Beiträge von fanki

    Lambda Eli hatte ich auch erst im Sinn zu probieren, habs aber sein lassen. Ist am Ende auch nicht wirklich Sinnvoll den Motor immer im "Kaltstartmodus" laufen zu lassen. Der Eli gaukelt der ECU einfach for dass die Bedingungen für eine Lambdaregelung noch nicht gegeben sind und der Motor läuft sozusagen dauernd im Kaltstartmodus.


    Habe dann mir ein RB easy besorgt und bin soweit zufrieden damit. Das Geruckel geht nicht 100%ig weg aber eine signifikante Verbesserung ist es allemal.

    Mir hat eben auch die Idee gefallenn dass nicht einfach das ganze Map fix auf Lambda xy umgestellt wird, sondern dass der Vollastbereich unangetastet bleibt und nur im Bereich der Lambdaregelung etwas unter Lambda 1 gefahren wird. Und auch dass man den Bereich wie viel fetter oder magerer man will noch einstellen kann.

    Ich habs bisher nicht bereut. (701 Enduro von 2016, also noch Euro3)

    Moderne Steuergeräte gehören geknackt und geflasht und nix dazwischen gehängt was irgenwas manipuliert.

    Der Begriff "modern" wurde da wohl etwas falsch gewählt. Ich würde eher sagen flashen von ein paar Maps ist oldschool. (was nicht abwertend gemeint ist)


    Kennt ihr zB. das Etas ES 910? Das Teil ist deutlich leistungfähiger als jede ECU. Aber auch um ein vielfaches teurer...:staun:.

    Auch deutlich höhere Signalraster sind damit möglich. Z.B. ich nehme Signal X das in der ECU im 10ms Raster läuft, berechne es im 1ms Raster neu (also 10 Neuberechnungen in der Zeit in der die ECU erst wieder den nächsten Wert kriegt) und gebe das neue Signal X` mit dem neuberechneten Wert an die ECU weiter.

    In einem speziellen Fall für ein Prototypen-Demo-Fahrzeug habe ich vor paar Jahren an einem Projekt mitgewirkt wo genau das gemacht wurde: Verstellung von Verbrennungsparametern in Echtzeit um Verbrauch und Emissionen zu optimieren.


    Wird auch in der Funktionsentwicklung oft verwendet. ETAS ist übrigens eine 100%-Bosch-Tochter..

    Das einfach nur so als Hintergrund für alle die immer an dem da zweifeln:

    Auch das ihr Kasten plötzlich Signale des Bosch Gerätes manipulieren kann

    ja das geht, ob manipulieren oder umgehen...am Ende eine Definitionsfrage...wenn man die richtigen Schnittstellen hat:zwinker:


    Ich stelle mir das Coober Modul im Prinzip so vor wie die ES910, einfach dann doch nicht ganz so umfangreich.


    zwar etwas OT...wenns gar nicht passt solls halt ausgegliedert werden.

    zumindest wenn vollgetankt unter 145 kg

    jetzt gehen die Träumereien wieder los....eine 490er SM soll leichter werden als die 390er Duke?...wenn das so kommt verbrenn ich alle meine Motorräder....


    Denkt einfach an mich wenn die 490er SM dann präsentiert wird. Ich höre jetzt schon das Geschrei: Waaas? :staun:knapp 160kg vollgetankt??? Das hat mit SuMo doch hinten und vorne nix mehr zu tun???:weinen::Tempo:


    :zwinker:

    Die 2019er 690er SMC-R und EnduroR waren von Anfang an Euro5er, halt nur in Euro4 homologiert,

    ich bin mir da ehrlich gesagt nicht so ganz sicher ob die 690 von 2019/20 so wie sie ausgeliefert wurde Euro5 geschafft hätte. Klar ist immer von "EuroXY ready" die Rede. Das bedeutet aber nur dass Euro5 ohne grosse Anpassungen machbar ist. Im speziellen Fall der 690 würde ich wetten dass die 2020er nicht den gleichen Kat hat wie die 2021er.

    Denn wozu sollte ein Hersteler zB. an den Katlieferanten mehr für den erhöhten Platingehalt der für Eu5 nötig ist zahlen, wenns für Eu4 auch mit weniger geht?

    Das SW Mapping denke ich dürfte für Euro5 auch etwas angepasst sein, besonders für den Kaltstart.

    Bist du dir sicher, dass du bei deinem umfangreichen Fuhrpark nicht einfach die Übersicht verloren hast

    nein definitiv nicht. Ich dokumentiere alle meine Wartungsarbeiten ziemlich genau :grins:

    - Bei der BMW von 2009 wurde die originale Batterie im Sept 2018 gewechselt. War selbst überrascht. Dann gings aber ruckzuck. Zu Hause losgefahren, 5km weiter getankt und dann ging gar nix mehr. Nicht mal die Tachozeiger sind rauf und runter:rolleyes:. Zellenschluss... Rückblickend denke ich aber es hat sich leicht angekündigt weil das Nachladen gegen Ende immer sehr lange gedauert hat, sprich die Kapazität nachgelassen hatte

    - bei der 701 (2016) hielten die ersten 2 gerade mal ein paar Wochen, beide auf Garantie getauscht. Fehler war der Garmin Adapter der verhindert hat dass der CAN Bus ausschaltet und einen kleinen Ruhestrom gezogen hat so dass die Batterie in 3 Wochen platt (Tiefenentladen auf 6V) war. Das Problem habe ich dann per Trenn-Stecker behoben. Seither ist Ruhe und die Batterie noch top obwohl ich dieses Jahr nur 2000km damit gefahren bin.

    - SMCR (2016) ...zeigt auch noch keine Schwächen

    - SWM (2016), die braucht am meisten "Pflege" da wirklich klein dimensioniert. Wenn ich nach 2-3 Monaten das Ladegerät anhänge ist die Kapazität meist auf ca 60% gesunken.

    Bei den anderen sinds immer noch 80-85%


    Früher XT600E: >6 Jahre (wie lange sie beim Vorgbesitzer drin war weiss ich nicht genau) und die nächste 6 Jahre

    und Hyper nach 4 Jahren ohne Mucken wieder verkauft


    Daher sagte ich bei mir 6-9 Jahre. So statistisch allgemeingültig ist das natürlich auch wieder nicht

    ich bin da etwas anderer Ansicht als da:

    Die Battz halten selten so lange, dass es sich lohnt ne Geisteswissenschaft draus zu machen:

    Wennse nach 1 Jahr hin ist, lässt se sich i.d.R. reklamieren, ansonsten kauft mer was neues. Und da rat ich zu nem soliden Verkäufer, wg. Garantie, und was Preiswertem, wg. sinnlosem Geld verprassen.


    Batterien sind Verschleißteile -wie Bremsbeläge.

    Batterien haben ab idR keine Garantie von 1 Jahr. Eher max 6 Monate. Manche sind auch kulanter.


    Das Leben lässt sich bei einer Batterie nicht verlängern, durch eine schlechte/keine Pflege allerdings massiv verkürzen. Das ist eher wie beim einatmen von Asbeststaub. Daher hinkt für mich der Vergleich mit den Bremsbelägen.


    Allgemein und nicht auf das Zitat bezogen:

    in post #3 habe ich geschrieben wie ich es seit 2 Jahrzehnten handhabe.

    Meine Batterien halten damit 6-9 Jahre.

    Und da mein Fuhrpark jetzt auch grösser ist und sich die Jahresfahrleistung nicht merklich erhöht hat, sind die Standzeiten in der Saison auch mehr geworden. ZB die SWM habe ich dieses Jahr keinen Meter bewegt. Bei einer kleinen 6Ah Batterie muss man da schon alle 3-4 Monate (auch im Sommer) mal schauen dass sie nachgeladen wird.


    Anderes Bsp aus der Praxis: ich hatte früher in der XT600 mal die billigste Polo Batterie 5 Jahre ohne Probleme drin. Im 6ten Jahr das Motorrad an den Cousin veräussert, der sie seit Sommer dann fast nur rumstehen hatte. Natürlich was die Batterie dann im Frühjahr tot durch Tiefenentladung und folgendem Zellenschluss.


    Allgemein ist eine tiefe Zellspannung für die Batterie der grösste Stress (neben Überspannung die aber bei einer intakten elektr Anlage nicht vorkommen sollte). Daher hilft periodisches Nachladen.


    Tiefenentladene Akkus können teils reanimiert werden. Der chemische Prozess bzw Schaden ist allerdings irreversibel und beschleunigt die Alterung der Zellen.


    Besser den Akku in der kalten Garage im Motorrad lassen und periodisch nachladen anstatt ausbauen und in die Wohnung nehmen damit sie es kuscheliger hat. Der kritische Wert ist die Zellspannung, nicht die Temperatur.

    soll man die Batterie nicht im voll geladenen Zustand überwintern

    da wäre ich auch auf die fundierte Antwort gespannt...


