Beiträge von nairolF

    Banditfighter

    Zur Passform dachte ich auch immer, ich hätte einen Shoei Kopf. Syncrotec und Multitec habe ich durch, ebenso wie XR 1000 und XR 800.

    Bei der Anprobe hatte ich allerdings das Gefühl, dass der C5 ein wenig besser passt und weniger Druck ausübt, als der Neotec III.

    Am Multitec hatte mich ein wenig gestört, dass bei Geschwindigkeiten ab 200 das Kinnteil aufs Kinn drückt. Da das aber nicht so oft, und wenn dann nur kurz vorkommt, ist das nicht das entscheidende Kriterium.


    Zu dem Punkt Neotec III lauter als der II habe ich das hier auf Reddit gefunden:

    Dark_Horse52's comment on "SHOEI NEOTEC 3 Noisy af....."
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    Schon über einen großen, fetten Tourer mit hohem und breitem Windschild nachgedacht? :grins:

    Haha... lustig.

    Vielleicht mal die ganze Frage lesen. Der alte ausgelutschte Helm ist bei gleicher Kleidung auf den gleichen Motorrädern deutlich leiser.

    Und so was hätte ich gerne wieder in neu.


    Davon abgesehen sind Tourer z.T. eine lautstärketechnische Katastrophe. Hatte im Herbst eine Honda NX 500 als Leihfahrzeug von meiner Werkstatt. Das war mal richtig laut hinter der Scheibe.

    Die Lautstärke ist stark vom Motorrad und der Sitzposition abhängig.

    Aber wenn der eine Helm ganz ok ist und sein Nachfolger nicht, das Motorrad aber gleich bleibt, wie auch die Kleidung, dann liegt es wohl am Helm, oder?

    Zu den Motorrädern: Alle sind "Naked" Bikes. Super Duke 3.0, Tuono V4 (2020), Tuono V2 (2010), Honda XBR. Wenn sich der Helm bei allen vieren gleich verhält, dann liegt es wohl am Helm, oder?

    Das Standardfahrwerk ist in seiner Qualität unter dem Stand japanischen Billofahrwerken der Jahrtausendwende.

    Zu dem Standardfahrwerk kann ich nicht sehr viel sagen, da ich das nur bei einer Probefahrt mit der 1290er erfahren habe und da konnte ich mich ob dieses Vortriebs an nichts anderes als an den Motor erinnern. Und da ich auch mal 2010 eine Z1000 probegefahren bin und mich aufgrund des Fahrwerks dann für eine Tuono entschieden habe, kann ich sagen, dass ich mich nicht getraut hätte, mit dem Fahrwerk der Z so rumzuknallen, wie mit der 1290. Also so schlecht ist es nicht.

    Jetzt habe ich die 1290 Evo und finde das Fahrwerk nicht so gut wie das Öhlins 2.0 in der Tuono Factory und auch nicht so gut, wie ein von Franz Racing für mich gemachtes Fahrwerk einer V2 Tuono, aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau. Man kann schon ganz gut damit leben.

    Nein, diese "billigen" Federbeine sind quasi nicht reparabel.

    Ein Fahrwerksbetrieb braucht ein Ventil, um das Federbein anschließend wieder mit Stickstoff auffüllen zu können. Das geht in der Regel über den Ausgleichsbehälter der Druckstufe. Ist das nicht vorhanden, muss ein Ventil gesetzt werden, was auch mit 70-100€ zu Buche schlägt.

    Selbst wenn es dann gemacht würde, ist es danach nicht gut.

    Der Tipp mit Wilbers ist gut. Lass dir von denen ein einfaches Federbein machen. Kostet ein wenig mehr, aber du wirst dich danach vermutlich ärgern, das nicht schon viel früher gemacht zu haben. Ich weiß es zwar nicht speziell bei diesem Modell, aber an 3 anderen hatte ich genau das Gefühl.

    Ich kann einfach nicht verstehen weshalb das eigentlich recht gelungene Design bei diversen Ducati und auch MV Agusta Modellen durch den grauenhaften seitlichen Nummernschildhalter verunstaltet oder zumindest arg beeiträchtigt werden.

    Die Heckpartie wäre meiner Meinung nach viel schöner wenn der Kennzeichenhalter direkt am Heck hinter dem Sitzbankhöcker angebracht wäre.

