Beiträge von malle187

    an malle 187: in Dänemark Vejers Strand gibt es zwei Strandabschnitte wo mal legal 3-4 Km entlang fahren kann- wer noch mehr Mut hat kann auch 25 km südlich bei Ebbe zur Romo Insel raus fahren 8 km - auf einem alten Betonierten Weg- aber die Tiedezeit muss minimum sein und man fährt durch tiefe Pfützen wäre bei mir 4:30 Uhr gewesen um zur Insel und zurück zu kommen- das war mit zu dunkel und zu kritisch- der Naturcamping liegt umgeben von einem Truppenübungsplatz- ist traumhaft schön wenn man freies Camping- suche dir ein Düne und campiere- liebt- bilder 2018 entstanden als ich meine Tochter auf den Färör auf einer 5 Wochen Tour besucht habe-


    Sehr schöne Bilder! Es kam mir irgendwie bekannt vor, ich kenne die Umgebung dort von der kleinen Insel Fanö, die direkt da drunter liegt - der Strand sieht dort genauso aus :Daumen hoch:

    Ich fahre seite 30 Jahren Sommer wie Winter- wenn man ein vollständigen Schutz will hilft nur Ardent damit werden Hochseeangeln geschützt- 6 Wochen Bike auf Deck über den Ozean geschippert nix passiert- jährliche Nikolausfahrt als“Knecht Rupprecht“- 1290 SAS Bj 2018 45 ts km- viel Zeit auch an viel Künsten und am Strand verbracht - da hat es ja ebenso Salz Salz Salz- ganz ohne Gebrauchsspuren gehen 45 Ts km nicht- aber das hält sich in Grenzen- warmes Wasser - beim warmen Wasser verstärkt man die sog Sauerstoffkorrosion- die Elektronen des Eisens können auch auf Sauerstoff und Wasser übertragen werden- und jetzt kommts- dabei werden fördernde OHminus Ionen gebildet- damit die aber ihre Korrosionswirkung ausüben können müssen Sie möglichst frei vorliegen- also Salz und besonders gelöstes Salz durch warmes Wasser erhöht die Konzentration der Korrosionsstoffe H+, OH minus O2 CO2- und deshalb erst kalt abspülen und dann basischem Reiniger drauf - und alles ist gut. Wer dem aus dem Weg gehen will: vob O bis O (Oktober- bis Ostern) nicht fahren- Winter in VCI Plane einmotten- nicht im Sommer ans Meer fahren- dann bleibt es lange optisch schön- doch die wahren Werte der schönen SAS liegt ja im Innern- toller Motor- toller Quickshifter- tolles Fahrwerk- bis der Rost wirklich relevant wird technisch gesehen- 20-30 Jahre - bis dahin habe ich vermutlich den Antrieb 2-3 mal technisch komplett überholt- Ventile Kolben Kupplung Lager und vermutlich viel Elektrik


    Wo ist denn das Strandbild entstanden?

    Hi Frankberger


    Danke Dir! Ich habe nach der ersten Inspektion einen Kettenöler verbaut. :grins:
    Kann sein das daher die Kette so sauber ist. :zwinker:


    Gruß, MD


    Ich habe hier aktuell eine 1290er R stehen. Nach ca. etwas über einer Stunde Reinigung bin ich mittlerweile so weit, dass ich die Verschlussschraube gefunden habe. :gute besserung:

    Wie ich die Ecke dort so sauber bekommen soll, dass auch wirklich kein Dreck in das Loch fallen kann wenn die Verschlussschraube entfernt wird, weiß ich noch nicht...

    Um da richtig dran zu kommen wäre es wohl am sinnvollsten, den Kupplungsnehmerzylinder und den Kettenausfallschutz mit raus zu nehmen.


    Hat die Verschlussschraube der Öldüse einen 5er Innensechskant?

    Auch wenn das Thema veraltet ist, greife ich es mal wieder auf da es thematisch absolut passt.


    An die, die bereits schon die Öldüse gereinigt haben: habt ihr den O-Ring dabei wieder verwendet, oder diesen ersetzt? Grundsätzlich sollte dieser ja wohl immer getauscht werden? Teilenummer müsste ja 07700900151 sein?


    Interessant ist übrigens auch, dass das Original-Werkzeug von KTM scheinbar unten auch einen durchgehenden Steg hat und nicht ausgespart ist (bzgl. möglicher Beschädigung der Bohrung in der Öldüse).

    Passt ja auch zu diesen Infos hier: KTM 1290 Super Duke RR: biestiger als das Biest | MOTORRADonline.de

    So sieht es eben leider aus. Und wenn die Sättel von außen schon absolut versaut sind kann man sich vorstellen, dass es den Kolben in ihren Bohrungen meist nicht besser geht.

    So sahen die Brembo´s meiner Mille beim Kauf aus (ja, sind eigentlich Gold):


    IMG_4620.JPG


    Nach der Reinigung dann:

    IMG_4634.JPG


    Dann neue Dichtungen, Kolben geprüft und sanft poliert, alles wieder zusammen und dann hat man das volle Programm.

    Für die Reinigung von wirklich dreckigen Bremssätteln (goldene Brembos an meiner RSV Mille, die über Jahre vernachlässigt wurden von den Vorbesitzern) habe ich sehr gut Erfahrungen mit Auto-Felgenreiniger gemacht.

    Die Bremssättel sehen danach wieder aus wie neu, und was für Autofelgen taugt, sollte auch (komplett zerlegten) Bremssätteln nix anhaben.

    Bei Bedarf kann ich dazu auch gerne nochmal Bilder einstellen.

    Mein Tacho zeigte (mit dem 45er Kettenblatt) schon mal 265 km/h an.


    Wie schnell das dann letztendlich wirklich wahr steht auf einem anderen Blatt, ich jedoch möchte das 45er nicht mehr missen.

    Gemäß https://www.gearingcommander.com/ ist die (2017er, spätere Modelle sind dort noch nicht enthalten, sollte aber identisch sein?) SAS theoretisch bei ca. 9500upm bis 248 km/h übersetzt, was dann wohl ca. Tacho 265 entsprechen dürfte.


    Gegen den unrunden Lauf im Standgas könnte evtl. ein Ini-Lauf nicht schaden.

    Das mit dem umdrehen verstehe ich nicht ganz... Kann mir das jemand erklären?

    Schau dir mal diese Bsp.Kettenspannblöcke an: https://de.aliexpress.com/item/32811763743.html

    Die Dinger haben quasi eine lange und eine kurze Seite. Werden diese jetzt in ihrer Einbauposition gedreht, kommt die Achse damit etwas weiter nach vorne und damit kann im gewissen Maß ein größeres Kettenblatt (bezogen auf die Kettenlänge) ausgeglichen werden.

    Naja, schön ist anders .... schaut von Vorne aus wie das "Gesicht" von C3Po..... aber ja, ist halt ein Prototyp....

    Von optisch geschrumpft würd ich da aber auch nicht reden, grade der ESD, bald braucht man für die ja so einen 1-Rad-Nachlaufanhänger ....

    Bin ich froh dass schon eine 1290SAR in der Garage steht... :grins:

    Erinnert mich eher daran:

    uUTDEyI.jpg


    KTM-1290-Super-Adventure-Erlkoenig-169FullWidth-2333ca86-1682154.jpg

    Selbstverständlich sollte das hier diskutiert werden! Wieso denn nicht?


    ...


    Weil man dann hätte eher ein Thema "LiFePo4 - Vorteile/Nachteile" oder so starten sollen, und das zu dem Thema welche Batterie nicht wirklich beiträgt bzw. sich verläuft. Mir ging es um einen Erfahrungsaustausch, wer womit wie zufrieden ist. Mehr als genug Anregungen habe ich erhalten und ja auch schon die Entscheidung kund getan.


    Ich selbst setze in meinem Motorrad-Fuhrpark ja wie anfangs geschrieben ebenfalls auf LiFePo4´s, die aber eben nicht für jede Alltagssituation tauglich sind. Das deckt sich ja auch mit meinen eigenen, sowie etlichen anderen (unabhängig deiner) Erfahrungen. Und ich sage ja auch nicht, dass die Dinger nix taugen, aber das scheinst du weitestgehend zu ignorieren.


    Und auch das was in der Motorrad geschrieben steht deckt sich doch mit MEINEN Erfahrungen, nix anderes habe ich behauptet.


    Wie auch immer, mir ging es um eine Übersicht der möglichen Batterien auf dem Markt, und eben wer damit welche Erfahrungen hat, eine Grundsatzdiskussion ob selbst gebastelte Akku-Packs jetzt sinnvoll oder LiFePo4 Fluch oder Segen sind, wollte ich damit nicht los treten.

    Also, das Beispiel ist ein Einzelfall, nicht repräsentativ. Und wir wissen nicht, welche Rolle die Elektronik des Bikes dabei spielt. Oder was da ggf verschlimmbastelt wurde.


    Richtig ist dort der Tipp in #6: Eine Lifepo4 kommt bei kalten Minusgraden auf Touren, wenn mehrere Verbraucher eingeschltet werden und man ein paar Minuten wartet.


    -> deckt sich absolut mit den ja bereits schon beschriebenen Erfahrungen, damit auf jeden Fall mal kein Einzelfall, zumal auf dieses Verhalten ja auch in der verlinkten Artikel der Motorrad beschrieben wird ... aber das nur nebensächlich und sollte hier auch nicht weiter diskutiert werden.

    Danke erstmal für eure Meinungen und Erfahrungen. Es wird jetzt erstmal wieder beim Kollegen auf die Yuasa Standard-YTZ14S hinauslaufen. Preislich im Rahmen und damit sollte keine böse Überraschung zu erwarten sein. Die mögliche Gewichtsersparnis zwischen normaler und LiFePo4 Batterie ist bei der SA-R und Fahrer Kombination eh zu vernachlässigen.


    Zu den weiteren Erfahrungen mit LiFePo4´s: Ganz son Selbstgänger scheint es dann doch nicht zu sein, siehe auch das Beispiel hier im Forum:

    RC8 will nicht starten