Beiträge von 790iger

    Ich bin 183 cm groß und verwende auf meiner 790 Adv R die 25mm Lenkererhöhung von Touratech. Listenpreis 60,- inkl. Mwst.

    Bin sehr zufrieden. Bietet mir eine sehr angenehme Position beim Sitzen und Stehen.

    Keine Vibrationen und gutes Gefühl On Road und Off Road.

    :lautlach::lautlach::lautlach:

    Der Vergleich mit Ehe und Motorrad ist :sensationell:.

    Habe wegen meiner Ex vor sehr, sehr langer Zeit aufgehört und habe mein Motorrad verkauft.

    Aber nicht weil sie Angst um mich gehabt hat, sondern weil Sie selbst den A Schein hat, und gefahren ist wie eine gefühllose Geistesgestörte.

    Und da habe ich Sorge gehabt, dass sie das nicht lange überlebt (mein Motorrad natürlich auch nicht - hat sich ohne Fragen einfach genommen und ist herumgefahren)!

    Ich hatte auch recht damit, denn sie hat sich dann von einem Freund das Motorrad ausgeliehen, was er bis heute bereut :teuflisch:.


    Nach 31 Jahren Ehe, und mittlerweile vor 5 Jahren Scheidung, sehe ich das "differenziert.:winke:

    Jedenfalls fahre ich wieder seit 2 Jahren und habe richtig Spaß dabei:wheelie:

    Ein Wechsel ist aber ausgeschlossen, da mit Erscheinen der 890 der Wertverlust der 790 gigantisch ist. Die fahr ich jetzt bis sie hin ist oder ich nicht mehr fahren kann.

    Ich weiß nicht, ob die 790iger mit Euro4 nicht auch eine bleibende Fangemeinde haben und der Preis halbwegs stabil bleiben wird?

    Braucht weniger und hat daher bei Reisen in abgelegenen Gegenden größere Reichweite und ist um 5 kg leichter. Und agiler soll die 790iger auch sein:zwinker:.

    Aber ich bin jetzt ohne irgendeinem Problem im 1. Jahr knapp 11t km gefahren. Hatte nie das Gefühl untermotorisiert zu sein. Im Gegenteil, war verblüfft, wie agil die KTM mit 95 PS gegenüber meiner Tiger 1200 mit 141 PS ist. Bin mit der KTM auf kurvenreicher Strecke vermeintlich um keinen Deut langsamer.:wheelie:


    Die 890 werde ich aber auf alle Fälle Probefahren.

    1.) Es gibt ja auch die Möglichkeit die Systeme im Menü zu deaktivieren.

    2.) Zusätzlich hat die 790 Adv R noch den Off-Road Modus, wo sehr wenig Schlupf am Hinterrad möglich wird. Beim Modus Street ist dann noch weniger Schlupf vorhanden. Der Rain Modus regelt dann schon bei der kleinsten Kleinigkeit.


    Punkto Gasgriff und gefühlvoll!

    Es gibt schon Leute die sehr fein dosieren können. Aber kein Mensch kann so schnell und so dosiert eingreifen wie die Elektronik. Diese arbeitet im Millisekunden Bereich, und das auch bei schnell wechselnden Bedingungen, wo trotz Ride by Wire, niemand so schnell reagieren kann.


    Aber wie geschrieben, all jene die´s unbedingt wissen wollen, können ja "OFF" einstellen und probieren :winke:

    Punkto Verfügbarkeit von Ersatzteilen kann ich meine Erfahrung mit der Fa. Triumph beisteuern.

    Nachdem ich den Tipp im Triumph Forum bekommen habe, habe ich 2019 direkt bei Triumph England meine Ersatzteile bestellt.

    Die waren billiger und schneller bei mir im Haus, als wenn ich was von Deutschland bestellt hätte :respekt:

    Meine Erfahrung zu dem Thema "Auswahl des Bikes" als "Anfänger"!


    War in meiner Jugend ein Adrenalin Junkie - und habe gerade noch rechtzeitig aufgehört!

    Nach mehr als 30 Jahren Abstinenz bin ich wieder eingestiegen und stand vor dem gleichen Problem! Was soll ich kaufen!

    Also praktisch wieder Anfänger!

    Daher mit einem Fahrtraining beim ÖAMTC begonnen - und gleich wieder Feuer gefangen!

    Dann mit einigen Leuten gesprochen. Darunter auch mit meinem "alten Lehrmeister".


    Der sagte mir, " ist wie bei einer Frau, du spürst es, wenn es die Richtige ist!

    Einfach auf alles (:wheelie:) draufsetzen und probieren!!!!


    Das habe ich dann auch gemacht.

    Und jede, wirklich jede, war (ist) unterschiedlich!

    Am meisten gefallen hat mir die BMW S1000XR. Aber vor der hatte ich auch Respekt. Hatte Bedenken, dass die mich wieder zu sehr zum Schrauben animieren würde!

    Geworden ist es daher die bravere Triumpf Tiger 1200 XTR.

    Letztes Jahr habe ich mir die KTM 790 Adv R dazu gekauft, da ich auch auf den Geschmack des Off Road fahren gekommen bin.


    Damals war meine Entscheidung für die Tiger 1200 die Richtige. Heute würde ich gleich die S 1000XR nehmen.

    Denn man glaubt immer, man ist schon richtig gut.

    Und dann kommt man drauf, dass man durch Praxis und Erfahrung besser geworden ist.

    Das ist aber jedes Jahr das Gleiche :grins:.


    Daher rate ich jeden das Gleiche, was mir mein "Lehrmeister" geraten hat. Drauf setzen und probieren, du merkst es, wenn es die Richtige ist. Zumindest für den Moment:Daumen hoch:

    Ich bin 2020 ins Enduro Fahren eingestiegen, habe mir eine 790 Adv R gekauft und bin 2x nach Hechlingen gepilgert um die Basics zu erlernen.


    Dann hat mich die Praxis "eingeholt".


    Also, das mit den Hebeln umstellen ist für mich furchtbar lästig, da ich dann ja immer die Spiegel neu einstellen muss (Enduro, ist ja immer auch Straße dabei).

    Daher habe ich mir eine Stellung gesucht und gefunden, die auf der Straße (90% der Strecke) angenehm ist und bei schnellerer Gangart auch noch Gefühl auf der Bremse vermittelt.

    Punkto Position kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass ich am Anfang im wechselnden Gelände viel zu verkrampft auf dem Bike gestanden und dadurch sehr schnell ermüdet bin. Wenn man dann auf einem längeren Off Road Stück fährt, wird man dann (so wars zumindest bei mir) eine Haltung einnehmen, die angenehm und kräfteschonend ist. Und beim steileren Bergauf bzw Bergab fahren wird sich alleine schon aus Respekt und Instinkt die Position "anpassen".


    Bei aller Theorie, die auch gut ist zu wissen, hat mir die Praxis gezeigt, wo´s wirklich fehlt. Nämlich an der Kondition:lautlach:.

    Darüber wird aber recht wenig gesprochen und geschrieben.:staun:

    Aber die steigt dann auch mit der Praxis.

    Und für die heurige Saison bereite ich mich trotz Lockdown schon vor. Trecking, Laufen, Skifahren, Schwimmen wenn´s wieder geht usw. Hilft auf der Straße und im Gelände:Daumen hoch:

    Hoffentlich bald wieder :wheelie:

    Danke, dass ist mir schon bewusst.

    Meine Frage beantwortet es aber nicht.

    Ich habe nach einigen Off-Road Einsätzen an meiner KTM ADV R auf dem Vorderrad während der Fahrt optisch einen Seitenschlag der Felge von geschätzt 6-7mm bemerkt. Das komische ist, dass es nicht zu spüren ist und keine Auswirkung auf das Fahrverhalten hat.

    Meine Frage.

    Kann mir wer sagen/schreiben, ob das Ausrichten der Felge mit montierten Reifen über die Speichen möglich ist?

    Hat da schon jemand Erfahrung?

    Heute 15.12.2020 habe ich von meinem Händler die Info bekommen, dass er das Garantie Ansuchen bzgl meines undichten Display macht/gemacht hat.

    Mal schauen wie lange es dauert.

    Sobald ich Nachricht bekommen habe, dass das Display eingetroffen ist bzw. wie der Garantie Antrag bearbeitet wurde, vermelde ich es hier.

    Dann kann jeder sehen wie lange es bei mir gedauert hat!

    Hatte ich bei der KTM 790 Adv R, in den fast 11t gefahrenen km noch nicht.


    Aber bei einer der letzten (flotten) Ausfahrten, bei meiner Tiger 1200. Am Ende der Ausfahrt, nach ca. 300 km, trat plötzlich völlig unerwartet, da die letzten Km immer in Bewegung, das Bremsruckeln sehr deutlich auf:rolleyes:.

    Habe dann einige male bei höherer Geschwindigkeit stark gebremst, wieder beschleunigt und wieder stark gebremst.

    Auf einmal war´s wieder weg:staun:.

    Dies war bei ca. 21.500 km. Vorher nie, und die letzten 300 km auch nicht mehr:Daumen hoch:.


    Ich vermute, dass zumindest eine Bremsscheibe punktuell verschmutz wurde. Durch die hohe Temperatur beim starken Bremsen, dürfte sich die Verschmutzung verflüchtigt haben.

    Ein Versuch wäre interessant.

    Den Reibwert der Bremsscheibe punktuell beeinflussen. Müsste in beide Richtungen gehen. Das heißt, punktuell Reibwert durch z.B. Reinigung erhöhen, oder durch "Verschmutzung" verringern.

    Ob dann dieser Effekt auftritt?

    Bei KTM hat man wohl realisiert, dass es ganz schön teuer wird, wenn ein signifikanter Teil der Kunden möglicherweise auch mehrfach zum Displaytausch vorbeikommt...


    Der verantwortliche BWLer hat sich deshalb aber wohl überlegt, dass man anstatt einfach mal ein dichts Display zu produzieren auch den Kunden derart gängeln kann, dass dieser resigniert und das Problem einfach hinnimmt...

    1. Brus hat recht.

    Der Lenker ist für seine Fahrt verantwortlich. Ist der Zulassungsbesitzer nicht gleich Lenker, hat auch der Zulassungsbesitzer die Pflicht ein KFZ nur im verkehrszuverlässigen Zustand zu überlassen (Rechtslage Österreich). Nur wenn der Lenker nachweisen kann, dass verdeckte Mängel "plötzlich" aufgetreten sind (technische Gebrechen) kann das bei sonstigem rechtskonformen Verhalten "schuldbefreiend" sein (da ist man von der Beurteilung des Richters bzw. Behörde abhängig - Straftatbestand bzw. Verwaltungsübertretung).


    2. KTM ist eine Marke, die in einem Unternehmen des Stefan PIERER in einer Holding mit anderen Marken zusammengefasst sind.

    Auch wenn PIERER mit seiner Mobility Holding Marktführer im Segment Gelände Motorrad ist, kann er sich ein schlechtes Image wohl nicht leisten.

    Am meisten schmerzt, wenn die Verkaufszahlen zurück gehen.

    Und das tun sie, wenn die Konkurrenz gleichwertige bzw. bessere Produkte anbietet!

    Es ist halt leider so, dass PIERER so ziemlich alles was in diesem Segment Rang und Namen hat, zusammen gekauft hat.

    Aber verkaufen muss er trotzdem!

    Wenn er das nicht mehr tut, dann gibt´s halt auch keine 7 stelligen Jahresboni mehr für ihn:Daumen runter:.

    Dann geht er halt wieder zur Politik und schnorrt! Dafür spendet er halt auch brav:Daumen runter:.

    ist in Arbeit


    hatte noch nie ein Bike mit so vielen Mängeln.

    Die Saison ist eh rum mal schauen was alles so im Frühjahr Tropft,Verrostet oder abgefallen ist

    Also, ich kann das Ablösen des Dekors bei der Sitzbank und das Kondenswasser im Display bestätigen.

    Habe vom 21.04. bis zum 27.10.2020 exakt 10.933 km abgespult. Davon ca. 500 km auf Schotterstraßen und ein wenig richtiges Off-Road.

    Der innere Belag hinten hat nur mehr ca. 1 mm. Schätze dass die hinteren Beläge in 1t km getauscht werden müssen.


    Sonst hatte ich keinerlei Probleme mit der KTM 790 Adv R.

    Aber sehr viel Spaß!

    Ich werde mir zwar die 890 Adv R anschauen und auch probieren, denke aber, dass ich bei der leichteren und Quirligen 790 Adv R bleiben werde :grins:


    Muss dazu aber auch sagen, dass ich im gleichen Zeitraum mit meiner Triumph Tiger 1200 nochmal über 10t km gefahren bin und dabei keinerlei Probleme hatte. Außer Fehlfunktionen meines Zumo 595, welche angeblich durch das Display der Tiger (Statische Aufladung) verursacht werden. Komisch ist dabei schon, dass bei neuen Reifen diese Störung weg war. Das konnte ich auf der KTM bei den abgefahren originalen Karoo3 ebenfalls beobachten. Auch da war es nach dem Reifenwechsel weg.

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    Habe heute meine letzte Ausfahrt für dieses Jahr gemacht. Bin bei ca. 5°C und starkem Nebel gestartet. Dann hat sich das Wetter gebessert und die Temperatur ist auf ca. 10-12 °C gestiegen. Auf einmal hat das Display das 1x Kondenswasser angezeigt. Das war im oberen rechten Bereich, welcher bis zur Anzeige ging. Die Anzeige funktionierte trotzdem weiter. Mit steigender Temperatur wurde dann der Bereich des Kondenswasser wieder kleiner. Erst am Ziel meiner heutigen Ausfahrt (Stuhleck) habe ich dann den bereits deutlich kleiner gewordenen Kondensbereich fotografiert und meinem Händler geschickt. Bin neugierig was dabei herauskommt.


    Habt ihr Erfahrung damit?

    Läßt sich das trocknen (Föhn)?

    Und führt das in der Folge zwangsläufig zu einem Ausfall bzw. Funktionsstörungen?

    Also, ich kann dem Gedanken vorher ein Team zu bilden und das dem Veranstalter bereits vorher bekannt zu geben, durchaus etwas abgewinnen.

    Die Frage ist nur, wer kennt sich aus, wer ergreift die Initiative?


    P.S.: Ich bin zwar gerne dabei, aber ich kenne mich nicht aus:zunge:

    Einfach nennen, bei Erfolg dann per Mail das Team benennen. Passt schon. Es gibt auch eine Serviceroute um schnell von Camp zu Camp zu kommen. Da sind

    viele, die nicht die komplette Tagesetappe fahren wollen/können, rausgefahren. Die Veranstaltung gibt Rallyfeeling für Jedermann, ist aber alles andere als eine Rally,

    rein touristisch. Mir hat's damals gefallen.:zwinker:

    Aber muss man bei der Nennung nicht bereits die Klasse und damit, ob man Einzelfahrer oder Teamfahrer ist?