Beiträge von Bernduro

    Hallo Alexander,


    ich denke, ich weis inzwischen recht gut, wo dich der Schuh drückt, es sind weder die 1050er, 1090er oder 1290er Fahrer, es sind die Neuen, Unerfahrenen.
    Es sind die, die hier wie der Hans-Joachim reinpoltern ohne sich zuvor in das Forum einzulesen. Die die vorhanden Strukturen und Gepflogenheiten ignorieren.


    Ich kann dir bei denen halt nur raten, diese entweder zu ignorieren, auch wenn es im ersten Moment schwer fällt, oder ihnen die Kritik so nahe zu bringen, dass sie diese auch annehmen können.
    Dazu muss man manchmal ein wenig über seinen eigenen Schatten springen, es hilft aber gegen zu hohen Blutdruck. :sensationell:

    Hallo Alexander,


    in der Sache gebe ich dir Recht. Man kann seinen ersten Auftritt in einem Forum deutlich besser hinlegen.
    Du hättest natürlich, mit deiner Erfahrung, auch anders reagieren können. Zum einen steht auch dir die Möglichkeit des Ignorierens zur Verfügung.
    Zum Anderen hättest du dich über den "Neuling" erheben können, indem du nicht so zurückpolterst, wie dieser hier reingepoltert ist.
    Eine mögliche Antwort wäre z. B. gewesen:

    "Hallo Hans-Joachim,


    erstmal willkommen im KTM-Forum.
    Ich weis nicht, ob du dir bewusst bist, dass dein erster Post in einem reichlich ungeeignetem Unterforum gelandet ist.
    Deutlich besser wäre er hier... aufgehoben gewesen. Eventuell kann es einer unserer super Moderatoren ja zeitnah passend verschieben.
    Wenn du dann nochmal die Überschrift überarbeitest, wird es auch nochmals verständlicher.
    Generell freuen wir uns auch über eine kurze Vorstellung von dir. Zur Not kann das im ersten Post selbst erfolgen. Aber auch dafür gibt es einen eigenen Forumsbereich.
    Viele Fragen lassen sich auch selbst über die Suchfunktion (s. rechts oben) beantworten.
    Weiterhin viel Spaß und Erfolg hier.


    Alexander"


    Kritik, speziell zur Weihnachtszeit, kann ein Geschenk sein, wenn man sie denn schön verpackt.


    PS.: Und vergib ihm, er fahrt eine 1190@ :grins:

    Ich habe mir ebenfalls vor nunmehr fast zwei Jahren eine 1050er gegönnt. Waren ja damals ein wenig günstiger zu bekommen.


    Zugelassen wurde sie aber erst im April (Saisonkennzeichen 04/11). Laufleistung ist aktuell knapp über 11000km.


    Es gab in diesen zwei Jahren leider auch ein paar kleinere Problemchen:
    Die Abdichtung des Kabelaustritts am Lichtmaschinendeckel war bei Kilometerstand 600 nicht mehr dicht.
    Der Deckel des Kühlwasserausgleichbehälters wollte kurz darauf auch nicht mehr dicht halten.
    Später hatte ich einen hängenden Schwimmer des Benzinstandgebers.
    Ab ca. 3500km fingen die Bremsen vorne zart an zu rubbeln. Dies führte zu neuen Bremsscheiben und einer neuen Felge vorne.
    Alles wurde zur derzeitigen Zufriedenheit auf Garantie erledigt.
    Erwartet hätte ich die meisten Probleme jedoch nicht, da ja die technisch fast identische 1190er zu diesem Zeitpunkt schon länger am Markt war.


