Beiträge von Berty_Fox

    Tempomat und Quickshifter hast du direkt mitgekauft? Warum sagen meine (4!) Händler, das wäre noch nicht verfügbar, könne nicht gleich mitgekauft werden, weil irgendein Bauteil fehle? Wo hast du gekauft?

    Tempomat ja, quickshifter nein.


    Beim KTM Kini



    Edit: beide flachstecker der Hupe waren nicht vernünftig aufgesteckt und haben sich auf den ersten km gelöst. Ich bin gespannt ob es das war oder da noch mehr Sachen wie eng verlegte Kabel oder lose Stecker kommen

    ABER JETZT ZUM THEMA ZURÜCK!


    Ihr wollt es bestimmt wissen, ich war heute 160km unterwegs. Offroad durfte ich aber nicht, meine Frau weiß schon warum....naja ich weiß auch warum ich das nicht durfte...


    Ich schreibs einfach mal so wie die Eindrücken auf meiner Tour kamen, Stichpunktartig :


    Losfahren....Rasenmähermotor mit sehr progressiver Gasannahme, nicht so mein Fall.


    Erste Meter auf der Straße, hm gar nicht so schlecht, die ersten Kurven, warum genau brauche ich nochmal eine 990? Egopropleme? Irre fährt sich die 390 handlich und spielerisch ohne dabei nervös zu sein. Absolut kein Anfall von "Real fucking Enduroscheiß" (teigige Bremse, reinfallen in die Kurve, Bodenloses wegsacken der Federung beim Anbremsen), das Ding macht einfach nur Laune ohne Ende. Würde sagen deutlich besser als die alte 390. Also wirklich, ich hatte Spaß damit um die Kurven zu räubern das glaubt ihr nicht. Die lässt sich so präzise steuern, das Fahrwerk funktioniert wirklich gut (natürlich nicht auf dem Niveau meiner gemachten Fahrwerke von 990 und 625 aber das erwartet auch keiner) und die Sitzposition ist spitze.


    Im Sitzen auch ein ganz toller Knieschluss. Also ich muss es nochmal sagen, ich hatte wirklich verdammt viel Spaß.


    Dann die erste Ernüchterung, Urlauber und Berufsverkehr...erste Überholmöglichkeit nicht genutzt weil keine Leistung....zweite nicht genutzt weil keine Leistung...usw. Vielleicht fahre ich die 990 doch nicht nur aufgrund von Ego Problemen.


    Sobald die Bahn aber frei ist reicht die Leistung allemal, geht besser als die alte 390.

    Niedertouriges Fahren geht gut, bis 4000 upm zieht sie aber eher mühsam und vorallem sehr ungleichmäßig durch. Ab dann geht sie aber gut vorwärts und auch der Klang hat sich nach den ersten km gebessert...vielleicht doch kein Rasenmäher unterm Hintern ....eigentlich ganz anständig.

    Ich bin ja noch am Einfahren, da war nicht viel mit hochdrehen aber ab 5000 geht sie schon gut vorwärts, ich denke wenn mal Feuer frei ist kann man damit arbeiten. Man rührt halt ständig im Schaltwerk und schaltet oft...sehr oft gleich mal 2 Gänge runter.


    Vorallem aber ungewohnt: keine genervten Gesichter wenn man leise durch die Ortschaften rollt, selbst wenn man mal schneller um die Ecke kommt stört es niemanden. Hat was.


    Bremsen auch gut, vorne schön dosierbar ohne zu viel Biss. Hinten immernoch eher mau aber akzeptabel.


    Dann der erste Pass, bis 100km/h bergauf locker...Hätte keine Leistung vermisst solange man nicht auf Attacke fährt. (Oder überholen muss). Aber was wirklich nervt, das Gas ist dermaßen progressiv und aus dem Drehzahlkeller fehlt die Leistung um auch nur Ansatzweise aus einer engen Spitzkehre im leichten Drift oder mit Zug rauszuziehen und das Motorrad ausschließlich mit dem Gas in die senkrechte zu bringen.

    Denn das ist eins meiner Liebsten Fahrmanöver: engste Spitzkehren am absolut inneren Rand (von Kurveneingang bis Ausgang) zu fahren, hierbei das Motorrad am Scheitel regelrecht umfallen zu lassen und ausschließlich übers Gas wieder aufzurichten und hierbei das Hinterrad ganz leicht driften zu lassen.


    Offroad mag das Progressive Gas für Anfänger sehr von Vorteil zu sein.


    Zumindest 100m durch ein kleines Bachbett konnte ich mir nicht verkneifen. (Aber ganz anständig...WIRKLICH) Stehendposition ist tiptop, die Sitzbank ist aber zu niedrig. Das versaut den Knieschluss. Ist aber eh nur relevant wenn man Dinge macht, die das Fahrwerk definitiv nicht mehr kann und die Leistung fehlt für sowas auch.

    Schande über die 390 R, kann ich damit doch nicht die nächste Rally gewinnen :zwinker:

    Für zügiges Fahren auch auf schlechten Pisten reichts leicht für ein Grinsen, da könnte ich nichts bemängeln.

    Aber für schwierige Stellen fehlt untenrum einfach die Leistung. Also fassen wir zusammen: Rally Nein...Hardenduro oder auch richtiges Endurowandern Nein.


    Also doch irgendwie ein Adventure Bike. :denk:


    Mit dem richtigen Fahrer drauf kann eine 890 oder eine 990 mehr Enduro, aber mit dem "falschen" Fahrer drauf kann die 390 bestimmt mehr...überall.


    Was mir gut gefällt, voll einstellbare Fahrmodi (Gasannahme leider nicht einstellbar) und Traktionskontrolle lässt sich während der Fahrt ausschalten.


    Tempomat funktioniert....mäßig. Hält die Geschwindigkeit ziemlich ungenau.


    Jetzt bin ich aber etwas verunsichert, morgen wird direkt eine Runde mit der 990 gedreht damit ich schnell das Hirngespinst loswerde, dass die 390 was für mich wäre.

    Nein im Ernst, die würde bei mir keine 500m Offroad überleben und der Motor würde vermutlich bei halber Anfahrt explodieren.


    Aber noch habe ich ein Grinsen im Gesicht, selten habe ich auf der kurzen Hausrunde so viel Spaß gehabt

    Berty_Fox

    Ist denn die Frau schon gefahren? Denn als Frau reicht mir die Einschätzung einer anderen Frau vollkommen 😜

    Leider noch nicht, sie möchte als Anfängerin die erste Tour mit mir gemeinsam machen, so als Backup. Denn ja, die R ist nochmal höher als die alte 390.

    Natürlich ist die Höhe abschreckend am Anfang aber Sorrelling ich fahre inzwischen seit 22 Jahren Motorrad, meine 625 hat eine Sitzhöhe von 98cm und das bei einer Körpergröße von 176cm. Bin ich damit schon umgefallen? Selbstverständlich. Aber was solls, aufstellen und weiter geht's. Eine hohe Sitzhöhe hat speziell auf Pisten große Vorteile. Ganz davon abgesehen gabs meine Motorräder der Begierde nicht in niedrig.

    Ich bin aber zu keinem Zeitpunkt meines Lebens ein Motorrad gefahren wo ich mit beiden Füßen plan runter gekommen wäre.


    Man kann es also lernen, meiner Meinung nach ist das Minimum mit einem Fuß plan runter zu kommen wenn man deutlich seitlich rutscht, der Rest ist Übung und Kopfsache.

    kaum weil das Problem war ja dass man mit der Ferse bei grossen Endurostiefeln den Ständer runterklappt. die zweite Buchse da ist aber vorne beim Schalthebel.


