Beiträge von nairolF

    Temporäre Leistungsreduzierungen sind heutzutage wohl keine Option mehr...

    Klar sind sie das. Denk mal an eine MT-07, eine RS660, etc.

    Fast alle Mittelklasse Moppeds kannst du auch mit 48PS zulassen.

    Nur bekommst du aus den kleinen Enduros nicht viel mehr Leistung als 48PS raus und es wäre teuer, die auf 150kg abzuspecken und dann für den A2 auf 38PS zu drosseln. Daher sagt der Controller, dass das nicht gemacht werden soll.

    Weil der durchschnittliche Kunde setzt nur Leistung in Relation zum Preis und wird dann nicht verstehen wollen, warum man dann für 38PS einen fünfstelligen Betrag zahlen soll.

    Bin heute noch mal gefahren. Aus Spaß dann mal den Tempomaten probiert.

    Funktionierte einwandfrei. Dann wurde ich mutig und hab den QS getestet. Hat auch funktioniert. Die Gänge gingen geschmeidig rein.

    Nach rund 100km eine kurze Pinkelpause und dazu das Motorrad ausgeschaltet.

    Anschließend startete das Mopped tadellos, allerdings hatte es wieder die Symptome aus dem Eingangspost. QS hat sich komplett gesperrt und Tempomat funktionierte auch nicht mehr.

    Ich schaue mich schon nach einer Batterie um. Der Verdacht ist tatsächlich, dass irgendwas beim Startvorgang mit der Spannung nicht passt und die beiden Systeme deshalb gar nicht richtig hochgefahren werden. Wenn das wahr wäre, dann wäre das schon etwas albern.

    Vielleicht hilft die Info ja.

    Danke. Ja, hilft.

    War gestern beim Händler und er hat es nicht geschafft den QS neu anzulernen. Deshalb bringe ich sie am Dienstag noch mal. Den Tempomat hatte er angeblich zum Laufen gebracht, bin aber nicht mal 1km weit gekommen und er ging wieder nicht mehr. Später hatte ich dann bei Heißstart 2x in Folge den Preloadadjusterfehler. Könnte also wirklich sein, dass die Batterie am Sterben ist.

    Kurze Geschichte vorweg:

    Wir waren mit drei Motorrädern am Gampen, ich Dritter und mein Kumpel zog wie immer raus um ein Auto zu überholen. Übersichtliche Strecke. Direkt neben dem Auto blieb er dann gefühlt stehen und ich als Dritter musste notankern, damit wir nicht ein Knäuel bilden.

    Oben meinte er als Entschuldigung, nachdem wir den Rest vom Pass mehr geschlichen, als gefahren sind, dass bei Volllast plötzlich die Leistung weg war.

    Im Quartier in Lana ließ ihm das keine Ruhe und er machte nochmal eine Probefahrt. Vorher war er an der Tankstelle. Das Problem war weg, ließ sich aber reproduzieren, wenn im Tank mehr als die Hälfte fehlte. Das Motorrad war eine 2006er Tuono. Wir kamen dann mit vielen Tankstopps heim.


    Auf die Lösung des Problems wäre ich nie gekommen. Er ersetzte zu Hause dann die Einohrschellen der Spritpumpe und des Filters mit Schraubschellen und das Problem trat nie mehr auf. Es war wohl so, dass das Gewicht von dem Sprit bei vollem Tank ausreichend war, um so viel Druck auf die Anschlüsse auszuüben, dass eine Dichtigkeit vorhanden war. Sank aber der Füllstand und somit das Gewicht bzw. der Druck, förderte die Pumpe "daneben" und der Benzindruck war dann nicht mehr ausreichend für das Einspritzsystem.


    Kürzlich wechselte er den Benzinfilter und verwendete wie empfohlen die Einohrschellen und hatte das Problem wieder. Irgendwie bekam er sie nicht fest genug. Er fährt wieder mit Schlauchschellen.


    Vielleicht ist das ja deine Ursache. Zu den Symptomen würde es passen.

    Erreiche zwar nur 30.000 km mit Super-Duper-DID ZVMX und Kettenoler, aber hab dafür noch die ersten Nockenwellen (bei 88.000 km ).

    Mal schauen, wie lange es dauert, bis dir der erste erklärt, dass das nicht sein kann, du vermutlich den Öler falsch montiert hast und jetzt die Nocken statt der Kette schmierst....


