Also die Pumpe habe ich 2020 eingebaut, die Zangen auch, die Pumpe war neu. Die Zangen habe ich gernalüberholt. Kolben, Dichtungen alles neu. Dazu die neuen Stahlbusentlüfter. Bin mit der Kombi seit 2020 ca. 30tkm gefahren. Ich hoffe ja wohl nicht, dass in dieser Zeit die Pumpe schon ihr zeitliches gesegnet haben soll.
Wenn die Manschette an der Pumpe für die Tonne wäre, dann müsste man oben ja aber eine Undichtigkeit sehen, sehe ich jedoch nicht.
So wie ihr schreibt, gehe ich aber davon aus, dass bei euch der Druckpunkt am Hebel knüppelhart ist?! 
Dann machen die Dukes aber scheinbar was anders / richtig, was die Adventures nicht machen, denn wie gesagt, alle Adventures die ich bisher in den Händen hatten, hatten den gleichen schwammigen Druckpunkt oben.
Würde es Sinn ergeben, die Kolben in den Zangen(natürlich in gereinigtem Zustand) komplett nach innen zu drücken, dann mit etwas zu blockieren und dann nochmal zu entlüften. Hätte die Hoffnung, dass so weniger Platz für BFL und somit auch darin befindliche Luft in den Zangen zur Verfügung stünde. Oder ist das falsch gedacht? Wenn man die Zangen einmal raus hat, könnte man gleich noch dieses komische Verteiler-T-Stück unterm Lenkkopf lösen und die Zangen beim Entlüften möglichst weit hoch hängen...