Beiträge von Hexenpaul

    Hallo zusammen,

    ich habe die Scheibe der Firma MIZU in meine SAS eingebaut, leider merke ich auch nach ein paar hundert gefahrenen Kilometer nicht viel...

    Jetzt stell ich mir die Frage ob beim Tausch der Originalscheibe nicht auch irgendwas am semi-aktiven Fahrwerk eingestellt werden muss, hat da Jemand schon Erfahrungen?

    Die Frage ist, was bedeutet "... merke ich... nicht viel" ?

    Genau... 3 dB(A) Verdopplung des Schallintensitätspegels... was der lärmempfindliche Bürger gerne mal als doppelt so laut interpretiert, allerdings nicht wahr ist. 10 dB(A) = gefühlt doppelte Lautstärke... soweit ok, allerdings sind Lärmempfindliche da angeblich auch schon bei 5 - 6 dB(A) angekommen. Das bedeutet, wenn die volle Toleranz von 5 dB(A) bei Kontrollen beim Geräusch mit eingerechnet wird, dass ist das Geräusch vor allem für viele ältere Menschen doppelt so ´laut´ :alter schwede:... 92 dB(A) Standgeräusch bei Prüfdrehzahl wären dann maximal 97 dB(A).


    Die Frequenz spielt allerdings auch eine große Rolle bei gleichem Schalldruckpegel. Das ist der Grund warum die 4-Reiher noch beliebter sind als die V2er :grins:.

    Bei TÜV-Prüfungen gibt es fast nie Probleme mit der Zulassung von Bremsenteilen und auch wohl nicht bei Verkehrskontrollen, mal abgesehen von den Bremshebeln, da da auch mal gerne die Billigware vom Chinamann angebaut wird. Der Spaß fängt erst an, wenn im Falle eines Unfalles ein Gutachter dazukommt. Dann ist die Sachlage bei nicht passenden Bremsteilen seht schnell klar und ein guter Gutachter wird das schnell feststellen. Da sind dann die Versicherungen hinter her und zahlen nicht.

    Bezüglich der beiden anderen Scheinwerferausbaumethoden:


    In allen Fällen immer die oberen Scheinwerferhalteschrauben lösen bzw. rausschrauben. Beim Einschrauben nicht das volle Drehmoment nehmen... Schraubenbohrungen haben ein geformtes Gewinde (ALTRACS), ähnlich wie bei einer Blechschraube, im Alu des Scheinwerfers. Da hab ich auch schon mal trotz kalibriertem Drehmomentschlüssel ein Gewinde doll gedreht. Lieber von Hand handfest anziehen mit flüssiger lösbarer Schraubensicherung.


    Methode 1: Wie schon erwähnt unten am Scheinwerfer fest mit einer Hand unterpacken, oben gegenhalten und beherzt den Scheinwerfer unten rausreißen. Der Kugelkopf wird aus einer Kunststoffgegenplatte gelöst, welche am Scheinwerfer verschraubt ist. Dabei kann die Platte allerdings zu Bruch gehen, was selten passiert. Die Platte kostet nicht viel und sollte man als Ersatz haben.


    Methode 2: Die beiden schwarzen Schrauben des Verstellers unten lösen und Scheinwerfer mit komplettem Versteller rausziehen. Vorher das Verstellerrad hochschwenken und abziehen. Aludorn ebenfalls rausziehen. Beim Einbau Versteller einfach wieder einschieben und alles anbauen. Er tendiert dazu sich in der Lampenmaske zu verdrehen. Die Kabel in der Lampenmaske müssen passend verlegt sein, so dass genug Platz ist und der Versteller nicht verdreht wird. Das ist meine bevorzugte schonende Methode.

    das gesparte Geld hast du hoffentlich in eine Aufarbeitung gesteckt, 50.000 ist schon ne ziemliche Laufleistung für son Federbein.

    Genau um das Thema Belastung geht es. Ich möchte feststellen, wie sich das vom Vorbesitzer definitiv hart beanspruchte Federbein verhält. Wartung könnte man mal machen lassen, aber erst wenn alles weitere definitv i.O. ist. Nur den hier beschriebenen Sachverhalt möchte ich geklärt haben und freue mich weiter auf euer Feedback.


    Bislang verstehe ich, dass das Federbein im Zustand ´aus´ ganz normal Federn soll.


    Vielleicht ist dieses Federbein auch schon über und deshalb ´weicher´ als mein Originales, was ja wohl recht hart im Stand einfederte. Dieses hier verhält sich im Stand wie mein Wilbers in einem anderen Bike.


    Beim nächsten Biketreff werde ich wohl mal vergleichsfedern´ bevor ich wieder hin und her wechsele :grins:

    Danke für eurer Feedback :Daumen hoch:


    Ich habe im Zuge einer Winterbastelei das Feederbein getauscht, da ich ein Feederbein mit 50.000 km günstig bekommen hatte. Da ja auch mal gleich den Preload Adjuster zerlegt und generell geschaut, wie weit man das Federbein bis zu welchem Punkt selber warten kann. Sinn oder Unsinn... hat halt Spaß gemacht... :ja:. By the way... der Preloader funktioniert wie er soll... hat überlebt.


    Es geht hier um folgendes... mir hatte mal ein KTM´ler erzählt, dass bei die SAS im Modus ´aus´ das System. z.B. bei Defekt, so arbeitet, dass die Dämpfung eher ´hart als weich´ werden würde. Das wurde hier allerdings auch schon mal genau anders herum erwähnt im Forum, das wiederum wohl bei einer SA.


    Nun meine ich... habe ich leider nicht direkt vorm Umbau nochmals verifiziert beim vorherigen Federbein... dass meine hinten im Stand sehr hart einfederte. Das gleiche Verhalten habe ich generell auch vorn.


    Nun kann ich das Federbein ganz normal ein- und ausfedern im Stand, wie ich es mit einem konventionellen Federbein auch kann.


    Bevor ich das Ganze nochmals hin und herbaue würde mich interessieren, ob es bei euch im Stand gefühlt und unwissenschaftlich eher richtig hart oder ´normal´ weich ist.

    So meine lieben SAS Fahrer/innen... ich brauche nun mal eure Hilfe und bitte euch mal was zu testen an euren SASen.


    Frage: Wenn euer Moped aus ist und steht, wie verhält sich die Federung des Federbeins wenn ihr es von Hand einfedert? Federt es bei euch ein und aus, ähnlich wie man es bei konventionellen Fahrwerken kennt im Stand beim Federbeintest oder ist das Federbein sehr hart, so dass man davon ausgeht, dass es erst während der Fahrt normal arbeitet?


    Vielen dank im Vorraus :Daumen hoch:

    Sehr gute Produktvorstellung... auch muss man sagen, dass viele Verbesserungspunkte an der Alten, welche man selber aufwendig hat lösen müssen, hier zum Großteil angegangen wurden. Alleine schon die Verlagerung des Schwerpunktes nach unten und die Änderung bezüglich Rahmenkürzung und Schwingenverlängerung... was habe ich an der Alten alles versucht um diesen Verbesserungseffekt in Sachen Agilität nur ansatzweise zu erreichen...


    Sollte das alles wirklich so gut funktionieren wie es präsentiert wird, dann nochmals Gratulation an das KTM Team :Daumen hoch::peace:

    Wenn du noch Garantie hast, dann ist das ja kein Thema. Ansonsten gibt es die in D in der Bucht schon recht günstig... und für euch Schweizer bei dem Kurs... :grins:


    Ansonsten brauchen wir hier mal einen Mutigen, der den Scheinwerfer aufklippst. Wäre mal interessant wie gut man an die Innereien kommt .

    ich find das sieht cool und gewollt aus

    is was anderes mal


    👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼

    Das finde ich bei der 1190 auch, hinten wie vorne. Bei der 1290 ist das leider nicht so schön vorn, da die Konturen ohne die sichtbaren Dekore weniger Sinn ergeben bei z.B. SAS 2017. Deshalb habe ich mich damals auch dagegen entscheiden müssen vorn und hinten die Konturen gelassen.


    Das Schöne ist... jeder halt wie er mag :Daumen hoch:

    Also... normalerweise sollte nach einem ´alle Steuergeräte spannungsfrei´ und danach wieder Hochfahren, bei originaler Konfiguration der Komponenten, alles wieder beim Alten sein. Es sollten keine Anzeigen am Display über Fehler mehr kommen, sofern das Gesamtsystem sauber gebootet hat und alles i.O. ist. Soviel zur Theorie... Lediglich im Fehlerspeicher sollten die Fehler zum Auslesen über KTM Diagnosetool noch enthalten sein, bis sie mit dem Tool gelöscht werden.


    Und ja... immer... wirklich immer die Batterie abklemmen, bei Arbeiten an den Elektrik-Trick-Komponenten, außer man weiß genau was man wann tut. Und wer weiß heutzutage noch was da genau passiert wenn Restenergie im System ist...

    Wenn jemand Konturen nicht haben möchte, dann empfehle ich die Kunststoffrohlinge von KTM. Ich habe einmal versucht ein Originalteil zu schliefen... nicht so leicht perfekt hinzubekommen aufgrund des Klebers der Dekore unter dem Klarlack. Die Folie zeigt danach jeden noch so kleinen ´Nichtgutbereich´ bezüglich Wellenbildung aufgrund der unterschiedlich zu schleifenden Materialien.


    siehe #153 und #6