    Ob so eine Kette jetzt mit Öler 30, 40 oder 50 tkm hält, hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen wie martialisch der Motor mit der Kette umgeht, wie martialisch du mit dem Gasgriff umgehst und wie viel Dreck du unterwegs immer wieder aufsammelst, um die Kette schneller altern zu lassen.

    Mehr als 40tkm plus ein Extra Ritzel hab ich auch noch nicht geschafft.

    Wollen mal schauen wie sich der MK4 so fährt.

    Lese grad auf der Freigabe das Vorne und hinten 2,5 bar drinnen sein sollen.

    Bin bis jetzt immer vorne 2,5 und hinten 2,9 gefahren.

    Dienen die 2,5 Bar nur auf Rennstrecke?

    Die 2,9 hinten sind für mit Sozia und Gepäck.

    Wenn du den Dunlop (ich spreche von MK3) hinten mit 2,6-2,7 fährst, rollt er eigentlich ganz nett im Solobetrieb.

    Selbst mit einem ruhigeren Fahrstill sind mehr wie 4000km mit einem Hypersport Reifen nicht möglich, alleine schon wegen dem hohen Drehmoment der KTM.

    Wie sinsser schon geschrieben hat sind max. 3500km realistisch.

    Z.B. der S22 hält bei mir durchschnittlich 2500km bis 2800km, je nachdem mit wem ich unterwegs bin.

    Als Reifenhändler speziell für Motorradreifen würde ich den Kunden empfehlen, der mit einem Hypersport Reifen für 5000km und mehr schafft, auf einen Tourensportreifen zu wechseln, damit ist er definitiv besser und sicherer Unterwegs.

    Danke noch mal fürs Vorausfahren heute Horst.

    ich kann mir vorstellen, dass beim putzen die Feder am Kupplungshebel "verborgen" wurde, oder diese nicht in der richtigen Position sitzt.


    Müsste mal einer an seiner 3.0 schauen, ob die Feder vor oder hinter dem Bolzen am Kupplungshebel zu positionieren ist.

    Ich bezweifle auch, dass es am überbordenden Putzeifer lag.

    Die Feder hat Abstand zum Schalter in unbelastetem Zustand und drückt den Schalter, wenn man am Hebel zieht.


    Bremse habe ich mir auch angesehen. Da funktioniert das Licht exakt so, wie vorgesehen. Es ist sogar ein wenig Weg übrig, bevor das Licht auslöst.

    Da morgen ja schönes Wetter angesagt ist, werde ich das noch mal testen, aber dann, falls nicht noch eine glänzende Idee auftaucht, am Dienstag mal mit der Werkstatt sprechen.

    Ich würde in der Werkstatt Tempomat und QS deaktivieren lassen ( geht schnell) und einen Termin außerhalb der Saison buchen...

    Das kann ich jetzt auch nicht nachvollziehen.

    Ich habe beides dann einfach nicht benutzt und hatte sonst keine Einschränkungen oder Fehlermeldungen.

    Wüsste auch nicht, weshalb ich deshalb irgendwas deaktivieren sollte, oder gar diese Saison auf die beiden Features verzichten sollte.

    Bei der ersten Ausfahrt dieses Jahr fiel mir auf der limitierten Autobahn schon auf, dass sich der Tempomat nicht aktivieren lässt.

    Das habe ich diese Woche noch mal verifiziert. Dazu sei gesagt, dass es mir nicht in Erinnerung ist, dass das Ende Oktober bei der letzteren längeren Fahrt schon war.

    Über die separate Taste lässt sich der Tempomat immer in Wartestellung bringen. Die Set Tasten, welche ohne diesen Umschalter die Aufgabe haben, die Stufe der TC anzupassen, reagieren dann meist nur einmal.

    TC verändern ist allerdings nie ein Problem ohne Tempomat. Die Tasten an sich scheinen in Ordnung zu sein.

    Beispiel: man stellt den Tempomat scharf und drückt dann den vorderen Schalter bei 60 im dritten Gang und erwartet, dass jetzt 60 km/h gehalten werden. Tatsächlich wird die 60 in Weiß als aktiv angezeigt, die Geschwindigkeit aber nicht gehalten und der Tempomat schaltet dann ab. Ein Versuch, dies dann später dann bei 80 im Vierten zu machen, führt dann dazu, dass die 80 gar nicht übernommen werden. Meistens. Wenn doch, dann siehe oben.


