Beiträge von Moppedfan

    Tja, das selbe Problem habe ich auch, weshalb ich die Bremsflüssigkeit halt herkömmlich mittels Hand/Fußhebel durchpumpe. Bei der FJR ging das ohne Probleme. Dann ABS-Test und Durchmischung im Ventilblock auf dem Feldweg, und nochmal wechseln. Passt bisher. Und ich bin mit dem Druckpunkt zufrieden. Gab auch im Schwarzwald beim flotten Fahren mit Sozia keine Probleme. Die FJR hatte auch keine Zweifingerbremse, von daher....

    Mal gucken, wie es diese Jahr mit Urlaub in Ö ausschaut, dann werd ich auf den Pässen sehen, wie sie sich schlägt.

    Durchfallende Bemsen hinten gab es auch bei der FJR, aber auch da, Bremsflüssigkeit zuviel Wasser, und Hinterbremse falsch eingesetzt.

    Ich hab jedes Jahr gewechselt, und hatte nie Probleme. Ausser Rost an den Bremskolben vorn......


    Gruß

    Steffen

    Seltsamerweise berichten Besitzer, dass die Batterie "aufgewärmt" wird, indem man die Lichter für etwa eine Minute oder so anlässt, bevor man den Starter betätigt.


    Vielleicht klappt der Trick ja?!

    Das gilt für die LiFePo -Akkus bei Kälte, aber nicht für normale AGM/ allg. Bleisäurebatterien.

    Ich habe auch voriges Jahr meine fast5 Jahre alte Originalbatterie durch eine solche LiFePo von Alliant ersetzt.

    Vor Starten Zündung und Zusatzscheinwerfer an und ne Minute warten. Dann startet sie sie spätestens auf dem 2.Versuch. Bisher bei 2°C probiert, passt. Hatte aber noch keine -5° bei trockenen Straßen, um das dann man zu testen.

    Der Zweizylinder fordert den Akku mehr als ein Vierzylinder. Da haben die Akkus bei mir locker 10 Jahre gehalten.....

    Ich werfe mal noch in den Ring pro Eisberg:

    - besserer Wetterschutz beim Eisberg, da durch Tank breitere Verkleidung und original hohe Scheibe

    - Sturzbügel serienmäßig

    - evtl. bekommt man eine recht komplett ( Koffer, Öler, Nachrüstauspuff, usw. )ausgestatte zum kleinen Preis.

    ( weiss ja nicht, was Du vorhast )

    Bei einer neuen S muss alles noch dazugekauft werden.

    Das etwas höhere Gewicht durch vollen Tank macht den Eisberg minimal träger. Ist / war für mich im direkten Vergleich nicht entscheidend,

    den großen Tank und Windschutz finde ich interessanter, die Optik gefiel mir halt auch besser.

    LED-Licht, großes Display , Qickshifter und Blipper ( bei Eisberg NICHT nachrüstbar ) hat auch was für sich, wenn der Aufpreis egal ist und die Optik gefällt.

    Es sind alle bekannt :ja::zwinker::lautlach:


    Ok, ich fang mal an:


    - Fehler Preload Adjuster ( Federbein hinten verstellt dann nicht mehr die Zuladung/Vorspannung )
    hatte ich einmal, bei Händler zurückgesetzt, FB im Verstellbereich oben seit dem immer mal mit etwas Ballistol behandelt, seither Ruhe


    - Speichenfelgen können unrund laufen*.

    - Bremsenrubbeln vorn*

    - "durchfallende " Hinterradbremse

    - Rückruf wegen möglichem Tankdefekt in gewissem Bauzeitraum

    - undichte Kupplungs(nehmer-oder geber ?) zylinder - weiss ich aber jetzt niicht so genau

    - Pendeln bei hoher Geschwindigkeit

    - Batterie nach 4 Jahren durch - wenn man das als Problem sehen will....


    Persönlich hatte ich den Preloadfehler, Tankrückruf, und das etwas urnuhig laufende Speichenvorderrad.
    * - auf Gussfelgen gewechselt, und seit dem laufen die Räder perfekt.:alter schwede:

    Da ich mittlerweile etwas putzfaul bin, und keine Firma in meiner Nähe wüsste, die Speichenfelgen korrekt zentrieren, und auch die Bremsscheibenaufnahme kontrollieren kann, und dann noch ein günstiges Angebot für die Gussfelgen dazu kam, hab ich umgerüstet.

    Zudem gefielen die mir sogar noch besser.

    Die Unruhe und das Bremsrubbeln waren jetzt nicht soooo schlimm, aber ich kannte sowas vorher garnicht. Mit den Gussfelgen war das sofort weg. Ich meine, auch die Pendelei ist etwas besser geworden - also weniger, bzw. später.

    Alles in allem zuverlässig, und bisher nie liegen geblieben - und sehr zufrieden mit dem Eisberg.

