Beiträge von Patrick12312

    Das Teil mit dem Griff funktioniert bei mir überragend.


    Wichtig ist, dass das Schlauchende aus dem die Flüssigkeit ins Gefäß läuft schon in der Flüssigkeit eingetaucht ist.

    Ich lasse immer etwas alte Bremsflüssigkeit in dem Gefäß, so das halt der Schlauch quasi in die alte Suppe hinein reicht.

    Werde ich mal so weitergeben, danke :Daumen hoch:

    Die Hälfte der Leute die ich kenne, lassen das von der Werkstatt machen. Ein anderer Teil ist zu knausrig. --> Kein Stahlbus.

    Für den Hobbyschrauber, der evtl. sogar jährlich wechselt, auf jeden Fall die ultimative Lösung. Hatte davor die billo-Lösung mit Schlauch, an den ein Rückschlagventil montiert war: funzt nicht so richtig, Luft ins System gezogen. Ein Verwandter hat diesen Behälter mit Griff, den man an den Kompressor anschließt und der dann mit Unterdruck durchzieht: auch nicht brauchbar laut ihm.

    Den TFSP hast du mir jetzt auch schmackhaft gemacht :grins: 
    Werde für die geplante 1.900 km Tour nach Frankreich im September noch neue Reifen brauchen, da mein Power 5 hinten nur noch ~ 2,1 mm Rest hat. Nach 4.500 km echt okay, mein erster Sportreifen und der erste, bei dem in der Mitte der Lauffläche weniger Profil übrig ist als außen :kapituliere:


    Unter 120€ ist eine Ansage für einen HR, wo habt ihr bestellt? Bei Mopedreifen sind Mitas noch nicht gelistet (zumindest für die 790)

    Habe mich an das Drehmoment aus der Anleitung gehalten.

    Das war bei mir auch der Fehler :grins:

    Hat nicht viel gefehlt, dann war es dicht! Wird doch in der Werkstatt auch nicht anders gemacht :denk: Da tauscht dir keiner was aus, da wird einfach etwas fester nachgezogen. Natürlich nur so, dass das Gewinde nicht beschädigt wird, so viel Feingefühl muss man haben.

    Dein Drehmomentschlüssel hat übrigens eine Toleranz, ganz genau wird der Wert also nie sein

    Hattest du über Nacht einen Kabelbinder oä am Bremshebel der Druck drauf gibt? Bei mir war mit dem originalen im Stand scheinbar auch alles ok, nach einer längeren Fahrt war dann plötzlich Bremsflüssigkeit am Gehäuse. Da hat nur weiter nachziehen geholfen

    Ich kann die Stahlbusventile auch empfehlen. Hab sie dieses Jahr verbaut und das Befüllen ging total einfach, das Entlüften erwarte ich genau so. Hatte keine Lust mehr auf die herkömmliche Methode. War sogar kurz am Überlegen mir eins am Handbremshebel zu montieren, weil ich's so genial fand :grins: Aber das wär überzogen, da kann man ja vernünftig hantieren während die andere Hand pumpt.

    Ja, mein Händler hatte die auch mal gespannt und das Quietschen war da.


    Die Kettenspannung müsste ja unabhängig von der Beladung sein (wenn man die Federvorspannung hinten nicht anpasst), weil der Abstand vom Blatt zum Ritzel sich nicht ändert...? Oder ist der Anbindungspunkt der Schwinge ein Stück vom Ritzel entfernt?


    Wiege nämlich knapp 20 kg mehr als das Gewicht, auf das die Standardeinstellung ausgelegt ist. Hatte bis vor zwei Jahren nichts an der Vorspannung geändert :crazy:

    Bei meinem Kumpel quietscht an seiner 790 so auch nichts, bei mir schon. Aber seit ich die Kette anders spanne quietscht nichts mehr, das Konstantfahrruckeln ist weniger und der Schaltautomat geht gefühlt leichter. :denk:


    Wie ist euer Durchhang wenn ihr drauf sitzt?

    Nach Handbuch ist die Unterseite der Schwinge die Referenz, nicht die Versteifungskante die hervorsteht.


    Wie kannst du gleichzeitig auf dem Motorrad sitzen und den Durchhang messen?

    Ja, das hatte ich beachtet. Kette ist trotzdem zu straff gewesen.


    Ich sitze, wer anders prüft

    An alle mit quietschender Kette: messt ihr die Kettenspannung nach Handbuch oder wenn ihr auf dem Motorrad sitzt (reale Fahrbedingungen)?

    Ich hab nach Handbuch gespannt und immer eine quietschende Kette gehabt, sogar die DID ZVM-X hat anfangs gequietscht. Hat sich rausgestellt, dass die Kette nach Handbuch viel zu straff war wenn ich drauf sitze und auch immer sehr warm geworden ist. Seit ich den Durchhang in belastetem Zustand prüfe, ist Ruhe.

    Als ich vor ein paar Tagen neue Shims beim Händler besorgt hab, konnt ich mich kurz mit einem Mechaniker unterhalten. Er meinte er hat auch schon erlebt, dass im Getriebe sehr viel axiales Spiel vorhanden war und mal mehr, mal weniger gegen das Motorgehäuse gedrückt hat. Das hat auch Geräusche gegeben und ne Menge Abrieb in der Ölwanne. Das war bezüglich meiner Frage, ob ich mir bei ein paar kleinen Spänen und Abrieb wg. Nockenwellenschaden Sorgen um die Ölpumpe machen muss.

    Da gibts zig Möglichkeiten, wo so ein Klappern herkommen kann. Die meisten Händler haben das bei mir bisher immer mit "ja die Motoren klappern halt, ist normal" abgetan. Das Getriebe genau anschauen wird wahrscheinlich keiner mal einfach so machen, da musst du schon gut argumentieren können...

    Welche O-Ring Stärke hast du jetzt verbaut? Hast du ein paar ausprobiert oder den nächst größeren eingesetzt?
    Zum Schlagen vom Hebel, kannst ja mal den Kupplungsdeckel abnehmen, Öl musst dafür nicht ablassen. Vllt ist was locker, wobei ich mir das schwer vorstellen kann.

    Nachschauen schadet ja aber nicht, Deckel war bei mir dann ohne Tausch der Dichtung mit minimal aufgetragener Dichtmasse dicht, hätte wahrscheinlich auch ohne Dichtmasse funktioniert.

    fips21 ich hab jetzt Ruhe, hatte einen NW Schaden und in dem Zug auch den O-Ring am Steuerkettenspanner getauscht. Anstatt dem originalen 18x2,0 hat ein 18x2,2 reingepasst und jetzt ist Ruhe. Spanner ist der originale von 2018