Beiträge von Q-Tip

    Ich habe meine gerade vom Händler nach der Inspektion abgeholt.

    Das Ding läuft nur noch genau 235kmH

    Ich werde es morgen nochmals testen.

    Merkwürdig. Du fährst doch eine SAS?

    Ich hatte nämlich wegen Reifen gefragt, ob man SAS meine begrenzen könnte auf 228km/h, um V-Speed Index Reifen zu fahren.

    Der Händler sagte nein. Die Begrenzung wäre nur für die SAR vorgesehen und zwar wegen Fahrstabilität (Ursache 21" VR), nicht wegen der Reifenauswahl.

    Dieses Update würde man auch nicht an die große Glocke hängen sondern einfach beim Service aufspielen.

    So mein Händler...

    Hallo allerseits,


    mein Senf dazu:


    Was ich für die Kati aber bestätigen kann, ist , dass die Bremse (manchmal) "verzögert" anspricht.

    Ich vermute, dass das der Fall ist, wenn sie nicht "betriebswarm" ist, denn wenn man sie fordert, gibt sich dieser Effekt.

    Ansonsten bremst die SAS besser als meine 1200GS LC. Aber das muss auch so sein, denn die Kati hat ja auch mehr Dampf.

    An meiner MT-01 beißt die Bremse nochmals deutlich schärfer ... kein Wunder, denn angeblich stammen Gabel und Bremsen aus der Yamaha R1.


    Supermotos/Superspotrtler und Adventure Bikes/Enduros sind eben zwei Welten.


    Ich hatte das "müde-Bremse-Problem" auch an meiner letzten GS-LC

    Die Bremsleistung war mau, meine Vorgänger-GS (K25, luftgekühlt, 50.000 km gefahren) war da deutlich besser.

    Zunächst wurde meine Beschwerde in Abrede gestellt (BMW like halt...:motzki:)

    Nachdem Motorrad-online zufällig in dieser Zeit einen Bremsenvergleich GS-Luft gegen GS LC machte und die Messwerte meinen subjektiven Eindruck bestätigten, kam tatsächlich doch eine Erklärung vom Service München per email.


    BMW beantwortete meine Beschwerde so:

    Die neue R1200GS-LC hätte einen höheren Schwerpunkt als die luftgekühlte (das träfe sinngemäß im Vergleich SuperDuke zur SuperAdvebture ja auch zu).

    Deshalb hätte man seitens BMW den Bremsgradienten entschärft, denn Sicherheit und Fahrstabilität gingen vor.

    (Diese Aussage stand aber im Gegensatz zur Aussage des Händlers, der beim Verkaufsgespräch damit warb, dass der neue Motor einen niedrigeren Schwerpunkt hätte und das Motorrad deshalb sicherer sei. - BMW Gelaber halt.:motzki:)


    Es wurde mir auch erklärt, dass die GS ja bedingt geländetauglich sei und man deshalb dort nicht die ganz bissigen Beläge reinbaut.

    Klingt nicht ganz verkehrt; Wenn man SuperDuke mit SuperAdventure Bremsen vergleicht, würde das ja sinngemäß auch zutreffen.


    Ich hab bis zum Verkauf der GS im Frühjahr nur noch die roten, schärferen Brembo-Beläge gefahren.

    Das wäre auch bei der Kati mein erster Versuch, denn die Kosten sind überschaubar

    (BMW GS u. MT-01 Doppelscheibe/4Beläge knapp 65 Euro bei KS-Parts).


    Grüße von der Schwäbischen Alb!

    Michael.

    So, Neues von der Scheibenfront..


    Ich hab inzwischen die hohe GIVI an der SAS


    Für mich passt diese wesentlich besser als die Puig.

    Das Brummen ab 120km/h ist (beinahe) weg.

    Es gibt noch leichte Wirbel bei höheren Geschwindigkeiten, das liegt aber vermutlich an der Breite der Scheibe (im Vergleich zu meiner früheren Wunderlich)

    Ich kann gut damit leben.


    Allerdings benützt ich mit der hohen GIVI jetzt häufig die Höhenverstellung.

    Die GIVI ist wirklich ziemlich hoch. Die obere Stellung brauche ich trotz meiner Größe von 191cm nur auf der Autobahn.


    Landstraße (bis 120) geht gut auf der unteren Stellung.


    Wenn jemand die Puig-Scheibe haben möchte....


    Diese hier hab ich mir gekauft:

    https://www.ebay.de/itm/182701449067?ul_noapp=true

    ca 84€


    Ich würde sie für 60€ incl. Versand abgeben.

    Scheibe war nur 2 Tage am Motorrad.


    Kontakt:

    q-tip@freenet.de oder PN

    hatte es jetzt schon 2 mal, dass beim Stop and Go in der Stadt die S@S ausging, nachdem ich "Gas" geben wollte.

    Kein solches Problem bislang, hab die Käthe aber erst seit April.


    An die "zuwenig-Sprit-im-Standgas"-Theorie oben glaube ich auch nicht. Das klingt für mich unlogisch.


    Für mich klingt das nach einem Problem mit Hitze.

    Im Stadtverkehr werden die Möbel recht warm.


    Möglicherweise gibt es dabei Dampfblasen in der Bezinzufuhr (Leitung/Pumpe).

    Anfangs hatten die MTs auch solche Probleme mit der Benzinpumpe.

    Sind die Benzinleitungen orginal verlegt oder hat da mal einer gebastelt (den Freundlichen eingeschlossen)?


    Erste Erfahrung mit der Puig Scheibe


    1,91 m groß, Nishua Carbon Enduro Helm (Louis) - Helm hab ich schon länger, auch auf der GS, in dritter Generation inzwischen

    Zumindest auf der GS war kein Unterschied zum BMW System6 Helm in Puncto Geräusch oder Vorbtationen, vom Luftzug am Schild abgesehen.

    Power Parts Sitzbank, (etwas höher als die Serie), untere Stellung. Sie ist eigentlich zu tief für meine langen Haxen, aber ich mag die obere Position nicht.

    Mein "Maß der Dinge" war die Wunderlich Tourenscheibe an meine 1200GS LC - Ruhe bis 180km/h


    - Orginal SAS Windschild sehr laut und starke Wirbel. max. für Landstraße


    - Puig Tourenscheibe: Ab 120/130 starke Vibrationen , Helm virbiert, Sicht wird buchstäblich unscharf. - so kann ich die nicht gebrauchen.

    Rauf/runter stellen brachte keine Verbesserung.

    Optik muß man mögen, sieht Rollermäßig aus.


    Habe mit jetzt noch die GIVI in hoch bestellt.


    Berichte weiter.

    Ich würde gerne eine markenfremde Anmerkung machen (ich hoffe, ich werde nicht gesteinigt... :nein:)


    Das Problem kenne ich von der MT-01 (1.700ccm, 150 Nm).

    Je nach Alter des Fahrzeugs gings oft schon beim ersten "richtigen" Ölwechsel (10.000km/20.000km) los,

    Rutschen im 5. Gang, besonders wenn das Möbel richtig heiß war.

    Der Fred im Donnermeister-Forum war weit mehr als 50 Seiten lang... welche Öl-Marke, Yamalube, teilsysthetisch, mineralisch, vollsythetisch, Umbau auf eine R1 Feder, Umbau auf Druckplatte mit Spiralfedern usw. usw....

    Ich selber hab auch (unnötigerweise) die Beläge gewechselt.


    Der Grund ist aber ein simpler:

    Die Tellerfeder ermüdet relativ schnell dank bester Japan-Qualität.

    Kommt dann noch der Ölwechsel mit dem nun besser schmierenden, neuen Öl dazu... ging es los.

    Es reicht, die Feder zu erneuern, fertig (gut 40Euro)

    Und als Öl genügt - zumindest der MT-01 - die Hausmarke, mineralisch, von der Tante oder Polo.

    Damit hatte das Thema ein Ende.

    Bei meiner MT zumindest.


    Vielleicht konnte ich ja ein bisschen helfen... :sensationell:

    Mapping anpassen ist eine perfekte Lösung für Probleme die durch das Mapping erst entstehen :Daumen hoch: Zweifel sind hier unangebracht. Und es ist nicht nur eine Theorie, sondern Tatsache.

    Ich hab daran nicht gezweifelt, dafür fehlt mir die Expertise.

    Ich habe es nur insofern infrage gestellt, weil ICH es nicht umsetzen kann, da ich in dieser Hinsicht Laie bin - deshalb FÜR MICH keine gangbare Lösung.


    Außerdem teilte mir mein KTM-Händler mit, dass die Motorsteuerung ALLES protokolliere, Wheelies, Überdrehzahlen in der Einfahrphase, Bremseingriffe der Steuerung, usw. (George Orwell lässt grüßen...)

    Eine Änderung des Mappings führt (nach meiner Einschätzung) damit unweigerlich zum Verlust der Garantie.

    Also auch von daher erscheint mir das keine gute Lösung.


    fahre meine aber auch immer mindestens 10 km warm ( nicht höher als 4.000/min)

    :Daumen hoch:

    Der Motor wird's dir danken!

    Ich fahre alle meinen Motoren IMMER warm! (Ausnahme: Meine Stihl-Kettensäge :grins:)

    Auch wenn man das heutzutage "angeblich" nicht mehr müsse ...:staun:

    Mal ne Frage in die Expertenrunde zu Öl- und Spritverbrauch:


    Immer wieder lese ich, die KTMs (hier insbes. 790 und auch 1290) hätten hohen Öl- und Spritverbrauch.

    Es wird zwar kontrovers diskutiert, aber irgendwas muß ja dran sein im Kern.

    Selbst mein Händler bestätigte mir auf Rückfrage, dass die 1290 SAS "säuft" (Zitat) (ich hab eine bestellt)

    Hier im Fred war eine (für mich durchaus einleuchtend klingende) Erklärung zu lesen, dass es am Mapping und der daraus resultierenden Ölverdünnung durch Benzin läge.


    Dumme Frage jetzt: Warum werden die Motoren so fett abgestimmt, das

    a) der Verbrauch unbotmäßig hoch wird und

    b) die daraus resultierende Ölverdünnung dazu führt, dass auch jede Menge Motor-Öl rausgedrückt wird?


    "Mapping abstimmen" ist für mich als Laie keine Lösung.


    Meine GS LC mit inzwischen 66.000km braucht praktisch "kein" Öl, nämlich von Schauglas 3/4 auf 1/4 (=ca. 0,5l) zwischen den Inspektionen, also auf 10.000km. Ich hab NIE nachgefüllt!

    Verbrauch ca 4,5-4,7 l/100 E10.

    Durchschnitt Norwegentour im letzten Herbst (mit Koffer und TC und BMW Enduro-Kutte) 4,5l / 100 gemessen über 5.000km.


    Meine 2009er Luft GS verbrauchte ca 0,7-1l/10.000km - für eine 1200er Motor mit Luftkühlung und damals 50.000km nicht schelcht, wie ich finde. Verbrauch ca 5-5,5 l/100 Eurosuper.


    Meine MT-01 mit ihrem 1,7l V2 braucht praktisch kein Öl, ich fülle ebenfalls nie nach zwischen den Öl-Wechseln.

    Kenne auch keine diesbezüglichen Klagen aus dem Donnermeister-Forum.

    Verbrauch ca 6l/100, dürfte aber auch auf die offen Akras zurückzuführen sein, denn denen fehlt etwas der Rückstau.

    Mit Serienpötten 5,5l.


    Die Noch-Triumph Tiger 800 XC (ca 60.000 km) meiner Hübschen liegt bei 4,5-4,7l/100km

    Ölverbrauch vernachlässigbar, ebenfalls kein Nachfüllen zwischenden Wechsel-Intervallen.


    Der langen Rede kurzer Sinn:

    Man sieht dass es geht.

    Wenn die Mapping-Theorie stimmen sollte, dass hoher Benzin-Verbrauch mit hohen Öl-Verbrauch einher gehen, dann sind meine Moppeds und die Triumph die (Umkehrschluß-)Bestätigung dafür.


    Warum also macht das KTM anders?


    Nachsatz:

    Offen gestanden hat mich die Verbrauchssache schon etwas erschreckt, denn bei meinen Fahrleistungen von bis zu 15.000km pro Saison schlagen 3l/100km Mehrverbrauch (GS LC=4,5-5l, 1290 SAS 7,5l lt div Tests) schon kräftig in den Geldbeutel durch. Öl noch nicht mitgerechnet.


    Und nein: ich will nicht nur sparsam fahren, sonst hätte von dem Geld einen VW Up gekauft.

    Ich wünsche dir das in nächster Zeit ganz viele Leute an deinem Schlafzimmerfenster vorbeifahren und mit dir den Sound von lauten Mopeds teilen.

    Die meisten deiner Beiträge drehen sich nur um das eine Thema. Möglichst laut zu sein, egal wie deine Umwelt das empfindet.


    Schade.

    Die Zubehörpüffe müssen dieselben Emmissionwerte (Geräusch- u. Abgas) einhalten, wie die Orginale der Hersteller.

    Insofern gibt es da keinen Unterschied. Vergleichsmessungen in der Fachpresse bestätigen das.

    Zulässig sind eh nur noch 80dB bei einer merkwürdigen, vom Amt vorgeschriebenen Meßfahrt.


    Das Problem sind die kreischenden Knieschleiferkreissägen mit ausgeräumten Pötten.:kotz:

    Die frühere Serien-BMW S1000RR hatte schon im Leerlauf über 100 DB (lt. Typenschild am Lenkkopf!)


    Auf meiner MT-01 habe ich Akras (alte), die bollert damit anständig.

    Laut? Noiin... höchstens ein bisschen... mit den Pfeifchen aus dem Donnermeister-Forum :grins:

    Meide GS LC hab ich belassen, wie sie war, nämlich laut genug.

    Dafür bekommt die Neue aus Mattighofen wieder einen Qualitäts-Püff aus Ljubliana:grins:


    Und wenn der ein bissl lauter wird, ... umso besser, denn "loud pipes safe lifes" .. :Daumen hoch: