Bremsflüssigkeit alter nicht weil sie Temperatur bekommt, sondern weil sie hygroskopisch ist.
D.h. sie nimmt Wasser auf und dadurch sinkt der Siedepunkt.
ok
Bremsflüssigkeit alter nicht weil sie Temperatur bekommt, sondern weil sie hygroskopisch ist.
D.h. sie nimmt Wasser auf und dadurch sinkt der Siedepunkt.
ok
2 Messungen gleich nach dem Anhalten (15Sek nach Anhalten in etwa)
100km/h für 10km dann 50km/h für 2Min - Vorderbremse dabei nicht benutzt: 34 Grad. Also kein Thema - das Schleifen scheint die Flüssigkeit also nicht wirklich übermässig zu belasten (Beläge nutzen sich halt dennoch denke ich mehr ab...)
120-140km/h für 10km und normal gebremst, dann 2Min 50km/h: 40-50 Grad je nach Messpunkt. 50 Grad waren zwischen den Bremsbelägen.
In beiden Fällen waren die Messwerte beim Hinterrad fast gleich.
Aussentemperatur bei den Messungen: 30 Grad
Was ich halt nicht tat, gleich nach 100 oder 140 messen. Das heisst es kann ja in den 2 Minuten eine Abkühlung erfolgen.
Also in meinem Fall dürfte es für die Bremsflüssigkeit nicht so dramatisch sein.
Vielleicht messe ich mal nach 100km/h direkt, also ohne 50km/h dazwischen.
Wobei da ja auch durch Fahrtwind mehr gekühlt wird. Ich denke viel wäre nicht um bei den Messungen.
Was soll eigentlich diese Diskussion das die Bremsflüssigkeit zu heiß wird?
Also ich finde es total nervig das die Bremse so schleift und unrund läuft und quietscht, aber bremsen tut der Hobel auch bei >40°C einwandfrei.
Wenn die Flüssigkeit kochen sollte weil der Siedepunkt durch früheres altern (wegen der stärkeren beanspruchung) gesenkt wurde (Daher wird sie ja immer getauscht) entstehen Luftblasen im System was mit Pech zum Ausfall der Vorderbremse führen könnte.
Je nachdem wo man gerade fährt wenn das passiert (Alpen,...) wäre das doch etwas ungut.
Vielleicht schaffe ich es am demnächst mal zu fahren und könnte das IR-Thermometer bei einem kurzen Stop mal "an" die Bremse und Scheibe halten.
Unter dem Fahren geht's eher weniger *g*
Ausser man hängt ein Digitales Thermometer mit Fernfühler an die Bremsen, Scheibe geht da aber definitiv nicht.
Ist auch die Frage wo es heisser wird, vermutlich eher im Stadtbetrieb, weil bei 120km/h wird ja brav durch Luft gekühlt, aber bei 0-50km/h deutlich weniger?
Sicherheitsgefährdend ist es ja eigentlich nur wenn man 1. die Backen nicht tauscht wenn sie abgefahren sind (selber schuld...) und 2. die Flüssigkeit nicht rechtzeitig (in dem Fall früher... nehm ich an) getauscht wird. Dafür Sorge tragen muss aber der Fahrer selbst, eigentlich.
Die Flüssigkeit wird normal jedes Jahr beim "Pickerl" (in Ö) auf den Siedepunkt getestet, mit Pech sagen die halt "tauschen" und zwar jedes Jahr.
Logisch betrachtet wird sie ja schon früher "alt" und die Bremsbeläge auch viel früher abgenutzt.
DochDoch an die Kosten der Backen denke ich natürlich auch. Aber schlimmer wäre ja wenn Vorne nicht mehr Bremst, weil Luft im System ist wegen überhitzter Flüssigkeit.
Also wenn ich dazu komme messe ich das mal.
Für Heute sagen sie ab Mittag Gewitter, in kürze muss ich mit Frau und Kind zum Arzt weil sie um die Wette kotzen, aber vielleicht geht es Morgen oder am Wochenende ;)
Mein Video ist auch "kalt" - und beim schieben des Bikes höre ich übrigens auch ein unagenehmes Schleifgeräusch, aber nicht so stark wie bei dem Video hier im Thema.
