Beiträge von NoOne

    Ja das hatte ich bei meiner v_strom auch gemacht. Jetzt erinnere ich mich wieder. Ich hatte wegen dem Brief überlegt, denn Ínhaber des Briefes ist ja der Besitzeer des Mororrades?


    Moin,


    das stimmt so nicht.


    Zunächst meinst du hier mit "Besitzer" den "Eigentümer". Das ist zur Unterscheidung wichtig. (Wenn du dir etwas leist, bist du für den Moment Besitzer, aber der Verleiher bleibt der Eigentümer).


    Hier in deinem Fall erfolgt der Eigentumsübergang nicht durch den Eintrag im KfZ Brief, bzw. richtig in der Zulassungsbescheinigung Teil 2, sondern durch Rechnungsstellung sowie durch das Bezahlen der Rechnung.


    So könntest du zB die Rechnung bezahlen und bist in dem Moment Eigentümer - wenn du das Moped erst eine Woche später abholst, bleibt der Händler solange Besitzer.


    Gruß
    Uwe

    Für die Vollständigkeit:
    BUMOT Koffer aus Bulgarien: Schön gearbeitete Koffer + opt. Werkzeugfach für den Kofferträger. - Ist momentan mein Favorit, wenn ich Koffer bräuchte


    101 cm breit mit 40 und 36 L Koffern ( + 4,5L Tool Box )


    Moin,


    Bumot habe ich auf meiner Liste und habe auch schon jemanden angeschrieben wegen dem Einverständnis für die Bilder, aber noch keine Antwort erhalten.


    Aber ich werde die Daten jetzt erst mal ohne "User-Bilder" aufnehmen.


    Gruß
    Uwe

    Fazit: Jeder muss für sich schauen, was er eigentlich will und was für den jeweiligen Einsatzzweck ausreichend ist. Ich bin der Meinung, dass es mehr schlechte Fahrer (ich gehöre auch dazu) als schlechte oder weniger gute Motorräder, auch anderer Hersteller gibt. Mir hätte meine R mit 100 PS auch gereicht und ich hätte sie auch mit diesem "Makel" gekauft. Wirklich brauchen tue ich die 150PS nicht, zumal mit Heidenau K60 Scout bei 190 km/h Ende ist.


    GOOD POST
    :respekt:

    ein schwebendes Geräusch von der Kette


    Moin,


    was bitte ist ein "schwebendes Geräusch"? Wie muss ich mir das vorstellen?


    knackendes...., hämmerndes...., schleifendes...., bollerndes.... ist mir ja alles geläufig, aber unter "schwebendes..." kann ich mir gar nichts vorstellen.


    Klärt mich bitte auf, damit ich nicht noch dümmer sterben muss :sehe sterne:


    Gruß
    Uwe

    Moin Stephan,


    das ist Spitze. :Daumen hoch:


    Ich möchte den Aufsatz an meine 1290er Scheibe machen, das Ganze dann allerdings nur auf langen Touren montieren, weil ich da dann lieber wirklichen Windschutz haben möchte. Für die normalen Tagestouren fahre ich mit einer abgesägten Originalscheibe.


    Hast du die Klemmbefestigung oder ist deine verschraubt? Könnte ich - falls Klemmbefestigung - das Teil mal an meiner Scheibe befestigen zum testen?


    Gruß
    Uwe

    Es ging ja in meinem Eingangspost auch NICHT um den Deeptone an einer 1050er, sondern um den Furore Nero an einer 1190er. Und den zeigen diese Fotos.


    Hi Marcus,


    du hast natürlich recht, entschuldige bitte den "Fehlpost".
    Ich habe den Thread verwechselt mit diesem hier.


    Gruß
    Uwe

    Hier einige Fotos vom GPR
    Der Auspuff ist deutlich kleiner und leichter (-4kg) als der Originale.


    Moin,


    deine Bilder zeigen allerdings NICHT den GPR Deeptone, sondern einen anderen ESD von GPR.
    Der Deeptone ist erheblich kleiner, siehe das Bild. Allerdings täuscht ein wenig die Perspektive, der GPR ist hinter dem Kofferträger, der originale davor.


    Aber die Maße sind absolut objektiv :grins:
    Original: 57 cm lang
    Deeptone inkl. Zwischenrohr: 45 cm lang
    Deeptone ohne Zwischenrohr (nur das schwarze Teil: 37 cm lang


    Der Deeptone ist also nur wenige länger als die Häfte vom Original-ESD.


    Gruß
    Uwe


    Vergleich.jpg

    Ah, so eine hab ich auch schon, aber es soll ja auch gut aussehen


    Moin,


    das eine schliesst das andere ja nicht aus. :grins:


    Ich habe meine Scheibe auch nicht mit der Stichsäge gekürzt, sondern einen Dremel mit Trennscheibe benutzt. Wenn man den Dremel schön langsam laufen lässt, schmilzt das Material nur wenig und man kann sehr saubere Schnitte ausführen.


    Anschliessend die Schnittkanten und die Ecken zunächst mit 600er, dann mit 1200er Schleifpapier bearbeitet bis es mir gut genug aussah.


    Zum Schluss mit Mattlack schwarz lackiert und ne Schicht Klarlack drüber.


    Gruß
    Uwe

    ...interesante Ergänzung der Zulassungszahlen.


    Allerdings sollte man dabei im Auge behalten, dass ja (fast) alle auf juristische Personen zugelassene Mopeds in Kürze auf eine natürliche Person zugelassen werden (müssen).


