Beiträge von malle187

    Wer die Lager beim Pulverbeschichten nicht vorher ausbaut sollte so eine Dienstleistung besser nicht anbieten.

    Tja, wer ist denn bereit diese zusätzliche Arbeit zusätzlich zu bezahlen? Richtig, die wenigsten.

    Das sag mal den Beschichtern. Die Lachen dich, völlig zurecht, aus.

    Die Lager hast gefällig selber auszubauen und Flächen die maskiert werden sollen zumindest zu markieren.

    Ebenfalls richtig, kenne es auch so dass die Lager selbst gezogen werden müssen. Das Abkleben sollte dann aber der Betrieb selbst übernehmen. Zumal wenn die eben Motorradfelgen anbieten sollten die wissen, was zu tun ist. Autofelgen sind da halt gänzlich anders.


    Ich wollte nur darauf hinweisen dass, egal ob Beschichtung oder Lackierung, abgeklebt werden muss.

    Beim Beschichten müssen die Lager raus und die Auflagepunkte für die Bremsscheiben abgedeckt werden, ebenso die Gewinde.


    Die Auflageflächen für die Bremsscheiben, Gewinde usw. müssen auch beim lackieren abgedeckt werden, ebenso die Lager. Richtig ist der Unterschied, dass die Radlager beim Pulvern neu gemacht werden, da die die Temperatur des Pulver-Einbrennens nicht überleben. Abgedeckt werden muss es aber so oder so.

    Verstopfte Leerlaufdüse......


    Oder ggf. die dazugehörigen Bohrungen IM Vergaser. Die Düse sitzt ja quasi nur oben drauf. Also wenn der Vergaser selbst an sich in den Bohrungen innen dicht ist, kannst du mit der Düse machen was du willst.

    Hallo zusammen


    Mich würde es interessieren ob ich die Technik aus einer 2014 smr in eine 2010 exc verbauen kann. Also alles einmal umbauen da der rahmen der exc einen ausweis für die strasse hat.


    Hat so ein Projekt schon jemand umgesetzt? :Daumen hoch:

    Der Rahmen der EXC ist ja auch in genau der Konfiguration für die Straße zugelassen.

    Heißt also, wenn du dort irgendwas anderes einbaust ist es ziemlich egal ob der Rahmen mal zugelassen war (bzw. in Werksausführung eine Zulassung hat).

    Ob´s jemandem auffällt steht dann sicher auf einem anderen Blatt.

    Als meine Schlüsselbatterie sich verabschiedet hat, kam vorher keine Meldung. Nur das Geblinke für "kein Schlüssel" beim betätigen des Race one Schalters.

    Wenn das kommt kurz den Schlüssel an die richtige Stelle halten, wenn man den Race one Schalters antippt.


    Kann es sein, dass die Antenne für den Signalempfang von Deinem Schlüssel defekt ist?

    Ich glaube, dass hatten schon ein paar hier im Forum


    Da ich selbst dabei war:


    Das Anhalten an die richtige Stelle hatte da keine Änderung gebracht. Das sollte ja auch funktionieren, wenn der Schlüssel "tot", also Batterie leer, ist.


    Soweit ich mich erinnere hatte ich an einer 2017er 1290er SA-R schon mal eine Fehlermeldung dass die Batterie leer ist. Ich habe dazu aber auch nichts mehr gefunden, bzw. kenne die Fehlermeldung nicht mehr genau.

    Dennoch, selbst wenn leer, dann sollte die manuelle Entriegelung funktionieren.


    Möglichkeiten:

    Antenne oder ggf. Schalterarmatur, wenn es dort Probleme gibt. Ich bin der Meinung dass es dort in letzter Zeit hier auch ein ähnliches Thema gab.

    Hallo "malle187"


    Ich fahre den healtech Shifter jetzt seit etwa 3000km uns bin sehr zufrieden. Nach ein paar Einstellungen in der App funktioniert dieser jetzt tadellos. Es wird Zündung und Einspritzung unterbrochen, deswegen die beiden Stecker pro Zylinder.


    Wenn du noch Fragen zum Einbau hast kannst du dich gerne melden :-)

    Moin Peter,


    danke für die Rückmeldung! Die zwei Stecker je Zylinder sind ja auch den 2 Zündkerzen geschuldet, also an der Stelle hat das nichts mit der Einspritzung (da kein Anschluss an die DK) zu tun.

    welche Einstellungen in der App hast du vorgenommen?

    ich habe mir vor kurzem eine 990 Duke Bj 2024 gekauft, bin derzeit beim einfahren und hab ca. 500km am Tacho.


    Neu gekauft beim Händler? Dann dahin.

    Das was du beschreibst inkl. der hohen Spannung (WO gemessen? Da Abweichung zwischen Anzeige im Display und anliegende Spannung an der Batterie) und dem komischen Start-Verhalten (3-4 Versuche zum starten) klingt ziemlich planlos.

    Da helfen wie immer detaillierte Infos.

    malle187

    also ich denke ihr habt alles probiert, habt ihr aber auch darauf geachtet, dass die tankverkleidung mindesten eine wichtige führungsnase hat? diese befindet sich ganz vorne und muss richtig einrasten aber dabei ist darauf zu achten, dass die entlüftungsschläuche nicht geknickt werden, oder die verkleidung nicht richtig einrasten lässt. sehr tricky, den dabei muss auch noch die dichtung rund um den tankdeckel richtig sitzen bleiben. also ich würde das gesamte prozedere nochmals durchgehen.

    goog luck.


    Jap, alles berücksichtigt. Ist ja auch die 3. @ im Stall, daher alles bekannt. Aber dennoch danke für den Hinweis.

    Munter bleiben.

    Bleibe ich immer: mir ging es nur darum, da ich es auch div. anderen Foren es genau das gleiche Spiel ist: sinnvolle Themen, die für die Erhaltung des Wissenstandes (aus meiner Sicht) für andere Nutzer sinnvoll sind, werden mit unnötigen Kommentaren aufgebläht und zerredet, das für den, der vor dem gleichem Problem steht, erstmal ewig suchen muss.


    Mir ging es darum die Information und Rückmeldung zu teilen.

    Eine Concorde hat sich bei Reisefluggeschwindigkeit auch um 15 - 30 cm ausgedehnt. Du bist also in bester Gesellschaft. :wheelie:

    Ein weiterer sinnloser Beitrag, was eigentlich nur dazu weiterhin dazu verleitet keine Erfahrungen hier (was Sinn eines Forums ist) zur Verfügung zu stellen.


    Danke dafür :Daumen hoch: :achtung ironie:

    So, finale Rückmeldung:


    Aus meiner Sicht ist der Tank etwas verzogen, bzw. ausgedehnt.


    Nochmal als Zusammenfassung:

    Der Tank war original montiert, nach Demontage der oberen Tankabdeckung passte diese (in Summe 2 Stück, jeweils original, 1x orange, 1x schwarz, unbehandelt, nicht lackiert, foliert, völlig original und neuwertig) nicht mehr.

    Auch die Verprobung mit dem ausgebauten Tank frei liegend hat das gleiche Ergebnis gebracht.


    Bei der neuen Montage vom Tank hat sich das Ding auch nur unter Spannung montieren lassen, und auch die Verschraubungspunkte der Verkleidungsteile sind nur mit deutlichem Nachdruck sauber zu montieren. Ist nicht viel, aber dennoch weit weg von "anstecken, Schrauben rein, feddich".


    Bei der Tankabdeckung ist es jetzt per Langloch gelöst, die Schraube fixiert ja nur, passt daher erstmal soweit.


    Und ja, unter Berücksichtigung der Anbaureihenfolge, Rastnasen usw.


    IMG_1199.jpg

    ergänzend:


    größeres Ultra-Schallbad (ca. 15 - 20l), kann sehr hilfreich sein.


    Ansonsten, je nach dem was man so schraubt (und an welchen Marken) div. Spezialwerkzeug Fahrzeug- bzw. Hersteller-spezifisch (z.B. für Gabelservice, Ventilspiel-Einstellung usw.)


    Handbücher im PDF Format am Rechner (Rechner + Monitor hängen in der Wand, BT Tastatur + Maus).

    Die 1090 kommt erst die Tage zu mir in die Werkstatt (zerlegen auf dem Parkplatz macht wenig Spaß bzw. Sinn), dann werde ich mal den Tank komplett runter nehmen und das nochmal genauer prüfen.

    Nach all den Rückmeldungen hier gehe ich aber davon aus dass die Passform der Tankabdeckung einfach ziemlich bescheiden ist.

    Um mich mal selbst zu zitieren bzw. die Rückmeldung zu liefern:


    Der Tank liegt mittlerweile demontiert in der Werkstatt, daher habe ich die Tankabdeckung mal trocken aufgelegt. Also, vorne sauber eingehakt, keine weiteren Verschraubungen vom Tank, andere Verkleidungsteile oder sonstiges.

    Das Bild ist genau das Gleiche. Mit viel Drücken bekommt man die untere Position so halbwegs bündig, dass man mit Gewalt eine Schraube rein gewürgt bekommen würde. Alles andere als schön.


    Daher bleiben nur: Tank wirklich verzogen, oder die Passform ist einfach bescheiden.


    Als Maßnahme bleibt da nur das Loch unten etwas länglich zu weiten um sauber verschrauben zu können. Ein versautes Gewinde bzw. Gewindebuchse im Tank ist das letzte was mal will.

    Übrigens auch getestet inkl. dem Gummi-Ring am Tankstutzen und ohne.


    IMG_1105.jpg

    Unterschreibe ich! Daher war ja auch meine Vermutung Batterie. Wenn Batterie prüfen dann unter Last. Erst dann merkt man ob das Teil defekt ist. Wenn die Möglichkeit besteht das Ladegerät direkt anschießen, das muss aber dafür geeignet sein um die Spannung liefern zu können.


    Grundsätzlich gehe ich da völlig mit, eine Batterie kann trotz >12V Ruhespannung platt sein.

    Aber dennoch, wenn dann gar nichts zuckt müsste die Batterie völlig zusammen brechen, also mal beim Versuch Zündung einschalten messen. Oder halt mal überbrücken.

    Bis jetzt entspricht der Funktionsumfang meinem 20€ Lidl-OBD Lesegerät + 14 € Adapterkabel aus der Bucht.


    Ich hoffe für Dich da kommt noch etwas signifikantes. :zunge:


    Bisher habe ich es mit einem einfachen ODBII Gerät noch nicht geschafft Fehler aus einer 1090er Adv. (E4) zu lesen, mag aber auch an mir liegen.

    Auch die Infos dazu hier im Forum sind ja sehr gestreut zwischen Meinung und Erfahrungswerten.


    Daher finde ich solche Beiträge sehr wertvoll, wenn jemand wirkliche Erfahrungswerte teilen kann und vor allem diese auch weiter gibt.