für "kurz" lohnt ja das losfahren kaum 
Anreise ACT Italien 1 Tag
ACT Italien 5 Tage
Transfer Barcelona/Start ACT Pyrenäen 2 Tage
ACT Pyrenäen 5 Tage
LaRuta zurück 3 Tage
Perpignan zurück 4 Tage
Nix was man ned gut machen kann. ACT ist ja nicht der TET und nicht so extrem anspruchsvoll. Aber erstmal muss ich meine Frau überzeugen. Die will nach Georgien 
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Für solche Trips bin ich der Experte, Genießerurlaub gibt's bei mir mit Frau und Kindern, alleine liegt der Fokus voll und ganz auf Fahren.
Meine Erfahrung ist die, dass wenn man eh schon wenig Zeit hat und viel Offroad machen will, man ziemlich schnell die Krise bekommt wenn man stur auf dem TET oder ACT bleibt denn beide Routen sind i.d.R. auf sehr viel Schotter ausgerichtet und da kommt man einfach nicht vorwärts. Ganz davon abgesehen, dass man sich meist 60-70% der Schotterautobahnen schenken kann, geht mir zumindest so.
Das macht nur Spaß, wenn man wirklich Zeit hat und genießen kann.
D.h. ich recherchieren meist sorgfältig im Voraus welche Abschnitte der Route mir wirklich wichtig sind (nicht nur TET, ACT usw. Sonder ganz allg.) und versuche dann mir unwichtige Schleifen auf schnellstem Wege zu überbrücken.
Ganz oft ergeben sich dann Konstellationen die in etwa so aussehen:
Ursprüngliche Punkte A und F sind Highlight und relativ nah beieinander aber nur durch Straße zu verbinden....was machen viele TET Linesman also: B,C,D und E einbauen obwohl nur mittelmäßig...Hauptsache Schotter.
Oftmals findet sich zwischen A und F aber noch ein extra Highlight ohne besonderen Umweg....aber eben wieder nur durch Straße zu erreichen....was solls.
Zum Schluss habe ich meist eine Tour zusammen welche am Tag in etwa 2-3, am ersten und letzten Tag auch deutlich mehr Stunden aus Verbindungsetappen auf großen Straßen bestehen, nimmt mir aber in Summe sehr viel Stress und Zeitdruck raus.
Was soll man tun, wenn man noch nicht Rentner ist und maximal 5-7 Tage alleine wegfahren kann