    Könnte auch einfach eine Montagebohrung sein, also die gebraucht wird in der (automatisierten) Fertigungslinie oder für die Endmontage. Weil interessanterweise fehlt da ja auch die Lackschicht...

    Bei der Bohrung geht nach hinten ein Stift raus welcher eine Kerbe hat...1:1 passend zum einhängen der Feder

    Berty_Fox : Danke für die ganzen Fakten!


    Thema "zweite Seitenständer-Vorrichtung": Kann es sein, dass das die alte Vorrichtung ist, mit der es das Notaus-Problem gab? Es gab mal das Gerücht, die Maschinen für Europa wurden in Rotterdam diesbezüglich noch schnell umgebaut. Evtl daher auch die komische Kabelführung?


    Hattest du Probleme mit dem Seitenständer-Notaus beim stehend fahren?

    Ja das Gerücht habe ich vom KTM Kini gehört...aber auf diversen Fotos ist der Ständer auch hinten an der Raste montiert also k.a.


    hattest nicht du dich darüber mal beschwert? oder war das wer anders? egal ich finde ihn auch gar nicht so daneben

    War wer anders, ich war ab der ersten Minute Pro-Unterflur...ich fand nur das Konzept der 390 R befremdlich aber egal, jetzt hat meine Frau eine und vielleicht finde ich sie ja auch ein ganz klein bischen toll :ja:




    Noch bin ich nicht gefahren...soll Gott (Frau) will aber heute Abend.


    Luftbilder ist hinten Links hinter der Verkleidung

    Ich trage mal wieder zum Thema bei: 390 Adventure R


    Ich habe sie mal mit den prüfenden Augen eines 990 Fahrers begutachtet


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    Soziusrasten lassen sich komplett entfernen statt derer diese stabilen Flossen für die Fersen montiert werden. Denen traue ich sogar zu, sie so zu modifizieren dass man das Gepäck dorthin abspannen kann.



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    Hupe, Krümmer und Lambdasonde als Drecksammler...pfui



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    Auch die zweite Lambdasonde glänzt nicht gerade mit einer besonders geschützten geschützten Position. Abwarten was der Zubehörmarkt an Motorschutz hergeben wird



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    Hinter dieser Abdeckung die man mit 1 Schraube und 1 Spreitzniete entfernen muss versteckt sich die Verstellung für die Federvorspannung



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    Elegante Befestigung fürs Navi und gut positionierter USB Anschluss



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    Bremsleitung in extra lang um nach Sträuchern zu fischen?



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    Auch der Kühlerschutz glänzt als 1A Drecksammler....was hätte denn gegen senkrechte Lamelle wie bei den Enduros gesprochen?



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    Die Leitung für den Seitenständerschalter verlief vor meinem Zutun stramm um die Schaltwelle herum...



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    Vorbereitung für einen 2. Seitenständer? Definitiv nicht für einen Hauptständer, denn da passt der Winkel nicht



    Aber nun zu den positiven Sachen: Lenkeranfnahmen mit insgesamt 6 Montagepositionen, Frußbremshebelauflage in 3 Positionen montierbar, Schalthebel stufenlos einstellbar.

    Tolle Geometrie sitzend und stehend.

    Sehr gute Sitzbank

    Gute Vearbeitung

    Brems und Kupplungshebel endlich näher zum Lenker hin verstellbar.

    1A Sound

    Unterm Motor alles schön geschlossen und aufgeräumt....ich finde den Unterflurauspuff immernoch absolut genial. Tiefer Schwerpunkt, keine Probleme mit dem Gepäck.

    Dann halten zwar die Haken, aber ob du den Punkt triffst, dass es dem M otorrad nicht schadet. Ich weiß nicht.

    Das war ein Witz ;)



    Ich nutze Zurrgurte zur Umreifung. Da hängt sich nix aus. Vorne 2 in 25mm Breite durch die untere Gabelbrücke und hinten mit einem Tirefix wie in #27 Verlinkt mit einem 35 mm Gurt. Funktioniert gut bei meiner @ und 801.


    https://sicherungsprofi.de/zur…g-50-mm-breit/543150050-2

    Mir sind einteilige Gurte am am liebsten.

    Sorrelling

    Beide Füße vernünftig am Boden und Enduro kann man in einem Satz zusammen nennen, muss man aber eher nicht....


    Meine Frau hat 166cm (aber eher lange Beine) und kommt mit einem Fuß plan runter, das reicht ihr, reine Übungssache. Beide Füße sollten meiner Meinung nach nur unten sein wenn man sich regelmäßig in Gelände (oder bei so manch einem auch schon am Stilfser Joch) bewegt wo man sein Können absolut ausreitzt. Da kann man so manche Situation retten in welcher ich mit meinen doch sehr hohen Motorrädern anfange ums Gleichgewicht zu kämpfen.


    Meins wäre die 390 @ R jedenfalls nicht, ich will Leistung und viel Federweg haben, aber nachdem meine Gattin weder Autobahn mit mehr als 120km/h fährt noch auf der Landstraße Rekorde aufstellt, sondern am liebsten gemütlich Nebenstrecken fährt und dabei die Landschaft und Straße genießt und ab und zu mal gemütlich einen Feldweg entlang fährt denke ich sie wird sehr glücklich damit.


    Macht allemal 10x so viel her wie die normale/alte 390 Adventure, sieht endlich nach Enduro aus.


    Ich bin auf jeden Fall schon auf die erste Ausfahrt gespannt...jetzt steht sie zumindest schonmal in der Werkstatt.


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    Habt ihr bei euren Heidenau-Kautschukschläuchen auch so einen brutalen Luftverlust über die Zeit?
    Hab glaub 5 Paar von den 3mm-Schläuchen verbaut und alle verlieren innerhalb von 1-2 Wochen erheblich Druck.

    Sonst bin ich mit den Dingern zufrieden. Hatte bisher 1x Ventilabriss, aber das war zu 100% selbstverschuldet.

    Ist normal bei Naturkautschuck.

    Dafür sind sie elastischer und Flickmaterial hält besser.


    Bei mir sind es geschätzt aber nur 0,2-0,4 bar in 1-2 Monaten. Vor jeder Tour wird sowieso kontrolliert und vor Ort dann abgelassen.

    Ein schief stehendes Ventil ist das Symptom, nicht die Ursache.

    Ausser es war von anfang an schief aufgrund falscher Montage. Dann war es schon die Ursache.


    Mir passiert es manchmal, dass beim Raufhebeln der zweiten Flanke oder beim Aufpumpen ein anfänglich gerades Ventil schief kommt. Hat man das Ventil aber bereits VOR dem Aufpumpen gekontert, fällt das nicht auf.


    Daher pumpe ich immer mit komplett loser Mutter auf um zu sehen, ob das Ventil auch wirklich spannungsfrei im Loch sitzt.


    Eventuell könnte auch hier der Hund begraben liegen.

    ICH habe noch nie gehört, dass eine von beiden Varianten Probleme bereitet hätte.


    Hauptsache das Ventil sitzt gerade und der Mantel dreht sich nicht, dann ist alles gut.



    Aber BEVOR HIER JETZT EINE DISKUSSION AUSBRICHT:


    Was war gleich nochmal das Problem vom TE?


    Kürbisfahrer teile uns mal mit wie der originale Reifenhalter beschaffen ist. Gibt welche komplett aus Gummi und welche mit Metallkern. Wie gesagt, bei Verwendung von welchen mit Metallkern und ordentlichem Anziehen, ich schätze so 30Nm werden es schon sein, hatte ich auf vielen vielen km noch nie Probleme.

    Die kleine Ventilmutter wird doch gegen die Felge gekontert wenn das Ventil gerade steht und nicht gegen die Ventilkappe,

    wie beim Fahrrad, siehe auch #2

    Auf gar keinen Fall.

    Die Mutter ist nur eine Montagehilfe, danach hat sie keine Funktion mehr. Ich ziehe sie immer nicht mal handfest gegen die Felge und fertig, dann kann das Ventil noch minimal arbeiten.


    Manche montieren innen noch diese Scheibe samt Mutter, habe ich aber auch noch nie gemacht. Mir ists lieber wenn der Schlauch satt in der Felge liegt und da nicht punktuell eingedrückt wird.

    Falscher/schlechter Reifenhalter oder zu schwach angezogen.


    Oder schlecht montierter Schlauch, zu wenig/kein Talkum verwendet und das Ventil war bereits direkt nach der Montage unter "Stress".


    Wie stark hast du den Reifenhalter denn angezogen? Hier und da ließt man was von 14-20Nm was mir zu wenig erscheint, hab das mal probiert mit den 14Nm und hatte direkt nach 5km Asphalt vorne nach der ersten Bremsung ein schiefes Ventil.

    Seitdem nurnoch so wie ich es immer scho mache: so fest anziehen bis man merkt, jetzt wirds wirklich "press" zwischen Halter, Mantel und Felge, was kann man da schon großartig kaputt machen solange man nicht mit 60Nm anknallt...

    Toller Hänger. Nur für den, der einen Hänger einmal im Jahr benötigt um seine Maschine an den Faaker See oder nach Italien zu ziehen völlig overdosed. Für den gewerblichen Nutzer oder den Sportler, der an 20 WE pro Jahr im Einsatz ist macht das Sinn. Nur, irgendwo muss das Teil auch abgestellt werden können und nicht jeder hat den Platz dafür, geschweige denn, was so ein Hänger in der Anschaffung kostet.

    Da hast du absolut Recht.

    Ich habe mir nur das selbe Recht rausgenommen, wie du in Beitrag #6 und viele Andere nach dir, zu zeigen was es so alles gibt.


    Aber der TE sucht einen Anhänger für den allgemeinen Transport, damit ist klar: offene Plattform mit Bordwänden.

    Und spätestens in Zeiten wo es Anhänger mit 10 und 13" Felgen gibt auch bei einem Hochlader kein Hexenwerk ohne Spezialausstattung da ein Motorrad rauf zu bekommen.


    Man nehme zwei vernünftige Bohlen, schraube sie zusammen, baue sich eine einfache Fixierung an der hinteren Kante und fährt dann einfach rauf...sollte man bei einer 60 oder 80cm breiten Rampe wohl schaffen.


    Ebenso kann man sich die Wippen sparen. Wichtig ist, dass das Motorrad nach vorne und hinten gesichert werden kann, bei zwei Motorräder also eine Verzurröse vorne mittig obligatorisch und aus ein paar Riegeln eine Konstruktion welche formschlüssig vorne im Anhänger liegt und die Vorderreifen gegen seitliches verrutschen sichert.


    Alles andere ist Luxus.

    Hat der Threadersteller schon geantwortet oder ist er noch dabei den sich verselbstständigenden Thread zu lesen?


    Mit 1,30m sollten schon zwei Motorräder passen, aber nur eins vorwärts eins rückwärts, oder versetzt oder beide etwas schräg drauf und die Lenker werden sowieso seitlich etwas überstehen.


    Warum also der Zwang? Alles unter 1,60m Breite rangiert sich sowieso bekackt und sieht man nicht vernünftig im Spiegel. Bei meinem Vito oder auch beim T6 möchte ich nichts unter 1,80m dran haben.


    Anbei noch was schickes von Schwarz.

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    Wenn Geld keine Rolle spielt: IMMER einen gebremsten Zweiachser (ob große oder kleine Räder egal) mit 100er Zulassung. Fährt sich am besten...Punkt.