    Ich sehe das Problem eher an dem modernen Motorraddesign allgemein.

    Früher waren die Hecks deutlich weiter nach hinten gezogen. Da konnte man sowohl mal einen Sozius mitnehmen, als auch Gepäck ordentlich verzurren und da das Ende des Krads deutlich hinter der Achse war, brauchte es auch keinen meterlangen Ausleger, um das Kennzeichen zu befestigen.

    Kurz zur Vorgeschichte:

    Ich fahre jetzt seit rund 20 Jahren Klapphelme. Zuerst Shoei Syncrotec und dann Multitec.

    Irgendwann sind die Dinger halt durch, die Klappe hält nicht mehr oben, runtergefallen ist die Murmel auch schon mal und dann muss halt was neues her.

    Weil Shoei und Konsorten mittlerweile ja ein Vermögen kosten und ich die Teile als Verschleißteile betrachte, habe ich mir mal spontan einen Scorpion EXO920 Evo gekauft und war damit zufrieden. Lautstärke erträglich ohne Ohrstöpsel und bei 270 auf der Tuono hat mein Kopf auch nicht gewackelt. Im Gegensatz zum Shoei drückte es mir auch nicht den Helm auf Kinn und Nase.

    Dann war der auch nicht mehr so frisch und weil ein Visier mit Pinlock fast so viel kostet, wie ein neuer Helm, nahm ich beim Louis den Nachfolger EXO930 in der gleichen Größe mit.

    Was für eine Enttäuschung. Das Teil hatte bei Tempo 50 eine Lautstärkeentwicklung wie ein 50er Roller bei Vollgas. Mit offenem Visier ging es halbwegs. Also war die Zeit ohne Ohrstöpsel vorbei. Aufgrund des Frusts und positiver Rezensionen kaufte ich mir dann einen HJC i71. Also auch etwas in der unteren Mittelklasse. Hauptgrund war eigentlich die Lautstärke, musste aber feststellen, dass ich da nichts dabei gewonnen hatte. Beide - 930 und i71 - haben diese Intercom Vorbereitung, die ich für den Krach verantwortlich mache, da das Geräusch links stärker zu sein scheint als rechts. Diese beiden Helme lassen sich nur mit Ohrstöpseln fahren.


    Jetzt bin ich soweit, dass ich auch mehr Geld ausgeben würde, wenn der Helm nur deutlich leiser wäre. Ich würde jederzeit wieder den EXO 920 kaufen, nur gibt es den nicht mehr.

    Vom Probieren her würde mir der Schuberth C5 mehr zusagen, als der Shoei Neotec III. Wobei letzterer auch relativ laut sein soll.


    Habt ihr Erfahrungen zu diesen Helmen oder anderen leisen Helmen? Und vielleicht andere Kritikpunkte dann zu den erwähnten?

    Vielleicht nicht über Ohrstöpsel. Ich weiß, dass die sinnvoll sind, nur finde ich einen Helm, der von Haus aus leise ist, noch sinnvoller.

    Ein Kumpel von mir hatte die 09er. Hat sich immer beklagt, dass sie so "ruckelig" im unteren Drehzahlbereich fährt und er immer schneller fahren muss, als er eigentlich will. Am Ende unseres Balkantrips hat er dann vor dem Aufladen noch mal eine Runde auf meiner 14er gefahren und meinte, dass er froh sei, das nicht mittendrin gemacht zu haben, weil sonst hätte er gar keinen Bock mehr gehabt mit seiner weiterzufahren.

    Für die nächste Tour hat er sich dann eine damals neue 19er gekauft.

    Wir waren letzten September mit 2 690ern und einer WR450 in Griechenland auf dem TET Nordrunde. Alle mit neuen Reifen. Die beiden anderen haben ihre Reifen derart gemartert, dass sie die nach rund 1200 km (Halbzeit) tauschen mussten und haben sich dann für den Tracker entschieden.

    Auf der anderen 690 war der MT21, so wie auch auf meiner, der dann am Schluss auch hinten fertig war. Auf der WR war irgendein Mitas Enduro Reifen, aber kein XT. Eher von der weichen Sorte.

    Der Tracker von den beiden lag am Ende bei 50%, also eine deutlich bessere Performance, als das, was sie vorher drauf hatten. Sie haben damit aber nicht langsamer gemacht. Und da waren dann teilweise auch heftigere Passagen dabei. Beide voll zufrieden mit dem Reifen. Der Offroadanteil dürfte bei etwa 70% gelegen haben.

