Beiträge von Didi_41

    Ja genau. Die Bilder wurden in derselben Kurve mit gleicher Geschwindigkeit gemacht. Da war bei beiden Motorrädern noch viel Luft zwischen Rasten und Asphalt.

    Wenn ich die Streety umgelegt hatte, bis hinten die Reifenkante erreicht war, war am Vorderreifen noch fast 1 cm unbenützt. Mehr ging zumindest bei mir nicht.

    Bei der Katy lege ich um bis die Rasten aufsetzen, dann ist auch hinten am Reifen die Kante erreicht. Wenn ich aber dann weiß, daß am Vorderreifen schon lange vorher die Kante erreicht war habe ich kein gutes Gefühl mehr dabei. Überlege daher mir einen etwas runderen Reifen, wo die das Profil weiter über die Flanke gezogen ist zuzulegen.


    Hat da wer Empfehlungen?

    Gibt es eigentlich bei den Strassenorientierten Reifen welche mit flacherer oder runderer Kontur? Bei den von mir derzeit gefahrenen Metzeler Tourance Next II ist der Vorderreifen bei einer Schräglage von geschätzten 30 Grad bereits auf der Kante, während hinten noch mindestens ein cm unbenützt ist. Bei der früher von mir gefahrenen Street Triple war es eher umgekehrt.


    Für mich wäre es stimmiger, wenn die Rundung vorne und hinten annähernd gleich wäre, bzw. da ich den Metzeler ja hinten auf die Kante fahre, was hält mich dann eigentlich vorne noch auf der Strasse?


    Vorher ansehen und vergleichen kann ich leider nicht, weil mein Händler nach meinem Wunsch bestellt und montiert.

    Hab vorige Woche bei meiner 790er, BJ 2019 nach sechs Jahren und 54.000 km die Originalbatterie ersetzen lassen, da laut Werkstatt nur mehr 65 % Leistung vorhanden. Ich bleib bei Blei und nehm Top-Lite. Kostet € 86,40. Ist zwar teurer als Natrium aber hat bisher funktioniert.

    Wir hatten bei beiden Adventures (790 BJ 19 und 890 L BJ 21) Nockenwellenschäden. Einmal bei KM 30.000, bezahlt von der Versicherung (Garantieverlängerung) und einmal bei KM 17.000, dankenswerter Weise trotz abgelaufener Garantie von KTM übernommen.


    Auf unseren Reisen (Korsika, Bulgarien) gabs keine Defekte. Zu Hause mal ein defektes Zündschloß und eine Undichtigkeit am Kühler Ausgleichsbehälter. Auch zwei Umfaller hat die 890er bis auf einen verschobenen Handguard weggesteckt. In Summe bis auf die o.a. Thematik recht problemlos, handlich und bequem. Windschutz da wir beide nicht so groß sind ok.


    Hoffen wir also, daß die neuen Nockenwellen besser sind und wir noch lange Freude an den Bikes haben. Nächstes Jahre sollte die 790er die 60.000 vollmachen, dann wissen wir mehr.

    Ich komm auch aus der "unplugged" Zeit, hab trotzdem auf der Honda VF 500 mal den Seitenständer vergessen einzuklappen, da hat mich ein Gummi gerettet, der damals am Ende des Seitenständers serienmässig montiert war. Auf der Honda Monkey die ich immer noch hab, BJ 74 hab ich mir jetzt selber sowas ähnliches gebastelt, weil mich voriges Jahr das schabende Geräusch gerade noch erinnert hat. Jeder wie er will.

    Laut

    Moin zusammen, ich habe nun an meiner Duke 890 GP 2023 auch lernen müssen wie schnell das geht mit dem Standlicht die Batterie leer zu ziehen. So weit so gut. Nun steht das Gute Stück draußen und hängt am Ladegerät. Aber ich bekomme weder die Standlicht/Positionslicht Funktion mit Zündung an weg. Noch dreht der Anlasser bei angeschalteter Zündung. Anstatt dessen blitzt das Abblendlicht alle 3-4 Sekunden. Ist das eine Wegfahrsperre oder so?

    Das kann ja nicht normal sein.

    Gibt es einen Tip von Euch?

    Batterie abklemmen?

    Ich möchte morgen um 09:00 eigentllch mit dem Moped auf Tour gehen.

    Laut Bedienungsanleitung meiner 790er wäre vor dem Laden der Batterie das Minuskabel von der 12V Batterie zu trennen, um Schäden an der Bordelektronik zu vermeiden.

    Warum sollte das Standlicht ausgehen mit Zündung an?

    Warum es leuchtet und das Abblendlicht blitzt mit Zündung aus kann ich nicht beantworten, würde mal das Minuskabel abklemmen.