"Warm" habe ich es noch nicht getestet, mein Bursig steht vor dem Auto und daneben Fahrräder und Co und... kurz ich brauch ne Halle keine Garage für meine ganzen Vehikel ;)
Aber ich nehme mir vor es auch warm zu testen ob es dann noch schlimmer wird oder gar weg ist.
@economo, danke für die Info.
Vielleicht mache ich mal nen Farb-Strich auf die BremsScheiben und schaue ob sie vielleicht nur auf einer Seite schleift, oder die Backen beide zu sehr zusammen pressen.
Wenn es nur auf der Innenseite der Scheibe "streift" wäre das abdrehen sicher eine Lösung.
Schleift es Beidseitig dann würde es, behaupte ich, nichts bringen.
Bestätige auch, Varadero 1000 schleift auch minimal, aber eben nicht dauerhaft, wechsel der Beläge bei 25.000, und die bremsen doch bissl mehr Masse, und 50% davon war auch noch Stadtbetrieb wegen Pendeln.
Wenn die dauernd bissl reiben ist logisch das bei der KTM dann früher getauscht wird. Mit Pech kocht gar die Bremsflüssigkeit über, sollte man echt jedes Jahr fix tauschen wenn das so bleibt? Die Flüssigkeit kostet wenigstens kein Vermögen *g* aber die Backen...
Hab erst bissl über 4000km daher steht hoffentlich noch kein Backentausch an.
Aber was ist die Abhilfe, wenn KTM meint "das ist normal"...
Brauchen die BetriebsTemperatur 120Grad damit sie besser ziehen oder was soll der Sinn dahinter sein? ;)
Das Rad wurde abdrehen? Wo wurde das Rad abgedreht, versteh ich nicht ganz? Ich mein ja was ne Drehmaschine ist weis ich *g*, aber wo genau wurde da was weggenommen?
Sprich was müssen wir tun damit das aufhört, wenn KTM hier meint nichts auf Garantie zu tun?
Ich las bereits das ein bestimmtes Schleifen normal "wäre" aber wo ist hier die Grenze?
Mein Reifen schafft mit der Hand kräftig gedreht knapp 1 Umdrehung.
Ich bekam auch noch keinen PowerWheely zustande, muss nicht daran liegen, aber ggf. regelt das TC dann noch früher als die 25cm weil es viel flotter langsamer wird und das Rad hebt nicht mal spürbar ab weil es bremst? Theorie. Bin kein Wheely-Meister, und ohne TC versuchte ich es daher lieber auch nicht ;))
Hab aber auch noch nicht voll am Gas rauf gerissen, mir ist Wheely nicht soooo wichtig wie ein gesunder Rücken und ein ganzes Bike ;) aber ich zog doch recht brav das eben TC reagierte, als ich halt mal testen wollte wie sich die Duke so tut.
Oder muss man hier das Gas voll raufreissen damit das "DriveByWire" weiss "hey der will das Rad in die Höhe"?
Bremsen tut's sonst aber sehr gut und auch gleichmässig, also nicht das mir hier groß was auffallen würde.
Hier das Video wie sich mein Vorderrad verhält, aufgebockt. Schleifen ist an jeder Stelle, also ich merke keine Stelle wo es immer bremst.
Video
Das kann aber nicht gut sein für Beläge und Bremsflüssigkeit, die kommt ja gar nicht zum abkühlen?
Next Week bin ich beim 1 Jahres-Service, mal sehen was der dazu sagt.
Und wie ist eure Meinung? ;)
Hi,
Habe den originalen Lenker etwas gedreht von Markierung "0" auf "1" Richtung Vorne, da ich immer das Gefühl hatte ich stütze mich zu sehr am Lenker ab (Falle zu sehr nach Vorne). Habs gern etwas aufrechter da ich Jahrelang Enduros fuhr und es einfach angenehmer finde.
