Beiträge von Werwolfi

    Nicht ganz richtig. :grins:


    Es stimmt, das man ein Splittergutachten braucht.
    Wenn man aber ein Materialgutachten bzw Splittergutachten vom verwendeten Material hat,
    kann man das ganz einfach per Änderungsabnahme eintragen lassen.


    Hab ich bei meinen Youghurt-Bechern mehr als einmal gemacht.
    E-geprüfte Scheinwerfer in verbindung mit Materialgutachten für das verwendete Material (Glasfasermatten und Harz).
    Das ganze hat dann beim Tüv 35 Euro gekostet. Die Eintragung bei der Zulassung war dann nochmal extra.
    Das waren knapp 30 Euro. Den genauen Betrag weis ich allerdings nicht mehr. Ist schon drei Jahre her. :zwinker:


    Ja, - ist allerding mittlerweile meine Standardeinstellung. Für Schotter und schnell gefahrene Feldwege ist es für mich OK.

    Danke dir!
    Hast du auch schonmal den Bodenkontakt verloren? Also kleinere (größere :grins: ) Sprünge?
    Sind die Federelemente durchgeschlagen?


    Wenns jetzt dann mal aufhört zu schneien, will ich mit meiner mal in etwas schwereres Gelände.
    Mit meiner XT hab ich da ne kleine Runde ausgearbeitet, auf der auch ein paar Sprünge dabei sind.
    Mit der XT springt man da schon ein stückchen. :grins:
    Will ich zwar jetzt nicht gleich ausreitzen, aber wär gut zu wissen, ob da was durchschlägt. :zwinker:

    Von der Bauart her sind die ganzen Zubehör Endtöpfe Absorptions-Schalldämpfer.
    Da ist ein Siebrohr mit Dämwolle umwickelt, die sich nach und nach dann "verbraucht" (langsam verschmort).
    Deswegen werden die Dinger früher oder später lauter.


    Der Original Dämpfer ist mir großer wahrscheinlichkeit ein Reflexions-Schalldämpfer.
    Da wird die Dämpfung dadurch erreicht, das der Schall durch ein "Blenden-Labyrinth" muss und dadurch wirds dann leiser.
    Deswegen sind solche Endtöpfe meistens auch größer als Absorptions-Schalldämpfer.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Schalld%C3%A4mpfer


    Auf die Langlebigkeit des Motors hat der Endtopf eigentlich keine auswirkung.
    Aber es kann sein, das ein Nachrüst Endtopf früher oder später mal nachgestopft werden muss weil er zu laut wird.

    Das Problem hatte ich auch schon bei meiner Multi und habe dort einfach die Sportfußrasten von LSL reingehängt.

    Meinst du solche Rasten?


    https://cdn3.louis.de/content/…0x465/10047801_890_FR.JPG


    Wenn du sowas suchst, sind die weiter oben verlinkten Rasten eher nix für dich.
    Die Sportfußrasten sollten eigentlich recht einfach zu montieren sein.
    Du musst dazu nur wissen, welches Mopped eine gleich große Rastenhalterung hat.
    Da würde ich einfach mal messen und an Louis, oder LSL direkt ne email schreiben. :zwinker:
    Das Problem hatte ich an ner älteren Honda auch. Auf Anfrage haben die mir dann geschrieben,
    das die Fireblade das gleiche Maß hat und die haben dann auch wunderbar gepasst.

    Mit etwas gefühl in der Gashand UND im Schaltfuß ist das kein Problem.
    Hab ich auch schon gemacht.


    Nachdem ich das einige Jahre gemacht habe bin ich davon aber wieder abgekommen.
    Nicht weil ich nen Getriebeschaden hatte (die waren auch nach 50tsd km noch in Ordnung), sondern
    weil ich für mich jetzt ne vorgehensweise entdeckt hab, mit der (wie ich finde) meine Schaltvorgänge
    flüssiger und schneller funktionieren.

    Zitat

    Jedes Kugel-/Kegelrollenlager verschleißt - d.h.: Die Kugeln/Kegelrollen laufen allmählich in den Lagersitz ein, egal wie gut die Fettpackung ist, mit der sie eingebaut wurden. Durch diesen Verschleiß entsteht Spiel, dann fängt nämlich die Knackerei ein. Die behebt man dann, indem man mit einem Hakenschlüssel den Lagersitz nachspannt. Dafür sind die Kerben in der Lagersitzspannmutter da.

    Klar verschleißt jedes Lager.
    Aber wenn man ein Kugellager hat, kann man da nix nachstellen, weil der Aussenring eine bestimmte höhe hat die man nicht nachstellen kann.
    Wenn man dann die Mutter am Lenkkopf anzieht, sitzt die Gabelbrücke auf dem Aussenring auf und ende des einstellens.


    Das LKL stellt man ein, in dem man den Aussenring des Kegelrollenlagers (richtiger: Schrägrollenlager) auf den Innenring spannt.
    Deswegen ist das Lager in der unteren Gabelbrücke auch andersrum eingebaut als das Lager in der oberen Gabelbrücke.
    Durch das festziehen der Spannmutter zieht man das untere Lager nach oben in den Lagerring und das obere Lager nach unten in den Lagerring.
    Dadurch stellt man die Leichtgängikeit bzw die Festigkeit des Spiels ein.

    Sorry, aber das ist Quatsch. Der Gelenkkopf muss doch nicht gekontert werden. Wohin soll er sich denn drehen wenn er verschraubt ist ?

    Da stimme ich dir zu. Aber wozu ist denn dann die Mutter? :denk:


    Hab grad nochmal bei meiner Honda nachgesehen. Kann man wirklich nicht vergleichen.
    Die hat eine Stange mit links/rechts-Gewinde zur Längenverstellung.


    Sorry fürs Verwirrung stiften.


    Bei den Japanern - Stichwort "Uraltgeraffel" - waren und sind auch heute Kugellager Standard... .

    Sicher?
    Bei einem Kugellager kann ich nix einstellen. Das muss fest angezogen werden und fertig.
    Bei einem Kegelrollrenlager siehts da schon ganz anders aus. Dadurch das es sich nach oben verjüngt, kann ich durch fester anziehen das Spiel verringern
    und durch lösen das Spiel vergrößern.


    Wegen den Japanern...
    Hab bei meinen schon öfter mal die LKL getauscht.
    ´78er CB -> Kegelrollen
    ´83er XT -> Kegelrollen
    ´84er VT -> Kegelrollen
    ´85er CB -> Kegelrollen
    ´87er XL -> Kegelrollen
    Um nur mal bei den alten in meiner Garage zu bleiben.
    Und das sind ja alles keine Hightech Bomber.



    Und ja.
    Ich hab den link durchgelesen.
    Bin trotzdem noch der meinung das es keine normalen Kugellager als LKL gibt.
    Vielleicht haben die ja auch die Schwingen-Lager durch Kegelrollenlager ersetzt und das Standard LKL von Yamaha durch Präzisions Lager ersetzt.