    Bleiakkus überleben am besten voll geladen.

    daher macht periodisches Nachladen Sinn. Ich mache das bei meinen auch um das Neujahr und vor Saisonstart immer.

    wenn ich mich nicht irre sind die Lieferanten der SMCR und Duke Displays nicht die gleichen. SMCR->Trailtech (zumindest bis 2020), Duke-> irgendwas indisches, hab den Namen nicht im Kopf.


    Vermutlich wird auch das Display in 2021 das Haupt-Kritik-Thema bei der 690er bleiben:lol:

    oh.... ich hatte gerade eine lange Leitung...jetzt hab ich das mit den 8en erst gerafft:lautlach:

    das war mir offenbar etwas zu overengineered, darauf kann ja nur ein Programmierer gekommen sein der sich 9h am Tag mit bits herumschlägt :alter schwede::sehe sterne::lol:


    PS: die SWM hat natürlich eine Anzeige wo die rpm in "echt" als Ziffern angezeigt werden.....

    :achtung ironie:ich versteh die Aufregung nicht. Alle haben nach einem Drehzahlmesser und einer Ganganzeigegeschrien - KTM hat geliefert.

    etwas so

    10 Steps To Successful Requirements Gathering | Phase2 Technology


    wirklich praktikabel ist das in der Praxis aber nicht. Ich habe an meiner SWM das gleiche Prinzip. Mehr als die erste Ziffer wird selten wirklich"registriert". Zumindest weiss man ob man im optimalen Drehmomentbereich oder nahe am Begrenzer ist...

    Mir fällt da spontan Modeka ein. kenne ich auch erst seit kurzem, bzw hier übers Forum:lol:

    ZB mit der Viper LT Kombi bist du da bei knapp über 600€ UVP. In den bekannten onlineshops sicher noch 10% darunter.

    Habe mir kürzlich die Talismen Hose gekauft. Preis-Leistung finde ich schon sehr gut bei Modeka:Daumen hoch:.

    Halt kein Goretex. Aber das kriegst du eh nicht in dem Preisrahmen...

    ich denke da interpretieren meine beiden Vorschreiberlinge etwas falsch.

    Ich habe mich auf den Post darüber von dem verlinkten bezogen. die Rottweilermessung. Auch die haben nur 2.4lbs Differenz gemessen was 1.1kg entspricht.

    So jetzt haben zwei unterschiedliche Firmen gemessen und sind auf die gleiche vernachlässigbare Differenz gekommen bei Fahrfertig vollgetankt. Dann brauch ich keine COCs und KTM Trockenangaben.


    Wer hat denn genörgelt ausser jemand über irgendein Heft das hier nicht Thema ist?

    Es ging darum dass 790R und 890R gleich schwer sind und das wurde von zwei Seiten bestätigt. Punkt.


    Edit: Rottweiler hat die Rallye gemessen. Die ist gem KTM HP aber nicht als leichter angegeben. Von daher...

    ich persönlich würde es jetzt auch nicht als relevant betrachten ob die 890 ein paar Pfunde mehr oder weniger hat. In der Gewichtsklasse spielen mir 5 kg Differenz (frei gewählte Angabe) auch keine Rolle mehr

    2 vollgetankte 790 890 auf die Waage

    genau das haben sie doch gemacht? paar posts weiter oben

    Und? beide gleich schwer...(ok..1.1 kg Differenz)

    Ah ja war nicht am gleichen Tag gemessen, daher wohl bei der 890er 6kg daneben wegen der Mondphase:achtung ironie:


    Dann vergleicht doch die Angaben im coc papier

    dann schick doch mal die screenshots beider COC mit dem Gewicht (vollgetankt!)

    ...und ich die Trockengewichtangaben schon lange nicht mehr. Was heisst trocken? Nur ohne Benzin? Auch ohne Öl? Auch ohne Kühlflüssigkeit? Auch ohne Bremsflüsssigkeit? Für mich zählt nur Vollgetankt im Auslieferungszustand. Alle anderen Angaben kann man hinbiegen wie es einem gerade lustig ist. Darin sind besonders die Italiener Meister:zwinker:


    ...und dass die KTM Homepage auch mal daneben liegt ist nichts neues...der trau ich schon gar nicht mehr seit die bei der 701 Enduro von 2016 die Sitzhöhe (jene der KTM also 92 statt 96) und Zähnezahl des Kettenblattes falsch hochgeladen hatten....