Beiträge von twinner69

    Heute Batteriespannung 12,4 Volt, sprang mehrere Male super an.

    Bei meiner 790er Bj 2019, zeigt die Spannung nur 12,3 Volt an, mit ziemlich neuer Batterie, sie spring auch gut an.

    Habe die Kiste nochmal ins Warme gestellt, damit die evtl. noch vorhandene Feuchtigkeit verdunstet... Ich geh mal davon aus, dass dies hoffentlich die Ursache war...

    MKL leuchtet nicht, die Batterie wollte dann nach den vielen Startversuchen nicht mehr, wurde zwischenzeitlich mal abgeklemmt und auch geladen. Jetzt, zwei Std nach der Fahrt, Spannung 12,7V.

    Was mir noch aufgefallen ist, bei den erfolglosen Startversuchen lief der Anlasser auch nur bei ganz kurzem Antippen vom Starterknopf vielleicht für 3- 4 Sekunden, auch nachdem man den Starter wieder loslässt...

    Ist das normal?

    Nach einer Wäsche gestern mit dem Hochdruckreiniger (hab ich in den vergangenen 35 Jahren bei meinen Motorrädern bestimmt 100x ohne nachfolgende Probleme gemacht) ist das Motorrad meiner Frau, 790er Adv Bj 2023, 37 Tkm, normal angesprungen. Ich mich dann draufgeschwungen um das Fahrzeug trockenzufahren, lief problemlos. Dann nach ca. 5Km Fahrt plötzlich Motor aus, Anlasser dreht, aber Motor springt nicht an. Zum Glück 500 Meter vor daheim, bis nach Hause geschoben...

    Daheim in der Garage Heizgerät ans Motorrad gestellt zum zusätzlichen Trocknen, und siehe da, nach 2 Stunden startete die KTM wieder. Auch heute tagsüber mehrere Versuche waren erfolgreich.

    Und dann ausgerechnet, als wir nochmal eine längere Probefahrt machen wollten, sind wir gar nicht zum Losfahren gekommen, es war wieder Ruhe. Habe dann das halbe Motorrad zerlegt um vielleicht irgendwo in einem Steckverbinder Wasser zu finden, aber nichts dergleichen. Alles wieder zusammengebaut, läuft wieder, 10 Km Probefahrt war erfolgreich.

    Meine Frage wäre jetzt, lässt sich der Fehler nachträglich auslesen, um genauer zu wissen was die Ursache war? Vielleicht war es ja auch nur Zufall, dass es nach der Wäsche passiert ist, und es hatte eine ganz andere Ursache, Fehlermeldung im Display gab's jedenfalls keine.

    68000 Km, 790 R, 2019


    bei 30 TKm und bei 60TKm Nockenwellen ok, Ventilspiel musste beide Male nicht korrigiert werden


    ansonsten war noch...


    - 2x Getriebeausgangswelle abgedichtet - Garantie

    - bei 15 Tkm hi Bremsscheibe verschlissen, Motomaster verbaut, kaum noch Verschleiß

    - Fehler Wegfahrsperre, Zündschloss incl. Schlosssatz getauscht

    - Bremsleitung hinten - Rückruf

    - undichter Auspuff, wurde neu abgedichtet - Garantie

    - Feder Handbremspumpe gewechselt - Rückruf

    - Displaytausch - Garantie, das Neue beschlägt zwar auch wieder, aber wenigstens kein Ausfall mehr...

    - Aufkleber beide Seitendeckel hinten lösen sich - Garantie

    - Blinker getauscht, innen feucht - Garantie

    - Thermostatgehäuse gewechselt, vorher ständige Undichtheiten...

    - Bremsscheiben vorn gewechselt, bei einer Scheibe Floater völlig ausgeklappert... - Bremboscheiben verbaut

    - Vorschalldämpfer Riss Schweißnaht an Unterseite

    - jetzt, nach 6 Jahren Batterietausch, nur prophylaktisch...

    Ja, hinterher ist man meistens schlauer, aber wer nichts selber macht, kann auch nichts verkehrt machen. 🙈

    Daheim nehme ich ja ein Olmax Montiergerät, die Bead Pro Hebel waren für unterwegs als Notfallset auf'm Balkan gedacht, habe sie auf mehreren Reisen nie gebraucht...

    So wie auf dem Foto zu sehen, könnte es in etwa passiert sein...

    Bei Schlauchfelgen spielt das vielleicht keine Rolle...20251223_154740.jpg

    Bis jetzt sind beide Räder erstmal dicht, beim nächsten Reifenwechsel werde ich dann die Schrammen mal ausbessern...

    Also das VR scheint erstmal dicht zu sein, HR ist auch wieder montiert, mal sehen, wie's da aussieht...

    Die Ursache der Korrosionsstellen habe ich nun auch herausbekommen. Hatte mir vor paar Jahren mal die Bead Pro Montagehebel für's Reifenabdrücken unterwegs zugelegt und die Teile dann auch mal getestet. Bei der Anwendung muss man ja zwischen Reifen und Felge drücken, und dabei durchaus auch einige Kraft anwenden. Beim Spreizen der Hebel um den Reifen in's Bett zu drücken habe ich dann wohl (unvermeidlich?) die Felge innen zerkratzt bzw. beschädigt...

    Fazit, - die Hebel funktionieren, aber halt mit Folgen für's Material...


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    Seit geraumer Zeit habe ich Probleme mit immer undichter werdenden Felgen, vorn und auch hinten.

    Reifen K60 Ranger...

    Laufleistung Motorrad 67 Tkm

    Nach Reifenmontage im August war alles völlig dicht. Nun, nach 6 Tkm hielt die Luft vorn nur noch 3 Tage, hinten etwas länger.

    Beim Prüfen im Wasserbecken, war heute nun zu sehen, dass die Luft zwischen Reifen und Felge entweicht, NICHT an den Nippeln, also das Felgenband anscheinend korrekt sitzt, das Problem hatte ich vorn aber auch schon zweimal, ist jetzt aber nicht der Fall...

    Nach Demontage beider Reifen stellte ich ziemlich viel Korrosion an den Felgenhörnern und am Felgenbett fest, siehe Fotos.

    Diese Stellen sind bis zu ca.7 mm groß und sind aufgewölbt, beim Entfernen dieser entsteht sofort eine Vertiefung im Material, habe alles gesäubert und den Vorderreifen erstmal wieder montiert, Wasserbeckentest war erstmal ok. Die Frage ist, wie lange bleibt's dicht, die Korrosion wird ja weitergehen...?

    Ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass ich an den vielen Stellen bei der Reifenmontage überall die Beschichtung der Felge beschädigt habe,,,

    Liegt's evtl. auch an den ziemlich harten K60 Ranger, dass die sich nicht so perfekt an die Felge anlegen? Grundsätzliche Frage ist für mich auch, an welcher Stelle dichtet der Reifen eigentlich genau gegen die Felge ab?

    Gibt's da überhaupt eine Lösung, das dicht bzw. die Korrosion gestoppt zu bekommen oder hilft da nur Montage eines Schlauchs oder gleich neue Felgen?


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    Hatte in letzter Zeit auch ab und zu mal paar merkwürdige Geräusche vernommen. Anhand des Threads hier habe ich dann mal den Motorschutz abgeschraubt, - und siehe da, habe auch einen Riss im Vorschalldämpfer aus dem es rausbläst...

    Ich wollte mir nicht erst die Mühe machen und beim Freundlichen um Kulanz nachfragen (bei einem fast 6 Jahre alten Bike und 61000Km...)

    Habe dann bei Ebay einen gebrauchten, aber auch schon (ordentlich) nachgeschweißten Dämpfer zum sehr guten Preis erstanden.


    Frage wäre jetzt, ist der problemlos zu wechseln oder muss man, wie bei vielen anderen Sachen, das halbe Motorrad auseinandernehmen?


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    Hallo,

    hat irgendeiner schon einmal selbst das Ventilspiel kontrolliert und ggf. korrigiert? Bin gerade beim Wechsel des ewig undichten Thermostatgehäuses und da würde sich ja gleich mit anbieten, mal nach den Ventilen und den Nockenwellen zu schauen (Km Stand 57 Tsd).

    Bei der 950er habe ich das auch selbst gemacht, hier nun bei der 790 er sieht das ja ziemlich verbaut aus, was muss / kann man noch alles ausbauen um da ordentlich ranzukommen - Batteriegehäuse, Steuergerät etc. ? Sieht man die Laufflächen der Nocken schon ohne die Welle auszubauen?


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    Kettenrad Originalgröße, mit den zwei Stellungen habe ich herumprobiert. Wie in der Einbauanleitung angegeben, in der unteren Stellung habe ich's erstmal, sieht zwar von hinten nicht optimal geführt aus ,(hängt aber wahrscheinlich auch vom Einfederungszustand ab), Fotos sind auf dem Hautständer stehend gemacht. Aber von der Seite gesehen geradliniger, da läuft's auch etwas ruhiger, in der oberen Stellung starke Geräusche im Schiebebetrieb...


    Variante 1:


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    Variante 2:


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    Danke für die Infos, irgendwo müssen die ja sparen bei dem Preis...

    Übrigens ist immer noch die selbe minderwertige, beizeiten verschlissene Bremscheibe hinten verbaut sowie der undichte Auspuff wie schon 2019... :Daumen runter: