Beiträge von Basi

    Ja genau dies Bohrungen waren ausgeschlagen. Im Bild die Mittnehmerbolzen die in das Rad eingreifen linke Bildhälfte rechts das Rad mit den Bohrungen.


    und eben das Lager war genau so verschlissen. Ich habe noch drei Bilder angehängt darin sieht man den kompl. Lagereinsatz. Auf dem dritten Bild sieht man die Bohrung um eventuelles Wasser in die Schwinge ab zu führen. Doch auf diesen Bildern wird auch klar ,Wasser in der Schwinge kommt gar nicht an das Radlager. Das Radlager sitzt höher. Mögliches Wasser kann meiner Meinung nach kein Grund sein für vorzeitigen Verschleiß. Und was an einer anderen Stelle hier im Forum stand das mit der Pos der Exzenters sich die Heck-Höhe ändert ist richtig. Drehe ich den Exzenter um 180° steht das Heck um die Außermittigkeit des Exzenter höher. (letztes Bild)

    nein beides Rad hinüber und das Lager ist ebenso erledigt.
    Warum das Lager wieder ausgetauscht werden musste ist noch nicht ganz klar. Ich berichte hierüber noch. Jetzt bin ich wieder on Tour und gespannt wie lange alles hält fahre den Winter ,soweit es geht,wieder durch.

    Mir ist er auch verloren gegangen. Mein freundlicher Händler hat in stillschweigend ersetzt und mit einer Verlängerung es noch gut gemeint. Doch Achtung mit der Verlängerung setzt man unweigerliche auf und das schon sehr schnell. Also Finger weg von der Verlängerung könnte sonst mit einer Erdung enden. Die Originallänge sollte nicht überschritten werden!

    wegen des Spiels in Längsachse. Mit dem letzten Besuch beim Händler wurde das Hinterrad für verschlissen erklärt. Die Buchsen die die Stifte aus der Radaufnahme aufnehmen waren oval ausgeschlagen. Mit der Demontage wurde auch das Anzugsmoment überprüft. Dies war in Ordnung 250 Nm. Nun erhalte ich ein kompl. neues Hinterrad von der GT ohne Konusscheibe die das Hinterrad bislang auf die Achse pressen sollte. Berichte in Details später weiter.

    Da ist was dran.
    Habe seit 20 Jahren kein Motorrad mehr verkauft nur noch gekauft. So wird es auch der 1290 ergehen.... und in 20 Jahren treffen wir uns wieder in diesem Forum und erfreuen uns über hohe Verkaufspreise.....
    Aber ich sehe schon bei den meisten hier kommt es auf 3 bis 4000€ rauf oder runter nicht an.
    Doch wenn das Motorrad top gepflegt ist die bekannten Probleme entweder schon waren oder zu erkennen sind mit dem Kauf was soll dann noch schief gehen. Der Motor hält die Zweifler hier im Forum und er Unsicherheit mit einem V2, KDA hält gerade 67.000km auf der Uhr ohne Motorenprobleme. Bei mir stehen 54000k, drauf ohne Motorenprobleme


    mit 4000€ weniger Ausgabe sind das 4 Satz Reifen
    Sprit für 20.000k,
    Versicherung und Wartung für ein Jahr für die das gesparte Geld reicht...... ist das nix?

    Radlager hinten prüfen, wenn es nur schon ansatzweise Spiel zeigt muss es erneuert werden.Das Hinterrad würde ich mit meinem Wissen vom Händler ausbauen lassen und die Bolzen sowie im Rad selbst die Aufnahmen prüfen. Wenn die Oval ausgeschlagen sind wird es teuer. Ein neues Hinterrad wird fällig. Und warum den Aufwand? Weil mit dem 14 Model die Anzugsmomente erst noch bei 200Nm lagen und später erhöht wurden wenn hier der Vorbesitzer nicht 100% Sorgfalt hat walten lassen ist das Hinterrad futsch.
    Rücklicht ist obligatorisch wie die Hupe die Klassiker eben aus dieser Baureihe.
    Über den Motor mache ich mir keine Gedanken meine hat jetzt ca.55.000km gelaufen. Die letzte Inspektion hat bis auf ein Ventil keine Nachstellarbeiten verursacht.
    Da wären noch die original Bremsscheiben zu erwähnen. Die können verzogen sein. Mit einer Probefahrt und leicht angezogener Bremse merkst Du das Pulsieren im Bremshebel. Dann sollten diese Scheiben raus und durch Zubehörscheiben ersetzt werden.
    Unter den Verschleißteile sind Bremsbeläge nicht ganz billig, wenn die Kettenpflege nur mäßig war könnte der Kettensatz auch fällig sein bei 30.000.

    ob das alles am Ende Sinn für die Landstraße macht sei dahin gestellt. Doch eine Gewichtsreduzierung mit dem Schwerpunkt ganz oben kostet nichts und da sollte bekanntlich angefangen werden und es ist gesundheitsfördernt und man paßt wieder in die Kombi.
    Die Felgen wären eine Option damit das Handling sich verbessert. Alles Andere befriedigt dann doch eher den Ego. Ein sehr leichtes oder gar superleichtes Motorrad wird zudem nicht zwangsläufig auch schneller bewegt das hängt vom Können ab das konnte ich schon auf der Rennstrecke eindrucksvoll mit erleben. Fast 7% geplante Gewichtsreduzierung wird eine neue Fahrwerksabstimmung mit sich bringen sonst tanzt die Fuhre nur noch nervös über die Landstrasse.
    Oder man vergast die gesparten € in jeder Menge Landstrassen km und einem breiten Grinsen am Ende im Gesicht.

    Bis lang war die Originalbereifung top.
    Ich fahre das ganze Jahr durch und habe wegen zu hohem Abrieb den Luftdruck auf 3,4 Bar erhöht.....Laufleistung jetzt um 5-6 t- km.
    Bei 20C Straßen-T und mehr mit dem vorgegebenen Luftdruck löst sich der Reifen auf. Daher die Erhöhung....und an die Zweifler es funktioniert. Im Herbst wird der Druck wieder nach unten angepasst.
    Der Rutscher wie bei Dir Ingmar71 ist mir mit allen Reifenmarken ebenso schon passiert. 144Nm ziehen an Deinem Hinterrad. In der Kurve hast Du wahrscheinlich das erste mal richtig beherzt das Gas aufgemacht. Diese Rutsche sind völlig harmlos und sogar das Salz einer 1290 in der Kürbissuppe..... Und dafür gibt es die Traktionskontrolle. Also nicht erschrecken ..kein Gas weg nehmen, kurz rutschen lassen und danach geht die Fuhre auch noch auf's Hinterrad.... mit allen Reifen-Marken die ich gefahren hab so erlebt.
    Bis lang war der Dunlop am überzeugendsten bei Nässe und Trockenheit und Laufleistung. Der Michelin Road 4 ähnlich gut mit dem Nachteil am Ende seiner Nutzungsdauer kippt er sehr stark über die Mischungskannte. Der Metzler war bei Trockenheit gut bei Nässe hat er mich nicht überzeugt die Laufleistung war okay.

    Ich habe kein Spiel in der Schwinge..ziehe nur mit 200NM an..reicht völlig..250NM ist irre..war aus der Not geboren seitens KTM um dem Spiel entgegenzuwirken..brachte nur nix..das Problem lag woanders..ich täte nicht mit 250Nm anziehen..

    Es geht nicht um die Schwinge und wer versucht ein Spiel mit Gewalt zu kompensieren wird am Lager nicht viel Freude haben. Das Rad wird sozusagen gegen eine Aufnahmeplatte geschraubt und wenn sich hier nur das geringste Spiel einstellt schlägt die Aufnahme gnadenlos aus. In diesem Bereich spielen die Lager gar keine Rolle. ( Kraftübertragung von Antriebseinheit auf Hinterrad) Bei der nächsten Demontage Deines Hinterrade schaue selbst oder lasse prüfen ob die Aufnahmen im Rad selbst für die Bolzen bereits oval ausgeschlagen sind. Das wäre dann die Antwort auf zu wenig Anzugsmoment. Dann wird allerdings eine neue Felge und eine neue Aufnahme fällig. ( vielleicht lassen sich noch die Bolzen austauschen) Doch kostspielig wird es.

    am Anfang hat KTM 200Nm angegeben dann wurde auf 230Nm erhöht. Ursache waren wohl die Steck-Bolzen aus der Aufnahme in die das Rad geschoben werden. Diese schlagen gelegentlich aus. Mit einer ordentlichen Verlängerung bekommt man natürlich jedes Drehmoment gezogen. Aber auf das Radlager hat dies natürlich, wie von Ochito schon geschrieben, keinen Einfluss. Aber auch diese Radaufnahme hat so ihre Tücken. Schon mit zu schwachem Drehmoment angezogen und die Bolzen schlagen aus. Um hier alles richtig zu machen empfiehlt der Mechaniker grundsätzlich das Gewinde der Zentralmutter vor dem Zusammenbau immer mit Fett ab zu schmieren damit das Drehmoment nicht durch ein zu schwergängiges Gewinde verfälscht wird. Auch dies kann eine Ursache für falsche Drehmomente sein. Ich könnte mir an dieser Stelle gut vorstellen das aus diesem Grund KTM das Moment erhöht hat um solche Fehlmontagen zu kompensieren.

    Rost gab es nicht ,das Lager ist zudem ja erst ein Jahr alt. In diesem Jahr bin ich ca 30.000km gefahren somit fallen lange Stillstandszeiten weg in der das Lager Zeit hat Rost an zu setzen durch nicht ausgetrocknete Feuchtigkeit. Und es wurde zusätzlich Fett in das Lager gepresst. Wie berichtet gab es auch kein Wasser in er Schwinge. Wenn, ist nach meiner Meinung die Achse der Schwachpunkt , die Lager sind es nicht. Mal schauen ob ich die Teile zu Gesicht bekomme dann berichte ich

    so nun hat der Chefmechaniker gesprochen.


    In der Schwinge war kein tropfen Wasser.... fällt Gammeln damit weg und Wasser als Ursache.
    Die Laufflächen waren eingelaufen. Es könnte sein dass das Lager auf der Kettenseite nicht 100% Fluchtrecht steht ( schon von Werkseite her) zum Rest und es so zu Verspannungen kommt die den höheren Verschleiß begründen könnten. Es könnte auch ein Materialfehler sein der hier zum Versagen führte. Es lag nicht an mangelhafter Schmierung.
    Nun wird der ges. Einsatz/ Nabe komplett gewechselt. Und dann heißt es wieder fahren und beobachten ob das Lager jetzt Ruhe gibt. Eine richtige Ursache ist damit immer noch nicht gefunden und lässt Raum für viele Spekulationen. In einem halben Jahr wissen wir mehr ob die nächsten 24.000km am Ende wieder ein defektes Lager präsentieren oder ob es Geschichte ist. Zum nächsten Frühjahr kann es dann als Wissen in die KTM-Gemeinschaft einfließen. Den Winter fahre ich durch.

    hm Wassereinbruch wird gerade als Möglichkeit geprüft... nach dem ersten Schaden hatte die Werkstatt deutlich darauf hingewiesen das sie extra viel Fett in das Rollenlager gepresst haben.... auch hier prüft der Chefmechaniker jetzt persönlich ob der Mitarbeiter auch richtige Arbeit geleistet hat.... die Simmerringe waren wohl beim ersten Mal nicht der Grund, zumindest hatten Sie nicht zur Kritik geführt..... noch bleibt es also offen was der wahre Grund ist... jedoch sehr ungewöhnlich .. werde weiter berichten

    bei mir war es ein loses Massekabel. das Verhalten war das selbe. Nach Inspektion hatte der Mechanikus die Schrauben nicht ordentlich angezogen- warum auch immer er die lösen musste----

    ach im übrigen Holzschrauben mit einer Buchse die in die Gummilagerung gepasst hat hält das Rücklicht perfekt und kann so weiter genutzt werden..... keine 200€ sondern 3,5€.... zwei kleine Bohrlöcher und das war es.

    Nach ca. 25.000km konnte ich ein erstes Mal ein zu großes Spiel im Radlager des Hinterrades fest stellen. Radmutter und die Fixierung des Exzenters waren nicht der Grund. Nach Überprüfung der Werkstatt war das Radlager verrostet. Zu diesem Zeitpunkt war das Motorrad 1 Jahr alt, wurde auf Garantie ausgetauscht. Gestern nach 54.500km der totale Ausfall. Die Weiterfahrt musste aufgegeben werden. Vor 1.600km war das Motorrad bei der Inspektion und kurz danach habe ich selbst noch Reifen gewechselt. Bei dieser Gelegenheit prüfe ich immer die Lager- keinen Befund- Diesmal ereignete sich der Lagerschaden nicht schleichend mit einem kleinen Spiel das dann merklich zunimmt sondern in so rasanter Geschwindigkeit das ich an einem Fahrtag am Nachmittag das lose Hinterrad in einer Kurve auf so drastische Weise zu spüren bekam das ich mit der Kontrolle das Motorrad abgestellt habe. Da ich bislang über solche Schäden noch nichts gelesen habe und dies an meiner 1290 jetzt zum zweiten mal geschieht--- gibt es hier gleiche Erfahrungen mit der Radaufnahme des Hinterrades?


    Das Motorrad wird jeden Tag gefahren- keine langen Standzeiten


    Ja ich reinige mit dem Hochdruckreiniger doch ein modernes Vehikel muss das aushalten vor allem dann wenn es nach dem Reinigen trocken gefahren wird und täglich im Gebrauch ist ( parallel dazu fahre ich eine 600 Susuki 10 Jahre alt 100.000km gelaufen- jetzt erst mussten die Lager ausgetauscht werden- hier reinige seit 10 Jahren mit dem Hochdruckreiniger)

    Der Verdacht ein loses Radlager im Hinterrad könnte einen Grund darstellen kann ausgeschlossen werden.
    Zum zweiten mal hat sich das Lager bei mir mit einem grandiosen Spiel verabschiedet- hierzu gleich mehr- diese miese Gelegenheit habe ich genutzt meine These das ein schlechtes Lager für den Geradeauslauf mit verantwortlich sein kann zu prüfen. Und?! Nein das wirklich mit reichlich Spiel wackelnde Hinterrad hat keinen Einfluss auf den Geradeauslauf es zieht das Motorrad nicht nach rechts. Selbst beim Freihändig fahren ohne Füße auf den Rasten. Somit kann die Suche weiter gehen nach einer möglichen Ursache.

    Bei einigen Modellen war das Radlager vom Hinterrad schnell ausgeschlagen, durch mangelhaftes Fetten mit Rostansatz, so bei meiner geschehen. Das Lagerspiel ist mir sofort aufgefallen, wurde ausgetauscht und besser gefettet wieder neu eingebaut. Sollte hier tatsächlich bei vielen Modellen sich schon aus dem gleichen Grund ein zu hohes Spiel eingestellt haben wird das Hinterrad nach rechts ausgestellt und das im Schub- und Zugbetrieb. Da ich mit dem Lagerwechsel keinen Rechtslauf merke wäre das Radlager die erste Option nach der zu schauen wäre. Mit diesem Fehler wäre auch erklärt warum keiner ein Motorrad fährt mit Linksdrall. Ist kein Zug auf der Kette stellt sich das Hinterrad automatisch gerade und der Geradeauslauf ist perfekt.
    So kann auch der unterschiedlich abgefahrene Reifen sich erklären, da der Reifen über die "linke Seite gezogen" wird wenn der Geradeauslauf mit einer stetigen Lenkbewegung erzwungen wird.


    Wer prüft jetzt sein Lager und berichtet?