Beiträge von Didi_41

    Keine Ahnung, mach ich schon immer so. Mopped aufbocken dass das Vorderrad frei in der Luft hängt, Achse raus, Vorderrad nach vorne ziehen und sobald die Bremssättel nicht mehr an der Bremsscheibe anliegen die Holme drehen dass die Bremssättel am Rad vorbei gehen. Dann das Rad raus fädeln.


    Hier ein Foto von der 17“ SMT, geht noch besser bei der 21“ R.


    IMG_3508.jpeg

    Hab ich heute ausprobiert, funktioniert prima! Der Zeitaufwand ist gefühlt etwas geringer und ich brauch an der Bremse nichts machen :Daumen hoch:

    Keine Ahnung, mach ich schon immer so. Mopped aufbocken dass das Vorderrad frei in der Luft hängt, Achse raus, Vorderrad nach vorne ziehen und sobald die Bremssättel nicht mehr an der Bremsscheibe anliegen die Holme drehen dass die Bremssättel am Rad vorbei gehen. Dann das Rad raus fädeln.


    Hier ein Foto von der 17“ SMT, geht noch besser bei der 21“ R.


    IMG_3508.jpeg

    Erleichtert das auch den Einbau, wenn ich dann das Rad gleichzeitig zwischen die Gabelholme und die beiden Bremsscheiben zwischen die Bremszangen einfädeln muss? Bin skeptisch.

    Ganz reingedreht und dann vier Klicks wieder raus, bei Handschuhgrösse EU 10/short. Sind dann etwas über 4 cm Abstand. Bei den von dir genannten 2 cm Hebelweg spürst dann schon den Hebel am Finger. So richtig eingeklemmt wird er eh nicht, aber für eine Schrecksekunde reichts. Bremsbelag sollte da keine Rolle spielen nach meinem Verständnis, weil das die Bremsflüssigkeit ja ausgleicht.

    Ich habe das gute Wetter genutzt und mein Chinateil getestet.

    Es funktioniert einwandfrei.

    Gefühlt wird der Handyakku recht schnell leer.

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Ich hab ein Elebest. Navigiere meist mit Kurviger-App. Da ja das Handy (Iphone 12 mini) ständig mit GPS die Position bestimmen muss und CarPlay läuft, sowie meist auch noch Musik, wird der Akku schon sehr beansprucht. Laufzeit von vier Stunden in etwa.

    Bin gerade etwas verwirrt. Wenn man die Dichtringe von der Schraube nur mit einem Schraubenzieher im Schraubstock eingespannt abheben kann und dieser dann unbrauchbar ist. Der Schraubstock? Der Schraubenzieher?


    Schraubenzieher hab ich schon verbogen und mich damit verletzt, aber der Schraubstock hat mich bisher ausgehalten.


    Nicht böse sein, nur ein Scherz ;-)

    In der von mir abonnierten Zeitschrift ist ein Test mit Hinweis auf Youtube


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Wir hatten bei beiden Adventures (Ich: 790 BJ 19 und Sie: 890 L BJ 21) Nockenwellenschäden. Einmal bei KM 30.000, bezahlt von der Versicherung (Garantieverlängerung) und einmal bei KM 17.000, dankenswerter Weise trotz abgelaufener Garantie von KTM übernommen.


    Auf unseren Reisen (Korsika, Bulgarien) gabs keine Defekte. Zu Hause mal ein defektes Zündschloß und eine Undichtigkeit am Kühler Ausgleichsbehälter. Auch zwei Umfaller hat die 890er bis auf einen verschobenen Handguard weggesteckt. In Summe bis auf die o.a. Thematik recht problemlos, handlich und bequem. Windschutz da wir beide nicht so groß sind ok.


    Hoffen wir also, daß die neuen Nockenwellen besser sind und wir noch lange Freude an den Bikes haben. Nächstes Jahre sollte die 790er die 60.000 vollmachen, dann wissen wir mehr.

    Strassenorientiert ist für mich so 90/10 oder 85/15. Mitas Enduro Trail+ und Dunlop Trailmax sind laut Hersteller 50/50. Bei Dunlop wäre ich eher beim Meridian, Mixtour, eventuell Mission.


    Zum EDIT: Das waren unterschiedliche Reifen, Metzeler Tourance auf der Kati, Bei der Street bin ich mir nicht mehr ganz sicher, ich denke Pirelli Angel GT II.

    Also wenn die Dimension der Reifen nicht ident ist und zusätzlich auch die Felgenbreite, dann ist diesr Vergleich den Didi_41 hier macht sowieso nicht machbar. So ein Vergleich macht nur Sinn wenn bzgl. Reifen- und Felgendimension (VO +HI) ident ist.

    Man kann ja auch nicht das Fehrwerk von einer KTM 950 S mit 265mm Federweg vorne und hinten mit dem einer z.B. Yamaha T700 mit 210mm vorne und 200mm hinten 1:1 miteinander vergleichen.

    Das ist schon richtig, aber die Bilder sagen trotzdem was aus, nämlich das es Reifen gibt die bei ca. 30 Grad Schräglage schon mit der Kante am Boden sind und welche die da noch einiges an Reserve haben. Da bei 30 Grad aber nicht Schluss ist, gilt es für mich einen Reifen zu finden, der von der Kontur her für größere Schräglagen ausgelegt ist. Da hoffe ich auf Input von der Community.