Beiträge von 790iger

    Die Anmeldung ist normalerweise im Februar und binnen 5min ausgebucht ;)

    Wie erfährt man, wann die Anmeldung startet und man somit innerhalb der 5 Minuten sein kann.


    Ergo, ein Team muss bis dahin einen Namen haben und die Mitglieder müssen bekannt sein.

    Ich schlage vor, dass jemand mit Erfahrung hier die Initiative ergreift, ein Team gebildet wird und die Mitglieder dann von der Möglichkeit zur Anmeldung rechtzeitig informiert werden. Vielleicht kennt ja jemand jemanden? Und die Anmeldung wird dadurch nicht erschwert:applaus:

    Wenn ich das richtig gelesen habe, sind die Mindestanzahl für ein Team 3 Fahrer.

    Angaben zur maximalen Anzahl der Teammitglieder habe ich nicht gelesen. Bei der Durchsicht der Starterliste von 2020 ist mir aufgefallen, dass deutlich mehr Fahrer in einem Team gelistet waren.

    Für mich als "Rally Einsteiger" wäre es interessant, wenn ich mit jemanden fahren kann, der bereits einmal dabei war und weiß um was es geht.

    In erster Linie geht´s ja um den Spaß und den Genuß. Auf Zeit wird ja nicht gefahren.

    Aber wenn ich mir die Tagesetappen so anschaue, dann wird man schon etwas an Fitness und Ausdauer mitbringen dürfen.

    Aber bis September 2021 ist ja noch ein wenig Zeit:grins:

    Bei meiner KTM 790 Adv R, mit TKC 70 in Originaldimensionen, ca. 50% Profiltiefe, Tempomat auf 100 km/h, Navi Garmin Zumo 595, Anzeige 94-95 km/h!

    Tempomat auf 140 km/h, ergibt die Navi Messung von 132-133 km/h.

    Nur meine Meinung!


    Natürlich sind harte Fakten irgendwelchen Vermutungen vorzuziehen!


    Aber es ist oftmals so, wie in der Politik!

    Die, die Wissen, die schweigen meist. Die, die nichts wissen, wollen wissen und raten!


    Und die Geschichte hat gelehrt, dass bei der ganzen Raterei auch irgendwie immer ein bisschen Wahrheit heraus kommt. Daneben natürlich auch so mancher Quatsch.

    Es bleibt aber jedem selbst überlassen den Hausverstand zu benutzen, oder gemachte Angaben auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen!


    Daher halte ich es für wenig sinnvoll dieses Forum auf bewiesene Tatsachen (Wahrheit) beschränken zu wollen.


    Ich bin noch ziemlich neu hier, und habe beim Durchlesen so manchen Beitrages bereits so eine Ahnung bekommen, wie ich die Beiträge von den unterschiedlichen Nutzern bewerten kann.

    Alleine dieses Wissen im Hinterkopf sollte hilfreich sein. Denn ich gehe davon aus, dass sich niemand hier im Forum gerne zum "Pausenkasperl" macht. Denn, auch schon beobachtet, setzt dann eine gewisse "Selbstreinigung" ein, und so manche Nutzer verabschieden sich dann freiwillig:Daumen hoch:.

    Ich staune. Sehr interessant das "Schwarm Wissen", da ich selbst schon einmal das Thema 2 Radsatz für die 790 Adv R eingestellt habe.


    Von Jemanden von Touratech habe ich erfahren, dass er die schwierigsten Touren (unter anderem ACT Rumänien 5x) mit den originalen Felgen und Reifen mit der KTM 790 Adv R ohne die geringsten Probleme gefahren ist. Demjenigen sind die Tubeless Reifen lieber. Er meinte, der Reifendruck muss passen, dann gehen die Felgen auch nicht kaputt. Welchen Reifendruck er dabei meinte, habe ich noch nicht in Erfahrung bringen können.

    Ich fahre Off-Road mit 1,6 Bar. So wie in Hechlingen empfohlen. Das geht recht gut. Aber bei den größeren Steinen scheppert es trotzdem an der Felge und so kleine Kanten habe ich schon drinnen. Aber Platten hatte ich mit den Tubeless noch nicht, Gott sei Dank.


    Daher ist das Thema 2 Felgensatz, bei mir noch nicht vom Tisch.

    Also, ich bin ja (noch) nicht der große Experte.

    Aber die 690-iger dürfte im Off-Road Bereich besser sein als die schwerere 790-iger.

    Die Anfahrt auf Achse wird halt nicht so bequem sein, könnte ich mir vorstellen.


    Als Alternative gäbe es dann ja noch die ACT Touren in Griechenland, Rumänien und Portugal.

    Wenn´s nur irgendwie geht, möchte ich alle fahren. Muss ja nicht in einem Jahr sein :grins: :achtung ironie:.

    Aber wenn ich so schnell überlege, dann hätte das schon einen Reiz :lautlach:

    War von 22. bis 29. September 2020 in Orvieto, Italien, bei einer größeren Sportveranstaltung. Dort geht die ACT vorbei.

    Die Maske gehört in Italien halt zum Straßenbild.

    Aber sonst war alles sehr entspannt.


    Was die Politik machen wird, ist halt die Frage?

    Aber dieses Forum ist ja, Gott sei Dank, für motorradfahren und nicht für die P........:polizei:

    Und ewig einsperren werden Sie uns nicht können :wheelie:

    @ Robert

    Wenn du einen oder zwei Tire Bead Buddy hast funktioniert das auch.

    Viel Flutschi Hilft dabei :zwinker:
    Sind unterwegs immer bei großen Touren dabei

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    So, jetzt habe ich ein paar Videos auf You Tube angeschaut und bin schwer beruhigt :grins:. Die brauchen auch alle einiges an Zeit zum Reifen montieren :ja:.

    Zu den "Tire Bead Buddys habe ich gesehen, dass diese bei schmalen Off-Road Felgen (2,5") sicher super funktionieren.

    Aber funktionieren die auch bei 4,5" Felgen? Schaut so aus, als wären die für die breiten Felgen zu klein.

    Hat da wer Erfahrungswerte?

    Mitas und Scorpion Rally sind schon echte Gegener! Ich habe mir aus nem alten Barhocker und nem Rohr selber was gebaut, um die Reifen in die Felge zu druecken. Ansonsten Schmierpaste, 2 kleine Hebel, 1 grossen und nen Kompressor. Das schwierigste war eigentlich immer den dicken Offroadschlauch in den schmalen Vorderreifen zu bekommen. Aber bei Schlauchlos ist es (fast) ein Vergnuegen!


    P5230001.jpeg

    Habe ich das richtig verstanden?

    Du drückst die Reifen mit dem "Abdrücker" rauf???

    Hallo Jungs!

    Das sind ja keine Reifen, das sind Gummibärli.

    Habt ihr schon einmal einen richtig steifen Bridgestone A 41 oder AX 41 montiert?

    Da ist nix mit Socken herumsteigen. Da gerät man ins Schwitzen.

    Aber das Video ist recht nett :ja:

    Ich montiere neuerdings auch selbst. Habe mir ein selbst gebasteltes Gerät eines Rennfahrers auf Willhaben gekauft. Alles aus Edelstahl und Alu. Sehr gut gemacht.

    Dazu habe ich mir natürlich eine Reifenmontagepaste gekauft.

    Habe 2 Motorräder mit 21", 19", 18" und 17" Rädern.

    Aber ehrlich, ich plage mich jedes mal und schwitze ordentlich. Runter geht´s ja noch. Aber das Aufziehen war zumindest bislang eine Plagerei.


    Wie lange braucht Ihr für die Demontage und Montage eines Reifen von bzw. auf die Felge (schlauchlos)?

    Habe meine 790 Adventure R seit 20.04.2020 und bin bis jetzt knapp über 10t km gefahren. Die letzten 5t mit Koffer auf der Grand Tour de Alps. Teilweise mit Off-Road Anteilen. Insgesamt aber nur ca. 3 %.

    Höchster Verbrauch 5,2 Liter (Autobahn - Tempomat 140).

    Niedrigster Verbrauch 4,0 Liter. Pässe rauf und runter im Bummelmodus hinter meinem Mitfahrer. Durchschnittsgeschwindigkeit ca. 50 km/h.

    Wenn ich zu Hause "normal" unterwegs bin, dann zw. 4,2 bis 4,7 Liter.


    Der originale Karoo 3 wurde bei mir bei 5t km getauscht. Bin damit nach Hechlingen und dort herum gefahren. Solange er genug Profil hat (bis 2,5t km) ist er Off-Road sehr gut. Auch mit weniger Profil geht auf Asphalt sehr viel. Nass ist nicht sein Ding.

    Auf Asphalt eine echte Steigerung ist der TKC 70. Auch Off-Road im trockenen Schotter und Wiese wirklich eine positive Überraschung.

    uiuiuiii des is aber lang

    Ich schaffs jetzt mit vieeel Übung und Flutschti inner halben Stunde pro Rad

    Bin stolz wie Oscar aber der Meister meint das geht noch fixer

    Soll mich hier dran orientieren :Tempo:

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    Die Kleine ist fix. :Daumen hoch:

    Die sch.... aber auch nicht herum mit Felgenschoner usw. Ich habe mir das letzte Mal mit den Montiereisen die Dichtung der Hinterradfelge beschädigt:motzki:. War halt Lehrgeld.

    In der Werkstatt meines Kumpels und der Reifenmontage Maschine schaffe ich die Montage des Reifens auf die Felge auch in ein paar Minuten. Aber bis ich dort und wieder zu Hause bin?? Spiele halt herum und muss, Gott sei Dank, nicht Geld damit verdienen. Ist mehr ein Hobby und krisensicher. Beschäftigung beim nächsten Lockdown :lautlach: