Tritt das Problem jetzt eher an der 790er oder 890er oder sogar bei beiden auf ?
Nockenwelle 890 mal wieder
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- 890
- jausek
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Ist bekannt , trotzdem ist das bei dem Schadensbild nichts anders .
Ein Eingeständnis ist das so oder so von Ktm ...................
Bislang hat Didi_41 nicht mal erwähnt ob der Service selbst, von einer Firma, nach Herstellervorgaben und auch rechtzeitig ausgeführt wurde. Ich glaube kaum das KTM oder ein Gericht einen Freifahrtschein ausstellt.
Natürlich war es ein Eingeständnis von KTM, war ja auch längst überfällig. Trotzdem müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen.
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Alexander X Bei den 790ern von 2019 - 20 kommt es öfters mal vor. Bei den 890ern ab 21 wurden einige Verbesserungen wie z.B breitere Schlepphebel, etc. eingeführt, wodurch diese seltener Probleme machen. Die Modelle ab 23, 790 und 890 wurden meines Wissens nach weiter optimiert und "sollten" eigentlich von Seiten der Nockenwellen her keine Probleme mehr machen.
Übrigens werden bei einer Nockenwellenrevision auch bei den älteren Modellen die optimierten Teile verbaut. Bei mir wurden laut meinem Händler breitere Schlepphebel, neuer Zylinderkopf mit mehr Schmierbohrungen und eine bessere Nockenwelle verbaut.
Mein Händler empfiehlt auch immer dringend die Öldüse beim Kupplungskorb mit auswechseln zu lassen (steht nur als optimale Arbeit im Serviceplan).
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Bislang hat Didi_41 nicht mal erwähnt ob der Service selbst, von einer Firma, nach Herstellervorgaben und auch rechtzeitig ausgeführt wurde.
Bei 17000 Km dürfte in der Regel ein Service angefallen sein .
Und selbst wenn er den selbst gemacht hat , weil außerhalb der Garantiezeit, ist das bei dem Schadensbild vollkommen egal .
Da gibts absolut nichts daran zu zweifeln .
Die Öldüse im Kupplungskorb hat damit nichts zu tun und wurde selbst hier teilweise als Unsinn betitelt …..
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Kennt man eigentlich die Ursache des Problems? Materialfehler, Schmierung ….
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Ursprünglich hatte KTM mal was von vereinzelten Qualitätsproblemen bei der Härtung der Nockenwellen und von zuviel Dichtmasse welche die Bohrungen verstopften geschrieben. Wenn nun ein Zylinderkopf mit mehr Schmierbohrungen und breitere Schlepphebel verbaut werden dürfte das wohl nicht die ganze Problematik sein.
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Bislang hat Didi_41 nicht mal erwähnt ob der Service selbst, von einer Firma, nach Herstellervorgaben und auch rechtzeitig ausgeführt wurde. Ich glaube kaum das KTM oder ein Gericht einen Freifahrtschein ausstellt.
Natürlich war es ein Eingeständnis von KTM, war ja auch längst überfällig. Trotzdem müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen.
Die 1.000 km Wartung wurde Mai 2023 gemacht und der Jahresservice mit 8.000 km im Mai 24. Beides nach Wartungsplan und in der autorisierten KTM Werkstatt. Nachdem im Jänner die Garantie abgelaufen ist, wurde der nächste Service in der Werkstatt bei mir daheim beauftragt, wo ich schon jahrelang zufriedener Kunde bin.
Dem ist aufgefallen, daß die Standdrehzahl beim Kaltstart nicht passt und Fehlzündungen auftreten, vermutlich Zündkerze, ausserdem gefiel ihm der Motorlauf nicht. Daraufhin hat er mich angerufen und wir haben vereinbart, wenn du schon den Tank abbaust, mach den Ventildeckel auch runter. Das wäre sonst in kurzer Zeit ein kapitaler Motorschaden geworden, womöglich mit blockierendem Rad auch noch.
Ich fahre jetzt 40 Jahre Motorrad mit unterschiedlichen Herstellern, defekte Nockenwellen hatte ich vorher noch nie, hatte aber auch vorher keine KTM.
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Das klingt doch schon mal sehr positiv. Bin gespannt wie KTM reagiert und drück dir die Daumen das die Kiste bald wieder auf die Straße kommt

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Kennt man eigentlich die Ursache des Problems? Materialfehler, Schmierung ….
Ich fahre einen alten Opel und habe ganz frisch den Motor überholt und war damit beim abstimmen auf dem Prüfstand.
Die neue Nockenwelle mit den passenden Schlepphebeln (Materialpaarung passt, beides als Set vom erfahrenen Verkäufer bezogen) hat schon derbe Einlaufspuren nach 1500km. Ähnlich dem Schadensbild oben, nur mit weniger Materialabtrag. Trotzdem war ich damit aus Zeitgründen beim Abstimmen. Der Mann baut seit 40 Jahren selbst Rennmotoren. Auf meine Frage ob so ein Schaden von mangelnder Schmierung kommen kann meinte er nur dass in den 1930er Jahren zum Beispiel die Nockenwellen noch überhaupt nicht geschmiert waren und der Fahrer alle 2 Wochen mal den Deckel abgenommen hat und mit der Ölkanne einen Tropfen Öl drauf gegeben hat und die Nockenwelle dann wieder 2 Wochen ohne weitere Schmierung gelaufen ist. Laut ihm kommt so ein Schaden unmöglich von zu wenig Schmierung, da hilft auch ein Kopf mit mehr Ölkanälen nichts.
Meiner Meinung nach kann das nur ein Materialfehler sein. Wenn ein geänderter Kopf mit mehr Ölbohrungen konstruiert und verbaut wird liegt das daran dass die Ingeneure nicht wissen was sie tun.
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So ist auch mein Kenntnisstand, DLC-beschichtete Schlepphebel und nicht nitrierte Nockenwellen (meines Wissens nur anlassgehärtet)sind einfach eine ungünstige Materialpaarung.
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Bei 17000 Km dürfte in der Regel ein Service angefallen sein .
Und selbst wenn er den selbst gemacht hat , weil außerhalb der Garantiezeit, ist das bei dem Schadensbild vollkommen egal .
Da gibts absolut nichts daran zu zweifeln .
Die Öldüse im Kupplungskorb hat damit nichts zu tun und wurde selbst hier teilweise als Unsinn betitelt …..
Kann man sich vor Gericht auf deine Aussage berufen? Ist das Rechtssicher, oder nur d"eine" Meinung?
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Kann man sich vor Gericht auf deine Aussage berufen? Ist das Rechtssicher, oder nur d"eine" Meinung?
Das wird dir jeder Sachverständige so bestätigen das dies nicht stand der Technik ist .Ktm hat je bereits selbst das Problem eingestanden und kostenübernahme propagiert / zugesichert . Das dies ” nur Bj xx beträfe ” ist damit widerlegt …
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Auf den Fotos sieht man nichts. Speziell das zweite: was soll manda erkennen? Auf dem ersten eine nocke der AW. Und das sieht zumindest optisch so, wie bei mir bei 14000 km, da hab ich meine NW getauscht. Hast du die Brücke demontiert? Erst dann kannst du wirklich über den Zustand was sagen.
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Wie bitte
, klar zu erkennen auf dem ersten Bild. Die sind für die Tonne. Das die Ausgleichswelle auf dem zweiten Top aussieht stimme ich dir zu, nur ist das egal. -
Das klingt doch schon mal sehr positiv. Bin gespannt wie KTM reagiert und drück dir die Daumen das die Kiste bald wieder auf die Straße kommt

KTM übernimmt die Kosten. Die Mühle ist bereits repariert und wird heute abgeholt.

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Wie bitte
, klar zu erkennen auf dem ersten Bild. Die sind für die Tonne. DMeine ich ja, hab bloß andere Worte gewählt ;-)
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Hi, bin neu hier. Habe auch das Nockenwellen-Problem. Adv 890 R, Bj 2023, 10.185 km. Habe bei ca.2000km aufgemacht: kein Verschleiss sichtbar. Bei ca. 5.000km aufgemacht: Laufspuren an den Nocken sichtbar, aber kein Materialabtrag. Aufgrund "Ventilgeklapper" bei 10.185km geöffnet: beginnender Materialabtrag (sichtbar und fühlbare Laufspur des Schlepphebels auf Nocke ca. 2-3 Zehntel tief), Mopped steht seitdem. Zwei Lösungen möglich: Nockenwellen neu (ca. 750 €), oder härten (nitrieren) lassen.
Halte Euch auf dem Laufenden!
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Du weißt schon, dass KTM i.d.R. inzwischen diese Schäden auf Kulanz abwickelt, bevor du da selbst Hand anlegst?
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Du weißt schon, dass KTM i.d.R. inzwischen diese Schäden auf Kulanz abwickelt, bevor du da selbst Hand anlegst?
Auch wenn nicht alle 12 Monate ein Service (unabhängig vom KM Stand) gemacht wurde?