Beiträge von Bommi

    Ich habe zwar keine Norden aber den Berotec Kettenöler und der funktioniert bisher ganz gut und ist nicht übermäßig teuer.

    Fahr ich auch und bin sehr zufrieden.

    CLS ist auch gut, aber aufgrund seinem mehr an Möglichkeiten auch teurer.

    Nemo hatte ich auch schon, funktioniert auch, finde ich aber an der Reiseenduro wegen der offenen Montage und Sturzgefärdung nicht so toll.

    Als Vielfahrer jedenfalls nie mehr ohne.

    Bei meiner 890 R konnte man die Tankrestmenge auf 0 fahren und sie lief noch, hatte aber dann auch 19,6l beim nachtanken.

    Jetzt bei der Expedition fängt bei einer Restreichweite von 20km beim starken Beschleunigen das Ruckeln an. Da gehen dann aber auch 19l rein. Auf der Landstraße gehen bei flotter Gangart immer 350km, das reicht mir immer.

    Ich hatte da mal eine modifizierte VTR 1000, da war bei Spaßiger Fahrweise mit 13l Tank bei 148km Feierabend. Das ist dann schon mal lästig, hat aber auch Spaß gemacht.

    Seit wann, bzw. wieviel km funktioniert das Tab bei dir? Lässt sich der Touch bei Regen sperren?

    Das RT3 läuft bei mir seit 5.23. und ca. 25.000 km. Davon ca. 5000 km auf unbefestigten Wegen TET, Westalpen, Schotter.Ob das Display sich Geräteseitig sperren lässt kann ich garnicht sagen. War bisher nie nötig. Selbst bei Starkregen hat das Display nie rumgesponnen oder selbsttätig Apps geöffnet. Hab eine Schutzfolie wegen dem Staub montiert. Wenn es richtig schüttet lade ich nicht während der Fahrt, liegt aber eher an der USB Steckdose.

    Wenn einen ein paar chinesische Übersetzungsfehler bei der Deutschen Menüsprache nicht stören ist das Gerät top. Hab eine 256gb Speicherkarte mit den wichtigsten Offlinekarten drin. Hab vorher > 70.000km ein 6,2 Zoll Outdoor Handy vom selben Hersteller genutzt, auch ohne Probleme. Hat natürlich nicht den Poserefekt wie ein Carpe Iter, kostet aber auch nur einen Bruchteil. Mir reicht das so, ist um Welten besser wie ein XumoXT oder ähnlicher überteuerter Schrott.

    Wenn die Beläge nach 7000 km fertig sind müssen sie aber einen großen Teil der Fahrzeit zumindest leicht angelegen haben. Also entweder hat der Fuß ständig leicht auf dem Hebel gelegen (was mit Enduro/Cross Stiefeln ja mal vorkommen kann) , oder der Druck im System kann sich nicht abbauen. Wenn der Ausgleichsbehälter bis unter den Deckelrand gefüllt ist, baut sich durch erwärmen und Ausdehnung der Flüssigkeit Druck im System auf. Die stark unterschiedliche Abnutzung der Beläge entsteht durch Schwergängigkeit im Sattel, wie Xian es beschreibt.

    Einfach mal bewusst einige Km ohne Nutzung der Fußbremse fahren, so das Bedienerfehler wirklich ausgeschlossen werden können, und dann mal hinten die Temperatur prüfen. Die Scheibe sollte dann kalt sein. Ist das nicht der Fall, würde ich einen Montagefehler ab Werk/Händler vermuten. Bei 7000 km ist vermutlich noch der original Reifen montiert. Es hat also noch keiner am Bremssattel rumgefummelt. Oder?

    Wie hast du das Pad befestigt?

    Lockable smartphone holders
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    Im Querformat paßt das so. Hab mir jetzt noch einen Adapter gedruckt der auch Hochformat zuläßt. Der Holder2.0 ist zwar drehbar, aber ohne Adapter wird mit zuviel vom Tacho verdeckt. Ist zur Zeit auf einer Norden 901 Expedition montiert. Hab aber noch keine Bilder im montierten Zustand.

    Ich habe schon mehrere Motorräder (keine KTM) bei Wilbers in Nordhorn machen lassen. Sehr Kompetent und der Preis war auch immer deutlich unter den Originalteilen. Das Fahrwerk war danach um Welten besser.

    Such dir einen Profi in deiner Nähe und frag nach.

    Ich möchte mal behaupten das jedes Zubehörfederbein eines Fahrwerkspezies besser ist wie das der 790S.

    Das Problem gab es doch schon Häufiger. Da würde ich mich mit der Aussage des Händlers auch nicht so einfach abspeisen lassen. Zuviel Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter? Meine 890R hatte bei 30.000km kaum Verschleiß auf der Scheibe und die Beläge waren auch noch nicht fertig. Jetzt auf der Norden Expedition nach über 10.000km auch alles gut. Und Offroad bremse ich viel hinten.

    Ich fahr mit einem Oukitel RT3 8 Zoll.

    Robust, Helligkeit gut, Android, Akku hält 8h Navigation, günstig. Tracks über LocusMaps, Straße mit Kurvigen oder Calimoto, Autobahn mit Googlemaps wegen der guten Staudaten.

    DMD2 funktioniert auch, nutze ich aber nur zum ausprobieren. Staub, Wasser und ein paar mal Fallen lassen war bisher kein Problem.

    Besteht trotzdem das Problem, dass der Anbieter Pleite gehen kann und ein serverbasiertes System dann auf einmal nicht mehr funktioniert.

    Warum sollte das System dann nicht mehr funktionieren? Gibt es ein System das vor jeder Inbetriebnahme eine Internetverbindung zum scharf schalten benötigt? Wenn der Hersteller dicht macht bekommst du kein Update mehr, also keine Verbesserung des Algorithmus und ähnliches. Aber das Gerät an sich bleibt ja Betriebsbereit. Eine mechanische Weste bleibt technologisch immer auf dem Stand, wie sie gekauft wurde.

    Natürlich hat der Hersteller bei elektronischen Westen mehr Möglichkeiten, dir durch Kostenpflichtige Zusatzsoftware Geld aus der Tasche zu ziehen, aber das bleibt ja deine Entscheidung. Ich muss bei dem InMotion System den Enduro oder Track Modus nicht buchen, kann das aber bequem über die App jederzeit monatlich.

    Jedes System hat seine Vor und Nachteile und keines ist ohne Kompromiss. Man muss für sich das beste finden.

    Vor 10 Jahren wurde man als Airbag Fahrer noch belächelt, heute sind die Dinger zum Glück weit verbreitet.

    Ein Freund ist Rettungssanitäter und könnte Bücher mit positiven Berichten zu Airbagwesten schreiben.

    Ich habe lange die Reißleinenweste gefahren und kann nichts wirklich negatives dazu sagen. Hat immer zuverlässig funktioniert, hat die Belüftung im Sommer kaum beeinträchtigt, war sehr robust. Einziger "Nachteil" war, das man öfter mal vergessen hat sich wieder anzubinden, was aber eher an meiner Schusseligkeit lag. Die E-Weste kann man aber auch mal vergessen zu aktivieren.

    Welche ist egal, haben ist besser wie brauchen.

    Die Weste selbst wird keine Rippenprellung verursachen. Der Airbag ist ja kein Vollflächen Schutz. Gerade Seitlich im Bereich der Rippenbögen kann es einen da noch blöd erwischen. Deswegen trage ich Offroad meist eine Protektorenweste darunter.

    Vor Jahren hab ich bei der Vorstellung, ich meine es war Helite, mal blöd gefragt, warum die Luftpolster nicht größer sind und unter den Armen abdecken. Da ist mir gesagt worden, das es von Nachteil ist weil die Arme dann nicht mehr dicht am Körper gehalten werden können, was zu schweren Schulter und Arm Verletzungen führen könnte. Instinktiv legt man die Arme wohl nach dem ersten Aufprall an, außer man fährt MotoGP :zwinker: .

    Früher bei der mechanischen Helite hatte ich sogar bist zu 3 Kartuschen dabei. Bin damals mal im Gelände gestürzt, Weste hat ausgelöst, nichts passiert aber keine Kartusche zum wechseln dabei. Nachmittags bei einem Bergabstück dann ein blöder Abflug über den Lenker und mit dem Brustkorb blöd aufgeschlagen. Bin dann 7 Tage mit Rippenprellung weiter rumgeeiert :traurig: . Wenn ich weiß das ich viel Offroad auf der Tour fahre trage ich jetzt auch noch eine leichte Protektorenweste, weil die meisten Stürze ja eher bei Schritttempo passieren.

    Wenn ich nur kleine Touren um meinen Heimatstandort fahren würde, hätte ich eventuell auch keinen Ersatz dabei. Aber auf Wochenend/ Mehrtagestouren möchte ich nach einem kleinen Ausrutscher nicht auf den Schutz verzichten und auch nicht einen halben Urlaubstag damit vertrödeln, irgendwo eine neue Kartusche zu bekommen.

    Wenn ich immer sehe was die Leute alle für Sinnfreies Zeug mitschleppen, aber wichtige Dinge wie Verbandzeug, Flickzeug oder ähnliches ist nicht dabei.

    Die Kartusche ist aufgrund ihrer Länge schon etwas sperrig, aber unterbringen kann man die immer.

    Und ein Schutzsystem, das nicht funktioniert, ist ja irgendwie unnütz.

    Statistik hilft da auch nicht, wenn man selbst der ist, der da raus fällt.

    Mein Ansatz ist aber ein anderer: Blöd wäre es natürlich wenn man irgendwo unterwegs ist und man durch einen einfachen "Umkipper" die eine Kartusche die verbaut ist verspielt hat. Kommts danach zum Unfall (ja ich weiß man könnte bei der Wahrscheinlichkeit sicher auch Lotto spielen aber der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen :teuflisch: ) wäre man "ungeschützt".

    sehe ich genauso :Daumen hoch: Ich habe meine Kartusche in so eine Kunststoffverpackung für einen 20mm Bohrer mit etwas Schaumstoff gesteckt. Im Normalfall liegt sie im Alutopcase. Ohne Topcase mache ich sie mit Kabelbindern an den Rahmen unter der Sitzbank. Die Kunststoffhülle ist bei längeren Offroad/Schotterpisten ein guter Schutz gegen Vibrationen. IMG_20231216_150045.jpg