Beiträge von Berty_Fox

    Thema Wettervorhersage, es gab mal eine App namens Climendo welche die Daten verschiedenster Wetterdienste ausgewertet hat und Tendenzen über die Wahrscheinlichkeit des Eintretens der Prognose gegeben hat.

    -sind sich alle Wetterdienste einig?

    -wer hatte in der entsprechenden Region zuletzt meist recht?


    Geniale Sache, gibts leider nicht mehr, Entwicklung wurde eingestellt und schon vor Jahren aus dem App-Store entfernt.


    Auf der Suche nach etwas vergleichbarem bin ich auf Weawow gestoßen.

    -keine Werbung

    -kostenlos (wobei sich eine kleine 2€ Spende anbietet um damit alle Wetteranbieter freizuschalten)

    -gut individualisierbar

    -greift auf Daten verschiedenster Wetterdienste zurück welche man auch direkt miteinander vergleichen kann

    -leider keine Statistiken "wer hatte meistens Recht"


    Direkt die Prognosen verschiedener Dienste vergleichen zu können ist für mich aber ein super Indiz um zu sehen ob ich einer Vorhersage wirklich vertraue oder lieber mit Allem rechne.

    Bzgl. Hängematte: wäre mir viel zu unpraktisch. Wohin mit der ganzen Ausrüstung? Und immer zwei Punkte finden zu müssen zwischen die ich sie aufspannen kann? Oftmals gibt es die gar nicht:
    2023-06-14 07.35.12.jpg

    Die beiden Punkte findet man in der Regel, natürlich abhängig vom Zielland, da brauchen wir gar nicht reden...

    Das muss man sich halt vorher überlegen, ob für die geplante Tour die Hängematte die richtige Option ist.


    Die Hängematte wird auch immer eher was für den Minimalisten sein der was von der Natur erleben will.


    Unterm Tarp ist aber jede Menge Platz, man muss sich nur überlegen wie man das Zeug vom nassen Boden weg bekommt.

    Bäda77 die Gartenhängematte kann man in keinster Art und Weise mit einer welche zum Schlafen gemacht ist vergleichen.


    1. Nacht ist immer Horror, 2. Schon besser, ab der 3. Nacht hats der Körper so langsam raus mit dem Ding im Schlaf umzugehen. (Müssen keine aufeinanderfolgenden Nächte sein, auch nach der Winterpause ist bereits die 1. Nacht top)


    Wenn dann mal läuft ist Bewegung in der Matte kein Thema, ich schlafe auch mit sehr oftem Positionswechsel und habe da keine Probleme, flach auf dem Bauch geht zwar nicht, aber man kann sich so halb in eine Seite rein drehen und hat dann zumindest von den 180° Rücken zu Bauch schon 140° geschafft.


    Früher hatte ich auch gerne mein Zeug mit im Zelt, meinen Kreis der Ordnung und Sauberkeit um mich herum, aber das Zeug auf dem Helinox mit unterm Tarp zu stapeln ist eine ganz adäquate Lösung mit welcher ich mich arrangiert habe.


    Für Handy, Geldbeutel, Stirnlampe usw. ist Platz in der Matte an der Ridgeline

    mike moik Du hast den größten Nachteil vergessen....es sind Zelte :teuflisch:


    Ich habe mein Hängematten-Setup um einen günstig erstandenen Underquilt von Hammock Gear erweitert, ab jetzt kann bis -10° gehängemattet werden.


    20260216_204935.jpg


    Nächste Anschaffung wird ein A-Frame Tarp mit Flügeln um es schließen zu können und ganz wichtig, zusätzlichen Abspannpunkten mittig am Tarp um gegen starken Wind gerüstet zu sein.

    Hiking-BaltNorth-2-3644356040.jpg


    Alles natürlich zusätzlich zum UL Setup welches bei schönem Wetter nach wie vor zum Einsatz kommt.


    Edit:

    mike moik deine Einwände bezüglich Poles und bei Regen aufbauen kann ich voll verstehen, als ich noch mit Zelt unterwegs war hatte ich auch eines wo zuerst das Innenzelt aufgebaut wird und muss ehrlich sagen, Regen war im Vergleich zur täglich steigenden Feuchtigkeit über die Nacht kein Thema wenn man geübt ist, da ist das Überzelt wirklich sehr schnell drüber...je nach Modell natürlich. Beide Probleme kenne ich nun nicht mehr.

    Ah ok, das kann ich verstehen.

    Ich habe alle zu ladenden Geräte im Tankrucksack, dem ganz Kleinen von Enduristan, alles andere wäre mir zu groß im Gelände, und wechsle dann bei Pausen durch.

    Im großen und ganzen muss ich aber jedes Gerät welches ich dabei habe nur alle 2 Tage laden...in meinem Fall also ziemlich stressfrei.

    UL = Ultralight?

    Ultralight heißt leider oft auch wenig robust. Auf die letzten 1000 g kommt es auf dem Moped nicht unbedingt an. Auf dem Fahrrad wäre das was anderes.

    Nicht immer...zumindest bedeutet halbes Gewicht idR nicht halbe Robustheit, nur 4-facher Preis.


    Aufs Gewicht kommts tatsächlich auf dem Motorrad nicht soooo arg an, aber gerade Offroad ist es schon sehr von Vorteil wenn man das Ausmaß, sprich das Volumen des Gepäcks möglichst kompakt und zentral halten kann


    Würde ich wieder auf Zelt umsteigen wäre es wohl das Big Agnes fly creek HV ul2.

    Das hat nur einen Einstieg und somit nur 1 Apsis und das spart Gewicht und Volumen.

    Den Sinn hinter deinem ganzen vorhaben verstehe ich aber nach wie vor nicht zu 100%.


    Ich habe sowohl bei der LC4 als auch LC8 eine schnöde USB Dose im Cockpit die nur 5V liefert.

    Navi/Tablet hängt eh fix verkabel am Strom.


    Von der 5V Dose liegt ein Kabel zum Tankrucksack, hier lade ich während der Fahrt mein Handy, das des Kollegen ohne USB Dose und meine Stirnlampe. Funktioniert seit vielen Touren 1A.

    Meist habe ich um die Mittagszeit bereits alle Geräte wieder bei 100%.


    Also wozu genau die Powerbank? Damit kannst du zwar Strom puffern aber hast am Ende des Tages auch nur so viel wie die Lichtmaschine direkt in die Endgeräte laden könnte.


    Im Sinne des UL verzichte ich also komplett auf eine Powerbank.


    Kleine Randnotiz, wenn die Lighbar an ist, das Tablet lädt, und auch noch das Handy lädt sinkt die Bordspannung schon ordentlich, wenn ich dann noch die Heizgriffe an der LC8 aktiviere sinkt die Spannung schon arg...daher bleibe ich tatsächlich bewusst bei 5V langsam laden und rüste nicht auf PD auf

    Mit denen liebäugle ich auch, die Schlüssel für Achsmutter habe ich schon von denen nachdem ich die hintere Mutter mal nur nach erhitzen mit dem Gaskocher auf bekommen hatte und dabei mein Schlüssel verbogen ist.

    die Eastbound sollen über 200Nm aushalten.


    Die Motionpro hatte ich halt schon, funktionieren bei der LC4 auch 1A, einzig die hintere Felge der Adv ärgert...

    mike moik


    revolt Powerbank 24V Output: USB-Powerbank mit 18 Ah, DC 3 - 24 V, Starthilfe, QC & USB-C PD, 160 W (24V Power Bank)


    Die hier müsste genau das können....die kannst ohne Wandler direkt über den Holhstecker mit 13-20V laden und bietet als Ausgang am Hohlstecker eine einstellbare Spannung an um Laptops oder Kameras usw. direkt ohne Netzteil zu laden und an den USB Port-s mit QC und am USB-C mit PD Schnellladen.


    Und kann durch den 12V Ausgang sogar Starthilfe geben, musst nur über den 12V Hohlstecker wieder mit dem Motorrad verbinden und die Ausgangsspannung passend einstellen.

    Nur mal so als Beispiel, da gibts einige Powerbanks die man direkt an 12V laden kann.

    Ich kann dem auch nur zustimmen, dass der 2. Lüfter den größten Unterschied bringt.


    Das Problem ist vorallem der fehlende Fahrtwind da der Kühler eher klein gehalten ist. Was bringt da eine größere Wasserpumpe? Das heiße Wasser schneller umwälzen....


    Meine Tipps:

    -dem 2. Lüfter einen Abweiser bauen wie er am 1. dran ist damit die heiße Luft nicht hinter den Tanks landet. (Hierzu gibts genug Lesestoff was man da verwenden kann, zuletzt hatte ich sogar eine 3D Druck Datei hierzu gesehen)

    -Kühlflüssigkeit mal erneuern, wird gerne vernachlässigt

    -Kühler ausbauen und von hinten richtig ordentlich durchwaschen. Da geht eine Menge Dreck raus

    Du hast nicht vollkommen Unrecht.


    In der Ausgangsfrage ging es darum, eine Powerbank welche am USB-C Eingang 12V akzeptiert direkt mit der Bordspannung zu laden.


    Vom Schnellladen war nie die Rede.


    Daraufhin wurde festgestellt, dass die genannte und auch andere Powerbanks am USB-C Eingang nur 12V akzeptieren wenn dies entsprechend zwischen Ladeteil und Powerbank kommuniziert wird. Hierfür hast du die perfekte Lösung geliefert.


    Jedoch die Ursprungsfrage, ob man die Powerbank DIREKT mit der Bordspannung ohne Umweg laden kann ist damit nicht beantwortet.


    Dafür benötigt man eine Powerbank wie von mir genannt mit einem "echten" 12V Eingang und entsprechendem Anschluss welcher 5,5/2,1mm heißt und bei z.b auch den meisten Überwachungskameras und vielen anderen 12V Geräten verwendet wird.

    Warum eigentlich so kompliziert?


    Diese Powerbank kann direkt mit einem 12V Anschluss (vermutlich Standart 5.5/2.1mm) versorgt werden. Da hätte ich sogar noch ein paar Einbaubuchsen da welche du dir ins Cockpit basteln könntest mit offenen Kabelenden an welche du die Stecker für den ACC Anschluss crimpst.


    https://amzn.eu/d/0axgX0sS


    Musst nur in Erfahrung bringen ob das Teil die schwankende Spannung vom Moped packt, ansonsten noch einen Gleichrichter dazwischen.


    Ansonsten hatte ich hier auch schonmal die Idee geäußert eine Hilfsbatterie wie die z.B.

    Lithiumbatteriemodul CCA240 12V 5AH
    Batterielithium CCA240 12V 5AH; Für Motorräder mit Elektrostarter 1
    www.caferacerwebshop.com

    direkt mit der Starterbatterie (mit Sicherung natürlich) zu verkabeln (mit Stecker) und an die Batterie nen kleinen 12V zu USB Wandler dran zu tüdeln.

    Hätte den Vorteil, dass du damit auch dein Motorrad fremdstarten könntest.

    Eine frage hab ich noch, wie weit kann man eig mit einer exc fahren? die haben ja kleine Tanks werden aber definitiv mehr verbrauchen als meine CRF, habt ihr da grobe zahlen für mich?

    Bei gemütlichem Endurowandern wo man eher niedertourig dahin tuckert kannst mit 130-170km rechnen. (4-Takter)

    Kommt aber etwas aufs Baujahr an, ich meine der Tankinhalt variiert etwas.


    Je nach Gelände kann sich der Wert aber auch halbieren.

    Bin auf der Suche nach einer exc 400 mit RFS Motor, derzeit noch nichts gefunden das nah genug an mir dran ist das ich sie nehmen könnte (möchte nicht mehr als 2,5h auto fahren müssen)

    Sieh dir die obere Verschraubung vom Heckrahmen am Hauptrahmen an, die reißt gerne. Kleine Risse VOR den Schrauben sind unbedenklich, aber manchmal ist der Rahmen schon richtig aufgerissen. Ersatz ist sehr teuer.


    Ausserdem solltest du darauf achten (falls du das Motorrad anmelden möchtest), dass alle Komponenten wie Blinker, Kennzeichenhalter vorhanden sind. Bremslichtschalter an den Bremspumpen usw. Alles im Nachhinhein nicht so einfach zu bekommen.

    Ausserdem brauchst je nach TÜV Prüfer auch den Gasschieberanschlag welcher neu nicht mehr zu bekommen ist und auch am Gebrauchtmarkt nur sehr schwer aufzutreiben ist.

    Auch Fahrwerk solltest du dir genau ansehen, das wird sehr gerne vernachlässigt und hat über Jahre keinen Service gesehen.


    Habe das Spiel selber bereits 3-mal durch und im Nachgang nochmal den Kaufpreis rein repariert

    nikos gerakanis in griechenland oder ktm guth alkatrez (name bestimmt falsch geschrieben) in Budapest oder orange butchers in Deutschland fragen.


    Die schlachten aus und haben bestimmt was rumliegen.


    Gutachten direkt beim Hersteller anfragen