Beiträge von 790iger

    Das kann ich unterschreiben!


    Motorradfahren ist verbunden von Emotionen. Leider werden die durchaus positiven Emotionen durch die Negativen gedrückt, bei Auftreten sogar übertroffen.

    Und jeder, der sich eine KTM kauft, möchte auch damit fahren. Und nicht, dass diese wegen Ersatzteilmangel während der Saison in der Garage oder der Werkstatt bleiben muss!

    Ich selbst, hatte an meiner 790 Adv R, im Prinzip nur lästige Kleinigkeiten, die aber nerven. Das mit dem Ruckeln des Gasgriff´s bei Regen ist echt Sch....!


    Nur die Konkurrenz ist bislang nicht an die KTM herangekommen. Das ist zumindest meine Meinung. Die Einzige, die an die Leistungsdaten herankommt ist die Ducati. Die ist aber deutlich durstiger und teurer! Ob diese dann in der Qualität besser ist, muss auch erst bewiesen werden.


    Jedenfalls wird sich KTM, wenn sie ihren Ruf und ihre Kunden nicht verlieren will, was einfallen lassen. :gute besserung:

    790 ADV-R, 26.500 km, EZ 04/2019, in Garantie-Verlängerung


    Bin nach wie vor sehr happy mit dem Moped und schon gespannt auf den 30.000er-Service mit Ventilspiel-Kontrolle, etc.

    Ich habe nach dem Kostenvoranschlag für das 30 tsd Km Service kurz überlegt und dann entschieden, die Garantie Verlängerung nicht zu machen.

    1. Weil die Garantie Verlängerung nicht von KTM ist, sondern eine Versicherung, die zwar die Kosten decken würde, aber keine Ersatzteile zur Verfügung stellen kann!

    2. Die Kosten der Versicherung und des Service bereits eine ordentliche "Garantie Reparatur" ausmacht!

    3. Das Vertrauen in die Werkstatt zuvor mehrmals schwer auf die Probe gestellt wurde (Bei Unfall Reparatur meiner Tiger Lenkkopflager vergessen anzuziehen, Schrauben locker gelassen, Bremsen nach Rückholung nicht ordentlich entlüftet usw.). Ist aber, nach den Wirbeln die ich gemacht habe, deutlich besser geworden!


    Daher im Internet geschaut und Video mehrmals reingezogen, und dann das Service selbst gemacht. Muss aber schon eingestehen, dass ich bei halbwegs guter Ausstattung mit Werkzeug und mechanischem Talent, aber kaum Erfahrung, an meine Grenzen gelangt bin.


    Zum Problem wurde nur die Ventil Kontrolle bzw. Einstellung. Alles andere ging glatt von der Hand. Abgesehen davon, dass es enorm viel zu Schrauben gab und dabei bei einigen technischen Lösungen von KTM, Zweifel an den konstruktiven Talenten und Fähigkeiten bei KTM gab :achtung ironie: .


    Jedenfalls war ich einige Tage beschäftigt und auch die Shim waren nicht lagernd, aber nach einigen Tagen da!

    Der Vorteil war, dass ich mich persönlich davon überzeugen konnte, dass die Nockenwellen ohne Verschleißspuren waren.

    Und irgendwie war es dann wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen, als sie, die KTM, wieder ohne Anstände lief :grins::Daumen hoch: .

    Seitdem über 5 tsd km ohne Probleme gefahren. Glück gehabt :sensationell::der Hammer:

    Morgen! das Problem deines Bikes sind die Kilometer 33000...die Käufer legen jetzt lieber 1000-2000.-Euro drauf und bekommen eine mit weniger als die hälfte Kilometer... einfach 1-2 Jahre warten dann haben alle diese Kilometer und dieses Modell wird nie unter 8000.- fallen! die hast eindeutig zu viel Zeit zum Mopedfahren! :grins::achtung ironie:

    Genau! Deshalb wird das Bike in 1 bis 2 Jahren keine 33 tsd km, sondern 60 tsd km haben. Daneben fahre ich auch noch eine Tiger 1200, mit der ich letztes Jahr 33 tsd km gefahren bin.

    Aber wird sich sowieso bald alles aufhören. Den Klimaterroristen ist jede Art der Freiheit und Selbstverwirklichung ein Dorn im Auge.