    Einige Änderungen hat die 1050er in den zwei Jahren auch schon erfahren:
    Als erstes wurde der Hauptständer gleich mit bestellt.
    Die originale PowerParts-Navihalterung wurde nachgerüstet.
    Zusammen mit Heizgriffen wurde auch gleich eine 12V-Dose verbaut.
    Nach einem Versuch mit dem 1290er Windschild trägt meine nun ein Puig-Touren-Windschild.
    Die Spiegel wurden gegen Zubehör-Teile getauscht.
    Die Handprotektoren wurden durch orange Teile ersetzt.
    Der Kunststoff-Kühlerschutz und die kleinen Luftleitverkleidungen unter der Sitzbank kamen hinzu.
    Die Sitzbank ist aktuell aus dem PowerParts-Katalog.
    Ein abnehmbarer GIVI-Kofferträger wurde nun auch schon wieder abgenommen und durch einen Eigenbau ersetzt.
    Für eine symmetrische Auslegung diese Trägers musste der Endtopf tiefer gelegt werden. Seitdem hat sie die Krümmeranlage einer 1290er (leicht modifiziert).
    Der Heckrahmen wurde gegen einen gebrauchen 1190er in schwarz getauscht.
    Für den Fall des Falles wurde ein GIVI-Sturzbügel montiert. Der darf bei Bedarf auch gleich zwei Täschchen tragen.
    Die Soziushaltegriffe liegen im Keller. Zusammen mit der original Gepäckbrücke. Aktuell ist die einer 1190er mit Eigenbau-Adapterplatte für ein GIVI-Topcase dran.
    Mein Eigenbau-Kettenöler bereitet mir mit Optimierungsbedarf noch ein wenig Freude.


    Der erste Reifensatz hielt (nicht wirklich legal) bis 10200km. Der vordere Reifen bekam zuerst eine Glatze.
    Ich war mit den Reifen zufrieden und habe daher wieder Tourance Next drauf.
    Benzin hat sie sich auf den ersten 11103km genau 550 Liter gegönnt. Das entspricht einem Verbrauch von 4,95 l/100km.


    Zu Anfang war mir das Fahrwerk zu unsensibel. Ich habe aber den Eindruck, dass sich das zwischenzeitlich eingefahren hat und bin jetzt ganz zufrieden damit.
    Eine 1190er mit "elektrischem" Fahrwerk, die im November 2016 für 130 km als Ersatzfahrzeug hatte, war hier nicht wesentlich feinfühliger.
    Der Motor bietet alles, was man zum flotten Touren braucht. Ich hatte bisher keine Fahrsituation, bei der ich mir untermotorisiert vorkam.
    Wenigstens im Drehzahlkeller hat er dem 1190er Motor was vorraus. Er ist ca. 500 Touren früher fahrbar. Das wurde mir in einer 30er Zone bewußt.


    Das einzige Problem beim 1050er Motor ist das Wissen um das Potential der beiden größeren Motoren.
    Es ist also ein psychologisches, kein physikalisches Problem.

    Nur wenn du nicht gerade auf ein Oldtimertreffen fährst sind LED Blinker an einem neueren Moped ein Muss! Ohne würde ich mich nicht vom Hof trauen.


    Na dann ist ja gut, dass meine 1050er ein Auslaufmodell ist. Erst lief das Motoröl aus, dann das Kühlwasser und dann das ganze Fahrzeug. Da passen antiquierte Blinker hervorragend dazu. :wheelie:

    ..., aber ansonsten hat die 1190er R überall die Nase vorn...,..., LED-Blinker,


    ...


    Hallo Werner,


    das mit den LED-Blinkern interessiert mich als 1050-Fahrer jetzt aber doch mal ganz besonders. Wieviel bringt den das? Kann ich damit schneller abbiegen? Sparen die Sprit? Machen die anderen da eher Platz, wenn man damit zum Überholen ansetzt?
    Ich verstehe da gerade nicht so recht den Benefit, dass das ein so wichtiges Argument für eine 1190er sein soll? :kapituliere:

    Hallo Alexander,
    zunächst mal möchte ich hier sagen, dass ich keinen Streit mit dir suche oder fördern will, weil ich im Allgemeinen deine Beiträge im Forum hier schätze. Du bemühst dich wirklich intensiv Fragestellern Hilfestellungen zu geben. Im „Allgemeinen“ habe ich gesagt, weil ich als 1050er Fahrer von dir vor knapp zwei Jahren in einen Topf geworfen wurde, in dem ich mich eigentlich selbst nicht wieder finden wollte. Ich habe aber auch damals verstanden, dass es dir um ein „aufgeräumtes“ Forum ging, dass als Nachschlagewerk für Suchende funktionieren kann. Für mich ist dieser Punkt aber schon lange erledigt.


    Nun aber zum aktuellen Thema.
    Selbstverständlich ist der verschraubte Heckrahmen, zumal aus Aluminium, die aufwändigere, teurere Lösung. Der Wechsel bei Beschädigung ist die einfachere, leichtere, sicherere Reparaturvariante.
    Nur es kommt scheinbar selten vor, dass dieser Tausch auch ausgeführt wird. Daher ist es wohl eher nur für Hardcore Enduristen ein Kaufargument. Für die breite Masse ist die verschweißte Variante scheinbar die wirtschaftlichere Lösung. Oder jetzt mal provokant gefragt, wie oft hast du bei deinen 250.000km mit den KTMs nun schon den Heckrahmen gewechselt?
    Wenn du keine Yamaha willst, weil dein Bauchfeeling viel zu sehr nach einer KTM verlangt, ist doch aber eine (weitere) Diskussion über Vor- und Nachteile der Tenere oder der Vergleich mit der 790er Adventure eh absolut unnötig. Einem Bauch braucht man nicht mit Argumenten kommen. Wobei ich jetzt überhaupt nichts gegen deinen Bauch und seine Gefühle habe.
    Mir persönlich fehlen aktuell nur ca. 240.000km auf meiner 1050er um mich KTM so verbunden zu fühlen.
    Ich bin aber auch voller Hoffnung, dass meine 1050er ihre Kinderkrankheiten nun hinter sich hat und ich in den kommenden Jahren eine ähnliche Bindung zu ihr aufbauen kann, wie ich sie zu meiner Yamaha seit 13 Jahren und meiner Suzuki seit 15 Jahren schon habe.


    Ist aber kein LED Scheinwerfer ;)


    Doch, irgendwie zu 33% seiner Funktion schon, dank Tagfahr - und Standlichtfunktion.
    Und eine vollwertigen LED-Scheiwerfer hat ja" v2lover" darüber mit 447€ schon bepreist.
    Daran sieht man schon deutlich, dass diese Technik die Preise hoch treibt.
    Allerdings sind mir hier auch nicht auffällig viele Berichte von Ausfällen wegen Versagen oder Sturz bekannt.
    Auch Heckrahmen wurden hier nach meiner Beobachtung noch nicht allzu viele ausgewechselt.
    Kosten übrigens bei einer 1190@ auch über 750€. Dafür kann man auch so manches verschweißte Rahmenheck wieder richten lassen.


    Aber vielleicht trügen mich meine Beobachtungen auch.

    Also bei meiner 1050er funktioniert es tadellos. Wenn die S@S auch bei ausgeschaltener Zündung auf der Bordsteckdose Spannung hat sollte es bei ihr auch gehen.
    Zur Vorsicht (aus Angst) schalte ich, während das Ladegerät dran hängt, die Zündung jedoch nie ein. Keine Ahnung, ob das Schadet oder nicht.

    Nun, Alexander, dann sollten wir uns vielleicht darauf einigen:


    "Also, wenn die Yamaha so kommt, ist sie für mich persönlich keine zu fürchtende Konkurrenz zur KTM."


    Weil allgemein betrachtet wird die Yamaha, zumindest wirtschaftlich, ein mächtiger Konkurrent zur 790 Adenture werden. Der Motor der MT 07 hat seine Zuverlässigkeit schon unter Beweis gestellt.
    Die MT 07 hat einen hervorragenden Dauertest in "Motorrad" hingelegt.
    Wenn der Preisabstand der MT07 zur 790 Duke auf die Endurovarianten übertragen wird, muss sich die KTM ganz schön strecken, um ein besseres Preis/Leistungs Verhältnis zu erreichen.


