Das die Bremse aufmacht lässt sich reproduzieren?
Und nun habe ich das Problem dass die Bremse in Schräglage manchmal spaßeshalber öffnet.
Ach man, nervt.
Lässt sich in jeder Kurve reproduzieren. Nennt sich Schräglagen-ABS.
Das die Bremse aufmacht lässt sich reproduzieren?
Und nun habe ich das Problem dass die Bremse in Schräglage manchmal spaßeshalber öffnet.
Ach man, nervt.
Lässt sich in jeder Kurve reproduzieren. Nennt sich Schräglagen-ABS.
Ich dachte ich hätte dieses "ruckelproblem" mit dem Festziehen der Lenkerklemmen gelöst. Aber es ist nur noch schlimmer geworden. Fühlte sich an als ob ich das Rad verliere bei schnellen Bodenwellen oder Schlägen wie Kanaldeckel oder SChlaglöchern. Bin mit 20 km/h nach Hause gefahren weils so schlimm war.
Habe immer noch auf irgendwas am Rad getippt, weil das Lenkkopflager gut schien. Hab also das Rad ausgebaut und alles auf perfekten Sitz kontrolliert. Da scheint alles zu passen. Aber dann mit der freien Gabel wars eindeutig. Da ist jetzt ein Mords Spiel im Lenkkopflager.
Noch was: Dei Steckachse beim Radausbau und Einbau ist nur mit Gewalt raus/rein zu bekommen. Ist das normal. Bin bei meinen anderen Maschinen gewohnt dass das sehr easy geht, wenn die Klemmschrauben mal offen sind.
chch tatsächlich. Ich schwöre. Ich kann besser fahren als lesen.
Einen Fehlerteufel hab ich schon mal gefunden. Die Schrauben von den Lenkerklemmungen wo sie an der Gabelbrücke befestigt sind waren lose. Also prinzipiell waren sie schon fest, aber am falschen Ort. Die Schrauben waren mit Loctite festgeklebt allerdings der Schraubenkopf in der Lenkerklemmung. Aber keine Schraubensicherung am Gewinde. Im Gewinde hast den Schrauben hin und her bewegen können. Wenn der Lenker montiert ist, dann ist das so verklemmt dass sich eigentlich nix bewegt. Erst bei starkem Druck oder Zug (zum beispiel starkes bremsen, starkes Lenkmanöver) verkantet sich das dann und löst sich mit einem lauten Knacks.
Habs jetzt mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen und das fühlt sich jetzt so an wie´s gehört.
Sag, hat wer die Anzugsdrehmomente der Gabelbrücke oben und unten. Die sind in der Bedienungsanleitung nicht drin. Oder ich bin blind.
Hab da einen ganz anderen Ansatz zum Fahrwerk-einstellen:
Also Federvorspannung wird erstmal ganz normal laut Protokoll eingestellt. Da gibts ja grundsätzlich nix zu experimentieren.
Faustregel: Die Federvorspannung ist richtig eingestellt, wenn ca. 25 - 30% des Federweges verbraucht werden wenn der Fahrer (und Gepäck und Sozia) draufsitzen. Das ganze misst man mit einem Maßband. Anleitungen gibts zu genüge im Internet.
Was Zug- und Druckstufe betrifft fange ich nicht mit kleinen Schritten an. Bin so ein Grobmotoriker dass ich ein oder zwei klicks ja null spüre. Kann mir sowieso nicht vorstellen dass man das bei einem Serienfahrwerk spürt, wenn man zwei Klicks verändert. Ich fahr mal eine Rund ein der Standardeinstellung laut Handbuch. Dann dreh ich mal alles voll auf, dann dreh ich mal alles voll zu. Dann spür ich zumindest mal was mein herumdrehen überhaupt bewirkt. Und ich schreib mir auf was sich verändert hat, was mir gefallen hat und was nicht. Grad für Anfänger am Fahrwerk fänd ich diese Methode gut, weil was soll jemand der schon sagt dass er null Ahnung vom Fahrwerk hat bei 2 Klicks veränderung spüren? Nix. Bei voll auf/zu merkt dann fast jeder einen Unterschied was sich da tut und du lernst was die veränderung bewirkt.
Feineinstellungen mit einzelnen klickst mach ich dann nachher - wenn überhaupt. Ich hab so um die 80 kg, deshalb funktioniert Standard meist eh am Besten.
Heißt jetzt bitte nicht, dass diese Methode besser ist als andere. Is nur anders und für mich funktionierts besser.
Generell bin ich aber mit dem Fahrwerk auch nicht so happy. Und ich bin ein bockhartes Fahrwerk gewohnt. Aber die KTM Gabel rattert irgendwie wild bei schnellen Schlägen.
Unnutzbare Gasgriffcharakteristik
Geiles Wort- und so wahr.
Merk ich mir
Oida, so etwas wie "zu stark anreissen" existiert nicht ![]()
Ich war immer im Street Mode. Rally nur kurz angetestet und da nicht besonders auf dieses Leistungsloch geachtet.
Werd vielleicht auch mal den Herrn Leirer diesbezüglich interviewen. Das Loch stört mich schon a bissl. Oder ich ändere die Fahrweise. Aber dann sauft meine dann auch 5,7 Liter ![]()
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fabe_sd was hast du da verbaut?
Also sind das schmalere Riemen als eben bei Enduristan?
Hatte mir auch den Enduristan Rackpack lange ünerlegt, aber aufgrund des fehlenden Tragegurts der bei TT dabei ist, dagegen entschieden.
Ansonsten find ich die Optik bei Enduristan schon ziemlich gelungen (vor TT). Qualitativ werden sich die beiden nicht viel geben?!?
Schaut aber schon definitiv auch nach Enduristan aus beim Fabe_sd. Die Laschen seitlich und der Schriftzug drunter deuten schon auf Enduristan Blizzard hin.
Warum nicht unter der Sitzbank?
Also ich wäre mal davon ausgegangen das es auch so verlegt werden kann (habe es aber nicht getestet - kein Softgepäck)
Könnte man wohl auch probieren. Keine Ahnung ob sich das ausgeht weil diese Schnallen dann doch recht dick aussehen. Und die Ansaugöffnungen für den Luftfilter sind ja auch noch dort. An sowas denke ich aber prinzipiell nicht, weil mein anderes Motorrad ist eine MV Agusta. Da passt unter die Sitzbank mit Müh und Not maximal der Zulassungsschein. ![]()
Coole Sammlung in dem Thread ![]()
Hat zufällig jemand Erfahrung ob das mit den Softgepäcklösungen ohne Kofferträger, also mit den Riemen über die Sitzbank doch auch halbwegs soziustauglich hinzubekommen ist? Also die Enduristan Blizzard oder Ortlieb/Touratech Lösungen zum Beispiel. Da würde der/die Sozia ja genau auf den Halteriemen sitzen. Oder lassen sich die so legen dass man da trotzdem gut platz hat zum sitzen.
Habe die zweiteilige Sitzbank auf der Adventure R. Also vielleicht kann man einen Riemen ja in die Stufe zwischen vordere und hintere Sitzbank legen und den zweiten Riemen ein wenig nach hinten ziehen. Dann wäre ja genug Platz zum sitzen am Soziusbankl. Vielleicht hats ja schon wer probiert. Sonst bestell ich halt und schicks notfalls zurück. Aber die recourcen würd ich gern einsparen - der Umwelt zuliebe quasi.
Ich mag einfach die breit gebauten anbauteile nicht.
Naja, warum Vermutungen anstellen wenn der Übeltäter schon bekannt ist? Ist der vordere Bremszylinder, lass ihn tauschen und gut. Investier' vllt. noch mal 5-10 Minuten Zeit und les' die ersten Seiten des Threads durch, da ist alles schon beschrieben.
Ich habe die ersten 10 Seiten gelesen aber habe es so nicht verstanden. Es war halt nirgends zu lesen dass sich das Problem nach dem Tausch des Bremszylinders erledigt hatte, nur dass es bei manchen gemacht wurde. Aber wenn das so ist, dann werd ich den wohl auch tauschen lassen.
Das kann auch von den "schwimmend" aufgehängten Bremsscheiben kommen.
Die Bremsscheiben lassen sich per Hand vor und zurück bewegen und das gehört so.
In diesem Fall leider nicht die Ursache. Klacken ist hauptsächlich beim Lenken. Enge kehre und dann Lenker wieder gerade "klack" selbst in Fahrt nicht zu überhören. Und ich spür das klacken auch am Lenker. Aber nur am linken Lenkerende. Das selbe, wenn ich irgendwo eng umdrehe. Ganz schlimm wenn ich mich wo einparke und dann nach einer engen Wende stehenbleibe. Da knackst es so laut du glaubst es ist was abgebrochen.
Fahre ich die enge Kehre nur mit der rechten Hand am Lenker gibts das klacken nicht, nur wenn die linke Hand auch am Lenker ist. Also eher nicht das Lenkkopflager oder eben die Bremssättel, sondern irgendwas am Lenker selbst. Habe schon alle Schrauben geöffnet und wieder angezogen. Also Lenkerklemmung, Handguard, Spiegel, Lenkerarmatur - ich komm nicht drauf. Grad nochmal eine Runde gefahren und es wird nicht weniger. Es ist definitiv oben in der Gegend um die Gabelbrücke zum linken Lenkerende hin. Am Schotter mit Schlaglöchern auch garz schlimm. Ich glaub das Ding fällt jeden Moment auseinander. Und zu jedem "klack" auch spürbar eine kleine Bewegung im Lenker. Aber es sitzt alles fest. Und zu sehen ist auch keine Bewegung. Ich hörs und spürs (übrigens nicht nur ich) aber es ist nicht zu lokalisieren.
Schau Mal ob beide Tank Pfropfen offen sind. Ohne Autobahn komme ich IMMER über 400km
Danke fürn Hinweis. Habe ich gestern früh kontrolliert als ich wegen der Kühlflüssigkeit nachgeschaut habe. Waren beide komplett offen.
Habe die Ehre!
Bin seit ca 500 km Besitzer (ich schreib jetzt absichtlich noch nicht "stolzer Besitzer") einer 790 Adventure R. Hab sie in Wien gebraucht gekauft und bin damit nach Hause nach Tirol. Kenne ja schon die ganzen Wehwechen hier aus dem Forum. Abgesehen davon dass die Reibn ja wirklich sensationell fährt und MEGA Spaß macht, hat auch meine verschiedene Problemchen:
Kilometerstand bei Kauf 1.500
Die Hinterbremse wurde per Rückrufaktion schon erledigt. Auch ein undichter Kühlerschlauch wurde von vor einer Woche getauscht. Die Schrauben am Quickshifter wurden auch in der Werkstatt schon mit Schraubensicherung gesichert. Das Display zeigte angeblich nie Probleme. Die Tankanzeige ist wunderlich, hat mir auch der Verkäufer bestätigt. Sonst sollte alles passen. Also die Meisten bekannten Probleme schon ausgemerzt.
Bei der Heimfahrt nach Tirol (Kalte Kuchl, Ox, Wildalpen, Gesäuse, Bad Aussee, Hallein, Pass Gschütt, Bischofshofen, Hochkönig) ![]()
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sind mir gleich ein paar Sachen aufgefallen:
- es fährt sich MEGA ![]()
Es gibt auch in der Arbeit bei uns eine 790 Adventure S. Deshalb habe ich schon ein wenig Erfahrung (auch ca. 500 km) mit dem Bike.
- der Motor läuft in den niedrigen Drehzahlen (zwischen 2000 und 3000) wesentlich ruhiger als bei der S. Die S ruckt und rupft. Die R läuft eher traktormäßig - so wie ich es mag. Komisch, gleicher Motor, gleiches Baujahr. An der Software/Tuning wurde aber laut Vorbesitzer nichts gemacht.
- dafür hat die R bei 4.500 ein merkbares Leistungsloch. Das hat die S nicht. Ich bin am Kurvenausgang oft so im Bereich um die 4.000 Touren. Wenn ich am Scheitel ans Gas gehe dauert es so eine Sekunde bis der Schub kommt. Gschissn. Ist aber wirklich nur im Bereich zwischen 4000 und 4500. Höher- oder niedrigtouriger liegt das Gas sofort schön an.
- Die Bremse
Der Bremspunkt wandert wie er will. Mal ist die Bremse weich, mal bockhart. Also der Bremshebel. Die Bremse selbst bremst immer einwandfrei. Es stört jetzt noch nicht wahnsinnig weil es sich immer noch in einem "eh OK" Bereich Abspielt. Aber normal ist das nicht und sehr beruhigend auch nicht. Das selbe Phänomen gibts übrigens auch bei der S.
- Die Gabel: Irgendwas ist da auch nicht ganz normal. Wenn ich über einen Kanaldeckel fahre fühlt es sich an als ob da vorne eine starre Gabel verbaut wäre. Das scheint nicht auszufedern. Das selbe bei schnellen Schlägen in der Fahrbahn. Aber ich habe schon das Gefühl dass sie immer Bodenkontakt hat. Beim Anbremsen fühlt es sich an als ob es pulsieren würde. Also als ob das ABS regelt. Aber ich bin weit vom ABS Regelbereich entfernt. Wenn ich in die Bremse greife habe ich das Gefühl es gibt so einen leichten "klack" bis es endlich anfängt zu werken. Also als ob es ein kleines Spiel gibt. In allen anderen Situationen aber funktioniert es tadellos. In Kurven fühlt es sich perfekt an. Im Gelände war ich noch nicht. Im Stand kann ich das klacken reproduzieren. Gibt auch ein richtig lautes knackendes Geräusch, das ich aber nicht wirklich lokalisieren kann. Ich glaube am ehesten noch dass es die Lenkererhöhung ist, dort wo sie auf der Gabelbrücke befestigt wurde.
Zu Hause angekommen in die Garage gestellt. Eigentlich schon sehr happy, weil es einfach ein geiles Moped is. Und die paar Kleinigkeiten kriegt man schon in den Griff, denk ich mir.
- Am nächsten Morgen eine fette Pfütze Kühlflüssigkeit unterm Motorrad. (gibts hier kein Smilie das speibt - das würde da passen). Ich hab das Moped genau einen Tag und ich muss mich schon ärgern über den Schrott. Das war doch grad vor 3 Tagen wegen den undichten Kühlerschläuchen in der Werkstatt!! Naja, Motorschutz abmontiert und den Übeltäter lokalisiert. Der Kühlerschlauch oberhalb der Hupe wars. In der Werkstatt wurde nach Anruf nur der rechte Kühlerschlauch getauscht. Hab mal die Schelle leicht nachgezogen und bin 100 km gefahren. Heute Früh war mal nix zu sehen.
- Ach ja - der Tank: Dachte mir ich scheiß ja eh auf die Tankanzeige. Hatte ich bisher auch nie. Wenn die Reserve aufleuchtet, dann tank ich halt. Rest mach ich über den Kilomterzähler. Aber das ist nicht so einfach. Weil die Reserve leuchtet ja teils schon bei 250 km wenn das Motorrad ein bissl schief steht. Das erledigt sich dann aber meistens wieder nach ein paar Kilometern. Als dann aber bei 330 km die Reserve dauernd geleuchtet hat und die Restreichweite mit 30 km angegeben wurde war ich mir dann doch unsicher. Hier war doch immer von über 400 km die Rede? Und der Verbrauch stand mit 4,6 Liter im Display. Hmmm. Das müssen doch trotzdem mindestens 400 sein. Bin dann doch bei 340 km zur Tankstelle. (25 km Restreichweite laut Display). Getankt habe ich knapp 15 Liter.
Also Weltreise mach ich mit dem Kräubl noch keine. Die alte BMW behalt ich mir mal auf jeden Fall noch zur Sicherheit ![]()
Servus!
Habe seit 500km eine 790 Adventure R. Gebraucht gekauft mit 1500 km. Bj 2019. Selbes Problem. Druckpunkt der Bremse wandert. Die Bremse bremst zwar einwandfrei, aber der Hebel ist halt mal weich, mal bockhart. Mal ist der Druckpunkt nah am Lenker, manchmal hat der Hebel nur 1cm Spiel.
Wir haben als Dienstfahrzeug ebenfalls eine KTM Adventure aber die S. Auch hier tritt dieses Problem auf.
Ich habe jetzt nicht komplett alles in diesem Thread gelesen, aber es wurde neben der Bremse auch noch das ABS Modul als eventuelle Ursache erwähnt. Ich hatte mal ein ähnliches Problem bei meiner 2000er BMW F650GS. Nach einem Reifenwechsel in der Werkstatt zeigte die Bremse das gleiche Phänomen. Entweder man griff ins leere, oder sie war bockhart. Änderte sich von Kurve zu Kurve. Ich habe dann sicher 2 Monate selbst herumgesucht bis ich den Fehler gefunden habe. Der ABS Senso am Vorderrad war nicht richtig festgezogen und wanderte vor und zurück. Nachdem ich den richtig angezogen hatte war das Problen erledigt.
Vielleicht ist das mal auch eine Richtung in die man suchen kann. Nur als Idee. Selbst kam ich noch nicht dazu. Hab das Motorrad erst seit vorgestern.