Beiträge von SirDida

    Und die Multistradas der Polizei dürfen auch nicht mehr...

    Ist Exekutive und die werden ähnlich wie wir in der StVO ihren Ausnahmeparagraphen haben. Wir fahren mit unseren Dienstkraftfahrzeugen auch in Verkehrsverbotszonen ("Diesel-Verbote"), da wir auch noch Fahrzeuge nutzen die gar keine Abgasnachbehandlung besitzen.

    Das ist falsch.

    Das Innere Gelenk, dass Du meinst besteht aus dem Nietbolzen und der Kettenhülse. Die Rolle die Du angesprochen hast und die man zwischen den Innenlaschen sieht, hat eine Kontaktfläche zur Hülse (die auf dem Bolzen läuft). Und genau die Fläche zwischen Hülse und Rolle muss man schmieren.

    Die Rolle außen bewegt sich im Zahnrad praktisch gar nicht. Daher ist die Oberflächenschmierung auch nicht primär. Aber die Hülse bewegt sich um den Nietbolzen, da ist die Fettfüllung und in der Rolle. Deswegen braucht man den Schmierstoff unter der Rolle um die se Kontaktflächen abzuschmieren.

    Heiko du meinst diesen Bereich oder liege ich falsch?

    Ich hätte mir jetzt echt auch den CTA 3 geholt aber so wie die meisten Erfahrungen sind habe ich da echt keine Lust drauf.

    Nicht das ich immer BAB bretter aber gerade wenn ich morgens die 110 km zum Dient fahre nutze ich die Autobahn weils bei uns im Fichtelgebirge in

    der Morgendämmerung einfach zu wildlastig ist. Und auch auf der BAB will der Dida ab und an Spaß haben :teuflisch: aber wenn die Fuhre dann zum Kamel wird ist der Spaß schnell vorbei.


    Somit bleibt der Eisberg des Vertrauens auch weiterhin auf dem CTA 2. Da löfts auch über 200 stabil geradeaus :wheelie:

    Hehehehe so sind die Sachverständigen. Ich hab immer viel Spass mit denen, mit dem richtigen Moped bist schnell König. War mit meinen Monstern und auch den anderen ital. Exoten so.


    Mit dem Eisberg wars bis Dato am langweiligsten. Speichen abgeklopft, Reifen kontrolliert, Auspuff ignoriert, lustlos ne Runde um die Halle mit dem 30 Jahre alten UVEX Helm gedreht fertsch :rolleyes:


    Naja war auch n alter Knochen :amen:

    - Links neben das Fahrzeug stellen

    - Den Lenker mit der linken Hand nehmen und mit dem rechten Fuß den Mittelständer auf den Boden drücken

    - Den Auslegearm (1) des Mittelständers mit dem gesamten Körpergewicht belasten und gleichzeitig das Fahrzeug am linken Haltegriff nach oben ziehen, bis der Mittelständer bis zum Anschlag ausklappt.


    So zumindest stehts bei der SA (T) in der Bedienungsanleitung :teuflisch:

    Ja, tatsächlich mit dem Hintergedanken da etwas Lautstärke rauszunehmen.

    Ein hörbarer Unterschied ist mir allerdings nicht aufgefallen.


    Da sich aber auch sonst nichts negativ bemerkbar gemacht hat, hab ich's einfach dabei belassen.

    Einfach aus Faulheit die DB-Eater nochmal auszubauen.

    :peace:


    Ich hatte sie letzt rausgenommen um sie mir genau anzusehen. Dabei fiel mir auf, dass die Verschraubung im Gegensatz zu meinem ersten Endtopf (Garantietausch) verschweißt waren (am Schraubenende von innen). Offen klingt der Ofen mega aber ist nicht mehr fahrbar. Da würdest du nicht kontrolliert werden sondern man würde der Kati vor Ort direkt mit einem Zylinderkopfschuss verpassen :lautlach:.

    Und Standmessung ist halt ohne Last, während der Fahrt beim beschleunigen ist er definitiv lauter als Original.


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    Subjektiv mag das vielleicht lauter sein, dass ist aber meist eben nur gefühlt weil sich einfach das Klangbild in eine andere Frequenz verlagert. Dadurch empfindet man das schnell mal als lauter. Ob das tatsächlich dann so ist muss man eben messen.


    Der Endtopf würde auch gar nicht homologisiert werden wenn er den vorgegebenen Grenzwert gem. Typgenehmigung überschreiten würde.


    Ich empfinde den SC auch lauter. Aber schön zu hören, dass er grob schon das hält was er verspricht. Eine Messtoleranz für eine solche Kontrolle liegt ja auch noch bei 5 dB oberhalb.


    Die Frage über den Grund deiner Verschraubung stelle ich mir auch.

    Reifenwechsel kostet bei uns in der Provinz an der Grenze nach CZ n 10er in die Kaffeekasse (vorausgesetzt man bringt das Rad bzw. die Räder mit). Aber das ist keine Referenz. Aber warum die über eine Stunde berechnen werden sie mit Sicherheit erklären können. Vielleicht haben sie alle Speichen raus genommen und poliert ;-)

    Wenn man sicher gehen will was eingebaut ist, dann muss man das überprüfen. Es kann sein das mit einer Umstellung auf der Linie selbst das Motorrad dahinter schon unter Umständen einen anderen Akku eingebaut bekommt. Evtl. Kapazitätsunterschied oder eben Bauartunterschied. Dann kommt unter Umständen aus Kostengründen eben mal wieder ne Säurebatterie rein, oder aus anderen Gründen eben umgekehrt.

    Bei 97% Asphalt würde ich nicht zur Mischbereifung aller TKC 70 greifen, da bist du mit dem Conti Trial Attack 2 K top aufgehoben. Evtl. auch den Nachfolger Trial Attack 3 aber der scheint bei hohen Geschwindigkeiten die Pendelneigung zusätzlich zu begünstigen.


    Letztendlich musst du es dann aber doch selbst Erfahren. Mit der GS hast du ja auch schon einige Erfahrungen sammeln können (nur nicht ganz so schnell).


    Ich persönlich bleibe vorerst beim Conti TA 2, weil wir 3 wie Arsch auf Eimer zusammenpassen, das auch abseits der befestigten Straßen (Schotterspielerei). Meine Sturm und Drang Zeit ist vorbei und ich bin eben flott zu 97% im Rahmen der StVO unterwegs (3% BAB jenseits der Verordnung über eine allgem. Richtgeschwindigkeit :wheelie: :lautlach:). Verstöße haben in meinem Job gravierende Auswirkungen :zorn:


    Und sonst, wie auch schon die Vorredner angemerkt haben, lese dir am Abend den Beitrag gem. Link durch.

    Nee, einfach Elektrokrad kaufen...:gute besserung:

    :lautlach: so als Zweitmoped hätt ich schon mal Bock auf so n Stromer. Bin mal Zero im Rahmen einer Weiterbildung gefahren, das war schon ein lustiges Erlebnis.



    Stellt euch einfach mal an der Ampel neben eine Ducati. Danach verschwendet ihr keinen Gedanken mehr an ein Ploppen. ;-)

    Das ist Musik in den Ohren, ich vermisse meine Rasselbande :tröst:


    Was bin ich froh das meine Euro3 SLS nicht ploppt. So musste ich mich nur an das Kettenschlagen gewöhnen :crazy:

    Fahrverhalten verändert sich, ja, aber wie extrem ist abhängig davon wie sehr man hier von der Norm abweicht. Der Nachlauf verändert sich und das kann schon je nach Fahrsituation unangenehm auffallen, z.B. wird das Einlenken träger aber nicht so stark das es ein Sicherheitsrisiko darstellt. Da muss man eben den Kompromiss zwischen Höhe und Fahrverhalten finden. Ich vermute mal ganz stark, dass die meisten den Unterschied kaum oder nur wenig spüren.


    Bei den 850ern ist es bei BMW ein anderes Federbein, wir haben 10 Maschinen tiefer legen lassen aber nicht mit dem Austauschfederbein sondern mit einem Umrüstsatz. Durchstecken der Gabel ist aber bei der bajuwarischen Enduroschönheit ohne eine Lenkererhöhung nur im Millimeterbereich möglich, deswegen haben wir das gelassen.