    Auch wenn es nicht hier her gehört, die Africa Twin hat auch nur den schnöden, vollverschweißten Stahlrahmen und der Motor dürfte ohne weiteren Zubehör-Schutz ähnlich gefährdet sein, wie der der Tenere.
    Trotzdem kann KTM von solchen Verkaufszahlen für seine Adventure-Modelle nur träumen. Ganz speziell, wenn man dann noch die Varianten mit 21" Vorderrädern ansieht.

    ...
    Ich verstehe erhlich gesagt nicht das Verhältnis zwischen meinem Motorrad und meinem Auto, Seat Ibiza 1,0 TSI ( 1l Hubraum / 110PS / 200nm und Turbo - also höhere Literleistung als mein Moped :denk: ) und bezahle da bei nem Serviceintervall von 30000km immer knapp an die 300€ für die Inspektion... KTM relativ Teuer oder Seat relativ Günstig ?!


    Nun Autos werden in anderen Stückzahlen gebaut.
    Volkswagen/Seat/Skoda... nimmt z. B. den Luftfilter millionenfach vom Luftfilterhersteller ab. Da kann eine ganz andere Produktionslinie aufgezogen werden, wo am Ende des Tages ein, zwei Mitarbeiter die Maschinen überwachen, die tausende Teile pro Tag herstellen. => günstiger Teilepreis.
    Dann ist der Luftfilter leichter zugänglich im Fahrzeug verbaut. Da muss die Motorhaube geöffnet werden und noch kurz der Deckel vom Luftfiltergehäuse genommen werden.
    Bei deiner @ muss, wenn ich mich nicht irre, der ganze Tank etc. runter.
    Daher zahlst du sehr wahrscheinlich deutlich mehr für den Luftfilterwechsel.
    Diese Wartungsfreundlichkeit zieht sich so durch das gesamte Auto. Die Wartungskosten spielen im Automobilbereich eine viel wichtigere Rolle als Verkaufsargument wie beim Motorrad.
    Besonders bei Flotteneinkäufern, Taxiunternehmen etc.
    Erst bei richtigen Reparaturen verliert das Auto langsam gegen das Motorrad.

    Bei meiner 1050 konnte ich das Rubbeln der Bremsscheiben ab ca. 3500km fühlen. Ab ca. 8000km wurde es so heftig, dass es von mir als nicht mehr akzeptabel eingestuft wurde. Ich war aber gerade in Nordspanien und musste erst wieder heim. Bei ca. 10500km habe ich nun neue Bremsscheiben auf eine neue Felge bekommen. Das ganze auf Garantie. :respekt:
    Der Händler musste von mir ein wenig überzeugt werden, dass er auch die Felge vermessen lässt.
    Die Felge wollte KTM selber nochmals begutachten, bevor sie als Garantiefall anerkannt wurde.


    Die Bremsen wurden von mir auch nicht sonderlich belastet. Die Scheiben waren zum Zeitpunkt des Wechsels ohne Riefen, ohne irgendwelche Verfärbungen, sahen so zu sagen aus wie neu.
    Und die Bremsbacken wurden vom Werk oder Händler so montiert, wie sie aktuell noch drauf sind.
    Der Vorderreifen wurde von mir bei 10200km eigenhändig erstmals gewechselt. (Geht, entgegen der Bedienungsanleitung, auch ohne Demontage der Bremsbacken.)
    Die Bremsbeläge habe ich nicht gewechselt. Auch die sehen trotz 10500km noch aus wie neu. Das erste zarte Einbremsen der neuen Scheiben verlief unauffällig.
    Ich bin erst mal zufrieden.
    Ob nun alles gut ist, muss sich erst noch zeigen. Ich schätze mal ich brauch für die abschließende Bewertung wieder etwa ein Jahr.


    Die Felge und die Bremsscheiben der 1050 haben die gleichen Ersatzteilnummern wie die 1290 SAS.

    Ach ja, manche Sachen beschäftigen einen mehr als man es selber möchte. Als 1050er-Treiber bin ich ja eigentlich falsch hier.
    Ich möchte aber doch meinen Gedanken mit der Mathematik nochmals überarbeiten.


