Beiträge von Laskywalk

    Ich hatte das letztes Jahr auch so montiert und die Spiegel über den Handguards. Hat gut geklappt, Sicht war gut, leider ist mir meine RAM Halterung (vom Ali) bei nem Umfaller dann kaputt gegangen und ich musste wieder auf die normale Doubletake Montage umstellen.

    Gependelt hat da aber auch bei 130-140km/h nix.


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    AHA! Nach innen!


    Da ich die Halterungen selbst drucke, nehme ich einfach einen Ersatz mit ins Bordwerkzeug auf. Die Kugel wird dann auf das andere ABS-Teil geschraubt und weiter geht´s.

    Hallo zusammen!


    Ich fand es erst einmal logisch, zwei Spiegelkonzepte zu verbinden: Double Take und Rottweiler Performance. Herausgekommen ist mit Chinateilen und einem eigenen 3D-Druckteil das hier:


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    Ist stabil, Sicht ist gut, wirkt erst einmal anständig. Die Idee ist, die Teile abseits der Strasse leicht abnehmen zu können. Und selbst wenn nicht, will ich keine Spiegel mehr im Weg haben, wenn ich mal wieder Flugstunden nehme. Eine fiese Knieverletzung reicht mir. Für kurze Strassenpassagen habe ich dann kleine konvexe Spiegel am Lenker (auch gedruckt, aber das funzt anstandslos).


    ABER: Ab 120 macht die Fuhre zicken. Starkes Pendeln, wenn das Vorderrad leicht und damit der Lenker agiler wird. Ich vermute, es liegt an der grossen Fläche die ganz aussen mit der grössten Hebelwirkung ansetzt. Wenn man aber legal unterwegs sein möchte, geht die Fläche nicht kleiner.


    Ich werde mal bei der nächsten Fahrt die Spiegel nach innen drehen, in der Hoffnung, dass der Windschatten der Handguards das Problem mindert. Wie es dann aber mit der Sicht aussieht muss ich dann prüfen.


    Wie sieht es denn mit dem Rottweilerteil aus? Pendelt die Fuhre dann auch?

    Wenn sie immer gleich nachgibt, wie beeinflusst dann die Vorspannung das Eintauchen bei höherer Last? Das Moped würde immer auf der selben höhe hängen, egal ob die Zuladung 50kg, oder 200kg beträgt, wenn die Feder immer gleich nachgibt.

    Ein Beispiel: Ohne Fahrer liegt das Heck bei 105 cm. Der Hersteller hat die Fahrgeometire so entworfen, dass 100 cm fahrbereit ideal sind. Wenn Du jetzt ordentlich auf den Rippen hast oder Gepäck mitnimmst, geht das Heck aber auf 99 cm. Also stellst Du die Vorspannung so ein, dass das Heck unbeladen auf 106 cm steht. Die Feder verhält sich immer noch gleich, nur der Ausgangspunkt ist anders. Als Nebeneffekt wird allerdings der Negativfederweg geringer.

    Schon klar. Die Feder "hart" stellen ist eine umgangssprachliche Floskel... Keiner glaubt, dass das Material der Feder durch die Spannung härter wird, wie sollte das auch gehen.

    Der springende Punkt ist der hier:

    "Desto stärker eine Feder vorgespannt ist, desto weniger gibt sie bei Last nach"

    Öhhh... Nö? Erst wenn man den linearen Bereich verlässt.


    Die Vorspannung dient in erster Linie dazu, das tiefere Einsinken aufgrund höherer Zuladung (oder das Ganze umgekehrt, zu wenig Einsinken bei zu wenig Beladung) auszugleichen, damit man wieder die gewünschte Fahrwerksgeometrie bekommt. Und dann kommt es darauf an, ob die Federrate für dieses Gewicht geeignet ist. Ist man weit ausserhalb des Bereichs dieser Federrate, bringt auch die Vorspannung in Sachen Dämpfung nix.


    *hier* ist es ganz gut erklärt.

    Und wie genau ist die Auswirkung auf das Fahrverhalten? Ich bevorzuge auf der Straße ein härteres Fahrwerk. Mit meinen 80kg bin ich perfekt im Durchschnitt und müsste eigentlich nur die 3 Klicks der Bedienungsanleitung einstellen, aber ich finde das Feedback fühlt sich direkter und das Motorrad beim Durchfahren von Kurven allgemein stabiler an, wenn das Fahrwerk härter ist.

    Stärker vorgespannte Feder -> weniger Einfedern -> Heck Höher -> Front steiler -> Nachlauf kürzer -> Fahrwerk agiler/unruhiger

    Das halte ich für ein Gerücht. Oder es gibt dehnbare Federbeine, von denen ich noch nichts gehört habe :knie nieder:

    Stimmt aber schon. Die Vorspannung erhöht (oder senkt) das Heck bei konstantem Gewicht (weil das Fahrzeuggewicht alleine das Teil weniger tief einsinken lässt), sodass man mit mehr Zuladung wieder in die gewollte Fahrwerksgeometrie kommt. Das bedingt natürlich dann auch einen verkürzten Restfederweg, weshalb es eben einen Bereich gibt, bei dem es gut funktioniert (75 bis 85 kg) und weshalb beim Verlassen dieses Bereiches eine andere Feder sinnvoller ist.

    Nur zum Verständnis, es ist eine Plastiplatte, welche sich in alle Richtungen verbiegen kann. Quasi ein Gleitschutz. Aber wenn man das Motorrad darauf ablegt, verschiebt sich drunter alles, da das Plastik ja nicht Formstabil ist. Sehe ich das richtig

    Ich habe das Dingen mittlerweile drauf. Das ist 8 mm hochverdichtetes PE, was zudem becherförmig ist. Bevor das verbiegt, bricht es.


    Ansonsten zu dem Teil: Wirkt sehr stabil und ist dafür sehr leicht, Verarbeitung ist dem Preis angemessen. Ginge sicherlich besser, dann aber nicht mehr für das Geld. Für mich passt das so.

    Die Anleitung ist ein Witz und zudem veraltet (keine Ahnung, warum man diese eine A4 Seite mit schlechten Fotos nicht mal eben aktualisieren kann), geht aber auch so mit dem Einbau.

    Die vier Frontschrauben sind allerdings durch Sechskant mit Adapterhülse ersetzt worden... eine Kleinigkeit, aber einfach unwürdig und lieblos. Ich nehme nicht extra dafür den passenden Schlüssel mit und habe sie durch Innensechskant-Zylinderschrauben ersetzt.

    Oh, ich wusste, dass das nicht State-of-the-art ist. Es war ein Strohhalm, nach dem ich gegriffen habe, da zwischen mir und der nächsten Siedlung 80 km Schotter lagen.


    Es ging dann auch mit nem Platten.... halt seeehr langsam. Am spannendsten waren die zwei Furten, die ich so durchqueren musste...

    Dann kennst du vielleicht zu wenig Leute😉

    Mit den Würsten ist das machbar. Da werden einfach mehrere nebeneinander eingezogen.

    Egal welche Reparatur du Anwendest, überall steht in der Anleitung, daß es nur ein Provisorium für die Weiterfahrt zur Werkstatt ist. Bei den Würsten gibt es aber reichlich Erfahrungen die zeigen das es hält.

    Mit so einem geflickten Reifen würde ich aber auch nicht auf die Idee kommen mit Topspeed über die AB zu ballern.

    Ich habe das gemacht.... also versucht:


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    Was ich sagen kann, ist, dass (wenn es möglich sein sollte) es alles andere als einfach ist. Es mag auf der Lauffläche funktionieren, aber in der Reifenwand (die ja ordentlich walkt), war es keine 10 min Fahrt lang dicht.

    Es ist tatsächlich auch unglaublich, wie viele ihren Senf dazu geben, obwohl sie nichts dazu beitragen wollen oder können. Diese Ego´s sind schon sehr eigen.... :rolleyes:
    Wieso ignoriert man solche Threads nicht einfach?

    Wieso gibt es keine Möglichkeit, diese Freds komplett auszublenden? Dann fiele das ignorieren viel leichter. DAS wäre mal eine sinnvolle Erweiterung der Forensoftware auch mit Hinbkick auf den unsäglichen Witzfred. Den muss ich mir nämlich in der Übersicht wohl oder übel auch reinziehen.

    Bringen Felgenschützer/Montiereisen mit Kunstoffrückseite was um die Macken zu verhindern, oder kann man sich das sparen?


    P.S.: das war wirklich ne top Kurzfassung :Daumen hoch:

    Also bei mir sind mehr Macken und Kratzer vom Schottern als vom Reifenwechseln...


    :arsch: drauf...


    :grins:

    Ich find die Idee gut, ich frage mich nur warum du mit diesen Stehbolzen gearbeitet hast und nicht einfach mit langen Schrauben und den Abstandshalter gleich auf die Rückseite mit eingebaut hast.

    Dann wärens weniger Teile und nur ganz normale Schrauben

    Den Abstand hätte ich sogar drucken können. Die hintere Schraube hält aber über einen Steg den Heckrahmen zusammen. Da wollte ich keinen Kompromiss bzgl. der Stabilität eingehen. Ich schmeiss das Teil dafür viel zu oft weg... :peace:

    Hallo zusammen!


    Habe endlich eine sinnvolle Verwendung für die beiden hinteren Schraubpunkte am Heckrahmen gefunden. Werkzeugtaschen (oder für sonst etwas)!


    Dazu habe ich einen Halter gedruckt, der die Taschen über Riemen aufnehmen kann. Dazu M10-Doppelschrauben in den richtigen Längen und selbstsichernde Muttern:


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    Diese Teile gibt es offensichtlich nur mit Linksgewinde auf einer Seite (hab nix anderes gefunden), die Mutter muss also auch falsch herum drehen.


    Damit kann man die originalen Schrauben austauschen und das 3D-Druckteil festmachen:


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    Und daran dann die Tasche befestigen:


    20250227_180210.jpg


    Auf Auspuffseite ist es etwas knapp zum Auspuff (ca. 1 cm Luft). Da muss ich sehen, ob das so funktioniert. Links ist aber alles super.


    Wer es nachbauen möchte, ich teile die STL, sie ist im Anhang. Für rechts einfach im Slicer spiegeln!


    BOM für beide Seiten:

    2 Taschen

    je 1 M8*90 und M8*50

    4 linke M10 Muttern

    6 Unterlegscheiben