    Am Besten, zu den Fehler mal im Forum suchen. Nicht jeder hat alles.

    Das ne Großenduro nicht das Highspeedrekordsuchgerät ( Pendeln ) ist, sollte auch klar sein.
    Hab ich auch hin und wieder, aber ist mir Wurscht, da ich meist auf Landstraßen fahre und meine Reifen

    nicht auf der AB bei 250 hinrichte. Spielen auch viele Einflüsse ne Rolle, die man nicht unbedingt beeinflussen kann.

    Ist insgesamt die Frage, wo man wohnt. Gibt Gegenden, wo mehr gesalzen wird - Gebirgsgegenden z.B. - , oder auch weniger.

    Das wird sich auch an den Fahrzeugen wiederspiegeln.

    Ja, bei mir auch. War aber leicht zu beseitigen mit Elsterglanz, und bisher nicht wieder gekommen. Denke, da fehlt die Hitz zum dauerhaft "verewigen".....

    Den originalen VA-Endschalldämpfern der FJR hat es auch nix ausgemacht, wurden wohl auch nicht heiss genug.

    Na ja nicht ganz....

    1. das Salz trocknet auf der Straße, dieser feine Salzfilm wird aber auch aufgewirbelt. Setzt sich also auch am Mopped ab.

    2. Es finden sich meist Ecken, wo mal Wasser über die Straße läuft. Schon haben wir die Mischung.


    Als Winterfahrer sollte man die Schauben mit Schraubensicherung eindrehen. Das dichtet das Gewinde, es kann keine Salzlauge eindringen, ergo kein festgammeln. Reicht ja mittelfest, die kriegt man auch gut wieder auf.

    Man könnte auch etwas Sprühwachs über exponierte Stellen drüberhauchen. Wen es im Sommer stört, wischt es mit Benzin oder Spiritus im Frühjahr wieder ab.

    Die Lauge greift auch Edelstahl an. Ich war mit der FJR mal im November unterwegs. Es war feucht, das gelaugt war, hab ich nicht mitbekommen. Mopped wie immer nach der Fahrt in der Garage abgestellt. Auf der Auspuffanlage hatte ich dann vom Krümmer bis hinter den Kat Flecken, die auchnach intensiver Politur wiederkamen. Hätte ich wohl mit Säure ( Phosphorsäure? ) rangemusst, aber die Sauerei wollte ich auch wieder nicht. Da man bei der FJR nicht viel von dem vordern Teil der Auspuffanlage sieht, hat es mich nicht so gestört.

    Die Alu-Enschalldämpfer konnte ich wieder aufpolieren, hatten dann aber stecknadelgroße Krater überall. Sah man aber nur direkt aus der Nähe.

    die organischen dürften weniger belasten, Sinter sind härter, und das geht zu Lasten der Scheibe.

    Wobei nach meiner nicht maßgeblichen Erfahrung die Scheiben mit normalen Sinterbelägen auch 100.000km machen sollten. Ich rede jetzt nicht von Sinterbelägen mit verbesserten Grip, oder Sportbremsbelägen, sondern von Standart- Sinterbelägen.

    Also bin meine "Jugendsünde" los geworden....

    .


    Gibt es bei den besagten Modellen bekannte Schwachstellen oder Punkte auf die man achten muss bei Besichtigung und Probefahrt?

    1050 oder 1090 haben das "einfachere " Fahrwerk. Wenn Du damit klar kommst...... 1190 und 1290 haben das semiaktive, wobei das auch Probleme machen kann ( Preload Adjuster Fehler ). Mal eben was austauschen ist nicht so einfach, wie bei den normalen Fahrwerken. Dafür eben schöne Spielerei, und ich finde es gut und praktisch.

    Dazu gibt es bei den letzten mehr Ausstattung.

    Zuverlässigkeit motormässig halte ich für gleich.

    Evtl. könnten die Speichenfelgen mit Höhen- oder Seitenschlag für Verdruss sorgen., die Gussfelgen laufen rund.

    1290T- ja, ein bisschen schwerer. Aber bau mal an die 1190 Sturzbügel an, nimm noch einen 5l Reservekanister mit, schon ist es fast ausgeglichen. Oder tankst halt nicht voll. Oder machst Biotuning :grins:

    Dafür läuft der Motor untenrum rund, und schiebt besser. Der 1190 mag eher die Drehzahlen obenrum. Geschmacksfrage, ich mag da auch eher die Kraft untenrum.

    Ich konnte bei einem Händler 1190 und 1290 direkt nacheinander fahren. Damit war klar, mir "passt" die 1290T besser - haben will!!

    Die 1290T ist einen Hauch schwerfälliger. Brauchst Du das letzte Mü Handlichkeit? Es ist wirklich nicht viel Unterschied, vielleicht machen da Reifen auch mehr aus.....