    Ich tendiere nun eher zu 40kg Schritten. Bis auf die letzten zwei Kilogramm der max. Zuladung passt das dann auch sehr schön.
    Also der Fahrer mit 2 x 40 kg = 80 kg mit Toleranzbereich von +/- 20kg, also zwischen 60 und 100kg.
    Gepäck 40kg: Also Fahrer mit Gepäck bei 120kg Mittelwert, mit Toleranzbereich von +/- 20kg, also zwischen 100 und 140kg.
    Fahrer + Beifahrer ergibt dann 160kg im Idealfall, bzw. 140 bis 180kg.
    Man geht dann zu zweit mit 200kg auf Reise und hat nach oben noch eine Reserve von 22kg.


    @ SirDida: Dein Gedanke mit der Progressiven Feder ist interessant, aber ich glaube er ist nicht ganz korrekt.
    Ich weiß nicht, welche Feder in der 1290 SAS verbaut ist. Aber sollte sie progressiv sein, sollte sie noch so ausgelegt sein, dass der weichere Bereich der Feder noch nicht auf Block geht durch die höchste Fahrwerkseinstellung. Somit wäre sie innerhalb des Verstell-Bereichs vom Kennwert her noch "Linear". Bei gleich großen Gewichtsbausteinen sollte damit auch der Weg, um den sich die Feder durch die höhere Vorspannung verkürzt linear dazu sein.


    Das ganze ist und bleibt aber akademisch. Stellt bitte euer Fahrwerk immer so ein, dass ihr mit dem Fahrverhalten euer Maschine zufrieden seit bzw. das Optimum aus dem Fahrwerk rausholt und nicht nach irgendwelchen Berechnungen oder Forenempfehlungen.

    Wenn das so stimmt :staun: ,warum nicht gleich so


    Na, weil´s nichts nutzt. :staun:


    Erstens glaubt es keiner, bevor es nicht von Stefan Pierer auf der nächsten Hauptversammlung so bestätigt wird.
    Und zweitens, man stellt ein Fahrwerk immer so ein, dass es für einen selbst passt.
    Zumindest wenn man diese Einstellmöglichkeiten hat.
    Im Fahrwerksbereich gibt es eine so große Streuung, dass eine Einstellung nach externen Vorgaben immer nur eine ungefähre Annäherung an den bestmöglichen Zustand darstellen kann. Die Feinarbeit sollte immer individuell erfolgen, mit dem eigenen Popometer.

    Zur Not könnt ihr die Sache ja mal mathematisch angehen.


    Die 1290 SAS hat eine Zuladung von 222kg (460kg zul. Gesamtgewicht - 238kg Leergewicht fahrbereit)
    Davon ausgehend, dass die KTM Ingenieure ebenfalls faule Leute sind, sollten die Fahrwerksstufen linear sein.
    Bei vier Fahrwerkseinstellungen komme ich mit 44,4 kg "Bausteinen" wunderbar hin.


    2 x 44,4kg = 88,8kg => Fahrergewicht und auch Beifahrergewicht.


    1 x 44,4kg = 44,4kg => Gepäck ( ca. 3 Koffer a 12,5kg und der Rest im Tankrucksack)


    Grundeinstellung nur Fahrer= 238kg + 88,8kg


    Stufe 1 mit Gepäck = 238kg + 88,8kg + 44,4kg
    Stufe 2 mit Beifahrer = 238kg +88,8kg +88,8kg
    Stufe 3 mit Beifahrer und Gepäck = 238kg +88,8kg +88,8kg + 44,4kg = Zulässiges Gesamtgewicht.

    Die Frage ist meiner Meinung nach berechtigt. Falls es irgendwelche Parameter/Gewicht seitens Hersteller gibt,wäre es interressant zu wissen.


    Ja, nee, is klar. Und wenn ich nun wüsste, dass der Fahrer mit 85kg und das Gepäck mit 40kg veranschlagt ist, dann lade ich mir bei 105kg Eigengewicht immer einfach noch 20kg Gepäck drauf, damit mit gutem Gewissen die Stufe Fahrer mit Gepäck einstellen kann. Ist ja so von KTM vorgesehen?