    Bei den juristischen Personen handelt es sich wohl zu über 90% entweder um die Hersteller selbst oder um deren Händler. Ich denke, dass weniger als 10% an Behörden/Firmen ausgeliefert werden, die die Mopeds dann länger halten.


    Das erklärt auch den hohen "juristischen Anteil" bei der Honda und der S1000XR - beides sind neue Modelle, von denen überall Vorführer zugelassen werden.


    Gruß
    Uwe

    Zitat von »NoOne«
    Und jetzt kommt die Bonität ins Spiel, ist diese gut, wird die Bank (egal ob Herstellerbank oder Hausbank), dem Händler den Brief auf Anfrage direkt zu Händen senden. Ist es aber bei dem Händler etwas enger, wird er zunächst in Vorleistung treten müssen, um den Brief zu bekommen. Oder aber, wie in diesem Fall, schickt die Bank den Brief zur Zulassungsstelle mit der Auflage, diesen NUR an die Bank zurück zu senden.

    Bei Finanzierungen wird der Brief von der jeweiligen Bank IMMER mit der Auflage an die Zulassungsstelle geschickt, dass dieser nach Bearbeitung NUR an die Bank zurückgeschickt werden muss. Das ist auch bei späteren Eintragungen der Fall. Tja und so was kostet Zeit, vor allem wenn es in die Zeit der Weihnachtsfeiertage fällt.


    Hier reden wir aneinander vorbei, vermute ich mal. Ich spreche von der Händlerfinanzierung seiner neuen Lagerfahrzeuge bzw. noch nicht ausgelieferten neuen Kundenfahrzeuge.
    Was du schreibst, bezieht sich - völlig richtig - auf bereits auf Kunden zugelassene finanzierte Fahrzeuge.




    Irgendwie ist da komplett der Wurm drinnen. Irgendwie können die genannten Zeitabläufe nicht stimmen. Wieso ist das Motorrad schon zugelassen, wenn der Händler noch gar kein Geld hat? Normalerweise sieht der Händler den Brief gar nicht, auch wenn eine
    Drosselung eingetragen wird. Dann geht der Brief von der Bank an die Zulassungsstelle mit dem Hinweis warum, weshalb und wieso und vor allem mit dem Vermerk zurück an die Bank. Es sei denn das ist ggf. ein Gebrauchtmopped, wo Händler, nicht immer, aber in den meisten Fällen den Brief haben. Denn auch hier kann es sein, dass der Gebrauchtankauf über Hausbank erfolgt ist und diese den Brief als „Pfand“ behält.


    Hier kommt meine oben genannte Bonität des Händlers ins Spiel. Es kann durchaus sein, dass der Händler den Brief eines noch nicht zugelassenen Fahrzeugs in die Hände bekommt. Zwischen Händler und seiner die Lagerfahrzeuge finanzierenden Bank gibt es ein Vertrauensverhältnis, dass sich der Händler erwirbt. Die Bank verlässt sich darauf, begründet auf gute Erfahrungen mit dem Händler, das das Geld kommt. So erklären sich die Zeitabläufe.
    Und vergesst bei allem nicht, dass die Aussagen des Händlers bezüglich Wartezeiten/Fristen etc. nicht zwingend der Wahrheit entsprechen müssen, es können auch glaubhafte schöne Geschichten sein, die die eigene Vergesslichkeit etc. beschönigen.


    Gruß
    Uwe

    Würde mich mal interessieren, wie die Bank die Eigentumsübergabe regelt. Müsste eigentlich eine Übereignung durch Inbesitznahme des Leasingnehmers sein; wenn der Händler pleite geht, gibt´s keine Übereignung, aber einen wirksamen Kreditvertrag.... Aber das führt zu weit hier.


    Grüße
    Chris


    In dem Fall bleibt einem ja immer noch das Rücktrittsrecht, das ist bei Kreditverträgen ja inkludiert.


    Zum Verbleib des Briefes:
    Es hängt hier sehr entscheidend von der Liquidität und Bonität des Händlers ab. Lassen wir mal die Millionäre unter den Händlern beiseite, die alle Lagerfahrzeuge aus eigener Tasche finanzieren können - falls es die überhaupt gibt.
    Die Briefe sind also, wie TDI schon schrieb, entweder beim Hersteller bzw. bei dessen Bank, oder aber bei der Bank des Händlers.


    Und jetzt kommt die Bonität ins Spiel, ist diese gut, wird die Bank (egal ob Herstellerbank oder Hausbank), dem Händler den Brief auf Anfrage direkt zu Händen senden. Ist es aber bei dem Händler etwas enger, wird er zunächst in Vorleistung treten müssen, um den Brief zu bekommen. Oder aber, wie in diesem Fall, schickt die Bank den Brief zur Zulassungsstelle mit der Auflage, diesen NUR an die Bank zurück zu senden.


    Ich habe über 20 Jahre lang Autos bei VW/Audi verkauft und kenne solche "Durststrecken" bei Händlern. Manchmal mussten halt erst ein paar Gebrauchte verkauft werden, um das Bare für die Ablöse eines Neufahrzeugbriefs zusammen zu bekommen. Was glaubt ihr, was für Märchen wir den Kunden über den Verbleib ihrer Briefe erzählt haben :grins:. Fakt war jedoch, dass die Briefe IMMER eher verfügbar waren als die Fahrzeuge - es musste halt nur die Kohle für die Briefe da sein.


    Gruß
    Uwe