    Dafür hab ich als Ganzjahresfahrer mehr Wind- und Wetterschutz, und bin der letzte, der tanken muss. Dazu Kurvenlicht, Sitzheizung, Tempomat, 30lTank, Sturzbügel, Kurven ABS...

    schon deutlich mehr, als die "klèinen".

    Wobei man sicher mit einer 1090 gut leben kann. Bissel was nachrüsten könnte man auch. Und vermutlich hat die dann deutlich weniger km als die 11/1290er.

    Tja. Qual der Wahl eben 😆

    Andererseits meine ich, das die Nutzer teilweise so unterschiedliche Erwartungen und Wünsche haben, die man wohl nie erfüllen kann. Jeder hat andere Vorstellungen, und wenn das alles rein soll, wird das Ding wahrscheinlich völlig überladen mit Menüs. Dann freut sich einer, und der andere schimpft, das es unübersichtlich, unlogisch, und schlecht zu bedienen ist.

    Zum Schluss ist es immer nur ein Kompromiss, der je nach Erfahrungen und Vorstellungen der bisherigen Geräte des Herstellers entwickelt wird. Der Kunde muss sich dann mehr oder weniger selbst entscheiden, welcher Hersteller und welches Gerät für ihn den meisten Mehrwert bieten. Und wenn man schaut, ist es mit allem so, egal ob Navi, Auto, Motorrad, Heimkinoanlage, TV, Küchenmaschine oder Bett.

    Es ist einfach nix perfekt - weder Rasur, noch Frisur, immer ein Haar in der Suppe:grins:

    Müssen wir wohl oder übel damit leben.

    Na was heisst denn "Im letzten Jahr wurde der Motor komplett überholt," ??

    Motorschaden, oder was ? Wenn er damit die große Durchsicht meint, bei der die Ventile eingestellt werden, wäre das ja keine "Überholung". Das würde ich genau nachfragen.

    Ansonsten hat ein Freund ne 1190 gebraucht gekauft mit etwas unter 30.000km, hat dann die Durchsicht machen lassen - läuft alles problemlos...denke, wenn es etwas preiswerer sein soll, ne gute Alternative. Ansosnten ist der Pries für den Vorführer auch sehr gut.

    Na ja - "deutlich" schwerer ist die T nun nicht. Und wenn der Tank nicht voll ist, wird es sich nicht viel geben. Dafür hat sie serienmäßig einen Sturzbügel dran. Ich glaube es macht macht mehr aus, ob der Fahrer 80 oder 110 kg wiegt :grins:

    Da ich jetzt auch umgerüstet habe - 1290 SA-T auf Gussfelgen der 1290 SA-S

    aktualisiere ich mal kurz die Preise, falls jemand über diesen Fred stolpert:

    Radsatz Speiche ohne Bremsscheiben 949,92 Stand 09/2020


    Die Gussfelgen finde ich nicht als Set, müsste man dann wohl bei den Ersatzteilen
    gucken, oder halt auf einen gebrauchten Satz zurückgreifen.


    Ansonsten, wie beschrieben - es passt alles 1:1, Bremsscheiben, Distanzhülsen, usw.

    Nicht passen tun die Ludtdrucksensoren, die sind unterschiedlich. Die der Gussfelgen sind kleiner und mit Winkelventil.
    Anlernen ohne Werkstatt: Nur 1 Rad tauschen, Probefahrt machen, und nach ein paar km wird der Sensor erkannt.

    Dann das selbe mit dem 2.Rad, und schon passt es.

    Evtl. spielen die Reifen auch noch ne Rolle, da gibt es je nach Hersteller auch Gewichtsunterschiede.

    Ich könnte jetzt die Speichenfelgen mit CTA3 und ohne Bremsscheiben mal spaßeshalber wiegen.

    Und spätestens wenn die Reifen auf den Gussfelgen runter sind, diese auch nochmal. Sind aber grad neu.

    Solange die Membrane nicht durch sinnlos angeknallte Schrauben zerdrückt, oder andernweitig beschädigt wurde, ist das dicht. Oberhalb der Membrane ist ein Belüftungsloch im Deckel oder Gehäuse, das wie schon weiter oben beschrieben kein Unterdruck entsteht, und die Membrane sich bei sinkendem Bremsflüssigkeitstand entspechend wölben kann.

    Hat sicher auch was mit dem Luftdruck zu tun, wenn man in kurzer Zeit viele Höhenmeter zurücklegt....

    Im verlinktem Beitrag steht auch nur etwas von "eventuell", und nicht prinzipell undichten Bremsflüssigkeitsbehältern.

    Das ist einfach ne Vorsichtsmaßnahme, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich kenne Fälle von blockierter/schleifender Bremse, weil neue Bremsklötze verbaut wurden, aber der Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter nicht vorher abgesenkt wurde. Auch da waren die dicht. Bis zum Aufmachen, als man auf Ursachensuche war.... :grins:

    Müssen sie auch sein, weil eben das Zeug den Lack angreift.