Beiträge von malle187

    Mein Tacho zeigte (mit dem 45er Kettenblatt) schon mal 265 km/h an.


    Wie schnell das dann letztendlich wirklich wahr steht auf einem anderen Blatt, ich jedoch möchte das 45er nicht mehr missen.

    Gemäß https://www.gearingcommander.com/ ist die (2017er, spätere Modelle sind dort noch nicht enthalten, sollte aber identisch sein?) SAS theoretisch bei ca. 9500upm bis 248 km/h übersetzt, was dann wohl ca. Tacho 265 entsprechen dürfte.


    Gegen den unrunden Lauf im Standgas könnte evtl. ein Ini-Lauf nicht schaden.

    Das mit dem umdrehen verstehe ich nicht ganz... Kann mir das jemand erklären?

    Schau dir mal diese Bsp.Kettenspannblöcke an: https://de.aliexpress.com/item/32811763743.html

    Die Dinger haben quasi eine lange und eine kurze Seite. Werden diese jetzt in ihrer Einbauposition gedreht, kommt die Achse damit etwas weiter nach vorne und damit kann im gewissen Maß ein größeres Kettenblatt (bezogen auf die Kettenlänge) ausgeglichen werden.

    Naja, schön ist anders .... schaut von Vorne aus wie das "Gesicht" von C3Po..... aber ja, ist halt ein Prototyp....

    Von optisch geschrumpft würd ich da aber auch nicht reden, grade der ESD, bald braucht man für die ja so einen 1-Rad-Nachlaufanhänger ....

    Bin ich froh dass schon eine 1290SAR in der Garage steht... :grins:

    Erinnert mich eher daran:

    uUTDEyI.jpg


    KTM-1290-Super-Adventure-Erlkoenig-169FullWidth-2333ca86-1682154.jpg

    Selbstverständlich sollte das hier diskutiert werden! Wieso denn nicht?


    ...


    Weil man dann hätte eher ein Thema "LiFePo4 - Vorteile/Nachteile" oder so starten sollen, und das zu dem Thema welche Batterie nicht wirklich beiträgt bzw. sich verläuft. Mir ging es um einen Erfahrungsaustausch, wer womit wie zufrieden ist. Mehr als genug Anregungen habe ich erhalten und ja auch schon die Entscheidung kund getan.


    Ich selbst setze in meinem Motorrad-Fuhrpark ja wie anfangs geschrieben ebenfalls auf LiFePo4´s, die aber eben nicht für jede Alltagssituation tauglich sind. Das deckt sich ja auch mit meinen eigenen, sowie etlichen anderen (unabhängig deiner) Erfahrungen. Und ich sage ja auch nicht, dass die Dinger nix taugen, aber das scheinst du weitestgehend zu ignorieren.


    Und auch das was in der Motorrad geschrieben steht deckt sich doch mit MEINEN Erfahrungen, nix anderes habe ich behauptet.


    Wie auch immer, mir ging es um eine Übersicht der möglichen Batterien auf dem Markt, und eben wer damit welche Erfahrungen hat, eine Grundsatzdiskussion ob selbst gebastelte Akku-Packs jetzt sinnvoll oder LiFePo4 Fluch oder Segen sind, wollte ich damit nicht los treten.

    Also, das Beispiel ist ein Einzelfall, nicht repräsentativ. Und wir wissen nicht, welche Rolle die Elektronik des Bikes dabei spielt. Oder was da ggf verschlimmbastelt wurde.


    Richtig ist dort der Tipp in #6: Eine Lifepo4 kommt bei kalten Minusgraden auf Touren, wenn mehrere Verbraucher eingeschltet werden und man ein paar Minuten wartet.


    -> deckt sich absolut mit den ja bereits schon beschriebenen Erfahrungen, damit auf jeden Fall mal kein Einzelfall, zumal auf dieses Verhalten ja auch in der verlinkten Artikel der Motorrad beschrieben wird ... aber das nur nebensächlich und sollte hier auch nicht weiter diskutiert werden.

    Danke erstmal für eure Meinungen und Erfahrungen. Es wird jetzt erstmal wieder beim Kollegen auf die Yuasa Standard-YTZ14S hinauslaufen. Preislich im Rahmen und damit sollte keine böse Überraschung zu erwarten sein. Die mögliche Gewichtsersparnis zwischen normaler und LiFePo4 Batterie ist bei der SA-R und Fahrer Kombination eh zu vernachlässigen.


    Zu den weiteren Erfahrungen mit LiFePo4´s: Ganz son Selbstgänger scheint es dann doch nicht zu sein, siehe auch das Beispiel hier im Forum:

    RC8 will nicht starten

    Die Artikelnummer auf meinem Set passt schon auf die SMC-R, aber die Streifen passen nicht so zusammen, dass das Muster durchgehend ist. Schwache Leistung finde ich...


    Warte jetzt auf passende Temperaturen - einzigartig wird es wohl werden ;)

    Wie kommst du denn auf die Idee, dass die irgendwie zusammen passen müssten? Ich würde annehmen, dass es wie hier schon erwähnt wurde, 4 einzelne Aufkleber sind, je Felge 2 Stück die dann jeweils links und rechts aufgebracht werden.

    Danke für eure Rückmeldungen! In meinen Kisten fahre ich ebenfalls selbst LiFePo4 und habe da bisher bei japanischen Supersportlern oder Aprilia V4 auch gute Erfahrungen gemacht. Bei meiner Aprilia V2 merkt man den Temperatur-Einfluss auch schon recht deutlich, gerade jetzt in der kühlen Jahreszeit bei 5°-6° (halt irgendwo unter <10°).

    Deckt sich aber auch mit den Erfahrungen was ich sonst so gelesen habe, wobei ich eure Erfahrungen natürlich nicht anzweifeln will.


    Baui und Sunnivo, welche Typen habt ihr denn verbaut? Und ja, ein Batteriefred kann genauso ausarten wie Öl/Reifendiskussionen, dennoch kann ein Erfahrungsaustausch nicht schaden oder?


    Edit: Auch die Motorrad schreibt über LiFePO4´s ähnliches: https://www.motorradonline.de/…adbatterie-akku-ratgeber/

    Moin zusammen,


    eine Kollege von mir ist auf 2017er SA-R unterwegs und hat gerade Start-Probleme. Trotz laden der Batterie (original) ist die Adventure nicht zum Leben zu erwecken. Nach einiger Überredung und Überzeugung haben wir es dann hinbekommen dass er mal die Batterie-Spannung nach Batterie-Aufladung (Batterie 13,1V) beim Starten gemessen hat. Dabei bricht die Spannung dann auf <10V zusammen -> ziemlich eindeutig Batterie Fritte.


    Da ich zwar viel zum Thema Batterie, Laden über Bordsteckdose usw. gefunden habe, jedoch aber keine einfache Übersicht ohne etliche unnötige Diskussionen, stelle ich hier einfach mal die Frage - auf die Gefahr hin zu blöd zum Suchen gewesen zu sein.


    Also, welche Batterie können die Adventure-Treiber für die 1290er empfehlen? Der Kollegen würde gerne auf LiFePo wechseln, wovon ich ihm aber abgeraten habe da er die SA-R trotz Standzeit teils auch gern mal spontan bei deutlich <10° einsetzt.


    Danke für eure Rückmeldungen!

    Moin,


    würde wie folgt vorgehen:


    Schraubdeckel der Gabelholme im eingebauten Zustand anlösen, dann Maschine vorne aufbocken, Vorderrad ausbauen, Schrauben unten am Gabelfuß der Patronen anlösen und Gabelholme ausbauen. Ist kein großer Aufwand, sofern man halbwegs an die Gabelbrücke kommt.


    Dann kann man bei ausgebautem Holm die komplette Patrone entfernen und die Federn nach WHB wechseln.


    Grundsätzlich sollte es jedoch auch möglich sein bei aufgebockter Maschine die Patronen im eingebauten Zustand zu wechseln, ggf. müsste dafür der Lenker ab. Allerdings bekommt man das Öl dann logischerweise schlecht raus.


    Die Aussage von King_Nothing kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Moin zusammen,


    kann jemand eine Auskunft geben welche Stecknuss/Innensechskant/Torx für die Federbeinschrauben (M14x1,5, 60004017000) benötigt wird?

    Anschauen am lebenden Objekt ist gerade nicht möglich, daher die Nachfrage.


    Besten Dank,

    malle

    Die Scheiben solltest du für kleines Geld in der nächst besten Motorradwerkstadt prüfen lassen. Die Bremsscheiben lassen sich ja mit wenig Aufwand vermessen, dann weißt du zumindest mit Sicherheit ob es die Scheiben sind. Sollten es tatsächlich die Scheiben sein müsste ein Seitenschlag (daher dann auch das nachlassen der Bremse da die Scheibe nicht permanent mittig im Sattel läuft) messbar sein.


    Dann kannst du dir immer noch Gedanken machen wie du damit weiter umgehst.