Beiträge von Kirmes25

    Moin,

    hab mal nen kleinen Versuchsaufbau zum Thema fahrfertiges Gewicht gemacht:

    Fahrzeug 1290 SDR 1.0 (2015)

    Fahrzeug Setup:

    - Lenkererhöhung ( Hepco Becker )

    - Sigutech KNZ

    - kurzer kennzeichenhalter

    - PP Sitzbank ( Fahrer )

    - Lifepo Batterie

    - kein Bordwerkzeug

    - Tank randvoll

    - Ölstand halb

    - Brmesflüssigkeitsstand halb

    - Kühlwasser im Behälter halb

    - Reifen Diabolo Rosso Corsa II

    Ansonsten alles Serie.


    Die Maschine hat vorne wie hinten auf den 2 Waagen gestanden und wurde beim ablesen ausbalanciert und losgelassen. (Waagen der Firma KERN max 150 Kg bj2025 ).

    Vorabmessungen mit verschiedenen Gewichten auf den Waagen ergabt eine Abweichung zu den "Prüfgewichten" von ca. 100g .

    Die Abweichung des gesammten Messaufbaus wird denke ich im Bereich +- 1 Kg liegen.

    Herausgekommen ist ein Fahrfertiges Gewicht von ca. 211 Kg. Dachte immer die 1290 sei leichter als z.B. meine 990 ( 202 Kg ), wie bewertet Ihr das ? Hat nochjemand seine KTM mal gewogen ?


    Unbenannt.pngphoto_2_2026-05-18_18-17-53.jpg

    Hi, also ich kab ähnliche erfahrungen gemacht wie Banditfighter schreibt. Fühlerlehren von "steinle" gekauft und zwar so das ich von 0,01 bis 0,4 mm alles messen konnte in 0,01 er Schritten, auch indem ich die Blätter z.b. 0,1 und nochmal 0,1 zusammen legte für z.B. 0,2 zu erhalten. Dann wurde es bisschen wild.


    Einmal ein Ventil gemessen mit mit 2x 0,1 Blätter auf einander und dann einem Einzelblatt 0,2. Und siehe da das 0,2er Blatt passte nicht durch.

    Danach noch andere kombinationen an anderen Ventilen mit anderen Größen ausprobiert etc.


    Nun hatte ich mir eine geeichte Digitale Bügelmessschraube beim Kollegen in der Firma geliehen ( sind ja sonst quasi unbezahlbar ) um die Shims zu messen... .

    Diese habe ich dann genommen und erst mal alle Fühlerlehren Blätter gemessen - und das Ergebniss war erschreckend.

    Im Prinzip haben die Fühlerlehren ->nicht alle<- eine ganz schöne Abweichung.

    Das ist aber im Grunde nicht schlimm wenn mans weis, ansonsten misst man das Spiel, rechnet vlt ein anderes Shim, baut das ein, misst dann nochmal und nix passt. Da kann man wenn mans gerne genau hätte ist schon mal verzweifeln.

    Wenn man dann aber mal die Fühlerlehren vermessen hat gehts erschreckend gut. ( Die Shims würde ich vor Einbau zur Sicherheit auch immer mit nachmessen )

    Hi, zum Thema ews


    Gibt auch die moeglichkeit bei MCE Performance die ews rauszuholen !

    ich hab bei meiner 1290er die LiIOn wieder raugeworfen. Morgendlichen Kalt start (+/- 4 Grad) mag sie gar nicht und das ist immer ein Gewürge das geht mit der Blei deutlich besser...

    Welche Batterie (Hersteller / Typ ) war verbaut ?

    +/- 4 Grad von welcher Außentemperatur ? oder sind +4°C bis - 4°C gemeint ?

    Kann da nicht so mit reden da ich zwar auch eine Lipo von Shido fahre aber mit der 1290 selten bei <8 grad fahre.

    Wenn ich das aber mal mache, lasse ich immer 1,5 minuten die Zündung mit Licht an - das hatte ich mir ab <10 °C mal so angewöhnt da ich in einer 690 Enduro mal ne Lipo hatte und das

    da so drin gestanden hatte man soll die Batterie innen "Vorwärmen". Wenn ich das berücksichtigt habe war das Starten immer Problemlos.


