In der Realität brauchst du selbst auf sehr sehr schlechten Feldwegen nicht besonders viel Bodenfreiheit.
Viel Bodenfreiheit haben meist Motorräder mit viel Federweg, da du sonst beim Einfedern Bodenkontakt hättest. Logisch.
In der Realität brauchst du selbst auf sehr sehr schlechten Feldwegen nicht besonders viel Bodenfreiheit.
Viel Bodenfreiheit haben meist Motorräder mit viel Federweg, da du sonst beim Einfedern Bodenkontakt hättest. Logisch.
Über den xplorer 01 habe ich schon viel gelesen.
Scheint unauffällig seinen Dienst entsprechend dem Profil zu verrichten. Haltbarkeit unter 2000km auf der Straße aber mitunter der gröbste 150er am Markt.
Grundsätzlich scheint die Marke also was zu können. Ich lese mal weiter mit
Laut Kini sind die 390er bereits in den Niederlanden am Hafen, es muss aber noch irgend eine Fußrastenanlage/Träger ausgetauscht werden da wohl irgendetwas nicht passt.
Aktueller Auslieferungstermin: ca. 2. Augustwoche
Ich kann den von Makita empfehlen. Bin sehr zufrieden damit. Kostet nicht die Welt und macht seine Sache gut
Die 990 hat aber auch einen extrem hohen, nach hinten gerichteten Ansaug.
Die 1290 saugt doch von vorne an?!
Gefährlich ist immer die Bugwelle.
Ich fahre hinten 2,5bar, so krieg ich sie auch schön in Kurven aufm Hinterrad. Ist aber auch viel Geschmackssache und ausprobieren
Meine hat mittlerweile 80k km drauf, 50k davon mit wheelies, also mein lc4 scheint es auszuhalten
Naja es kommt darauf an. Mal kurz lupfen ist egal, da fällt auch kein Öldruck ab.
Als ich damals eine 690 hatte fuhr ich für mein Leben gerne lange Wheelies, irgendwann fiel mein Blick dann mal auf den Tacho....siehe da: ab ca. 500-700m auf dem Hinterrad kam zuverlässig die Öldruck-Warnleuchte.
Mein Motor hat das ganze genau 8000km mitgemacht, dann war er hinüber.
Zum Balance-halten empfiehlt sich eher ein geringer Luftdruck, ist auch vorteilhaft wenn man auf Attacke fährt und der Reifen entsprechend warm wird. Aber ob das Sinn macht? Denn man muss irgendwie auch dorthin kommen wo man das Gerät dann entsprechend bewegt.
Bitte sei dir bewusst, dass die LC4 Motoren, weder alt (620-660) noch neu (690) Wheelies besonders gerne mögen da sie dann zu wenig Öl bekommen.
Hast du die montiert und könntest ein Foto posten? Bin schon dauernd am überlegen, da ich an der ADV keinen Tankrucksack mag.
Ich nutze den mini Tankrucksack von Enduristan.
stört selbst auf der 625 im harten Gelände nicht. Passt eine 0,5er Flasche rein.
Alles anzeigenJunge, lass los, ist nicht gut für deine geistige Gesundheit dich mit Sachen zu beschäftigen die du nicht begreifen kannst.
Kommt dann soweit dass du andere Moppedfahrer in Freds reinzitierst und deren Art zu reisen als "Schwachsinn" und "lächerlich" bezeichnest.
Jeder muss für sich herausfinden was er wie machen will und entsprechend packen.
Der eine hat ein paar Wochen Reiseerfahrung, der andere ein paar Jahre.
Nimm von jedem was du für dich gebrauchen kannst, den Rest lass einfach sein.
In diesem Fred geht es um Softgepäck, wer das will soll sich das kaufen, wer nicht will nimmt was anderes.
Ich habe dich hier eigentlich als Positiv-Beispiel angeführt, dass Minimalismus nicht der einzige Weg ist der Sinn macht. Denn deine Reiseerfahrung spricht ganz offensichtlich für dich.
Und dass du viel Gepäck dabei hast ist doch nicht abzustreiten?
Also knapp 50 l für alles? Ich will Deine Packliste!
Er hat das Werkzeug hauptsächlich unten im Motorschutz und einen Rucksack dabei.
Das Thema Packliste könnt ihr gerne im Motocamping-Thema ausführlich behandeln, da habe ich und ein paar Andere bereits damit angefangen.
Ich sehe da aber kein Problem. Ich habe wirklich nur meine V-Duro mit 60L, im Miniatur-Tankrucksack sind lediglich 2 Müsliriegel, der Geldbeutel und das Handy wenns gerade auflädt.
Ich habe alles dabei was ich für 10 Tage brauche, incl. Campingequipement, Stuhl (innerhalb der Taschen), umfangreiches Werkzeug, Kocher, 3L Wasser, davon 2 innerhalb der Tasche (also auch kein Camelback welches wieder die Aussage " ich komme mit soooo wenig Gepäckvolumen aus" verfälscht Bäda77 dieser Tadel gilt dir
) Tütennahrung als Backup für mindestens 1/3 bis 1/2 der Reisetage, eine umfangreiche Reiseapotheke, Montiereisen, Luftpumpe, Zivile Schuhe.....
Und trotzdem bleibt mir in einer Tasche genug Platz um für den Abend eine Flasche Wein, nochmal 1,5L Wasser extra (zum Kochen), Brot usw. einzukaufen.
sushi2831 beweist was man alles mitnehmen kann und trotzdem noch Spaß beim Fahren hat (auch wenn es mir vollkommen unerklärlich ist bei 120L Gepäckvolumen und 80kg Zuladung , Scherz)
Ein Kollege von mir ist bei allem unter 7 Tagen mit 3x12L + Camelback unterwegs (Camping) und das geht auch.
Nachtrag:
Viel wichtiger als 5kg hin oder her sind eine gute Gewichtsverteilung und ein möglichst kompakter, satt sitzender Aufbau des Gepäcksystems. Das gefällt mir so an der Holster Lösung: Holster sitzt bombenfest am Motorrad und nachdem die Tasche im Holsher steckt kann man sie nochmal so richtig komprimieren bis wirklich alles knackig sitzt
Ne ich meinte , der Lenker ist nicht breit genug. Also ein weniger breiter Lenker, wäre genau das Gegenteil von dem, was ich denke brauche
Sorry, habe mich etwas wirr ausgedrückt:
Der originale Lenker der 390 ist schon sehr breit, sogar minimal breiter als der Magura SX welcher bei vielen Enduros Serie ist.
Dein Lenker ist mit Sicherheit nicht zu breit. Der Lenker der 390 ist original eher schon auf der breiten Seite.
Von Bagoros gibt's einen passenden Lenker welcher eigentlich für die Duke gedacht ist. Aber auch an die Adventure passt (die 390 haben kein übliches Klemmmaß für den Lenker, daher ist die Auswahl sehr gering, ausser man tauscht die Lenkerklemmung aus).
Die richtige Körperhaltung hilft auch. Stichwort Ellenbogen hoch und nach aussen.
wichtigster Einrichtungsgegenstand: ein großer Montagetisch auf Rollen.
Darauf kann man wunderbar Dinge geordnet Ablegen oder darauf arbeiten und kommt von allen Seiten ran
Handbuch muss aus Papier sein. Da werden Einmerker rein gemacht und nach Lust und Laune reingekritzelt.
Es wird ALLES selber gemacht. Fehlt das Wissen dazu eignet man es sich eben an oder holt sich jemanden mit mehr Erfahrung.
durch staub wird das material (strips und taschen) so stumpf, dass es mit immer die finger an den fingernagel-seiten aufreisst, was extrem nervig wird.
Ein Gewichtsvorteil haben die Softlösungen auf jeden Fall. Ich habe mir das Mosko System angesehen und bei den Preisen mich für Alu Koffer-System mit Innentaschen entschieden.
Beim Campen habe ich dann auch ne Sitzgelegenheit und einen Tisch.
Taschen bauen schmäler, zertrümmern dir nicht den Oberschenkel beim Sturz und hebeln dich nicht aus wenn du wo hängen bleibst. Ganz nebenbei schließt die Tasche garantiert, egal wie heftig du drauf fliegst.
Risse und Löcher lassen sich in etwa ebenso provisorisch flicken wie bei Alu Koffern
Alles anzeigenMoin zusammen,
ich kann mich nicht entscheiden...
eine Frage an die kriega Nutzer: ich bin eher Hotel- als Zelt-Schläfer und würde mein Gepäck jeden Abend ab- und mit aufs Zimmer nehmen (müssen).
mir würden für die meisten Touren (immer ne Woche) 30-40 Liter völlig reichen und denke deswegen an die 890 base plus 2 mal OS18. sollte es dann doch mal länger oder mit Zelt weg gehen, könnte man es sehr individuell erweitern.
Frage:
tüdelt ihr die einzelnen Taschen abends alle ab oder habt ihr das System auch schon mal mit zusätzlich besorgten Innentaschen (a la mosko moto oder discovery 2) genutzt?
Da muss ich direkt zwischen funken: du beschreibst gerade das Red Mamut bzw Red Coyote V-Duro 60.
Innerhalb von 15s hast du alle 3 Taschen in der Hand und sie sind sogar einigermaßen sauber.
Links und rechts je 20L im Holster. Die Tasche obenauf optional falls es mal mehr Volumen braucht.
Ich bin inzwischen davon abgekommen das Gepäckvolumen all zu klein zu wählen. Ich käme wohl mit 40L aus, habe beim 60L system aber verschiedene Vorteile für mich entdeckt
-Alles für die Nacht separat in einer Tasche, wenn ich doch mal in einer Pension bin reicht es mir nur 1 Tasche vom Motorrad zu lösen. (Vorausgesetzt das Motorrad steht sicher)
-Rechte und linke Tasche sind getrennt nach sauber (essen, trinken, kurze hose, usw.) und dreckig (Werkzeug, Patschen, Kocher, usw.)
-wenn man das Lager schnell zusammenräumen muss, hat man genug Platz um einfach alles schnell irgendwo rein zu stopfen (Sturm, Stark-Regen am Morgen, Förster)
-Und das wichtigste, nach dem Supermarktbesuch am Nachmittag habe ich genug Platz für die Flasche Wein, Brot, Speck usw., ebenso wird der Platz genutzt um kulinarische Highlights mit nach Hause zu bringen
Noch als Tipp am Rande.
Meine Düse saß ziemlich fest.
Achtung Messing.... ;)
Ich habe dann meinen Schlitz Schraubenzieher vorne etwas abgestumpft und soweit zurück-gefeilt bis er wirklich ohne Spiel in den Kopf der Düse gepasst hat. So konnte ich da auch mit etwas Gewalt ran gehen ohne gleich den Kopf zu vernudeln
Ich fahre ne 1290 SA aus 2016 also die Pre-T quasi
Die Sitzbank ist schon +2cm aufgepolstert.
Im Stehen fahren da hab ich das Gefühl das es schon sehr gestreckt ist in den Armen...
Das hört sich dann eher nach einem Fahrtechnik-Problem an.
Je tiefer die Rasten, desto indirekter wird die Kontrolle über das Fahrzeug mit den Füßen.
Letztendlich muss jeder die passende Geometrie für sich selbst herausfinden, aber ich habe in meinem Leben noch keinen Sportenduro-Fahrer mit tieferen Fußrasten oder Lenkererhöhung gesehen.
Ja du bist groß aber hast auch längere Arme.
Eine aktive, aggressive Fahrposition führt zu mehr Kontrolle und am Ende des Tages zu weniger Ermüdung.
Geht's dir bei den tieferen Rasten um die Stehend-Position oder den Kniewinkel im Sitzen?
Hast du ne S oder R?
Bei der S ists mit den originalen Rasten bereits kein Kunststück Bodenkontakt herzustellen, bei der R hätte ich weniger Bedenken.
-30mm ist schon sehr viel tiefer.
Mit tiefen Rashen verlierst du viel an Kontrolle über das Motorrad. Sitzbank aufpolstern keine Option?
Ich persönlich habe 15mm tiefere Rasten an der 990 und würde niemals tiefer gehen solange nicht unbedingt notwendig, hatte mal kurz 20mm tiefer aber nach kürzester Zeit wieder verkauft.
P.S. Bosley baut dir die Rasten in Punkto Höhe auch so wie du willst, also 25mm, oder 22mm, oder 18mm usw.
Vielleicht baut er dir auch eine Mischung aus Standard und Rally, fragen kostet nichts.
nimm einen Tech 10 in die Hand und du wirst den Unterschied schnell merken. Ist reine ganz andere Nummer und trotzdem sau bequem.
Nur das Anziehen bedarf etwas mehr Zeit mit dem Innenschuh.
Hat aber den Vorteil, dass man bei kurzen Pausen den Innenschuh raus nehmen kann um ihn in der Sonne zu trocknen.