    Werde mir für das nächste Mal wohl auch den Tracker holen.

    Ähhh...irgendwie dreht sich hier alles um die 1390 ADVENTURE :winke:

    Auch deren Verbrauch wird sich zwischen 5,5 (was schon arg wenig ist) und 7l bei nicht ganz lebensverachtender Fahrweise bewegen.

    Bedeutet unter heftigsten Umständen, dass du 21l nach 300km reinbekämst und immer noch 2l Reserve hättest.

    Verstehe also das Problem nicht. Wenn du dir also angewöhnst zwischen 250 und 280 km zu tanken, dann bist du immer auf der sicheren Seite.

    Fährst du verbrauchsärmer, kannst du das bestimmt auch auf 350 km ausdehnen.

    Ach, das waren noch Zeiten mit dem Reservehahn. Da wusste man, woran man war. Beim Tanken wurde immer der Tageskilometerzähler auf 0 gestellt und man wusste, dass nach 250km die Reserve kam. Mal ein wenig früher, mal ein wenig später. Dann stellte man das nach dem Tanken wieder um und hat sich nicht versucht auf unzuverlässige Messinstrumente zu verlassen.

    Bei einem meiner Moppeds passen angeblich 18l in den Tank. Je nachdem, wo ich fahre, also wie viele Schräglagenwechsel, Bergauf, Bergab, fängt das Ding zu blinken an, ich fahre unmittelbar an die Tanke und es passen 12,5 Liter rein. Geht es dagegen langweilig geradeaus, passen, sobald es anfängt zu blinken immerhin 14l rein.

    Bei der SD ist es so, dass wenn es zu blinken anfängt, gehen in der Regel 13l rein. Behauptet aber, ich käme noch 70km weit. Das ist schon recht trügerisch, da 30km später eine Restreichweite von 0 angezeigt wird.

    Deshalb nulle ich immer den Tageszähler und beginne nach 200km nach einer Tanke zu gucken. Da bin ich immer auf der sicheren Seite. Mal passen dann nur 12l rein, mal 14l. Heißt, ich hätte immer noch eine Reserve von 20-30km und da wird sich wohl eine Tanke finden lassen.

    Ich bin einmal am Ortseingang von Limone mit einer Tuono V4 trocken gerollt und musste das Ding bei 30° im Schatten 700m zur Tanke schieben. Möchte eine Wiederholung tunlichst vermeiden.

    Ich glaube, ich hatte das gleiche Problem bei meiner 1290er.

    Das Motorrad stand abgesperrt in der Garage und es reagierte nicht auf den langen Druck auf den Race-on Schalter.

    Weil ich hatte irgendwie wohl in Erinnerung, dass ich lang auf den Schalter drücken musste, um es abzusperren.

    Dann hab ich irgendwann mal entnervt nur kurz drauf getippt und voila...

    Kann natürlich auch sein, dass du das schon alles ausprobiert hast.

    Das riecht nach Verschwörung.

    Vielleicht ist ja auch ein Hauch Erfahrung dabei.

    Leuten, die sich auf längere Reisen begeben, passiert das gelegentlich, dass das Profil schneller ausgeht, als ursprünglich gedacht.

    Dann ist man schon mal gezwungen, noch mehrere hundert Kilometer mit weiter schwindendem Profil unterwegs zu sein und macht die Erfahrung, dass es sich auch mit nur noch einem Millimeter oder etwas weniger noch ganz gut fährt.

    Man kann dann allerdings auch die Erfahrung machen, dass der Reifen nur noch wenig resistent gegen kleine spitze Steine erweist, welche dann dafür sorgen, dass der Reifen über viele kleine Löcher die Luft verliert (PiPo1).

    Man stellt dann auch fest, dass sich das Thema Aquaplaning bei Motorrädern anders als bei Autos darstellt. Bei einem Kumpel war mal nur noch am äußersten Ende seines BT10 so eine Art Eselsohr vorhanden. Ansonsten Slick. Und dann schüttete aus Kannen. Es war erstaunlich, wie behände er damit noch unterwegs war, ohne zu stürzen.

