Allerdings kamen bei meiner GT nur ca. 2,2l raus und genau so viel ist auch wieder rein gegangen.
Lt. Werkstatthandbuch sollten es aber 3.2l sein.
Ich hab mir die Prozedur zum Wechseln der Kühlflüssigkeit vorab in der Rep.-Anleitung mal durchgelesen.
Wenn ich es so mache, wie beschrieben (S. 352):
- 1. Ablass-Schraube rausdrehen
- 2. Kühlflüssigkeit ablassen
- 3. Ablass-Schraube wieder reindrehen
- 4. Dann Vorderrad 50cm aufbocken ![]()
- usw....
Dann kann doch nie die alte Kühlflüssigkeit komplett abgelaufen sein,
weil der Kühlflüssigkeitstand (rote Linie) im Kühlerschlauch unterhalb der Ablaufbohrung ist.
Weil die Ablass-Schraube vorher reingedreht wurde, nachdem das Vorderrad angehoben wurde.
Wenn ich Arbeitsschritt 3 und 4 vertausche, erst dann müsste alles abgelaufen sein. Oder?
Zum Entlüften:
Wenn ich beim Einfüllen der Kühlflüssigkeit an den beiden Enlüftungsbohrungen warte bis
das Zeug blasenfrei rausläuft, habe ich mir jede Ritze, an der linken und rechten Seite am Motor,
unterhalb der Bohrung eingesaut. Oder?
Hat jemand diese Aktion schon mal ohne Sauerei durchgeführt?