    Und da ist wohl Motorradfahren bald mit massiven Einschränkungen konfrontiert. Die 95 Dezibel war da erst der Vorgeschmack :polizei:

    Ich hab jetzt gestern ne alte TT600 gekauft weil meine 790 seit 2,5 Monaten in der Werkstatt steht und ich jetzt Jahresurlaub habe. Mal schauen ob ich die 790 nochmal durch die nächste Inspektion füttere, oder ob ich sie vorher abstosse. Wenn ich auf Tour die Leistung nicht vermisse kaufe ich mir ne T7.

    Das mit dem "Abstoßen" ist halt ein Problem.

    Der Händler will sie nicht zurücknehmen und über den Winter habe ich meine 6 Monate inseriert, dabei über 1000 Klicks und jede Menge Vormerkungen, aber keinen einzigen Interessenten.

    Lt. Händler verkauft sich die KTM (alle Modelle) heuer äußerst schlecht.


    Ich habe meine gestern wieder inseriert. Bin neugierig.

    Übrigens, meine hatte bislang nur "Kleinigkeiten". Aber die Nerven :Daumen runter:

    Gasgriff ruckelte bei Nässe; wurde getauscht. Tempomat fiel bei Nässe aus; wurde getauscht, Griffheizung defekt; wurde getauscht, Display lief einmal an; wurde im Nov. 2020 reklamiert und als Fehler anerkannt; nur bis heute ist der Tausch nicht erfolgt! Bremse hinten ist bei sehr starkem Einsatz einmal ausgefallen; neue Scheibe und Beläge und Flüssigkeit getauscht; ist jetzt in Ordnung. Nockenwellen waren beim 30 tsd Km Service in Ordnung. Noch nie Ölverlust oder Verbrauch.

    Ich weiß ja nicht, ob du bei KTM arbeitest oder für diese Marke schreibst?!

    Aber eines musst auch du zur Kenntnis nehmen. Die Leute sind mit dem was KTM die letzten Jahre abgeliefert hat einfach unzufrieden! Ich auch! Egal wie, und warum!


    Und es gibt Konkurrenz!


    Also, bitte nicht von alten Zeiten schreiben.

    Im Heute und Jetzt werden Motorräder gekauft oder eben nicht!

    Und das muss auch KTM zur Kenntnis nehmen :boxing:

    Jedenfalls habe ich die Schnauze so voll, dass die Vorteile von den Nachteilen überwogen werden.

    Daher für mich dzt keine KTM mehr!

    Betrachtet nach Marktanteilen ist BMW ganz klar der stärkste Player. Die Bayern sichern sich im Januar 31,2 Prozent vom Kuchen. Klingt stark, im Vorjahr lag der Anteil aber noch bei 40 Prozent.

    Naja, geht ja nicht nur KTM so...

    Stimmt schon. Aber!

    Habe vorhin mit meinem Händler telefoniert. Dieser sagte mir, dass sich das Kaufverhalten insgesamt, gegenüber den Vorjahren, geändert hat. Die mittlere bzw. untere Käuferschicht, die manchmal auch geleast bzw. auf Kredit gekauft hat, ist fast zur Gänze weggebrochen.

    Gekauft wird noch in der oberen Segment Klasse von den meist grau melierten! Und KTM fällt heuer überdurchschnittlich durch!

    Lager meist leer und Lieferzeiten sind teilweise verrückt!


    Meiner Meinung nach war das Anpassen der "Industrie" schon vor Corona und Ukraine erkennbar!

    Sind halt gut vernetzt und sehr nahe am WEF!


    Der Motorradfahrer ist meist ein Individualist, der die Freiheit genießt!

    Bin neugierig, ob überhaupt bzw. wann die Individualisten drauf kommen, dass es ihrer Freiheit an den Kragen geht!

    Die Lärmbeschränkung und die Spritpreise sind doch erst der Anfang!

    Das Problem ist, das Individualisten halt nicht gut vernetzt und auch nicht organisiert sind! Denn sonst hätte es doch schon lange eine Reaktion geben sollen/müssen!

    Hallo zusammen

    @790iger:wie wurde denn das Problem gelöst? Habe nämlich exakt das gleiche Problem. Habe das „abgebrochene „ Teil mit Schraubenkleber versehen und noch hält es. Wäre aber gut zu wissen, wie KTM das gelöst hat.

    Lieben Gruß

    Tom

    Mir wurde der Ersatz der Mutter von KTM zugesagt. Da ich meine zerlegte 790iger aber mehrere Tage in der Garage stehen hatte, und das Teil noch immer nicht da war, habe ich kurzerhand zum Schweißgerät gegriffen und die Mutter an der Trägerklammer selbst angeschweißt.

    Als dann die Mutter von KTM da war, wollten diese die alte zurück.

    Na, das nochmalige Zerlegen habe ich ausgelassen und den KTM Ersatzteil nicht mehr in Anspruch genommen!

    Danke KTM!

    Aber die Rechnung bekommt KTM ja schon präsentiert.

    Siehe Zulassungsstatistik.


    Ich hoffe, dass das eine heilsame Lektion für KTM ist!

    Ich habe den Fehler bereits telefonisch gemeldet. Ich rechne mit einem mechanischen Fehler! Dieser verschwindet wieder wenn es einige Zeit trocken ist!

    Meiner Meinung nach klebt die Rückstellfeder, wenn Nässe eindringt, zusammen und lässt sich dann nur ruckweise bewegen!

    Das ist bereits bei der 1. Ausfahrt nach dem Tausch aufgetreten.

    Dieser Zustand lässt sich relativ leicht "provozieren". Mit der Gießkanne den Spalt zwischen Drehgriff und Gehäuse nässen und es ruckelt. Wenn man mit dem Föhn oder in der Sonne trocknet, ist es wieder weg.

    Eigentlich für eine Marke wie KTM eine Schande!

    Ich habe letztes Jahr schon einmal berichtet, dass bei Nässe der Tempomat bei meiner 790 Adv R gesponnen hat und sich der Gasgriff nur mehr ruckweise drehen ließ.

    Der Gasgriff wurde auf Garantie getauscht.

    Gestern bei der 1. Regenfahrt trat das gleiche Problem wieder auf!!!!

    Dabei wurde das Bike im Hof des Hotels "gegossen". Bereits beim Starten war das Ruckeln des Gasgriffs bemerkbar.

    Hier dürfte das Eindringen von Wasser verantwortlich sein.


    Meiner Meinung nach handelt es sich dabei um einen schweren, sicherheitsrelevanten verdeckten Mangel, den KTM kurzfristig nicht beheben wird können.

    Daher an alle Biker die Warnung, passt bei Regen auf den Gasgriff auf.

    Nicht auszudenken, wenn dieser einmal stecken bleibt :Daumen runter::kacke:

    Also, wie ich sehe, sind die vorherigen Beiträge, außer die letzte Anfrage, von 2019.

    Im Prinzip hat sich seit 2019 nicht viel geändert und man kann das vorstehend geschriebene 1:1 wiederholen.


    Ich für meinen Teil kann von meiner Erfahrung schreiben, dass, wenn ich außerhalb der technischen Helferlein bleibe, ruhiger, schneller und sicherer unterwegs bin. Lediglich der "Fahrstil und das Empfinden" ändert sich zwischen "Road, Rally und OFF" bei meiner KTM (und auch meinen anderen Eisen)!


    So nach dem Motto, "eine gute Linie ist durch nichts zu ersetzen"!

    Und wenn man auf dem letzten Zacken daherkommt und trotzdem die optimale Linie "halten" kann, dann ist man schon an bzw. in der "Meisterklasse" unterwegs und weiß was man tut und verfügt über ausreichend Erfahrung.


    Aber gerade um Erfahrung zu sammeln, muss man seine "Einsätze" "erleben"!

    Und genau dazu sind, vor allem bei unerfahreren Piloten die Helferlein eine echte Hilfe!!!

    Genauso bei Überraschungen (Schlaglöcher, Ölflecken, Schmutz usw.).


    Fazit. Helferlein helfen Unfälle zu vermeiden und zu überleben! Aber nicht Fahren zu lernen oder schneller zu werden!

    Übrigens.

    Ist wie beim Schwimmen und Radfahren! eine gute Linie langsam zu fahren ist schwieriger, als sich durch die auftretenden Kräfte "treiben" zu lassen und praktisch am Limit zu korrigieren :ja:

    Nach bereits mehreren Problemchen mit meiner KTM 790 ADV R, BJ 04/2020, ca. 28 tsd km, ist jetzt ein kleines Problem dazugekommen.

    Zum Service wurde der Sturzbügel abgeschraubt, um den Motorschutz absenken zu können.

    Beim Zusammenschrauben "sprang" die am Rahmen angebrachte Mutter der unteren Tankbefestigung ab!


    Blöd ist, dass die Mutter dermaßen "verbaut" ist, dass man keine normale Mutter anbringen und gegenhalten kann.

    Die muss praktisch fix am Rahmen drauf sein!

    Bin neugierig, was KTM da kurz vor Ende der Garantiezeit macht.


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    Liebe Leute!

    Ich habe folgende Erfahrung mit dem Bremsruckeln auf meiner Tiger 1200 gemacht.

    Möglicherweise ist meine Vermutung ja eine Erklärung, welche auch auf andere Marken und Typen zutrifft.


    Also.

    Nach einem flotten Ritt mit starker Belastung der Vorderrad Bremse ist es auf einmal zum Bremsruckeln gekommen.

    Ich habe dann durch Reinigen der Scheiben und Beläge versucht das zu beseitigen. Der Erfolg war aber nur ungenügend.

    Daher habe ich die Bremsscheiben vermessen und bin drauf gekommen, dass diese an einer Stelle um 0,05 mm dünner waren. Beidseitig an der gleichen Stelle auf ca. eine Breite der Bremsbeläge. Was das niederfrequente Ruckeln verursacht haben dürfte.


    Schlussendlich habe ich neue Bremsbeläge eingebaut, um diese Fehlerquelle auszuschließen.

    Wirklich besser ist es dadurch nicht geworden.

    Im Anschluss bin ich 15 Tage ein Tour mit 7.800 km gefahren, wo die Bremsen natürlich nicht so scharf gefordert wurden.


    Jedenfalls war während der Tour zunehmend eine Besserung eingetreten, bis schließlich das Bremsruckeln komplett verschwunden war.

    Das Vermessen der Bremsscheiben hat im Anschluss ergeben, dass der Dickenunterschied der Bremsscheiben auf ca. 0,01 bzw. 0,02 mm geschrumpft war.


    Meine Vermutung ist, dass der Verschleiß der Scheiben an den dicken Stellen stärker war und sich das daher "angeglichen" hat.


    Wie kommt es aber zur unterschiedlichen Bremsscheiben Stärke?


    Nun, hier vermute ich, das durch die starke Belastung der Scheiben eine Temperatur erreicht wird, bei der das Material der Bremsscheiben durch den Druck der Bremszangen bzw. Beläge minimal "fließt"!

    Das vor allem dann, wenn die heißen Bremsscheiben im Stillstand "gepresst" werden!


    Das könnte bei mir schon der Fall gewesen sein.

    Das heißt, man bremst bis zum Stillstand mit starkem Bremsdruck und lässt dann (unbewusst) den Bremsdruck weiter angelegt.


    Rein von der Logik könnte dass das Fließen des Materiales erklären. Wenn die Bremsbeläge bei heißer Bremse im Stillstand angelegt sind, kühlt an dieser Stelle auch das Material nicht so schnell aus, als an den anderen Stellen!


    Sollte meine Vermutung zutreffend sein, dann würde sich das ganze Felgenvermessen und abdrehen erübrigen!

    Relativ leicht Abhilfe wäre auch zu schaffen, indem man nach sehr starkem Bremsen im Stillstand den Bremsdruck deutlich reduziert und vielleicht die Bremsen bei geringer Drehzahl und nicht im Stehen abkühlen lässt :zwinker:

    Mir ist aufgefallen, dass meine 790 Adventure R nach dem letzten Service ebenfalls ruhiger lief. Motorleistung vielleicht etwas mehr.

    Jedenfalls das Problem mit dem Tempomat hatte ich auch. Aber nur wenn Feuchtigkeit bei Regen eintrat. Da hat sich am Schluss auch der Gasgriff nicht mehr "rund" drehen lassen.

    Das Problem wurde angeblich gelöst.

    Nur ich kann es nicht sagen, weil ich seither nicht mehr gefahren bin.

    Werde ich abschließen.

    Das macht echt Mut. Habe jetzt 10.500 km drauf und habe schon Schweißperlen für die nächsten KM Dank diesen Berichten :rolleyes:

    Folgendes.

    Die Anschlussgarantie ist keine Garantie im normalen Sinn, sondern eine Versicherung, die das Risiko gegen Bezahlung übernimmt.

    Das heißt, hat mit KTM nichts mehr zu tun.


    Hilft aber auch nur gegen den finanziellen Schaden!

    Und bei den dzt Lieferterminen für Ersatzteile ist die Sinnhaftigkeit, zumindest für mich, zweifelhaft!


    Was nützt es ein Produkt zu verwenden, dass im Schadensfall dann monatelang steht um auf Ersatzteile zu warten???

    Ja, dass passt. Den sind wir auch bergab gefahren... Die Strecke hat schon einige sehr steile Teilstück... Ging bei uns aber ganz gut und ohne Bremsprobleme.


    Gruß Brus

    Bremsprobleme hatte ich mit meiner 790 bei der geringen Geschwindigkeit auch nicht. Bin halt vorsichtshalber 2x stehen geblieben. Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass ich/wir mit voller Ausrüstung inkl Camping (ca. 30 kg) gefahren sind. Wirkt sich natürlich auch aus. :denk:

    790iger Du hast deinem Unmut hier ganz schön Luft gemacht. Was ich nicht verstehe ist das du dir dann die 890ziger holst. Was soll die jetzt besser können?


    ????

    Ist einfach erklärt die ökonomischste bzw. auch stressfreieste Lösung für mich!


    1. KTM hat ja von der 790 auf die 890 einige Verbesserungen durchgeführt (ua. Bremsen)

    2. Meine 790 ADV R ist Touratech vollausgestattet. Da kann ich jeden Teil von der 790 auf die 890 übertragen.

    3. Ich mute niemanden zu meine defekte 790 zu kaufen, und ich will bei dem "Versuch" der Mängelbehebung auch nicht "Zuseher" auf unbestimmte Zeit sein. Da soll sich der Händler ärgern.

    4. Dzt liegt ein Mangel an Alternativen vor.

    5. Die 901 Norden ist bereits im Blickfeld; mit dem Nachteil der vermuteten Inkompatibilität der Touratech Ausstattung.

    6. Mal sehen was Triumph an Enduro Modellen nachschiebt. Die 900 Tiger ist Off Road nicht ganz auf Augenhöhe mit der 790 ADV R. Mit der 890 auch nicht von der Motorleistung. Selbiges gilt für Yamaha, Honda, usw.

    7. Sobald sich eine Alternative auftut, werde ich diese ernsthaft in Erwägung ziehen


    (was mir als Patriot im Herzen weh tut; aber man muss einfach akzeptieren, dass KTM unter dem neuen Besitzer kurzfristig geschäftlich sehr erfolgreich ist. Langfristig wird sich das in einem beschädigten Ruf niederschlagen und seine Folgen haben. Dann ist die Billigproduktion um jeden Preis gescheitert. Aber andererseits muss man zur Kenntnis nehmen, dass bis dahin die Dividenden einfach gestimmt haben:Daumen runter:; auf Kosten der Kunden natürlich!)

    :respekt:Offroad 3 Scheiben blaubremsen ist schon ne Ansage.Die Hintere schaffe ich ja auf Alpenpässen onroad auch,aber Offroad Vorne?:denk:

    Ich finde, dass ist weniger eine Kunst bzw. ein Verdienst, sondern einfach passiert. Denn sonst kommt man dort bei trockenen Verhältnissen nicht heil hinunter. Bei nassem Untergrund würde ich es weder bergauf noch bergab versuchen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das bergauf mit der Originalübersetzung zu machen ist, ohne die Kupplung dabei zu ruinieren. Ich habe nicht auf den KM Zähler geschaut, aber es geht von etwas mehr als 2.800 Metern bis runter ins Tal. Die obere Hälfte ist einfach extrem steil (schwarze Skipiste).

    Ist das der Weg der ein paar mal vom Skilift gekreuzt wird und an einem Hotel endet?

    Dann sind wir den vor zwei Wochen mit runter 890er und 790er gefahren...


    Gruß Brus

    Kann schon sein, bzw. wenn du das Hotel beim Fahrverbot meinst, dann ja :grins:.

    Es ist jedenfalls ein erdiger Weg der im oberen Teil sehr steil ist.

    Ich bin dort mit dem 1. Gang im Schritttempo runter und musste dabei "dauerbremsen" sonst hätte ich die Fuhre nicht halten können!

    Aufgrund der ganz niedrigen Geschwindigkeit und ein paar Halts zum kühlen der Bremsen, haben diese die Funktion behalten. Alle 3 Scheiben waren unten aber blau.

    War schon ein Erlebnis!

    Was seid ihr sonst noch gefahren?

    Bin vom Süden her die Ligurische Grenzkammstraße und viele weitere Off Road Pässe gefahren. Habe versucht, so viel Schotter wie möglich unter die Räder zu bekommen :Daumen hoch:.