben. Und das gilt halt nur für einige wenige Modelle. OK. Dem Wasserbüffel stehe ich das natürlich zu. ;-))


    Gewinn machst Du nur mit ner Münch Mammut oder vergleichbaren. Zumindest mal auf die letzten zwanzig Jahre hin betrachtet. Und auch da ist der Sammlerkreis sehr, sehr klein. Und ich habe dazu so gar keinen persönlichen Bezug.

    Zur Preisentwicklung muss ich Dir leider völlige Unbedarftheit attestieren, bzw. Unkenntnis der Entwicklung.


    Btw. ich mache sowas eh nicht aus finanziellen Gründen, sondern weil mir das eine oder andere Motorrad in der "Jugend" schon zu besonderen Erlebnissen und Momenten verholfen hat.


    Zum Invest: Zeit ist relativ, Zeit bei Wiederaufbau ist für mich eine Art Meditation...kann schon passieren, das ich um 23 Uhr das Licht in der Werkstatt ausmache, den Flur Richtung Ausgang gehe, auf halbem Weg umdrehe, um dann gegen 01.00 Uhr endlich Feierabend mache.


    Naja, damit hast Du meine Fragen auch irgendwie beantwortet.


    Ich will auch niemanden das Hobby verleiden. Klar, für Dich macht das Sinn. Für mich offenbar nicht.


    Ich habe im Kumpelkreis mehrere ältere Maschinen als Zweitmoppeds in den Garagen der jeweiligen Besitzer stehen. Keiner hat auch annähernd das beim Verkauf bekommen, was er sich ausgemalt hatte. In zwei Fällen waren die Maschinen nicht mal ansatzweise zu einem vernünftigen Kurs an den Käufer zu bringen und stehen sich weiterhin die Reifen platt. Jeder Oldtimerbesitzer glaubt ja nun mal, dass seine Maschine die eine sei, für die sich der Aufwand lohnt. Ein potentieller Käufer sieht das etwas nüchterner.


    Ich selbst würde nur eine Maschine im Originalzustand haben wollen. Alles restaurierte interessiert mich nicht wirklich.


    Zum Thema Wasserbüffel zurück: Ich hatte mir zwei dieser Maschinen mal angesehen. Beide unter 7k zu bekommen. Beide im normalen Zustand. Klar, ich kann nicht unter die Haube gucken. Der zweite wollte sie schlussendlich für glatte 5k abgeben. Er hat eineinhalb Jahre lang einen Käufer gesucht. Gekauft hatte bis dahin keiner. Ist natürlich nur meine eigene Momentaufnahme und muss nichts mit "erste Baureihe" und Top-restauriert zu tun haben.


    Und der Wasserbüffel ist ein einzigartiges Fahrzeug und war seiner Zeit voraus und auch gefragt.


    Insofern bin ich natürlich kein ausgewachsener Wasserbüffel-Experte, sondern nur ein potentieller Käufer, der ein wenig Oldtimer-Fahrspaß wollte. Sieh mir das bitte nach.

    Oha. Darf ich mal ganz unromantisch fragen, was da an Arbeitszeit und Geld rein gegangen ist?


    Ich hatte mich mit dem Wasserbüffel auch mal beschäftigt. Als ich noch nen Oldtimer haben wollte. Und hab das Ganze, also eine Restaurierung, seinerzeit als unwirtschaftlich verworfen. Man kann selbst aktuell, auf einem Hochpunkt der Preisentwicklung für Oldtimer, so nen Wasserbüffel im guten Zustand für 6 bis 7k bekommen. Weiterer Wertzuwachs eher unwahrscheinlich, wie bei den allerallermeisten Motorrädern.


    Bei dem Thema Oldtimer-Moped ist es sogar eher so, dass nur eine handvoll Modelle aus den letzten 40 Jahren überhaupt einen nennenswerten Wertzuwachs hatten. Also anders als bei Autos, wo das für ganze Hersteller wie beispielsweise Porsche funktionierte.


    Ich habe dann den Oldtimer-Kauf ein, zwei Jahre vor mich her geschoben und dann ganz abgeblasen. Eine BMW-Zweiventiler siehst Du quasi an jeder Ecke, eine MZ hätte ich zwar gerne wieder gehabt, damit fährst Du aber nicht mehr in der Meute mit. Ne T400 ist preislich nochmals erheblich eingebrochen und wird fast schon verramscht, und so weiter und so fort. Und im Reiseendurobereich ist die Luft eher dünn. Was ist denn wirklich erhaltenswert? Eine DR BIG? Eine Transalp aus den Neunzigern? Eine Dominator? Bekommste alles für einen schmalen Taler. Am ehesten dann noch die alte Africa Twin, aber auch da nur einige wenige Baujahre und Farben.


    Dann hab ich mal bei KTM geguckt. Gibts da überhaupt ne Oldtimer/Youngtimer-Szene? Ich war in Mattighofen in der Motohall und kannte nix, was älter als zehn oder fünfzehn Jahre war.


    Vielleicht bin ich und meine Moppednutzung für das Thema einfach nicht geschaffen.:weinen:

    Nur mal so, die Ventilspielkontrolle ist bei der Triumph auch immer erst bei 30000 KM vorgesehen


    Nö. Da irrst Du Dich. Das gilt für die 1200er. Da sind es sogar 32000 Kilometer bis zur Ventilspielkontrolle. Die 800er und 1050er wollen das alle 20k. Die Inspektionspreise bei Triumph sind mindestens mal auf KTM-Niveau - eher drüber.

    Ich halte den Karoo 3 aus den bereits genannten Gründen ebenfalls für eine katastrophale Fehlentwicklung. Sobald es nass wird ist der nahezu unfahrbar. Da kannste dann Dein Mopped tragen. So wie früher.


    Ich habe direkt beim Kauf die Karoo 3 ohne Aufpreis auf die Pirelli STR wechseln lassen. Die Erstbereifung ist der 790 ADV R echt nicht angemessen.

    Naja, welches Geschäftsmodell für den kleinen Selbständigen hat denn jährliche automatische Zuwachsraten von zehn Prozent, wie bei den KTM-Händlern? Also lasst euch da mal keinen Bären aufbinden. Mit dem Verkauf von KTMsen lässt sich ein ordentliches Sümmchen verdienen. Die Werkstätten sind auf viele Wochen hin komplett ausgelastet. Der Verkauf brummt.


    Auf der anderen Seite stehen völlig überforderte "Geschäftsführer", bei denen kaum ein Prozess stimmt. Da funktioniert oftmals gar nichts. Die sind vor Jahren mal an eine KTM-Lizenz geraten und schaffen es nicht, Ihre Betriebe auf die neuen Zeiten umzustellen. Was ich da teilweise erlebe in Bezug auf Mitarbeiterführung, fehlender kaufmännische Grundkenntnisse, fehlender Strategie, keinerlei Prozessoptimierung usf. ist schon bedenklich. Und oft genug badet es der Mitarbeiter und/oder der Kunde aus.


    Das sind Wachstumsschmerzen. Und ja, einige der heutigen KTM-Händler sind so nicht überlebensfähig. Das liegt aber am Unternehmer, bzw. eben am NICHT-Unternehmertum. In anderen Branchen wie der IT wären die Betreffenden längst wieder weg vom Fenster.


    Sorry, aber so einfach ist es eben nicht. Der arme Händler - die böse KTM , das funktioniert so nicht. Da sind zwei Parteien dran beteiligt.

    Yamaha hätte ja bis Ende Oktober mehr als 600 Maschinen verkaufen müssen, um in die TOP 50 zu kommen. War doch klar, dass das nicht mehr funktionieren wird.


    In 2020 wirds dann etwas besser aussehen. Die vielleicht tausend 790 ADV gilt es zu überbieten. Da die T700 nun mal das günstigere Mopped ist, muss das auch werden. Trotz der Nische, über die wir hier reden.

    Was soll ich sagen!? Von der Verarbeitung und von der Anmutung der Oberflächenqualität ist die yamaha deutlich vor der KTM (meine Meinung). Die yamaha hat einen super Glanz auf der Oberfläche, die KTM (obwohl auch neu) ist da deutlich matter und hat auch deutlich sichtbare feine Kratzer überall im Plastik.


    Mir ist das Oberflächenfinish (sagt man das so?) an meiner 1290 SAR und natürlich auch an meiner 790 ADV R ziemlich wurscht. Ein einziger Tag in Bilstain, eine Woche in Marokko im Sand, da ist nix mehr von übrig. Genau sowas braucht es offroad doch gar nicht?


    Der aktuelle Qualitätseindruck der in Frankreich zusammengeschraubten T700 ist doch eher desolat. Grade die Lackqualität ist vielleicht noch ne fünf minus. Den halben Tank nicht mit lackieren, weil der Kunde siehts eh nicht? Komm schon.


    Die Tage der viel besungenen Japaner-Qualität sind doch längst vorbei. Ist alles Mittelmaß. Kein Deut besser als anderswo.


    Und gerne nochmals: Bei der Fortbewegung abseits befestigter Wege sind andere Qualitäten gefragt. Beispielsweise dass die Plastikteile bei KTM relativ günstig im Ersatz sind.

    "VR komme ich auf grade mal 4mm im Neuzustand"

    Das wäre ja nochmals weniger als der Trailsmart Max.


    Ja, das ist korrekt. Habs 4 mal nachgemessen und es ist tatsächlich nochmal (minimal) weniger als beim Trailsmart Max. Wie das mit der längeren Laufleistung funktionieren soll - ich bin gespannt.

    Ich bin vom Trailsmart Max jetzt auf den Trailmax Meridian (wer denkt sich eigentlich diese Namen aus?) gewechselt. Und zwar auf der 1290 SAR.


    Und hab gleich mal das Profil nachgemessen:


    VR komme ich auf grade mal 4mm im Neuzustand

    HR sind es 8mm


    Dunlop verspricht ja eine um bis zu 15 Prozent längere Haltbarkeit des VR. Ich hoffe, dass das stimmt. Mal schaun.


    Erster Eindruck nach 100 Kilometern und bei deutlich unter zehn Grad: Top. Tut, was er soll. Weitere Tests werden vermutlich aber erst im Frühjahr folgen.

    Ich mach das mit Kauf ohne Probefahrt nicht mehr. Bei Probefahrten kommen ganz erstaunliche Dinge bei raus. Da kannste Dich vorher einlesen, soviel Du willst.


    Was hab ich probiert, auf der Suche nach einer geländefähigen Mittelklassereiseenduro:


    1. BMW GS 850 - schlicht nicht offroad zu gebrauchen

    2. KTM 790 ADV (ohne R) - zu klein für mich, offroad geht so

    3. Ducati MS 950 - passt vom Motor her überhaupt nicht zu mir und meinen Bedürfnissen und hat abseits der Strasse eigentlich nichts verloren

    4. KTM 690 Enduro R - offroad für mich mehr als genug, aber (für mich) auf der Fernreise zu anstrengend

    5. KTM 790 ADV R - jahaaaaa! Geht doch! So will ich das!

    6. Yamaha T700 - ähm. joa. nett. Ein wenig zu klein und zu filigran, Fahrwerk zu weich, Qualität 4- (alleine das Cockpit), kaum Ausstattung.


    Dann war es irgendwann gut mit der Entscheidungsfindung. Ich habe auch lange auf die T700 gewartet. Für mich persönlich hats halt nicht gereicht. Dann lieber mal ne Schlauchschelle an der KTM nachziehen. :grins:

    Mal so an dir Jungs mit dem orangenen Blut...habt ihr euch mal überlegt, dass fast alle die die T700 loben, mal KTM gefahren und deshalb hier angemeldet sind!? Vielleicht hatten die meisten davon (ich auch) einfach die schnauze voll von den ganzen (ja auch viele kleine) problemen... Ich zumindest hatte es satt, ständig zum Händler zu fahren und wieder dies und das reparieren zu lassen! Dafür hab ich zu wenig Zeit und Lust... Andere Marken (eben auch yamaha) können das deutlich besser, so dass man seine freie Zeit zum fahren nutzen kann.


    Klar verstehe ich das. Mein Problem damit ist nur, dass hier unfassbar verallgemeinert wird. Wenn man selbst Pech bei der Fahrzeugwahl hatte, dann glaubt man, alle anderen hätten ebenso viele Probleme.


    Schau mal in die Foren der anderen Marken. Grade aktuell in den letzten Jahren. Nimm gerne eine Africa Twin als Beispiel. Die Mängelfreds sind derart lang, das ist schon faszinierend mitzulesen. Ich habe durch meine Fernreisetätigkeit als Tourguide nochmal eine ganz andere Sicht auf die Dinge: Das unzuverlässigste, was man sich kaufen kann, ist eine GS zwischen 2010 und 2018. Das mit der höchsten Anzahl an Problemen ist allerdings eine AT (und die ist eine Japanerin). Meine KTMsen waren dagegen alle recht unauffällig.


    Und weiter? Wird den Japanern hier eine fast unmenschliche Qualität unterstellt, weil man grade für kleines Geld so eine gekauft hat. Wer so etwas heutzutage noch glaubt, der ist einer Mär aus den 80ern aufgesessen. Damals mag das vereinzelt noch gestimmt haben. Heute sind das alles Großserienprodukte mit bestenfalls kleineren technischen Problemen. Egal, welche Marke. Es mag im Einzelfall mal deutlich schlechter laufen für den Besitzer, aber auch da darf man nicht verallgemeinern.


    Ich fahre auf KTM jedes Jahr bis an die Ränder des europäischen Kontinents. Das läuft technisch völlig unspektakulär ab.


    Ich rechne nicht mit größeren Ausfällen bei den T700ern. Aber auch nicht bei den anderen Wettbewerbern. Irgendeine Schwachstelle wirds geben. Und sicher auch in der Garantiezeit gefixt werden.


    Was mich ein wenig nervt, ist die völlig überzogene Darstellung von KTM als Problemfahrzeughersteller. Das ist schlicht Quatsch beziehungsweise beruht auf der eigenen Einbildung so mancher hier. KTM ist der größte europäische Motorradhersteller. KTM hat mit die stärksten Wachstumszahlen und befindet sich in der Zulassungsstatistik gesamt bereits auf den zweiten Platz. Von den TOP10-Modellen sind wie viele KTM? 4 von zehn? Und Du meinst, dass diese Kunden allesamt nur Leute sind, denen die Qualität und Zuverlässigkeit egal sind? Ich verrate Dir gerne eines: Wenn die Maschinen nicht laufen würden, hätte ich keine. Ich bin auf Zuverlässigkeit angewiesen. Das Mopped muss immer und überall funktionieren. Bei jeder Witterung und bei jedem Weg. Onroad wie offroad.

    Gerade der hier viel gelobte Motor war m.E. etwas ernüchternd. Ja, schön gleichmäßig, aber man wartet vergeblich drauf, dass es wirklich los geht.


    Jetzt mach doch sowas nicht! Da gehen Dir noch unsere Japaner hier im Forum an die Kehle!


    Und ja. Statt emotionslos kann man auch ernüchternd dazu sagen.


    Ist halt japanisch. Will keinem weh tun. Der kleinste gemeinsame Nenner sozusagen.


    Hach! Was ein Spaß hier! :grins: