Beiträge von awk99


    Habe jetzt ein ein paar Tagen auch einen Akra Topf drauf.


    Im Gegensatz zum Originaldämpfer erzeugt er ein anderen Klangbild.
    Er tönt dumpfer, wesentlich angenehmer und erzeugt beim Gaswegnehmen ein leichtes Brabbeln.
    Das ist sehr schön ohne dabei in irgendeiner Form zu laut zu sein.

    und akustisch schon ein deutlicher Gewinn.


    Finde aber auch dass man den Gegenwert zu den 950,- etwas abwägen muss.

    Der Akra ist leichter, formschöner und klingt deutlich besser, (ohne dabei viel lauter als der OEM Topf zu sein)

    aber ich finde den dafür aufgerufenen Listenpreis schon für etwas überzogen.


    Wahrscheinlich lässt sich aber mit etwas Geduld und Suche etwas sparen....

    Gerne - Interessant ist nur der Bereich unter 3000 rpm, wo sie nach der ersten Erkenntnis sehr angenehm rund läuft. .....
    - mein Aha-Test für untertourige, ruhige Gasannahme. Scheint zu klappen. Für Genaueres möchte ich eine größere Runde am Sonntag abwarten. Da werde ich auch ein Augenmerk auf den Verbrauch haben.


    DerGerry

    Ein Erfahrungsbericht wäre sehr schön.


    Wenn es bei KTM so ist wie bei vielen anderen modernen Fahrzeugen, dürfte die Lambdasondensteuerung erst ab einer gewissen Motortemp. erfolgen
    ( Closed loop Bereich) und der Effekt der Anfettung , also des runderen Motorlaufs im unteren Drehzahlbereich

    müsste dann ja etwas warmgefahren auftreten. Aber alle Theorie ist grau ...


    Ich bin gespannt und neugierig !!

    Ergänzung zu #144:


    2.1) Muss die Veränderung am Fahrzeug als Ursache für den Unfall gelten, bzw muss belegbar sein, dass der Unfall ohne diese Veränderung nicht passier, bzw. vermeidbar gewesen wär - ABE hin oder her.

    Ja, das ist sicher die Vorraussetzung.
    Aber selbst wenn die mal wirklich ziehen sollte, gibt es eine Höchstgrenze bei Regressforderungen der Versicherer.


    D.h. das Risiko mit einem Lambdadogel oder ähnlichem rumzufahren ist
    hinsichtlich des Versicherungsschutzes in der Haftpflichtversicherung finanziell überschaubar (imho stand der Wert mal bei 10 Mille)
    bzw. das Risiko dass es jemals eintritt (Ursache des Unfalls/Schadens belegbar) ist sicher eher zu vernachlässigen ....


    Bei der Garantieleistung des Fahrzeugherstellers wäre ich mir bei derartigen Änderungen , wenn sie denn dokumentiert werden sollten (also in einem Fahrzeugeigenem Protokoll abgelegt werden)
    nicht so sicher.
    Das hängt ganz sicher natürlich auch immer von dem jeweilgen Garantiefall ab, der Politik des Herstellers und evtl. auch vom Händer der diesen Garatiefall bei KTM meldet, bzw. abrechnet ...


    Ist ja letztlich egal, das kann ja auch jeder selber entscheiden bzw. sich schlau machen


    @BDR 529

    Ich habe nur die Frage gestellt,
    was man sich von einer Gemischanreicherung bei der 1290 SAS ab 2017 erhofft ???


    Mich interessiert der Sinn dahinter, nicht die Frage ob es einer macht und der andere Bedenken hat.


    1.) werden viele KTM Fahrer bei der recht komplexen Elektronik eine Garantieverlängerung abschliessen.


    2.) gibt es bei einer evtl. Regressforderung des Versicherers (Haftpflichtschaden) aufgrund einer festgestellten fehlenden ABE eine Höchstgrenze in der Summe


    3.) (das ist aber natürlich nur meine unbedeutende persönliche Meinung) läuft die 1290 Adventure ab 2017 bereits so smooth und ruckelfrei im unteren Drehzahlbereich, dass es fraglich ist was man mit einer Gemsichanfettung erreichen will.... ???


    Ich glaube auch, dass der Händler relativ grossen Einfluss auf diese Dinge hat.


    @ Markus , kannst Du sagen welcher Händler Dich betreut ... ??

    unsinnig deshalb, weil zum Verändern der Federvorspannung nicht erst der Haupt- oder Seitenständer bemüht werden muss,

    sondern es einfach im Stand bei laufendem Motor erfolgen kann.



    Es ist imho nicht ganz unsinnig während einer Tour die Vorspannung zu verändern.

    Z.B.

    -Sportliches fahren auf einer kurvenreichen Strecke (Vorspannung hinten etwas hoch, dadurch minimales Ändern der Gewichtsverteilung von hinten nach vorne und ebenso minimales Verkürzen des Nachlaufs ==> etwas handlicher mit mehr Gefühl für die Front)

    versus

    - gemütliches Gleiten mit häufigem Anhalten (Gewichtsverteilung Front/Heck ist nebensächlich, Priorität Standsicherheit beim Anhalten


    Ich habe sowohl bei meinem vorherigem Moped (Caponord 1200 Rally)

    wie auch bei der 1290 Adventure die Federvorspannung schon häufig während einer Fahrt/Tour angepasst.
    Natürlich geht es nur im Stand bei laufendem Motor, aber zum Verändern bin ich noch niemals abgestiegen.


    Gleiches gilt auch für die R1200GS mit dynamic ESA.
    Kurz anhalten bei laufendem Motor , Federvorspannung anpassen, weiter gehts ....


    Man kann es auch mit Seitenständer oer Hauptständer machen, aber es ist absout nicht notwendig.

    Der TE hat auch nur geschrieben, dass er mit seinem Moped sehr glücklich ist. Das haben andere auch.

    Wo ist jetzt das Problem? 1290-Besitzer so wie du, schreiben doch auch, dass sie mit ihrer Maschine glücklich sind.

    Für mich persönlich ist die 1090 "besser", aber im Sinne von passt am besten zu mir. Gibt auch reihenweise User, die die 1290 für "besser" halten. Dazu gibt's auch reihenweise Threads.

    Was stört dich an diesem?


    Sorry, Missverständnis....

    Mich stört nix daran, ....ich habe doch extra geschrieben, dass es eine persönliche
    und damit höchst unterschiedliche Bewertung ist, was man für wichtig hält und was nicht .


    Ich wollt einfach nur mal die Fakten aufzählen

    und anmerken, dass die Fahrhilfen zum grössten Teil ebenfalls an der 1050/1090 vorhanden sind

    und dass die Tatsache ob Reifenkanten nun benutzt werden oder nicht , nix mit dem Moped zu tun haben....

    Habe einen Termin beim Händler gemacht um das Problem der nicht mehr funktionierende Federvorspannung und selbiger Fehlermeldung

    zu beheben.


    Schaun mer mal ...


    Ich werde berichten...


    (* das die Federvorspannung nur auf dem Hauptständer oder Seitenständer eingestellt werden soll, ist imho nicht richtig und in der Praxis auch ziemlich unsinnig *)

    ich versteh den ganzen thread nicht ....

    1. hat die 1090 auch eine Traktionskontrolle (Fahrhilfe)

    2. hat der Fahrstil (Reifenkante benutzen) nix mit dem Mopd zu tun

    3. sind doch die Daten allgemein bekannt .



    Die 1290 kostet aktuell ca. 3500,- bis 4.000,- mehr als die 1090.

    Wobei die letzten 1050 (auf die bezieht sich der Threadersteller ja) für knapp unter 9.000,- abverkauft wurden.



    Bei der aktuellen 1290 hat man gegenüber der 1090 imho folgenden Mehrwert:


    - ca. 25 bis 30 echte PS und

    - ca. 30 Nm mehr Motorleistung

    - einen wesentlich geschmeidigeren Motorlauf im unteren Drehzahlbereich

    - elektronisches semiaktives Fahrwerk (oder manuell voll einstellbares bei der "R")

    - LED Licht
    - Kurvenlicht

    - Kurven ABS

    - Tempomat

    - die Option einen perfekt funktionierenden Quickshifter mit Blipper nachzurüsten

    - Anzeige Öltemp.

    - Anzeige Reifendruck

    - ein super ablesbares TFT Display

    - KTM My ride

    -Hauptständer


    Ob dieses Mehr an Ausstattung und Leistung nun wichtig sind oder nicht,
    dürfte individuell höchst unterschiedlich sein.


    Da gibt es doch kein besser oder schlechter,
    sondern das ist doch Geschmackssache bzw. eine Sache der Anforderung, Finanzen und Prioritäten.


    Danke für Eure Tips wegen dem

    "Fehler Federvorspannung" .


    Es geht um die Federvorspannung am Federbein, nicht um die Dämpfung am selben oder der Gabel.


    Ich habe den Stecker unter der Sitzbank abgezogen

    und ihn mir angesehen...

    Es ist alles wie neu, keine Korrosion, keine Kontakte verbogen...

    Habe ihn dann wieder zusammengesteckt


    Fehlermeldung ist nach wie vor da....:Daumen runter:


    Auch eine kurzes Abklemmen der Batterie half nicht weiter.


    Zum Händler zu fahren ist es mir im Moment etwas zu salzig und zu kalt ...


    Evtl. hat hier noch jemand eine Idee für eine Fehlerursache, bzw. eine Lösung ... ??


    Das ist aber ein sehr hypothetisches Modell und ist in der Praxis nicht unbedingt so anwendbar...



    Je nach Alter und Km Leistung der gebrauchten 1190 können die unter Punkt 2 aufgeführten Kosten erheblich variieren.
    Es hängt u.a. davon ab , ob noch eine Garantie bei der gebrauchten 1190 besteht.
    Also :
    - Lass ich die teuren Insektionen beim KTM Händler noch machen oder mache ich sie selber bzw. suche mir eine günstige Werkstatt
    und

    - Wenn die Garantie bei der gebrauchten rum ist und leider das Federbein, die Benzinpumpe oder was auch immer den Geist aufgibt kommen ==> unbekannte Kosten dazu


    Die beiden obigen Faktoren können bei 2 jähriger Haltedauer in dem einen wie anderen Fall ganz schnell mal eben 10 % des Anschaffungswertes ausmachen ..


    Ausserdem fehlt ein wesentlicher Punkt.
    Bei einem Neufahrzeug ist man immer in den Fängen des Zubehörgeschäfts.
    Wahrscheinlich keimt über ganz kurz bis mittelang :rolleyes: der Wunsch : Ich brauche noch dieses und gönne mir noch jenes
    ( * z.B. Griffheizung, Koffer, Navi, andere Scheibe, andere Sitzbank, Akrapovic , Sturzbügel, Zusatzscheinwerfer... usw...)

    Bei einer gebrauchten ist das eine oder andere bereits dran und ich komme bei einem günstigen gebrauchten Moped nicht so schnell in Versuchung
    mir für unverschämte :motzki: 954,- Euro einen nagelneuen Akrapovic dran zuschrauben .... :Kürbis:


    Dazu kommt die Überlegung der Absicherung :
    Es kommen bei einem Neufahrzeug mit Zubehör ja schnell mal bei 16 bis 20 Mille zusammen..:staun:
    Da kommt die Überlegung auf es anfangs vollkasko zu versichern (Risikoabwägung) und damit ebenfalls schnell mal eben 350 bis 500 Euro pro Jahr dazu.
    Bei einem Gebrauchtkauf für um die 9.000,- tritt diese Überlegung eher in den Hintergrund.


    Imho ist ein Gebrauchtkauf (in aller Ruhe nach einem Schnäppchen suchen) für den Otto Normalfahrer meist das bessere Geschäft,
    auch wenn es natürlich mehr Aufwand bedeutet (suchen, bewerten, vergleichen, Zeit und Geldaufwand für Besichtigung, usw..)
    und ein (je nach Motorradmarke und Typ) etwas grösseres Risiko noch unbekannter Kosten beinhaltet.


    Aber das ist natürlich nur meine unbedeutende Meinung und
    persönliche Er"fahrung" die ich nun schon seit ein paar Dekaden mit teils häufigem Mopedwechsel sammeln durfte ...


    Aber natürlich wird es da sehr unterschiedliche Meinungen geben

    und nicht unbedingt nur eine Wahrheit .... :Kürbis:





    Vorne hinter dem Scheinwerfer sind 2 freie Anschlüsse:


    1 x Dauerplus

    und

    1 x geschaltetes plus.


    An letzteres habe ich das TomTom Rider 400 an meiner 1290 SAS angeschlossen.


    Dieselben Anschlüsse befinden sich auch hinten in Höhe der Gepäckbrücke (Bürzel)