ja hatte das grauenhafte hoppeln. Erst mit Gabelüberarbeitung konnte ich es wegbringen.
Beiträge von Rockymountain
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Kann ich nur empfehlen, und dafür ist der Attack3 bestens geeignet😀
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Erste Kupplung, null Öl/Wasserverbrauch, einzige Veränderungen zu Neuzustand: ab 65.000 km geht der Neutralgang sehr schwer rein, und ab 80.000 km haben die Vibrationen ziemlich zugenommen, hatte vorher nahezu keine, jetzt wackelt/Resoniert der Rahmen bei ca 3700 U/min und ab 4000 U/min nehmen die Vibrationen bei Fussrasten, Griffe, Sitz beständig mit der Drehzahl zu. Hat jemand Infos diesbezüglich? Ansonsten fährt sie sich wie neu, nur der Verbrauch ist verrückt, fahre auf Strecke mit Sozia und Topcase 3.7 bis max. 4.3 L/100km. Und GS'n sind dabei keine Konkurrenz. Auspuff ist rehbraun (sollte < λ 1 sein), und früher war er weiß (sollte heiße λ 1 Verbrennung sein).
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Und Sie läuft und läuft und läuft 😀2026.04.26 Norden 90.000 km (4).jpg
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Mache Service beim Händler, dieser wollte schon auf Garantie eine neue Pumpe einbauen (war nicht lieferbar), da ich dieses Phänomen eigentlich öfters habe. Ist zumeist nach jährlichen Bremsflüssigkeitswechsel weg, kommt dann aber relativ wieder recht schnell (das ordentlich Federnde Pedal). Muss aber sagen, dass ich zum Hinterradbremser mutiert bin, da ich immer mit Sozia und Gepäck fahre, was bei dieser Konstellation sehr angenehm ist.
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Ja, der Spiegeltausch bringt echt viel. Ich war der Erste 😀
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Ich bremse in engen Kurven - Serpentinen, beim Wenden, beim langsam Fahren - Fahrübungen und Offroad hinten. Glaub Rockymountain oder Kondos hat mal geschrieben, dass auch die originale Scheibe mit organischen Belägen hält. Ich bremse eher relativ viel hinten, eher werden die Scheiben vorne durch rechtzeitiges Gas zudrehen (außer am Pass) geschont.
Ich benutze eine konventionelle Schublehre und musste noch nie die Batterie 🔋 wechseln (-;
Melde mich da ich zitiert wurde. Ja die organische Brembo hinten hat nicht gequietscht, hat annähernd gleich gebremst und der Bremsscheibenverschleiß war fast ca. nur die Hälfte im Vergleich zu den Sinterbelägen. Habe sie trotzdem wieder durch Original Sinterbelage ersetzt , warum: die Organischen waren nach 15.000 km aufgebraucht, und hatten Belagsausbrüche wegen partieller Überhitzung im Soziatouringbetrieb mit Gepäck am Stelvio (wo ich zu stürmisch mich runter stürzte) und ich muss mehr als doppelt so oft Beläge wechseln. Ich sag es mal so, ich würde relativ wenig sparen. Das mit der Überhitzung hat mir echt zu denken gegeben, da ich danach hinten kaum mehr Bremsleistung hatte und stark federndenden Hinterradbremshebel. War aber meine eigene Schuld, hatte fast nur hinten gebremst, um die Bremse mal richtig auszutesten.
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Ihr werdet Euch meistens zusammenfinden. Schöne Gegend, wo ist das Foto aufgenommen? Sieht fast aus wie bei mir, Karawanken.
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hab grad gesehen, 92 Seiten "Kettenöler". - Ich glaub ich spinne, und ich hab alles gelesen.
Erreiche zwar nur 30.000 km mit Super-Duper-DID ZVMX und Kettenoler, aber hab dafür noch die ersten Nockenwellen (bei 88.000 km ).
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721_-286402755.jpgKenn ich, musst aber auch mit der Fettprese von Zeit zu Zeit nachfetten. 😀
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Meine Erfahrungen mit >100.000 km in ca 5 Jahren mit CLS Kettenöler
1. Funktioniert ohne einer einzigen Störung bislang → einfach top
2. Ölverbrauch ist so gering, dass meine erste 1/2 Liter Originalölflasche noch immer nicht leer ist.
3. Die optimale Düsenposition wird nicht 100% perfekt erklärt, doch genau das ist aber das Entscheidende.
Meine Erfahrungsfehler und Erkenntnisse
a. Die Ritzelumgebung muss (jährlich) vom Schmoder gesäubert werden, sonst zieht die Kette den alten Ölsanddreck mit und wirft diesen auf die Hinterradfelge und auf die Hose. Und dieser versaut wirklich schlimm.
b. Die Düse darf bei (KTM 890 ADV, Norden) Antriebsräder nicht bei /oberhalb der komischen Antriebsrad-Phase angelegt werden, sondern darunter (leider ist der Zwischenraumsteg sehr wenig bis zu den Zahnflanken), dann liegt sehr gute Kettenölung ohne Ölspritzer am Heck/Felge vor.
c. Bei selber CLS Einspritzvorgabe zb Stufe 2 bei mir (520-er Kette) ist je nach Geschwindigkeit, Umgebungsstaubgehalt und Außentemperaturen die Kette mal Anthrazitfarben und das Öl fast steif (sieht aus wie Schmirgelpaste) und anderes Extrem: Öl dünn, glasklar wie Wasser (nahezu unsichtbar). Für mich ist das in Ordnung, ansonsten müsste für perfekte Dosierung ein komplexer technischer Regelungsaufwand getrieben werden.
d. Bei Regen ist das Öl sofort abgewaschen, wird wohl auch für jede andere Art der Schmierung gelten.
f. Sonstiges: Kette ist deutlich kühler, läuft immer gleich klaprig (bilde mir ein das mit Kettenöler wegen der besseren Schmierung die Kette deutlich beweglicher ist).
g. Ideal wäre, so denke ich, wenn das Öl beidseitig auffgetragen werden würde, denn rechts sind meine X-Ringe eigentlich staubtrocken (und werden deshalb brüchig ?). Aber beim 890-er ist der Zugang für eine zweite Düse praktisch unmöglich.
Resümee:
Bin total zufrieden, praktisch null Kettenwartungsaufwand (2-mal pro Saison putze ich durch Abwischen die Kette, weiss aber jedesmal nicht welches Ölreinigungsmittel ich verwenden soll, weil ja alles wegen Additivierung für X-Ringe untauglich sein soll?), und vor dem Einstellen putze ich den Ritzelbereich.
Und mehr als 30.000 km schaffe ich nicht mit der Kette, hab mich zwischenzeitlich aber daran gewöhnt. Vielleicht fahre ich nicht die am besten taugliche Kette auf der Norden 901, oder der KTM Motor ist zu grob zu ihr. Und grundsätzlich sieht mich die Kette nur beim Reifenwechsel.
Ich kann den CLS Kettenöler nur empfehlen.
Hobbit, bekomme ist jetzt eine Provision ? 😀
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Nur so nebenbei: was ist aktuell die angesagteste Kette ?
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Da ich Eissenschaftler bin, hab ich das sogar schon dreimmal gemacht, also Durchhang bei gemessener Linie von Ritzel +Schwingenlager + Hinterachse. Selbst wenn man zb am KTM Messpunkt statt Sollabstand 2-5 mm frivol auf (zuviel) 10 mm geht, hat die Kette noch immer +/- 1 cm Spiel.
chatGPT sagt 25.000 km ist eh gut und Innenrrnge werden mehr auf Hitze belastet (?). Kettenölerwerbung sagt typisch mindestens 2-fache Lebensdauer. (2-5-ach ?). Varahannes (600 000 km Afrika twin) hat seine Verscheiss-km mit und ohne Kettenöler ins Netz gestellt, Erstens fährt der mal grundsätzlich mindestens 35.000 mit einer Kette, und zweitens in seinem Vergleich war null Unterschied zwischen Kettenöler und Sprayschmierung. Ich werde es wohl nie wissen.
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Gebe zu, dass ich immer straffer als Werksvorgabe gefahren bin. Mir geht einfach das Kettenklappern auf die Nerven. Fur die beste Flucht habe ich mich immer angestrengt, aber ob ich die Idealflucht eingestellt bekommen habe, weiss ich nicht. Fällt mir echt schwer dies einzuschätzen. Hab Kettenlaser, selbst der liegt teilweise ganz schön daneben, weil Kunstoffgehäuse das sich schnell beim Aufspannen verzieht. Mit Latte nachgemessen ergibt aber auch ordentliche Abweichungen. Ehrlich, weiß nicht, wie ,an das wirklich gut hinkriegt. In der Werkstätte schauen sie nicht mal auf die Flucht beim Radeinbau.
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Hab meine alle 30000 km gewechselt. Man merkt etwas feineres Schalten, etwas wrniger Lastspiele, nicht viel, aber doch. Das testen auf Spiel ist mir auch nicht vernünftig gelungen.
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Antivibrationsgewichte Fa. Gazzini einstellbare Gewichte:
Bei der Tante erhältlich. Allerdings brauchst dann noch deutlich längere Schrauben (was schwierig war zu organisieren). Habe linken Griff inkl. der längeren Schrauben mit 132 g und rechts am Gassgriff um 192 g erhöht, hab damit ca -75 %Vibrationen.
Für Fussrasten: Gilles Tooling
Hatte ich leihweise getestet, verbessern ca 50 %, brauche ich aber nicht, da meine Rasten wenig vibrieren.
ad Montage Keramikmatte: hab mit dünnen Stoff durch überstülpen über den MSD die Abmasse abgenommen, dann mit dieser Stoffvorlage die Keramikmatte zugeschnitten und drübergestülpt (mit Draht nachgestopft in den Spaltem zwischen MSD-Rahmen-Schwinge). Sonst muss man den MSD ausbauen. Hält bislang ca 30. 000 km tadellos und ist "kühlwirksam". Dort wo es ging (Oberseite des MSD), habe ich zwei Matten aufgelegt (es ist leider furchtbar eng).
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Servus Tourer,
kann dir nur sagen dass du weiterhin beruhigt bleiben kannst 🤝🐴
Hab 86.199 km auf meiner 3/2022 Norden, alles noch wie neu und nahezu fehlerfrei.
Hatte nach Neukauf das typische Kühlwasschellenleck, Thermostatleck und das nervigste Vorderradhoppeln. Danach mehrmals defekte Federbeine (Vollbeladung hält das Originalfederbein nicht aus) - das war es. Einmal Bremsbeläge getauscht bei ca 60.000 km, das war es mit Verschleiß. Fahre mit erster Kupplung, Originalbremsscheiben, 0.1 l Ölverbrauch auf 7500 km und Neuzustands-Nockenwellen, auch bislang keine Ventilspiel Einstellungen erforderlich gewesen, null Flüssigkeitsverluste, Motorblock staubtrocken -> Die Norden 901 ist echt gut. Ich fahre aber kaum Gelände, dafür zu 90 % mit Sozia u. Gepäck Langtouren. Und falls meine Norden 901 unerwartet die Patschen streckt, kauf ich mir die gleiche höchstwahrscheinlich wieder nach.
Und habe sehr viel ooptimiert, und auch das hat sie emotionslos freudig weggesteckt.
Ketten halten bei mir typisch 25-30.000 km (DID ZVM-X). Verbrauch ist möglich: 3.7...5.8 L/100km, üblich bei mir 4.3...4.6 L/100km. Zum Vergleich bin ich jeweils 3 Tage Multistrada V4s mit 6.8 ...7.2 L/100km; KTM 1290 SAS 5.8...6.5 L/100km u. GS 1250 5.4...5.8 L/100km gefahren.
Hatte oft schon über meine Umbauten gebloggt, meine Lieblingsverbesserungen für Straßentourerfahrer
- Einstellbare Antivibrationsgewichte am Lenker (ca -75% Vibrationen)
- LiFePo Akku: -2.5 kg (funktioniert bis 8 °C, bei 4 °C springt sie nur mit größten Qualen an), mit LiFePo niemals mehr Einzylinderstartlauf -> Originalgewicht abgewogen vollgetankt 214.0 kg
- Cooober (50% besser), mce-flahs (nicht mein Fall, inhomogenes Verhalten), Rapid Bike Race2 (der Beste, 100% Verbesserungen in allem)
- Keramikisolierung um Mittelschalldämpfer (-50% Beinhitze)
- Fahrwerksumbauten -2 cm tiefer, gewichtsangepasstes Progressivfederbein Hyperpro 461 mit externen Öl/Gasbehälter am Heck gegen Federbeinüberhitzung und Vorspannsteller in Handgriffweite; Frontgabelumbau (Progressivfeder, Neuabstimmung, bessere Innereien) -> Bombastisch (Komfort, Präzision, Stabilität, Dauerhaltbarkeit).
- Frontverbau im Inneren gegen Weichheitswackeln verstrebt -> stabil wie Guß
- CLS Griffheizung und Kettenöler (der Beste, funktioniert störungs/wartungsfrei, Ölverbrauch nur 0.4 l auf 86.000 km)
- für Straße: bester Hinterradreifen Conti trail attrac 3 (minimalst schlechter sind Meridian, Metzeler Tourance next 2, aber Conti gibt "Straßenklebegefühl")
- für Straße: bester Vorderradreifen: Metzeler Tourance next 2, hält auf Straße, wendig, präzise und hält fast 20.000 km (Conti extrem pendelig, kippelig, unpräzise. Meridian verschleisst auf 8-10.000 km und jault)
- Sitz Schaumstoff links/rechts abgenommen und Kunststoff seitlich 1 cm eingebogen mit Heißluftfön (Sitz dadurch 2-3 cm schmäler)
- Seitentaschenträger um 4 cm näher ans Motorrad angeschweißt
- bester Endschalldämpfer: der Wings, -1.46 kg, unten wie am Test-Leistungsdiagramm minimal verzögert, dafür oben drehfeuriger, top-Klang u. klein u. günstig
- Ausgebaut nach Tests wegen Lautstärke: K&N-Filter, Wings-ESD, DeCat-Rohr, Ansaugrohrdemomtage, Luftfilter Performance Deckel
- Quickshifter Neuprogrammierung mce: Perfekt für Schalten für Gänge 3 bis 6, darunter besser (aber nicht perfekt).
- Häßliches Shad Topcase variable 42-58 Liter (reicht zu zweit für bis ca 3-7 Tage) -> praktisch ein Traum, nur etwas schwer (und häßlich) mit 6.5 kg inkl. Trägerplatte
- Touratech Seitengummitaschen a 30 L -> nur 2.1 kg beide zusammen
- Schallisolierung Tankinnenseite mit 1 cm Schalldämmklebematte -> hochfrequentes Tickern, Klappern nahezu weg, Motor klingt damit tiefer
- Räderfeinzentrierung -> bringen etwas Verbesserung (ist nicht notwendig, aber wollte bestmögliche Rundheit auf +/- 0.2 mm)
- und weitere (sinnlose) Experimente
- mein Lieblings Motoröl ist Motul 7100. Da läuft und schaltet sie sich smoother als mit dem Original -Motorex. Wechsle immer bei 7500 km (60 € selber gemacht) auf Motorex und bei 15.000 auf KTM Originalwerkstattöl Motorex (285€).
-mit Aral/BP Ultimate und Mittelmeer INA läuft der Motor weicher, seidiger, drehfreudiger, ruckelfrei, ist deutlich spürbar (tanke ich zumeist). Bei 100 Oktan OMV oder anderen 98-100 Oktan Premium-Treibstoffen oder Boostern merke ich allerdings keine Unterschiede. Bei Jet hatte ich zweimal massivste Motorlaufprobleme.
- Bremsflüssigkeit lasse ich neuerdings alle 7500 km etwas ab und fülle oben nach, da hat man sofort besseren Druckpunkt.
- paar Schönheits-OP's 😀
Nächste Maßnahmen:
- neues Motorex Performance Kühlwasser mit 2-10° Temperaturabsenkung laut Werbung
- Kopfspinnereien: KTM 1390 (zu neu, obwohl jetzt 4 Jahre Garantie, für mich eventuell zu träge, schwer, teuer), R 1300 GS (aber passt mir beim Fahren irgendwie nicht, Motor zu unsportlich, oder ich bin zu jung mit 57)
- Ducati V2s: würde ich mir kaufen, wenn ich solo fahren würde, aber mit Sozia ist sie zu schwach, hat bestes Fahrwerk, zum Fahren auf der Straße ein Traum (nur Kurztesterfahrung)
Frage/Unterstützung vom Schwarmwissen
- möchte auf Kette 525 upgraden, gelingt mir bislang nicht. Finde kein Ritzel das auf 890-Welle passt. Meine DID 520 ZVMX Kette stirbt immer an O-Ring-Verlust, obwohl die Kette selber noch super ist. Sind RK-Ketten mit Z-Ring besser ?
- hat jemand weitere Tipps für mich ?
-Wie lange hält eigentlich der 890-Motor ? Den Varahannes mit seiner gestohlenen Afrika twin mit 600.000 km werd ich wohl nicht schaffen.
Warum ich von der Norden 901 begeistert bin:
+ Wendig, leicht, unkompliziert, zuverlässig, tiefer Schwerpunkt (ist mir beim Fahren* noch nie umgefallen)
+ sehr kostengünstig (und teuer genug), außer die wahnsinnigen Werkstatt- u. Garantieverlängerungskosten
+ sehr verschleißarm
+ sehr verbrauchsarm, Reichweite 380...460 km schaffe ich
+ Power für 105 PS, mit Verstärkung GS/SAS-Mitfahrliga
+ Umfalleignung*: ist mir 3-mal vom Werkstattbock heruntergefallen (war übermotiviert) und einmal beim Tanken umgeschmissen (wie peinlich, über rechts abgestiegen) auf Pflasterung, außer kleine Abschürfwunden (und Dummheitsärger) die schnell heilbar sind, fallen keine Kosten an
Was stört mich an der Norden 901?
Wenn sie gleich so ausgeliefert wird wie ich sie optimierte, ist sie konkurrenzlos, zumindest in der 900-Klasse.
Aktuell stört mich überhaupt nichts, weiss momentan gar nicht was ich weiter optimieren könnte. Doch, seit 65.000 km geht der N-Gang ziemlich unsauber rein, dh rastet nicht sauber ein. Der Schaltstern Austausch mit Feder hat nichts gebracht. Der sauteure Händler mit bescheidenen Wissen meinte, probieren wir es mit Kupplungsautausch. Da die Kupplung eigentlich noch wie neu geht, warte ich noch mal zu und werde sie bei 100.000 km heuer tauschen. Das heißt, ich werde wohl heuer der erste sein, der auf den 890er Motor 100.000 km drauf hat.
Nach besten Vermögen und Gewissen erstellt. Ich schreib so viel, weil über die Norden 901 ziemlich wenig gebloggt wird. Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Antworten, damit ich für Euch weiter experimentieren kann.
Wünsche weiterhin Gute Fahrt,
LG
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Hab einen Wings (im Keller, da ich zwischenzeitlich den Originalleise ESD bevorzuge); der klingt leicht bassig und wirklich schön und ist 1.46 kg leichter.
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Vermutlich PS, Nm der 990 ADV .
Einfach proportional über Hubraum umgerechnet, da Verdichtung die selbe ist. Und weil es KTM ist, könnte es 1 PS und 1 Nm mehr werden.