Beiträge von Berty_Fox

    Hat der Threadersteller schon geantwortet oder ist er noch dabei den sich verselbstständigenden Thread zu lesen?


    Mit 1,30m sollten schon zwei Motorräder passen, aber nur eins vorwärts eins rückwärts, oder versetzt oder beide etwas schräg drauf und die Lenker werden sowieso seitlich etwas überstehen.


    Warum also der Zwang? Alles unter 1,60m Breite rangiert sich sowieso bekackt und sieht man nicht vernünftig im Spiegel. Bei meinem Vito oder auch beim T6 möchte ich nichts unter 1,80m dran haben.


    Anbei noch was schickes von Schwarz.

    Anhaenger-mit-Kofferaufbau-fuer-Motorradtransport-S26T17-260x178x170cm-1.jpg

    Wenn Geld keine Rolle spielt: IMMER einen gebremsten Zweiachser (ob große oder kleine Räder egal) mit 100er Zulassung. Fährt sich am besten...Punkt.

    Am 8 August geht's ins ital/franz Grenzgebiet. Danach werd ich berichten, ob die original Skidplate taugt und die Bodenfreiheit reicht.

    Interessant werden die Passagen mit tiefen Löchern und Spurrillen sowie Stufen.

    Bei Stufen wird sie wohl aufsetzen, allerdings ist da unter der Skidplate noch reichlich Luft. Da wird sich wohl erstmal nur das Montageblech verbiegen und die Kunststoffaußenhaut weiter gleiten.

    Was mich am Unterfahrschutz der 390 stört sind die Montagepunkte. Da war ich am Motorrad meiner Frau ganz froh, dass der Powerparts Alu Schutz so ein lächerliches Blech war, denn lieber gibt der Unterfahrschutz als der Motorblock nach. Ich denke der hatte so 2,5mm?!


    Kleiner Vergleich: bei meiner 990 monieren viele Fahrer, dass ihr 4mm Schutz bricht und greifen dann zu Versionen mit 5mm.


    Aber egal, niemand wird sich eine 390 kaufen wenn er Angst hat mit 80km/h auf einer Kante aufzusetzen. Mit einer vernünftigen Linienwahl kann man mit einer 390 locker nahezu jede Schotterpiste der Welt meistern.

    Über den xplorer 01 habe ich schon viel gelesen.

    Scheint unauffällig seinen Dienst entsprechend dem Profil zu verrichten. Haltbarkeit unter 2000km auf der Straße aber mitunter der gröbste 150er am Markt.


    Grundsätzlich scheint die Marke also was zu können. Ich lese mal weiter mit

    Laut Kini sind die 390er bereits in den Niederlanden am Hafen, es muss aber noch irgend eine Fußrastenanlage/Träger ausgetauscht werden da wohl irgendetwas nicht passt.


    Aktueller Auslieferungstermin: ca. 2. Augustwoche

    Ich fahre hinten 2,5bar, so krieg ich sie auch schön in Kurven aufm Hinterrad. Ist aber auch viel Geschmackssache und ausprobieren


    Meine hat mittlerweile 80k km drauf, 50k davon mit wheelies, also mein lc4 scheint es auszuhalten :applaus:

    Naja es kommt darauf an. Mal kurz lupfen ist egal, da fällt auch kein Öldruck ab.


    Als ich damals eine 690 hatte fuhr ich für mein Leben gerne lange Wheelies, irgendwann fiel mein Blick dann mal auf den Tacho....siehe da: ab ca. 500-700m auf dem Hinterrad kam zuverlässig die Öldruck-Warnleuchte.


    Mein Motor hat das ganze genau 8000km mitgemacht, dann war er hinüber.



    Zum Balance-halten empfiehlt sich eher ein geringer Luftdruck, ist auch vorteilhaft wenn man auf Attacke fährt und der Reifen entsprechend warm wird. Aber ob das Sinn macht? Denn man muss irgendwie auch dorthin kommen wo man das Gerät dann entsprechend bewegt.

    Ich habe dich hier eigentlich als Positiv-Beispiel angeführt, dass Minimalismus nicht der einzige Weg ist der Sinn macht. Denn deine Reiseerfahrung spricht ganz offensichtlich für dich.


    Und dass du viel Gepäck dabei hast ist doch nicht abzustreiten?

    Also knapp 50 l für alles? Ich will Deine Packliste! :grins:

    Er hat das Werkzeug hauptsächlich unten im Motorschutz und einen Rucksack dabei.


    Das Thema Packliste könnt ihr gerne im Motocamping-Thema ausführlich behandeln, da habe ich und ein paar Andere bereits damit angefangen.


    Ich sehe da aber kein Problem. Ich habe wirklich nur meine V-Duro mit 60L, im Miniatur-Tankrucksack sind lediglich 2 Müsliriegel, der Geldbeutel und das Handy wenns gerade auflädt.


    Ich habe alles dabei was ich für 10 Tage brauche, incl. Campingequipement, Stuhl (innerhalb der Taschen), umfangreiches Werkzeug, Kocher, 3L Wasser, davon 2 innerhalb der Tasche (also auch kein Camelback welches wieder die Aussage " ich komme mit soooo wenig Gepäckvolumen aus" verfälscht Bäda77 dieser Tadel gilt dir :grins: ) Tütennahrung als Backup für mindestens 1/3 bis 1/2 der Reisetage, eine umfangreiche Reiseapotheke, Montiereisen, Luftpumpe, Zivile Schuhe.....


    Und trotzdem bleibt mir in einer Tasche genug Platz um für den Abend eine Flasche Wein, nochmal 1,5L Wasser extra (zum Kochen), Brot usw. einzukaufen.


    sushi2831 beweist was man alles mitnehmen kann und trotzdem noch Spaß beim Fahren hat (auch wenn es mir vollkommen unerklärlich ist bei 120L Gepäckvolumen und 80kg Zuladung , Scherz)


    Ein Kollege von mir ist bei allem unter 7 Tagen mit 3x12L + Camelback unterwegs (Camping) und das geht auch.


    Nachtrag:

    Viel wichtiger als 5kg hin oder her sind eine gute Gewichtsverteilung und ein möglichst kompakter, satt sitzender Aufbau des Gepäcksystems. Das gefällt mir so an der Holster Lösung: Holster sitzt bombenfest am Motorrad und nachdem die Tasche im Holsher steckt kann man sie nochmal so richtig komprimieren bis wirklich alles knackig sitzt

    Dein Lenker ist mit Sicherheit nicht zu breit. Der Lenker der 390 ist original eher schon auf der breiten Seite.


    Von Bagoros gibt's einen passenden Lenker welcher eigentlich für die Duke gedacht ist. Aber auch an die Adventure passt (die 390 haben kein übliches Klemmmaß für den Lenker, daher ist die Auswahl sehr gering, ausser man tauscht die Lenkerklemmung aus).


    Die richtige Körperhaltung hilft auch. Stichwort Ellenbogen hoch und nach aussen.

    wichtigster Einrichtungsgegenstand: ein großer Montagetisch auf Rollen.


    Darauf kann man wunderbar Dinge geordnet Ablegen oder darauf arbeiten und kommt von allen Seiten ran


    Handbuch muss aus Papier sein. Da werden Einmerker rein gemacht und nach Lust und Laune reingekritzelt.


    Es wird ALLES selber gemacht. Fehlt das Wissen dazu eignet man es sich eben an oder holt sich jemanden mit mehr Erfahrung.

    durch staub wird das material (strips und taschen) so stumpf, dass es mit immer die finger an den fingernagel-seiten aufreisst, was extrem nervig wird.

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    Ein Gewichtsvorteil haben die Softlösungen auf jeden Fall. Ich habe mir das Mosko System angesehen und bei den Preisen mich für Alu Koffer-System mit Innentaschen entschieden.


    Beim Campen habe ich dann auch ne Sitzgelegenheit und einen Tisch.

    Taschen bauen schmäler, zertrümmern dir nicht den Oberschenkel beim Sturz und hebeln dich nicht aus wenn du wo hängen bleibst. Ganz nebenbei schließt die Tasche garantiert, egal wie heftig du drauf fliegst.


    Risse und Löcher lassen sich in etwa ebenso provisorisch flicken wie bei Alu Koffern

    Da muss ich direkt zwischen funken: du beschreibst gerade das Red Mamut bzw Red Coyote V-Duro 60.

    Innerhalb von 15s hast du alle 3 Taschen in der Hand und sie sind sogar einigermaßen sauber.


    Links und rechts je 20L im Holster. Die Tasche obenauf optional falls es mal mehr Volumen braucht.


    Bäda77

    Ich bin inzwischen davon abgekommen das Gepäckvolumen all zu klein zu wählen. Ich käme wohl mit 40L aus, habe beim 60L system aber verschiedene Vorteile für mich entdeckt


    -Alles für die Nacht separat in einer Tasche, wenn ich doch mal in einer Pension bin reicht es mir nur 1 Tasche vom Motorrad zu lösen. (Vorausgesetzt das Motorrad steht sicher)

    -Rechte und linke Tasche sind getrennt nach sauber (essen, trinken, kurze hose, usw.) und dreckig (Werkzeug, Patschen, Kocher, usw.)

    -wenn man das Lager schnell zusammenräumen muss, hat man genug Platz um einfach alles schnell irgendwo rein zu stopfen (Sturm, Stark-Regen am Morgen, Förster)

    -Und das wichtigste, nach dem Supermarktbesuch am Nachmittag habe ich genug Platz für die Flasche Wein, Brot, Speck usw., ebenso wird der Platz genutzt um kulinarische Highlights mit nach Hause zu bringen

    Noch als Tipp am Rande.

    Meine Düse saß ziemlich fest.


    Achtung Messing.... ;)


    Ich habe dann meinen Schlitz Schraubenzieher vorne etwas abgestumpft und soweit zurück-gefeilt bis er wirklich ohne Spiel in den Kopf der Düse gepasst hat. So konnte ich da auch mit etwas Gewalt ran gehen ohne gleich den Kopf zu vernudeln

    Ich fahre ne 1290 SA aus 2016 also die Pre-T quasi :ja:

    Die Sitzbank ist schon +2cm aufgepolstert.

    Im Stehen fahren da hab ich das Gefühl das es schon sehr gestreckt ist in den Armen...

    Das hört sich dann eher nach einem Fahrtechnik-Problem an.


    Je tiefer die Rasten, desto indirekter wird die Kontrolle über das Fahrzeug mit den Füßen.


    Letztendlich muss jeder die passende Geometrie für sich selbst herausfinden, aber ich habe in meinem Leben noch keinen Sportenduro-Fahrer mit tieferen Fußrasten oder Lenkererhöhung gesehen.


    Ja du bist groß aber hast auch längere Arme.

    Eine aktive, aggressive Fahrposition führt zu mehr Kontrolle und am Ende des Tages zu weniger Ermüdung.


    Geht's dir bei den tieferen Rasten um die Stehend-Position oder den Kniewinkel im Sitzen?