    Gruß

    Hi,

    hab die Shido Lifepo4 LTX14-BS in meiner 1290 sdr 1.0 2015 seit 3 Jahren und bis jetzt absolut keine Probleme.

    In meiner 690 Enduro 2008 -6 Jahre- und der 990 SM 2009 -4 Jahre- habe ich diese Batterien bis zum Verkauf der Motorräder drin gehabt und keinerlei Probleme.

    Ebenfalls eine Shido Batterie in einer Derbi mulhacen 659 und einer BMW Rninet 2015 bissher sind die Maschinen immer zuverlässig angesprungen nach der Winterpause.

    Ich finde die Shido Batterien ganz gut, aber ist auch so bisschen Glaubens-/ Preisfrage.

    Guten Abend,


    hänge mich mal an das Thema dran, bin auch grade dabei bei meiner 1290 SDR 1.0 2015 einen Kühlflüssigkeitswechsel zu machen.

    Werkstatt Handbuch vorhanden, alle Youtube Videos dazu geschaut und viele Foren Beiträge gelesen -> und dann ans Werk gegangen.

    Kühlflüssigkeit abgelassen - Alle Dichtungen Oringe / Kupfer- & Aluringe auch am Kühler oben und unten erneurt.

    Vorderrad 50cm in die Luft und dann bei geöffneten Zylinderkopf-Entlüftungsschrauben das Kühlsystem langsam befüllt... .

    Die Entlüftungsschrauben später nochmals geöffnet um ganz sicher zu gehen das alle Luft raus ist.

    Nun zu meiner eigendlichen Frage: Ist es normal das man nur ca. 2 Liter ins System ( incl. entlüften ) reinbekommt ? ( Ausgleichsbehälter noch leer also noch nicht befüllt ).

    Habe leider nicht genau gemessen wie viel ich letztendlich beim ablassen rausbekommen hatte aber das waren auf keinen Fall 3 oder 3,2 Liter die im Handbuch oder Bedieungsanleitung stehen.


    Hab dann auch mal das Vorderrad weiter als 50 cm angehoben, durch drücken der Schläuche etwas "gepumpt" - nochmal entlüftet - auch mal abgelassen auf dem Seitensänder und den Flüssigkeitsstand im Kühler kontrolliert, aber es bleibt bei ca. 2 Litern was ich reinbekommen habe. Soll das so ? Hat KTM hier bei den Füllmengen etwas übertrieben ?


    Aktuell steht sie nun so da Motor war noch nicht an, sprich Wasserpumpe hat noch nicht gedreht.

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    Hi,

    Hier gibt's auch das Thema Gangsensor und Oelverlust.


    Siehe post#5 falls die Gewinde wie bei mir aufgebohrt waren, oder defekt sind...

    Servus,

    wenn man lange genug sucht lässt sich ggf. eine Gaswegverkürzung Hardwaremaßig finden, hat aber den Nachteil das es dann immer verbaut ist, auch wenn man mal bisschen touren will oder eine 30ger Zone durchqueren muss. Die beste Lösung wäre tatsächlich stage1 von MCE wie TomE schon erwähnt hat, dann kann man im Street und Rain Modus "normal" fahren und im Sport Modus die 1:1 Gasweg übertragung nutzen, es geht auch noch kürzer übersetzt muss man nur vorher kurz besprechen.

    Ja, Stage1 kostet einiges, bin es schon gefahren, es ist jeden Euro wert, einfach ein anderes Motorrad.

    Gruß

    Hi,

    @Charly6 einfach um noch was einfaches zu testen, -den Gasgriffpoti neu anlernen.


    - Zündschlüssel auf Zündstellung

    - Zündung an (Benzinpumpe läuft kurz an)

    - warten bis der Tachotest etc. durchgelaufen ist

    - dann den Gasgriff langsam von Null bis Max drehen

    - kurz halten

    - und dann wieder langsam auf Null

    - über Zündschlüssel ausschalten.

    Ka obs was bringt, kostet aber auch nichts.


    Ein Kollege hat mal seine (SDR 1.0) ECU von MCE Performance zurück bekommen, eingebaut, und wollte dann den Fahrmodi wechseln.

    Dies ging aber nicht, hat immer "Gas Giff schließen angezeigt". Dann haben wir wie oben beschrieben den Gasgriff Poti "angelernt". Danach hat es sofort funktioniert.

    Kann aber auch Zufall gewesen sein... vlt hifts aber auch bei deinem Problem.

    Hi,


    laut

    sparepartsfinder sind die Sensoren von der Teilenummer unterschiedlich - logisch wusste man schon.... aber die Schrauben unterscheiden sich nur um 2 mm in der Länge - damit könnte man ja schon mal den alten Sensor in den neuen Motor bauen. Ebenfalls sieht die Befestigung also die Lage der Schraublöscher sehr gleich aus, glaube auch nicht das da ein unterschied beim Motorblock ist.

    1290 SUPERDUKE R S.E. ABS 16 <2016><EU><F9903P0> SCHALTUNG

    Teilenummer Sensor 60211023100

    Teilenummer 0984050163S Zyl.Schraube DIN6912 M5x16 8.8



    1290 Super Duke GT, black 2018 <2018><EU><F9903RE> SCHALTUNG

    Teilenummer Sensor 60411023000

    Teilenummer 0984050143S Zyl.Schraube DIN6912 M5x14 8.8


    Interessanter weise heist der bj16 sensor "GANGERKENNUNGSSENSOR" und der bj18 nur "Gangsensor"

    Laut Schaltplan der 2016 SE sind von den 4 Adern nur 3 Belegt.

    ggf. mal die Farben vergleichen ob bei dem bj2018 Sensor 3 Idrentische Farben sind vlt. reicht der ECU das ja....

    pasted-from-clipboard.png

    Der Austausch des Sensors ist eig noch die kleinste Arbeit - hinter der Seitenständerkonsole - leider muss dieser Laut KTM noch angelernt werden.

    Wenn mich das nämlich richtig verstanden habe handelt es sich hierbei nicht um einen einfachen Schalter der Stellung der internen Schaltwelle abfragt - sondern um eine Art Potentiometer

    damit soll MCE Performance den Quickschifter so exorbitant gut hinbekommen haben - das wäre mit einem einfachen "schalter" als Sensor nicht möglich.

    Servus nochmal,


    so hab ne gebrauchte Gabel in sehr gutem Zustand bekommen und gleich Gabelservice gemacht ( mit stärkeren Feder - thx an Schlusi )

    Nun hab ich ja keine Orignalen Schrauben für den Geschwindigkeitsgeber gehabt - da ja an der Alten Gabel alles gebastelt war.

    Hier mal ein bild mit m4x30 mm Schrauben einfach mal in die Löcher der "neuen" Gabel gedreht - wie man sieht sind die Löcher nicht gleich tief,

    Das obere hat nur 4mm und das untere 9mm tiefe.

    Dem entsprechend habe ich mir die Schrauben angepasst... aber schon seltsam die m4x8mm aus dem Original Teilekatalog oben nicht gepasst hätten !?! Ist das normal das die Schraublöcher unterschiedlich sind ???

    IMG_20251110_180552_244.jpg

    Naja jetzt ist wieder alles zusammen und die Kati freut sich über neue Forderhufe.

    BTW für alle die wie ich Gabelservice selber machen wollen und es noch nie vorher gemacht haben - zum einstellen der Luftkammer kann man sich einfach was bauen - oder kaufen.

    Würde aber eher eine 100 bis 200 ml Spritze zum absaugen empfehlen dann muss man nicht 2 mal ansetzen.

    IMG_20251110_180552_393.jpg

    51Up0gm1NwL._AC_SL1500_.jpg

    Danke für den tipp, ja mit Motorradkleidung kommt das eher schon Richtung 100kg, aber reicht es da nicht die Federvorspannung etwas hoch zu drehen ? Fahre von der Einstellung her nur 2-3 klicks von Standart Richtung sport - bei unseren super Straßen ist das manchmal besser hab ich das Gefühl...