Beiträge von Martin...

    nicht gegen Masse weil ist ja nicht verbaut

    Die Masse ist ja der Eisenkern, gegen den könntest du noch messen (jeder Stecker gegen den Kern), ob da was messbar ist, muss ja "unendlich" sein. Die Widerstände der Spulen untereinander sind so klein, dass man da vermutlich mit nem "normalem" Multimeter kaum Unterschiede feststellen kann. (Solange sie nicht "durch" sind). Ich vermute, dass einige Wicklungsgänge, die schon "Verbindung" haben, aber nicht gegen den Kern, so nicht feststellbar sind. Die Prüfspannung des Multimeters bei Ohmmessung dürfte auch deutlich unter der Betriebsspannung des Generators liegen.

    Jedenfalls gut, dass du nachgesehen hast, lange wärs wohl nimmer gut gegangen. (Und wie schon oft vermutet, von "außen",also eingebaut nicht erkennbar/messbar......


    "Daumendrück"³ für den neuen Stator, mit dem wird der Webenergy nochmal ausprobiert?


    Ich werde natürlich mit dem neuen stator und neuem Regler nochmal kurz testen. So richtig kann ich mir aber nicht vorstellen, dass es daran gelegen haben soll. Es sei denn jemand könnte das hier elektrisch erklären :grins:


    Wenns dann klappt, das wär ja ein Ding (auch wenn ich das dann auch nimmer verstehe :denk: :denk: :denk: )

    Heute durchs Gesäuse und dann zum Sölkpass hochgefahren. Im Gesäuse von einer 1390 SAR an einer Ampel überholt worden (blaues Nummernschild, „Br“), der wollte bei nicht Rot warten, als ich scheinbar zu aufdringlich näher rollte.

    Vom Sölkpass kam eine (Keine Ahnung ob auch SAR, war aber eher dunkleres Design) mit Sozius/Sozia entgegen, Nummernschild nicht gesehen.


    Gibts die in Ö schon zu kaufen?


    Waren das noch Erlkönige oder fahren die bloß den Tank noch gar leer bevor sie die Kraxen zum Schrotter bringen :grins: ?

    Ich frage mich nur: angenommen ich Klemme die LiMa Seite ab. Dann ist ja kein Abnehmer da, können dann trotzdem irgendwelche spannungsspitzen entstehen? Im Prinzip macht ja der Series Regler genau das, wenn Batterie voll(und das wird bei mir der Fall sein) dann kappt sie den Zufluss.

    So dürfte es sein. Abgesteckt sind die Spannungsspitzen in den drei Leitungen von der Lima bis zum (abgesteckten) Stecker sogar noch höher, der Generator ist ja völlig unbelastet. Allerdings, wenn es so funktionieren sollte (abgesteckt und nur "auf Batterie"), dann liegts m.M.n. nicht an der Verlegung (Abschirmung) bis zum Regler, denn da ist die Wechselspannung ja jetzt höher. (Ich hätte weng Bedenken das zu machen, aber wenn der Reglerhersteller das auch rät, wird schon nichts passieren. Beim Testen der Lima nach WHB wird ja auch mal abgesteckt und der Motor läuft dabei. Ich habe aber auch keine praktische-berufliche Erfahrung im KFZ-Elektronikbereich)


    Daumendrück² :zwinker:

    Was natürlich auch möglich wäre: die von mir gekaufte Schirmung ist Schrott. Hier habe ich zu wenig Ahnung wie gut sowas ausgestaltet werden muss um eine effektive Abschirmung zu erreichen. Bei einem Coaxkabel reicht aber auf der anderen Seite auch nur eine dünne Schicht "Alupapier"....

    Ich würde, falls sich wirklich nichts anderes als Ursache finden lässt, Abstand durch "Wildwest" verlegung ausprobieren. Abstand kost nix, hilft bei Störungen ist halt arbeitsaufwendig.


    Was ist eigentlich mit dem Pickup-Sensor? Der ist ja direkt mit dort an Stator/Rotor, evtl. macht der Probleme? Bekommt bei etwa höherer Spannung Störungen ab.... :denk: :denk:

    Der Italo hat mir jetzt empfohlen morgen mal nur auf Batterie zu fahren. Sprich erst ne runde ohne den schwarzen Stecker und dann eine runde ohne den grauen Stecker am Regler zu fahren um es weiter einzugrenzen.

    Da bin ich echt neugierig, die Spannungen entstehen ja in den Leitungen zum Regler, durchs Abstecken (grau) müssten sie sogar noch höher sein. Wenns durchs Abstecken weg ist, wirds echt interessant.....

    mit ernüchterndem Ergebnis: gleiches Verhalten wie vorher :weinen:

    Oh, das ist echt schade. Da es bei den Anderen (auch bei mir) scheinbar problemlos klappt, geh nochmals alles durch, evtl. liegts nicht an dem neuen Regler und den vielleicht auftretenden zu hohen Spannungen.

    Du schriebst, dass das erst nach einiger Zeit auftrat (15 km oder so), war das jetzt wieder? Irgendwie will mir das nicht in den Kopf, dass das zeitverzögert auftritt, bei Ursache "elektrisch".

    Gut, es kann natürlich sein, dass es immer etwas dauert bis die Batterie soweit geladen ist, dass der Regler nun stärker regelt und höhere Spannungen im Stator entstehen.

    Aufgefallen ist mir im zweiten Bild, dass du das Kabel von der Lima zum Stecker nicht abgeschirmt hast, da ist die gleiche (höhere) Spannung wie nach dem grauen Stecker Richtung Regler.

    Evtl. ist da noch ein Kabel in der Nähe, das was abbekommt, oder....

    Nur für den Fall, dass es wirklich am "Nichtabschirmen" liegt.


    Ein Verlegen unterhalb des Tanks weg vom restlichen Kabelzeugs und leichter zugänglich kommt nicht in Frage? Ist natürlich auch ne Optikfrage...


    Jedenfalls "Daumendrück" bei der weiteren Suche.


    Es ist schon verhext, machst dir Mühe mit der Sammelbestellung und dann klappts grad bei dir nicht......

    Also wenn hier Erfahrungen von OEM und Nicht OEM vermischt wird, wird’s nur verwirrend.


    Zum Beispiel wenn 3x ein NICHT-OEM Stator durchbrennt, liegts wohl auch an einer schlechten Qualität, wo der ein oder andere FernOst Dantler abliefert.


    Nicht MUSS… aber KANN.


    Sollte man dann auch fairerweise erwähnen wenns wieder zu Problemen kommt.

    Bei jedem. der das Problem bekam, ist sicher mindestens ein OEM-Stator dabei, der erste :zwinker: . Viele haben danach auch OEM-Statoren bekommen, da vermutlich häufig beim Freundlichen getauscht.

    Bei mir ist auch ein neu gewickelter wieder schwarz (noch nicht durch, aber sah nicht mehr gut aus) geworden, bei einem Thyristorenregler von Motek, der aber auch ein Querregler (wie der OEM-Regler) ist.

    Bin auch schon auf Erfahrungen gespannt wenn wir den Regler verbaut haben.

    Da bin ich auch gespannt. Einer, Weltenfresser, ist ja trotz "Nachbau" schon sehr weit gekommen. Ende der Saision dürfte ich an die 10000km (gebrauchter OEM-Stator + Webenergyregler ) kommen.

    Beim Ölwechsel im Winter mach ich am Stator sicher wieder auf, mal sehen, wie er dann aussieht.


    Aber auch das Problem von Banditfighter ist sehr spannend..... :denk: :denk:

    Sie kreuzen sich auf jeden Fall an einer Stelle. Und ich denke der MCE QS ist dann eher ein sensibelchen was mögliche Interferrenzen angeht. Wildwest wäre der nächste test. Bzw. Werde ich das wohl Abschirmen.

    Da würde ich auch ansetzen, besonders weils wohl relativ leicht zu machen ist, zumindest erstmal "wildwest"= Abstand.


    Aber ich will ihn damit auch nicht nerven. Hat ja im Prinzip mit seiner Entwicklung nix zu tun.

    Ja klar, aber evt. hat er nen kurzen Hinweis, ala: Ja, ist sensibel, lieber abschirmen oder: Nee, das kann daran nicht liegen...

    Wobei ich den Überspannungsschutz des Regler noch nicht ganz verstehe, wenn er eingangsseitig Suppressordioden hat, dürfte auch da nichts passieren (wobei das auch wieder auf den Wert ankommt), vermute aber, dass das nur am Ausgang ist, aber ob man das erfahren kann????



    Naja wenns einfach wäre, :zwinker: wärs auch zu einfach :zwinker: :zwinker:

    Wir hatten ja weiter vorn die Theorie von Frank-SH, dass der neue Regler durch seine spezielle Arbeitsweisen... Ich nenne es mal Laienhaft hohe Leerlaufströme erzeugt.

    Der erzeugt wohl sicher höhere Spannungen in der Leitung zum Regler (Durch das Unterbrechen).

    Martin sagte mal zu mir der Unterschied ob das funktioniert oder auch nicht liegt in der 3. Stelle im Nachkommabereich bei mV !

    Was ist, wenn diese, ich nenne es mal Störspannungen, des neuen Reglers nun dazu führen, dass der QS im Prinzip arbeiten will, sprich die ECU Zündung und Einspritzung unterbricht?

    Klingt plausibel, was sagt Martin dazu, evtl. hat der noch ne Erklärung. (Wobei 3. Nachkommastelle? Einstelliger mV-Bereich? Das ist echt wenig, was sollte dadurch gesteuert werden? Also bei Stage2 MCE im Gegensatz zu orig.?

    Das Kabel mal zum Regler mal Wild West außenrum verlegt zum testen?

    Das hab ich gemacht, also ab Lima zum Regler echt "Wild West" und weg von anderen Leitungen.

    Bei meiner 1290er läuft das.

    Liegt das evtl an der Stage2 MCE ?


    Gruß Martin

    Soo, nach weiteren "Testfahrten" bei um die 35°C und mehr, auch an Ampeln, Stadtverkehr, etc. kann ich sagen: Mein Regler kommt nicht in den "Abschaltbereich", jedenfalls nicht bevor der Fahrer aufgibt :kapituliere:

    Ohne Hitzestau unter ner Verkeidung scheints also zu klappen :knie nieder: :knie nieder: .



    und da heisst es immer ein Perpetuum Mobile würde nicht funktionieren

    Dabei würde mir ein Perpetuum Mobile 2. Art schon reichen, bei den Temperaturen :crazy: .

    Habe grad ne kleine Runde gedreht, beim Fahren bis 97°C Öl und 29°C Außentemperatur alles ok. außer dass die Spannung bei den Lüftern leicht auf 13,7V einbricht.

    Beim Anhalten direkt nach der Fahrt hat mein Regler 65°C. Habe den Motor noch etwas laufen lassen, so wie an langer Ampel oder Stau und nach 2-3min, die Lüfter liefen schon, Öl bei 98°C, stieg die Temp. am Kühlkörper des Reglers auf 76°C und wäre weiter gestiegen, hab dann doch ausgestellt.

    Ausfälle gabs auch hier nicht, Spannung blieb auf 13,7V.

    ABER:

    Wenn der Kühlkörper unter ner Abdeckung im Hitzestau angebracht ist und Außentemp über 30°C dazukommen, kann ich mir die 100°C Abschalttemp gut vorstellen. Ich lass meinen Regler also draußen :ja: :ja: .


    Nochwas: Mit dem IR Thermometer kann ich die Öltemp gut an der Ölwanne unter dem Schauglas nachvollziehen. (Anzeige und IR fast gleich) Aber der Deckel der Lima ist deutlich wärmer, also da wo der Stator drunter ist. Bei 98°C Öl ist der Deckel über 105°C heiß.

    Klar, der Stator ist ja immer noch stromdurchflossen, leider habe ich beim orig. Querregler damals nicht richtig gemessen. Es war auch höher, aber ein Unterschied zum Längsregler wäre schon interessant.

    Vielleicht treffe ich mal einen 1290er Fahrer bei der Kathibräu in Heckenhof, hab da schon welche gesehen. Das Thermometer bleibt erstmal im Koffer....

    dass er den Überschuss tatsächlich selbst abbaut.

    Ich sag mal: Neeee :grins: :grins: ,

    keiner der Regler „verbrät“ „überschüssige“ elektrische Energie, die werden warm, weil die Bauteile sich halt erwärmen. Nennenswerte Leistung könnten die gar nicht abführen, dazu sind die viel zu klein.


    Längregler unterbricht pro Halbwelle ab 14,..V, Quer Leitet ab 14,..V auf Masse ab (und unterbricht dabei nicht den Stromfluss in den Spulen).


    Alles pro Halbwelle und zigmal pro Sekunde (je nach Drehzahl)



    So. ich dreh mal ne Runde, die Temp steigt, mal sehen, ob der Regler ins Schwitzen kommt..

    Also, wenn die Spannung auf „Batteriespannung“ (12,..V bis etwa 12,7V, je nach Batt.typ) fällt, ist der Regler aus oder defekt (der orig. z.B.), jedenfalls nicht in dem Zustand, in dem er sein sollte, dass hat nichts mit dem Ladezustand der Batterie zu tun.

    Es bleibt zu hoffen, dass es eine Abschaltung wg. Temp. am Regler ist.

    Normal ist es nicht und ich würde (durch Kühlung am Reger) diesen Zustand (am Regler ) zu vermeiden suchen.


    Dass die Bordspannung etwas einbricht, so auf 13,.. aufwärts, ist bei Hitze wegen der Lüfter normal, Batt.spannung bedeutet aber „Regler ist aus“.


    Werde die Tage etwas „testen“, das Wetter gibts ja her (bis 37°C :kapituliere: ) mal sehen, was mein Regler macht….








    (Im Übrigen bin ich der Meinung, wir sollten mal die Funktionsweise von Ladevorgängen mit unserem Limatyp und Shunt bzw. Querreglern klären oder ein extra Thema dazu machen. Ich glaube, wir rennen öfter mal in „Sackgassen“)


    Infos im Netz suchen ist halt sehr mühsam und selten sind die komplett richtig, bzw. umfänglich anwendbar.

    Auf der Rückfahrt am Nachmittag bei ca. 32°C hat meine Spannungsanzeige plötzlich komplett verrückt gespielt, von 12.0V bis 13,6V alles dabei und ständig rauf und runter.


    Öltemperatur lag bei 96°C.

    Ist mir bei bis zu 34°C und 98°C Öl noch nicht passiert. Meinen Regler habe ich aber auch (zugegeben optisch hässlich) im Freien am Rohrkofferträger hängen.

    Bleibt zu hoffen, dass einfach die:

    Regulator overtemperature protection

    eingegriffen hat.


    Was mir aber schon auffällt:

    Der Regler wird wärmer als der orig. KTM und auch als der riesige Motek (thyristoren-)regler.

    Hatte alle drei mit dem IR.Thermometer mal gescannt. Den WEBENERGY MINi 50A hab ich im Stand mit gut 70′C gemessen (kühle Umgebung aber im Stand beim Testen nach dem Einbau)

    Die anderen beiden hatten grad mal etwas über 50°C gebracht.


    Der Webenergy hat mMn. auch die kleinste Kühlkörperoberfläche.

    Um Wärme vom Alukörper wegzuleiten, wenn einem der wirklich nicht genügt, sollte man auf die Wärmeleitfähigkeit der Materialien achten, sonst wirds eher ein Wärmestau.


    Ich hab den Regler frei im Luftstrom am Koffer hängen und auf der Unterseite zum Befestigen ein Kupferblech in 3mm verwendet.

    Dadurch wird die Kühlfläche nochmals erhöht und Kupfer hat eine höherer Wärmeleitzahl als Alu.

    Ich wollte aber weder auf Schönheit achten, noch musste ich das Kupfer extra besorgen, lag halt rum.

    Evtl. hilfst etwas. (kontaktfläche zum Alukörper auch möglichst groß halten und Gesamtfläche zur Luft vergrößern.

    Wenn er nur ca. 45° warm wird, dann ist immer noch die Frage unter welchen Bedingungen?

    z.B.. Ist die Temperatur bei allen so? Einsatz der ADV? Kurzstrecke? Ausstattung zusätzlich? Einsatzort.......

    Mein (2019er SAS) orig KTM Regler war immer gleich oder besser gesagt nie mehr als "handwarm", eben ohne Probleme anfassbar. also sicher kaum 50°C warm, der Thyristorenregler von Motek (ebenfalls ein Shunt/Querregler) etwas wärmer, grad so anfassbar, aber nie wärmer, bauteilebedingt (Thyristoren werden etwas wärmer). Der 775.it noch etwas wärmer, ich hatte max. mal 70°C mit IR-Thermometer gemessen. aber auch das ist (diesmal) Bauart (nicht Bauteil!) bedingt und "normal".

    Nochmal (meiner Recherche nach): Die Regler sind nicht die Ursache durch Ausfall ihrer selbst, sondern durch das "Querregeln/Shunt", mit dem die Kühlung der Statoren nicht ausreichend klarkommt. Klar, würde ein Regler durchgehen, geht auch der Stator flöten, dürfte aber hier eher selten vorkommen.


    (Allerdings: Auch der Längsregler hat seine "Nachteile", wir werden sehen, wie lange das klappt, ich hab ja nun auch einen ....seit 3000km erfolgreich)

    Der Austausch des Reglers dürfte dann ja ganz easy von statten gehen. Der Kabelsatz vom alten raus und den neuen verbauen.

    Hab’s ja schon hinter mir, daher nur nochmals ein kleiner Hinweis:

    Raus muss eigentlich kein Kabelsatz, der neue nur rein.

    Aber: Um an den alten Stecker Lima-Kabelbaum(KTM) zum trennen zu kommen, muss der Tank ab, das ist wohl der größte Aufwand.

    Und: Ich habs zwar damals nicht im Shop gesehen, evtl. gabs das auch noch nicht, für 20€ das Halteblech zur Montage des neuen Regler unter der Seitenverkleidung ist (für „Schöngeister“ :zwinker: ) auch ne Überlegung wert, dann müsste man nicht basteln.