Was ich beim Anpassen merkte, oder so kam es mir vor: Lenker nach Vorne ist etwas höher in der Stellung, Lenker nach Hinten etwas tiefer. Wobei sich da die Handgriffe ja auch etwas nach innen/aussen drehen vom Gefühl her, da sie ja etwas nach hinten (bzw innen) gebogen sind.
Wobei ich Stufe 2 noch nicht versucht habe, Stufe 1 ist aber angenehmer für mich (178cm Groß) und dabei lasse ich es derzeit auch mal.
Wäre es nicht besser (schöner vermutlich auch nicht) es einfach mit Epoxy-Harz zu füllen? Oder wäre das zu brüchig?
Das zweite Loch ist auf der Unterseite, Mitte, unter dem Dämmmaterial.
Danke für die Info
Ja, auch bei Schräglage und wegfahren,...ändert sich oft die Reichweite.
Man muss halt schauen wenn man länger gerade fuhr ;) oder darf den schnellen Änderungen keinen Glauben schenken.
Trip 1 stelle ich mir immer für den Tag oder die Runde und Trip2 seit dem Tanken.
Fuhr auch schon mal gemütlich, zeigte er 40km an, dann nach rund 5km spontan 20...
Aber in Summe betrachtet mag ich diese Anzeige, vor allem der Füllstand mit die Stricherl... auch wenn es schwankt.
Aber wie soll man das Problem lösen? 4 Sensoren im Tank vielleicht für jede Lage, und der Mittelwert wird berechnet? ;)
Oder zu schnelle Schwankungen nicht anzeigen. Wäre auch ne Lösung. Wobei wenn man irgendwo Sprit verliert wäre das dann auch doof wenn man es nicht gleich merkt.
Vielleicht kommt ja mal ein SoftwareUpdate *g*
Ne, TankHahn brauch ich echt nimmer *g*
War immer super bei der AfricaTwin wenn man gerade überholte und auf einmal war die Power weg weil der Sprit leer war, und man hatte Motorbremse.
Im Fahren konnte man zwar umschalten aber je nach Situation war das nicht gerade ungefährlich wenn das Überholen spontan mit einer Hand statt fand, die andere den Hahn suchte und man in Summe 2-3Sekunden länger für den Vorgang brauchte.
Bei meiner Varadero ist die Tankanzeige (LED) defekt. Sah mir das schon an, Sensor dürfte ok sein, aber komme nicht drauf, mit Pech ist es das Steuergerät... oder KombiInstrument für nur 900€ *g*
Werkstatt deshalb wollte ich auch nicht gleich. So oft fahre ich derzeit nicht *ggg*
Da muss ich nach "Trip" fahren. Also beim Tanken Reset und passt. Doof war als mal nach langem stehen die Batterie so low ging das der Trip beim Starten einen Reset durchführte. Dann stand ich da... wie weit komm ich noch?
Dank App und KM-Stand konnte ich es mir ausrechnen. Oder man könnte notfalls gleich tanken...aber wollte den älteren Sprit zuerst ganz rauspfeffern ;)
So gesehen ist das bei der SuperDUke eine sehr gute Lösung. Auch wenn es (wörtlich *g*) schwankt.
Es handelt sich um 2 Bohrungen diese werden mit eine Schraube plus Dichtung verschlossen. So sagte mir der Mechaniker.
Ich sehe nur ein Gewinde/loch (eben links), wo sollte die andere Stelle sein? Rechts ist nix mit Gewinde ;)
Habe also auch das Loch (Lieferung 7/2014), danke für die Infos, werde es beim Service bekannt geben.
Nachricht bekam ich leider auch noch keine.
Hallo,
...
Gruß Carsten
Danke für die guten Bilder ;)
Kommt beides auf die Einkaufsliste *g* sieht gut aus.
Der Tomtom 400 erkennt noch kein Bluetooth... -.-
Würde mich wundern, schon der TomTomRider II erkannte BlueTooth, auch das neue Q3 von Cardo war kein Problem bei dem "alten Ding" ;)
bei mir läuft der 6.Gang im Sport ab 130kmh rund!
Bei Street ist es bei mir auch so, ab 130 ist es "fahrbar" bzw. "rollbar" mit genug Power das man aber auch noch zügig voran kommt.
Da ich aber gemütliche Fahrten bei rund 120 (lt Tacho *g*) unternehme fällt Gang6 dann automatisch weg.
lg.
Alles anzeigenIch habe jetzt doch den Originalen PP Halter für das Navi verwendet und ich muss sagen das gefällt mir sehr gut, wollte eigentlich erst den von Reiner nehmen hatte aber wegen der tiefen Position und dem Fahren mit Tankrucksack bedenken.
Der Halter und die vorhanden Bohrungen passen wie dafür gemacht auch an das Tom Tom 400, die mitgelieferten 4 Gummibuchsen habe ich nicht verwendet an deren Stelle habe ich direkt den drehbaren Tom Tom Halter festgeschraubt. Damit kommt das Navi in etwa auf die gleiche Tiefe wie der Tacho und schmiegt sich schön in die gesamte Optik ein.
Wenn man vor dem aufstecken des Tom Tom den Halter dreht, ist es knapp möglich das Tom Tom auch hochkant aufzustecken und zu benutzen. (wenig Platz zum Tacho) Das ganze soll mehr von der vorausliegenden Stracke sichtbar machen, ich werde das wohl mal ausprobieren denke aber es wird überwiegend in der waagerechten benutzt werden.
Mit dem PP Halter und der Position bin ich super zufrieden vor allen liegt der Blick auf Navi ohne nach unten sehen zu müssen perfekt in der fahr Blickrichtung, kann ich absolut empfehlen.
So leider keine Zeit mehr gehabt ein paar Bilder zu machen, morgen wird das ganze erst mal im Akku Betrieb auf der Sauerland Tour ausprobiert
der Strom Anschluss folgt erst noch.
Gruß Carsten
Auf die Fotos wäre ich gespannt, werde mir auch - vermutlich erst 2016 - den TomTom400 besorgen und bräuchte dann eine gute Halterung.
Jetzt ca. 3000km gefahren alles LS, den 6.Gang habe ich zu Testzwecken 1 mal genutzt. Macht erst ab 150-160 Sinn vorher schüttelt sie sich nur.
Ist auch bei mir so, auf Landstrasse braucht man maximal Gang 5, sofern man den Führerschein mit nach Hause bringen will, und der ist erst ab 110 (lt Tacho, also 100 laut GPS) angenehm zu rollen.
Ab 130 wäre es "ok" für Gang 6, laut Tacho, aber das macht net wirklich viel Sinn, Gang 6 ist echt für Autobahn oder Rennstrecke eingebaut worden ;) denn kommt ne Kurve müsste man eh gleich wieder zurück in Gang 5... das kann man sich sparen *g*
Sandalen.
Da gabs mal nen Tag wo ich mit Sandalen fuhr, kurze Hose, Trägerleiberl.
War ne kurze Strecke, 1x über die Stadtautobahn (A23). Fuhr zum Freibad. Nie mehr *g*
Bei den Sandalen bogen sich die Solen unter den Zehen wegen dem Fahrtwind um. Also Richtung "runter".
Einmaliges Erlebnis. Wenn die Zehen dann direkt ungeschützt paar cm über die Strasse flitzen und man Sorge hat das die Sole auf der Strasse streift.
Fahrgefühl war geil. Riskanter geht es nur mehr ohne Helm. Den hatte ich aber immerhin. Die Frisur wäre also bei nem Unfall ganz geblieben.
Tat das aber nicht nochmals, das fühlte sich zwar sehr "sommerlich" an aber auch sehr riskant an. Rechnete nicht damit das sich die "Patschn" aufbiegen.
Das ist rund 17 Jahre her. Ich war rund 24 Jahre jung. Damals war der Verkehr auch schon irre aber so extrem (und viel) wie die letzten Jahre keineswegs.
Zum Thema direkt:
Stiefel habe ich seit rund 15 Jahren "Daytona"
Derzeit habe ich noch die Daytona Bandit GTX. Waren bisher immer Wasserfest sofern die GoretexHose aussen über die Stiefel gezogen wurde (eh klar... sonst wäre Wasser rein geronnen) auch bei stärkstem Regen.
Klar paar mal wurden sie mit dem Daytona-Fett behandelt.
Sehen nach 7 Jahren (und rund 50.000km) schon etwas mitgenommen aus, werden dann spätestens Frühling 2016 ersetzt. Vermutlich wieder Daytona, und wieder welche in der Art. Vielleicht dann welche die mehr zur Superduke passen ;)
Achja, sah vor rund 2 Wochen eine 125er-Roller-Fahrerin, das "altWeiber-" Kleid flatterte im Wind, die Stöckelschuhe standen auf dem "Brett" des Rollers. Schultern frei, war eben nur das Kleid....
Ich würde mich Heute ausserhalb der Ortschaft nicht mehr so fahren trauen. Komme mir ohne Rückenprotektor schon zu nackt vor *g*
Im Ort kam es schon paar mal vor das ich in TrainingsHose oder gar kurze Hose und Sportschuhe kurz mal 1-2km fuhr. 2-3 Kreuzungen... aber da blieb ich im Ort. Kommt auch extrem selten vor, 1-3x im Jahr vielleicht *g*
Pech kann man da auch haben, is klar. Aber auch als Radfahrer oder Fussgänger.... und da wäre man noch weniger geschützt.
lg.
Da ist nichts mit dosiert einsetzende helferlein ... Das ist so als ob dir Tyson ein voll aufe zwölf Haut
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Alles anzeigenHallo
Ich bin neu hier im Forum.
Ich habe alle Themen durchsucht und leider nichts dazu gefunden, deshalb erstelle ich ein neues und hoffe das jemand vielleicht was weis.
Zu meiner KTM, es ist das 2015er superduke 1290 r Modell.
Hat ein Akrapovic ESD montiert und sonst ist alles komplett originall.
Die SD hat jetz 2300km auf dem buckel und ich habe seit neustem ein Problem mit der Leistung bei Pässefahrten...
Ich fahre immer mit ausgeschaltener TC, wobei das Motorrad auch bei druck auf den lenker im zweiten Gang, locker aufs Hinterrad geht, was ja gut ist ;-), doch ich habe bemerkt das wen ich einen Pass Fahre, wie Jaunpass oder Sustenpass (Schweiz), das ich massiv an Leistung verliere, ich kan mich nach hinten lehnen, somit am lenker ziehen, im zweiten Gang Vollgas geben, und er kommt überhaupt nicht mehr aufs Hinterrad...
Mir ist klar das man durch die dünnere Luft, auch wen es ein Einspritzer ist, etwas an leistung verliert. Aber der leistungsverlust ist wirklich massiv und man hört auch im Leerlauf, wen man kurz aber stark den Gasgriff aufdreht einen starken unterschied... Vorher klopfte er richtig nach Power und wen er das besagte Problem hat, hört er sich viel sanfter an. Und wen ich eine weile im Flachland rumfahre, ist das Problem auf einmal wieder weg und er zieht wieder mit brachialer Leistung an, sprich: kommt wieder locker aufs Hinterrad.
Ich hoffe das mir jemand vielleicht weiterhelfen kan.
Danke im voraus für eure antworten
Eindeutig Höhenangst der KTM-Seele (nicht deine, das Bike), wenn sie vorsichtiger und Leiser wird ;)
Wenn ich auf ner hohen Leiter stehe werde ich auch immer ganz vorsichtig und leise ;)
Technisch hätte ich keine Idee leider, ausser wenn es Bergab geht, würde sie auch nicht so flott auf das Hinterrad gehen als beim Bergauf.... aber das is eh klar wegen dem Schwerpunkt (Kopflastig/Schwanzlastig)