    Gleichzeitig fiel mir auf, dass der QS nicht mehr geht. Bei geöffnetem Gasgriff ist kein Hochschalten möglich. Wie lange das schon ist, kann ich allerdings nicht sagen, da ich ihn selten bis gar nicht nutze, gehe aber trotzdem davon aus, dass zwischen beiden Fehlern ein Zusammenhang besteht.


    ChatGPT war auch dieser Ansicht und tippte auf einen hängenden Kupplungsschalter, der signalisieren würde, dass die Kupplung gezogen sei.

    Ein Startversuch auf dem Heckständer im ersten Gang zeigte aber, dass dem nicht so ist. Hier wird das Kupplungsschaltersignal richtig erkannt und gestartet wird erst, wenn die Kupplung ein Stück weit gezogen wurde. Ganz durchziehen ist nicht erforderlich.


    Außer, dass ich die Batterie abgeklemmt und neu geladen habe, habe ich seit Oktober nichts an der Maschine verändert. Den Strom mehrere Stunden abklemmen (18h) mittels Ziehen des Steckers am Startrelais brachte auch keine Veränderung.


    Da die 3.0 Evo noch fast 3 Jahre Garantie hat, habe ich jetzt keine Schnappatmung, weiß aber, dass ein Werkstatttermin aktuell vermutlich einiges an Vorlauf hat und es wohl Wochen dauert, bis das Problem gelöst ist. Es ist jetzt auch kein Drama, da mir der QS eh nicht gefällt und ein nicht vorhandener Tempomat ein Luxusproblem ist, was nicht dringend erforderlich ist. Der Rest läuft völlig ok, die Gasannahme ist geschmeidig.


    Aber wenn jemand eine Idee hat, wie ich mit einem einfachen Handgriff einen Garantiefall (und die Wartezeit) vermeiden kann, würde ich diese gerne annehmen.

    Schau auf die Fahrgestellnummer:

    Die VIN besteht aus 17 Zeichen. Entscheidend für das Baujahr ist:

    👉 Die 10. Stelle der VIN

    Diese codiert das Modelljahr nach einem standardisierten System.

    📅 Beispiel für die Jahrescodes:

    • A = 2010

    • B = 2011

    • C = 2012

    • D = 2013

    • E = 2014

    • F = 2015

    • G = 2016

    • H = 2017

    • J = 2018

    • K = 2019

    • L = 2020

    • M = 2021

    • N = 2022

    • P = 2023

    • R = 2024

    • S = 2025

    (Die Buchstaben I, O und Q werden übersprungen, um Verwechslungen zu vermeiden.)

    Meine Aprilia muss ich immer so nach 250 km nachtanken. Je nachdem wo ich grade unterwegs bin ist das manchmal schon lästig. Mit meiner KTM kann ich dagegen immer einen ganzen Tag fahren, so dass ich erst Abends (oder morgens) nachtanken muss. Das ist nicht nur angenehm, sondern ermöglicht mir Strecken, wo keine Tankstelle ist.

    Kann die Bedenken nachempfinden. Ging uns auch so, als wir das erste Mal nach Albanien gefahren sind mit unseren Enduros mit nur 12l Tankinhalt. Nach 2 Reisen stellten wir dann fest, dass wir nie die mitgenommenen Benzinreserven benötigt haben und verzichteten dann bei der dritten Reise darauf. Reichweite der 690 Enduro liegt bei 220-260 km.

    Nach einer kalten Nacht ist es bei einem Lipo von Vorteil, erst die Zündung einzuschalten, evtl noch kurz schieben, damit auch das Licht angeht und dann einige Sekunden zu warten, bevor man auf den Startknopf drückt. Wenn sich die LiPo erwärmt, geht es einfacher.

    Mache ich das nicht bei meiner V2 Aprilia, dann springt sie zwar an, aber ich habe dann "Service" im Display stehen.

    Mal eine Frage: Wie ermittelt ihr den Spritverbrauch? Rechnet ihr den aus, oder lest ihr das vom BC ab?

    Ich frage deshalb, weil bei meiner V4 zwar 5,3l angezeigt werden, aber 6,5l nach 100 km in den Tank passen und bei der SD 5,5l am BC und 6l auf der Zapfsäule.