    Ich persönlich tausche stets bevor ich Sicherheitsbedenken entwickle, oft wenn ich in Legalitätsprobleme komme.

    Vor Reisen wird allerdings oft ein neuer Reifen aufgezogen und manchmal hebe ich den vorher genutzten noch auf.


    Meine Erfahrungen mit Kontrollorganen sind allerdings trotz rund einer halben Million Kilometer fast nicht vorhanden. Und da wurde auch noch nie das Profil gemessen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich lieber auf kleineren Nebenstrecken unterwegs bin.

    Ich habe mir auch eine Flasche unter meine Taschen von Enduristan gemacht.

    Ich habe mir einen Trinkrucksack von Camel Bag besorgt. Neben 3l Wasser habe ich da auch Kabelbinder und kleineres Werkzeug wie ein Messer drin.

    Hat sich bewährt über die Jahre und ich kann diesen easy an einer Quelle oder einem Brunnen füllen und kann aufgrund des Schlauchs auch während der Fahrt trinken und muss nicht auf eine Pause warten wenn ich einen trockenen Mund bekomme.

    Meist reichen die 3l auch für einen Tag, nur wenn es mal richtig hart (für mich) wird, muss ich mal nachfüllen.

    Den DR2.0 Halter hab ich auch, aber fürs 8" Tablet.

    Den hab ich auch. Allerdings ist mir nach 300km im Gemüse schon eine Schraube gebrochen und ich musste den Halter mit Kabelbindern stabilisieren. Seitdem hängt das Tablet etwas schief und meint in den blödesten Momenten, dass es sich um 180° drehen müsste

    Ich habe zwar "nur" eine 14er, aber hier mal mein Setup:

    Gepäckträger von KTM mit einer Brücke von Touratech.

    Einerseits habe ich hiermit automatisch einen Abstandshalter zum Originalauspuff, dann dient das Ding auch als Sturzbügel und als Abstützung für den Heckrahmen, damit das Gewicht besser gehalten wird. Die letzte Begründung hatte ich mir nur angelesen. Ausserdem rutscht dadurch die Tasche ein wenig nach hinten, was die Bewegungsfreiheit im Stehen Offroad ein wenig erhöht.

    Den Träger hat mein Kumpel mit seiner 19er mit einer kleinen Modifikation der hinteren Querstrebe auch dran.


    Die Taschen sind billige Dinger, die ich bei Motea für 50€ geschossen habe. Sie sind dicht, ich kann sie einfach an dem Träger befestigen, sie halten Stürze im Gelände aus und sollten sie doch mal kaputt gehen, kosteten sie kein Vermögen.

    Oben in der Tasche sind Dinge, an die ich schnell dran will. Zum Beispiel die Textiljacke oder das Regenzeug. Beides brauche ich im griechischen Busch ja normalerweise nicht. Damit ich sie schnell entfernen und wieder befestigen kann nach dem Tanken, ist sie mit Rockstraps befestigt. Sauteuer, aber genial.

    Sitzbank ist noch vom Vorgänger. Jedenfalls nicht original. Sieht aus wie eine ConceptSeats ohne Logo.

    Motorschutz ist von Rallyraid. Seit ich den habe, brauche ich keine Fussbremshebel mehr nach einem Sturz, weil der relativ breit baut.

    Handguards von PP.

    Klappspiegel für 15€ bei Amazon.

    Tankrucksack für Kleinzeug original KTM.

    Tablethalterung von holder4bikers (DR2)

    An der Schwinge Kunststoffbobbins, die gleichzeitig als Sturzpad dienen.

    Und dann noch ein paar unwichtige Kleinteile.


    Vielleicht ist ja eine Anregung dabei.

    IMG20251001134747.jpg

    Hallo zusammen

    ich bin in aufmerksam gemacht worden, das es bei Bremsscheiben eine Laufrichtung gibt, könnt Ihr mir das so bestätigen?

    Ich habe mal auf meinen Bremsscheiben nachgeschaut aber keinen Richtungspfeil gesehen.


    Könnt Ihr mir da weiter helfen?

    Ich gehe mal davon aus, dass wenn dein ABS noch funktioniert, du das Vorderrad richtig rum eingebaut hast.
    Und als ich für ein anderes Motorrad neue Brembo Scheiben gekauft habe, bilde ich mir ein, dass das zwei absolut gleiche waren. Also keine Laufrichtung.